Als Lena die Tür zur Dachterrasse aufstößt, frisst sich der Wind von der Elbe in ihre Haut – lauwarm, salzig, ein Vorgeschmack auf etwas, das sie noch nicht benennen will. Sie hasst Betriebsfeiern. Die gezwungene Fröhlichkeit, das falsche Lachen, die Art, wie Kollegen plötzlich Vertrautheit heucheln, nur weil es gratis Sekt gibt. Aber als Chefin der Agentur muss sie da durch: Präsenz zeigen, Netzwerke pflegen, den jungen Leuten das Gefühl geben, sie sei eine coole Chefin. Sie spielt die Rolle perfekt – das hat sie gelernt.
Ihr Blick gleitet über die Gruppe am Geländer. Mitarbeiter aus der Kreativabteilung, ein paar Freelancer, die Praktikanten. Letztere stehen beieinander wie eine Herde aufgescheuchter Rehe, die Gläser krampfhaft umklammert. Und einer von ihnen – der Neue, Tim – hat sie den ganzen Abend schon beobachtet. Sie spürt seinen Blick wie eine Berührung im Nacken, jedes Mal, wenn sie sich umdreht, schaut er weg. Ein Spiel, das sie kennt. Junge Männer, die ihre Wirkung testen. Meistens langweilt es sie. Aber bei ihm ist es anders. Da ist etwas in seinen Augen, eine Stille, die nicht bettelt, sondern fordert.
Sie geht zur Bar, bestellt einen Gin Tonic. Das Eis klirrt gegen das Glas, während sie den Drink nimmt und sich umdreht. Tim steht plötzlich neben ihr, näher als erwartet. Er ist groß, breitschultrig, mit einem kantigen Gesicht und Augen, die in dem schwachen Licht fast schwarz wirken. Ein leichtes Grinsen umspielt seinen Mund, nicht frech, eher forschend. Er riecht nach Zedernholz und etwas Wärmerem, fast Würzigem – ein Duft, der sich in ihre Nase schleicht, bevor er ein Wort sagt.
„Sie sehen aus, als ob Sie hier lieber woanders wären“, sagt er. Seine Stimme ist tief, mit einem rauen Unterton, der ihr einen kleinen Schauer über den Arm jagt – obwohl sie sich verbietet, so etwas zu empfinden.
„Das ist mein Job“, erwidert sie, den Tonfall kühl, aber nicht abweisend. Sie nippt an ihrem Drink, lässt die Flüssigkeit über die Zunge rollen. Der Gin brennt leicht, ein vertrautes Gefühl. „Und was ist Ihr Job heute Abend? Außer mir nachzustarren?“
Er lacht, ein unerwartet warmes Geräusch, das in ihrer Brust nachhallt. „Ich dachte, ich wäre diskret. Aber Sie haben gute Antennen.“
„Ich bin Chefin, Tim. Das ist mein Überlebensinstinkt.“ Sie setzt das Glas ab, lässt einen Finger über den Rand gleiten. Die Geste ist bewusst, sie weiß es. „Also, was wollen Sie? Noch einen Job-Tipp? Ein Empfehlungsschreiben?“
Er schüttelt den Kopf, tritt noch einen halben Schritt näher. Der Abstand zwischen ihnen schrumpft auf eine Handbreite. Sie riecht sein Aftershave deutlicher – Zedernholz und etwas Wärmeres, fast Würziges, das sich mit dem Salz der Elbe mischt. „Ich will rausfinden, ob hinter der Chefin-Fassade auch eine echte Frau steckt“, sagt er leise, ohne das Grinsen zu verlieren. Seine Stimme klingt wie eine Herausforderung, sanft verpackt.
