Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Nacht lag schwer über Lissabon, als ich die Tasca betrat, feucht von einem Regen, der Stunden zuvor aufgehört hatte und doch noch in den Gassen hing. Drinnen drängten sich Menschen vor den hell erleuchteten Wänden, Gläser klirrten, und über allem lag der Geruch von billigem Wein und feuchter Wolle. Ich drückte mich an der Bar durch, bestellte einen Gin, und ließ den Blick über die Köpfe gleiten, ohne etwas zu suchen.
Dann sah ich sie.
Sie stand vor einem großen, dunklen Gemälde, das einen zerklüfteten Berggipfel zeigte, und ihre Haltung hatte etwas von einer Ruhe, die mich sofort anzog. Ihr Haar fiel in einer schweren, schwarzen Welle über ihre Schultern, und als sie den Kopf leicht neigte, fing das Licht der Halogenstrahler die Kontur ihres Kinns und die Linie ihres Halses. Sie trug ein Kleid aus dunkelgrünem Stoff, das an den Hüften eng saß, und ihre Finger hielten ein Glas Rotwein, das sie kaum anrührte. Ich stand eine Weile da und beobachtete, wie sie das Bild betrachtete, und ich spürte, wie mein Atem flacher wurde.
Ich schob mich durch die Menge, blieb einen Schritt neben ihr stehen, und sagte: „Sie schauen auf das Bild, aber Sie sehen es nicht.“
Sie drehte sich langsam um, und ihre Augen waren so dunkel wie das Wasser des Tejo vor der Stadt, mit einem Schimmer, der mich traf. Sie lächelte, nicht ganz, nur eine Andeutung, und sagte: „Doch. Ich sehe die Linie des Grats. Sie folgt nicht der Logik. Sie folgt dem Wind.“
„Und Sie kennen den Wind?“
„Ich klettere. Seit zwölf Jahren.“
Ich stellte mich vor, nannte meinen Namen, und sagte, dass ich Bergführer sei. Ihre Augen blieben auf meinem Gesicht, als ich sprach, und mein Herz schlug schwerer. Sie erzählte von ihrer letzten Tour, von einem Aufstieg im Picos de Europa, wo der Fels so brüchig gewesen war, dass sie eine Seillänge nach der anderen über einen Überhang gekämpft hatte, mit einem Sturm, der von Westen zog. Sie sprach von dem Moment, als sie den Gipfel erreichte und der Wind so stark war, dass sie sich flach auf den Fels legen musste. Ich hörte ihr zu, und ich sah, wie ihre Hände die Bewegungen des Kletterns nachzeichneten, wie sie den Griff am Glasschaft wiederholte, den sie am Fels gemacht hätte. Ich fragte sie, ob sie das erste Mal kletterte, und sie lachte leise.
„Nein. Aber ich erinnere mich an das erste Mal. Ich war sechzehn, in den Alpen, und ich hing an einem Fels über einem tiefen Tal. Ich hatte Angst, aber ich wollte es. Ich wollte wissen, was es bedeutet, sich ganz zu vertrauen, dem Fels und dem eigenen Körper. Und als ich oben war, da wusste ich, dass ich nie wieder aufhören würde.“
Sie sah mich an, als sie das sagte, und ihre Stimme hatte einen Ton, der unter der Haut kribbelte. Wir redeten weiter, über die Stille auf einem Gipfel, über den Moment, wenn der Nebel reißt und die Welt unter einem liegt, und ich merkte, wie die Ausstellung um uns herum verblasste. Als die Lichter der Tasca gedimmt wurden und der Wirt begann, Stühle auf die Tische zu stellen, schlug ich vor, noch einen Kaffee zu trinken. Sie nickte und legte ihr Glas ab, und wir gingen hinaus in die schmale Gasse, wo die Luft nach Salz und warmem Stein roch.
Das Café war klein, ein Raum mit drei Tischen, und wir setzten uns ans Fenster. Sie zeigte mir Fotos auf ihrem Handy, Bilder von schwarzen Wänden und tiefen Schluchten, und ihre Finger glitten über den Bildschirm, während sie erklärte, welche Route sie genommen hatte. Ich beugte mich vor, um zu sehen, und meine Schulter streifte ihre. Sie zuckte nicht zurück. Sie hielt still, und ich konnte ihre Wärme durch den Stoff fühlen. Später legte sie das Handy weg, und wir saßen da, während der Kaffee kalt wurde, und redeten über nichts, was zählte, und doch über alles. Ich fragte sie, ob sie Angst habe, wenn sie abends allein in einer fremden Stadt sei. Sie sah mich an, und ihre Augen waren ernst.
„Manchmal. Aber heute nicht.“
Als wir aufbrachen, führte ich sie durch die Gassen zurück zu ihrer Wohnung, einer schmalen Tür in einer Mauer, über der ein Balkon mit einer Wäscheleine hing. Sie hielt den Schlüssel in der Hand, und ich stand nah bei ihr, näher als nötig. Ich beugte mich vor und küsste sie, und ihr Mund war weich und warm und schmeckte nach Wein. Sie legte ihre Hand an meinen Nacken, und ich spürte, wie ihre Finger sich in mein Haar gruben, während der Kuss tiefer wurde. Sie löste sich, sah mich an, und öffnete dann die Tür, ohne zu zögern.
