Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und heißem Öl schlug mir entgegen, als ich die Tür der kleinen Tasca in Lissabon öffnete. Fliesen in Blau und Weiß bedeckten die Wände, und hinter der Theke polierte ein alter Mann mit einem weißen Tuch ein Weinglas, während er leise eine Fado-Platte summte. Ich hatte mich mit Professor Miguel Duarte verabredet, meinem Mentor aus dem Medizinstudium, der mich durch die ersten chaotischen Semester geführt hatte. Seit meinem Abschluss waren acht Jahre vergangen, und ich hatte ihn nie wiedergesehen.
Ich entdeckte ihn in der hinteren Ecke, wo das Licht der kleinen Messinglampe sein Gesicht halb verbarg. Er saß über einem Notizbuch, den Stift in der Hand, und als er aufblickte, durchfuhr mich ein warmes Prickeln. Sein Haar war jetzt vollständig grau, fast silbern, und um seine Augen hatten sich feine Fältchen gebildet, aber diese Augen selbst hatten nichts von ihrer Tiefe verloren. Sie musterten mich mit derselben ruhigen Aufmerksamkeit, die mich damals in seinen Vorlesungen gefesselt hatte.
Er erhob sich, und wir umarmten uns. Seine Arme waren fest, und ich roch sein Aftershave, eine Mischung aus Zedernholz und etwas Würzigem, das ich nicht benennen konnte. Seine Hand ruhte einen Moment auf meinem Rücken, und ich spürte die Wärme durch den dünnen Stoff meiner Bluse. Als wir uns setzten, schob er seine Tasse zur Seite und legte die Hände flach auf den Holztisch.
Du bist erwachsen geworden, sagte er, und seine Stimme hatte immer noch diesen leichten rollenden Akzent. Eine Ärztin. Ich habe deinen Werdegang verfolgt.
Das wusste ich nicht, sagte ich und griff nach der Karte, die auf dem Tisch lag. Wir bestellten zwei Tassen Bica und Pastéis de Nata, und während der Kellner die Teller abstellte, erzählte ich ihm von den Nächten im Krankenhaus, von den Entscheidungen, die ich getroffen hatte, von den Patienten, deren Geschichten mich nicht losließen. Er hörte zu, ohne zu unterbrechen, und nickte nur ab und zu. Seine Fragen waren präzise, als würde er noch immer Vorlesungen halten, und ich fand mich dabei, wie ich mich anstrengte, ihm zu gefallen, so wie früher.
Draußen begann die Sonne zu sinken, und das Goldlicht fiel durch das Fenster auf seine Hände. Er beugte sich vor, um mir nachzuschenken, und sein Ärmel streifte meinen Unterarm. Die Berührung dauerte nur eine Sekunde, aber ich spürte, wie sich die Härchen auf meiner Haut aufstellten.
Du hast denselben Blick wie damals, sagte er leise. Wenn du etwas willst, dann willst du es mit ganzer Hingabe.
Ich hob die Tasse an die Lippen, um Zeit zu gewinnen. Der Kaffee war stark und bitter. Und was will ich jetzt?
Er lächelte, und es war ein Lächeln, das ich nicht kannte. Nicht das des Mentors, sondern etwas anderes, Dunkleres. Das, sagte er, müssen wir vielleicht herausfinden.
Wir verließen die Tasca, als die Straßenlaternen angingen und das Kopfsteinpflaster glänzte. Die Luft roch nach Salz und nach dem Abend, der sich über die Stadt senkte. Wir gingen nebeneinander, unsere Schritte hallten zwischen den alten Häusern, und ab und zu berührte sein Arm meinen. Jedes Mal schoss ein kleiner Stromstoß durch meinen Körper.
An der Praça do Comércio blieb er stehen. Die letzten Vögel kreisten über dem Wasser, und der Tejo glitzerte im Licht. Er drehte sich zu mir, und wir standen dicht beieinander.
Ich habe damals oft an dich gedacht, sagte er. Mehr, als ich sollte.
Sein Blick lag schwer auf mir, und ich fühlte, wie die Hitze in meinem Bauch aufstieg. Ich wollte etwas erwidern, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Stattdessen trat ich näher, und als er seine Hand an meine Wange legte, schloss ich die Augen. Seine Lippen waren weich, und sein Kuss begann vorsichtig, fast forschend, als wolle er sich vergewissern, dass ich wirklich hier war. Ich öffnete den Mund, und seine Zunge fand meine, und der Geschmack von Kaffee und Süßigkeit mischte sich mit etwas, das ich als Verlangen erkannte.
Meine Hände glitten in sein Haar, und ich zog ihn näher. Er stöhnte leise in meinen Mund, und seine Hand wanderte von meiner Wange zu meinem Nacken, wo er die feinen Härchen strich. Wir lösten uns voneinander, schwer atmend, und seine Augen waren dunkel.
Nicht hier, murmelte er. Komm mit mir.