Wir traten ein, und der Raum war klein, mit einem Bett, das die halbe Fläche einnahm, und einem Fenster, das zum Hof hinausging. Das Mondlicht fiel durch die Scheibe und legte sich auf das Laken. Sie stand vor mir und zog das Kleid über den Kopf, und ich stand da und sah sie an, wie das Licht ihre Schultern und ihre Brüste abtastete, wie ihr Bauch sich senkte, wie ihre Hüften sich breiteten, als sie die Unterwäsche abstreifte. Sie machte keine hastigen Bewegungen, keine Scham. Sie stand nackt vor mir, und ihre Haut glänzte leicht, und ich konnte ihren Puls an der Kehle sehen.
Ich trat auf sie zu und legte meine Hände auf ihre Hüften. Ihre Haut war warm, und ich spürte, wie sie den Atem anhielt, als meine Finger über die Kante ihrer Leiste strichen. Ich beugte mich und küsste sie auf den Hals, nahm die Haut zwischen die Lippen, und sie legte den Kopf zurück, gab mir Raum. Ich arbeitete mich langsam vor, über das Schlüsselbein, über die Brust, wo ich eine Weile verweilte, ihre Brustwarze zwischen den Zähnen hielt und sie aufschrie, leise und scharf. Sie griff nach meinem Hemd und zerrte daran, und ich half ihr, es über den Kopf zu ziehen, und dann ihre Hände auf meiner Brust, die Haut auf Haut fühlte, und sie drückte mich auf das Bett.
Sie kniete über mir, und ich sah sie von unten, wie sie die Hände auf meine Schultern legte und sich über mich beugte, ihr Haar fiel herab und streifte meine Wangen. Sie küsste mich wieder, tiefer, ihre Zunge fand meine, und ich schmeckte ihren Hunger. Sie richtete sich auf, glitt mit dem Becken über meinen Schoß, und ich fühlte sie feucht gegen meine Erektion, wie sie sich an mir rieb, langsam, mit geschlossenen Augen. Ich griff nach ihren Brüsten, und sie stöhnte auf, beugte sich vor, und meine Hände glitten über ihre Rippen hinunter, zu ihren Hüften, zu der Stelle, wo sie mich streifte.
Ich fasste sie zwischen den Beinen, und sie öffnete sich, legte die Schenkel auseinander, und ich fühlte ihre Feuchtigkeit über meine Finger, glatt und heiß. Sie senkte das Becken, und ich fühlte die Spitze mir gegenüber, glatt und heiß. Ich richtete mich auf, legte sie auf den Rücken, und sie sah mich an, als ich zwischen ihre Schenkel trat. Ich stützte mich auf die Ellbogen, und ich sah, wie ihre Brust sich hob, wie ihre Augen weit und dunkel waren. Ich drückte mich in sie, langsam, und sie öffnete sich um mich, ließ mich ein, und ich spürte, wie ihre Innenseite mich umschloss, warm und eng, und sie ließ den Kopf in das Kissen sinken.
Ich bewegte mich in ihr, einen langen, tiefen Zug, und ihre Hände gruben sich in meine Schulterblätter. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und sie zog mich tiefer, und ich spürte, wie sie mich nahm, wie ihr Atem in meinem Ohr heiß wurde. Wir fanden einen Rhythmus, der nicht geplant war, der aus dem Körper kam, der sich steigerte, bis meine Hüften gegen ihre schlugen und ich hörte, wie sie meinen Namen sagte, mit einer Stimme, die brach. Ich fühlte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Muskeln mich festhielten, und ich konnte nicht mehr zurückhalten. Ich kam in ihr, und sie hielt mich, und ihre Beine pressten sich um mich, bis ich erschöpft auf ihr lag, mein Gesicht in ihrem Hals, ihr Puls gegen meine Lippen.
Sie hielt meinen Kopf, drehte ihn zu sich, und sah mich an. Ihre Augen waren feucht, und sie lächelte nicht, aber sie sagte: „Das war mein erstes Mal. In einer fremden Stadt. Aber ich kenne dich.“
Ich verstand sie. Nicht das erste Mal im Bett, sondern das erste Mal, dass es zählte. Ich blieb bei ihr, in dieser Nacht, und als der Morgen durch das Fenster kam und der Lärm der Stadt durch die Ritzen drang, lag ich noch da, ihre Hand auf meiner Brust, und ich wusste, dass ich nicht gehen würde. Sie wachte auf, sah mich, und ihre Finger glitten über meine Haut, über die Linie meiner Rippen, und sie sagte nichts. Aber sie lächelte, so wie sie vor dem Gemälde gelächelt hatte, und ich wusste, dass wir beide den Gipfel erreicht hatten.
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