Er führte mich durch enge Gassen, vorbei an Türen mit bunten Kacheln, bis wir vor einem kleinen Apartmenthaus standen. Er schloss die Tür auf, und wir stiegen die schmale Treppe hinauf. Im Zimmer roch es nach altem Holz und nach ihm. Er schaltete kein Licht an, sondern zog mich nur ins Dunkel, wo das Fenster den Schein der Stadt hereinließ.
Dann küsste er mich wieder, diesmal fordernder. Seine Hände glitten unter meine Bluse, und ich spürte seine Finger auf der nackten Haut meines Rückens. Ich knöpfte sein Hemd auf, während er an meinem Hals knabberte, und als ich seine Brust berührte, fühlte ich das kräftige Schlagen seines Herzens unter meiner Hand.
Er drehte mich um, und ich stützte mich auf dem Bett ab. Seine Hände fanden den Verschluss meines BHs, und als er ihn öffnete, fiel er lautlos auf den Boden. Er strich über meine Schultern, ließ die Träger herabgleiten, und dann spürte ich seine Lippen auf meinem Rücken, langsam, Wirbel für Wirbel hinunter.
Ich stöhnte und drückte mich gegen ihn. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, über den Stoff meiner Hose, und ich spürte, wie feucht ich bereits war. Er lachte leise, ein dunkles Geräusch, das mir durch Mark und Bein ging.
So schnell, sagte er. Du hast dich wirklich nicht viel verändert.
Ich drehte mich um und sah ihn an. Seine Augen glänzten im Halbdunkel. Dann kniete ich mich hin und öffnete seinen Gürtel. Die Schnalle klickte, und ich zog seine Hose über die Hüften. Er trug nichts darunter, und sein Glied stand steif, die Spitze glänzte feucht. Ich umfasste ihn, spürte die Wärme und die Härte unter meinen Fingern, und führte ihn an meine Lippen.
Er stieß einen scharfen Atemzug aus, als meine Zunge über die Eichel glitt. Ich nahm ihn tief in den Mund, und seine Finger gruben sich in mein Haar. Er hielt mich nicht fest, er ließ mir die Kontrolle, aber ich spürte, wie seine Hüften sich unwillkürlich bewegten. Ich saugte, und er stöhnte meinen Namen, ein Laut, der mich noch feuchter machte.
Genug, keuchte er und zog mich hoch. Er legte mich auf das Bett, und seine Hände zogen mir die Hose aus, dann das Höschen. Er spreizte meine Beine und sah mich an, und in seinen Augen lag eine Intensität, die mich erzittern ließ.
Ich will dich sehen, sagte er. So wie du bist.
Er strich mit dem Finger über meine feuchte Spalte, und ich hob die Hüften. Dann beugte er sich hinunter, und seine Zunge fand meinen Kitzler. Ich schrie leise auf, als er begann, mich zu lecken, langsam und gründlich, als hätte er alle Zeit der Welt. Meine Hände krallten sich in die Bettdecke, und ich spürte, wie die Hitze in mir anstieg, wie ein Knoten, der sich immer fester zog.
Er schob zwei Finger in mich, während er weiterleckte, und ich bog mich ihm entgegen. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als er plötzlich aufhörte und sich über mich beugte. Sein Glied lag schwer auf meinem Bauch, und er sah mir in die Augen.
Jetzt, sagte er.
Er glitt in mich, langsam, Zoll für Zoll, und ich spürte, wie er mich ausfüllte, bis er ganz in mir war. Wir blieben einen Moment still, und ich fühlte seinen Puls in mir. Dann begann er sich zu bewegen, erst mit langsamen, tiefen Stößen, die mich jeden Zentimeter spüren ließen. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, und er griff nach meinen Handgelenken, drückte sie über meinen Kopf.
Du gehörst mir, sagte er, und seine Stimme war rau. Genau wie damals.
Ich konnte nicht mehr antworten, nur noch stöhnen. Er beschleunigte, und jeder Stoß traf mich tief, rieb an der Stelle, die mich um den Verstand brachte. Ich spürte den Schweiß auf seiner Haut, und der Geruch von Sex und Zedernholz erfüllte meine Sinne.
Ich komme gleich, stieß ich hervor, und er ließ meine Handgelenke los und griff unter meine Knie, drückte sie nach oben, sodass er noch tiefer in mich eindrang. Ich schrie, als die Welle mich erfasste, und mein Körper zuckte unter ihm. Er folgte mir, stieß noch ein paar Mal hart zu, und dann spürte ich, wie er in mir kam, mit einem tiefen Stöhnen, das sich in meinem Nacken verlor.
Wir lagen nebeneinander, verschwitzt und außer Atem. Das Fenster war immer noch offen, und von draußen drang das ferne Geräusch von Stimmen und Gläsern herauf. Er drehte sich zu mir und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Das möchte ich wiederholen, sagte er. Nicht in acht Jahren. Morgen früh, wenn du willst.
Ich lachte leise und legte meine Hand auf seine Brust, wo sein Herz noch immer schnell schlug. Ich sah zu ihm auf, und das Licht der Stadt fiel auf sein Gesicht. In diesem Moment wusste ich, dass ich bleiben würde.
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