Lena spürt, wie ihr der Atem stockt. Eine Mischung aus Empörung und Neugier flutet durch sie, heiß und unerwartet. Normalerweise würde sie so eine Bemerkung scharf kontern, den Praktikanten in seine Schranken verweisen. Aber der Abend, das viele Licht, die Musik, die aus den Lautsprechern wabert – es lockert ihre Rüstung. Sie stellt das Glas auf die nächste Fensterbank, dreht sich ganz zu ihm. „Und wenn ich Ihnen sage, dass die Chefin genug ist? Dass sie keine andere Rolle braucht?“
Er zuckt mit den Schultern, eine Geste, die entspannt wirkt, aber seine Augen bleiben auf sie geheftet, dunkel und unnachgiebig. „Dann wäre das schade. Denn ich wette, die Frau hinter der Fassade weiß genau, was sie will. Und sie hat keine Angst, es zu nehmen.“
Seine Worte treffen sie wie ein elektrischer Impuls, der direkt in ihren Bauch fährt. Sie holt Luft, riecht wieder den Zedernholz und spürt die Wärme seines Körpers, die gegen ihre Kühle drängt. Ihre Brustwarzen spannen sich unter der Seidenbluse, ein Zeichen, das sie ihm nicht zeigen will. „Sie sind ziemlich selbstbewusst für einen Praktikanten, der erst drei Wochen hier ist.“
„Ich habe einen guten Grund für mein Selbstbewusstsein“, sagt er. „Ich habe Sie in Aktion gesehen. Die Art, wie Sie im Meeting die Leute führen. Die Art, wie Sie Risiken eingehen. Ich mag das.“ Seine Hand hebt sich, als wolle er ihr Haar berühren, aber er hält inne, lässt die Finger nur durch die Luft streifen, einen Zentimeter von ihrer Wange entfernt. Die Geste ist eine Frage, kein Zugriff. „Und ich mag es, wenn Frauen wissen, was sie wollen.“
Lena schluckt. Ihr Mund ist trocken, trotz des Gins. Sie stellt das Glas auf die nächste Fensterbank, dreht sich zu ihm. „Okay. Sie haben mich neugierig gemacht. Aber ich spiele nicht nach Ihren Regeln. Wenn Sie was wollen, dann zeigen Sie mir, was Sie können.“ Ihre Stimme ist fest, aber ihr Herz klopft gegen die Rippen wie ein gefangener Vogel.
„Gerne“, sagt er. „Aber nicht hier. Zu viele Leute. Ich kenne einen Ort.“
Sie zögert einen Herzschlag lang. Der Verstand schreit: Gefahr, unprofessionell, Grenze überschritten. Aber ihr Körper drängt, der Puls klopft heiß in ihren Handgelenken, zwischen ihren Beinen. Sie nickt, kaum merklich. „Führen Sie.“
Er geht voraus, die Treppe hinunter, durch den Flur, an den Aufzügen vorbei, zu einer schmalen Tür, die zum Lager führt. Sie folgt ihm, die Absätze klacken auf dem Linoleum. Ihre Handflächen sind feucht. Sie spürt den Stoff ihres Rocks an den Oberschenkeln, die Spannung in den Waden. Jeder Schritt fühlt sich an wie ein Schritt über eine Klippe.
Er öffnet die Tür, lässt sie eintreten. Drinnen stapeln sich Kisten mit Büromaterial, alte Ordner, ein überquellender Mülleimer. Es riecht nach Papierstaub und Vergangenheit. Er schließt die Tür, dreht den Schlüssel um. Das leise Klicken hallt in ihr nach, ein Geräusch der Endgültigkeit. Sie lehnt sich gegen ein Regal, die Kälte des Metalls dringt durch ihre dünne Bluse, ein Schauer, der ihre Haut mit Gänsehaut überzieht.
„Na, hier sind wir“, flüstert sie, ihre Stimme zittert leicht, obwohl sie versucht, cool zu bleiben. „Was jetzt?“
Er tritt vor sie hin, seine Körpergröße überragt sie, und seine Augen sind dunkel vor Verlangen. „Jetzt zeige ich dir, was ich kann, Lena.“ Er spricht ihren Namen zum ersten Mal aus, und es klingt wie eine Liebkosung, tief und rau. „Ich will dich ficken. Hart. Hier gegen dieses Regal. Ich will deine Möse spüren, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzieht. Ich will dich stöhnen hören, bis du nicht mehr denken kannst. Nur noch fühlen. Verstanden?“
Seine Worte sind ein Schlag, direkt zwischen ihre Beine. Ein heftiges Ziehen in ihrer Muschi, die sofort feucht wird, der Seidenstoff ihres Slips klebt an ihren Schamlippen. Sie presst die Schenkel zusammen, um die plötzliche Hitze zu verbergen, aber es ist zu spät. Er sieht es in ihren Augen, in der Art, wie ihr Atem schneller geht, wie ihr Körper sich unwillkürlich ihm entgegenneigt.
„Ja, du willst es auch“, sagt er, und seine Hand gleitet an ihrer Hüfte entlang, die Finger graben sich in die weiche Haut über dem Rockbund. „Du bist schon ganz nass, oder? Ich wette, deine Fotze trieft vor Geilheit. Zeig es mir, Lena. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Sie kann nicht anders. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, als seine Hand höher wandert, über ihre Rippen, bis seine Daumen die Unterseite ihrer Brüste streifen. „Bitte, Tim“, flüstert sie, und die Worte sind wie ein Geständnis, eine Kapitulation. „Fick mich. Hart. Ich brauche es so sehr.“
Er grinst, ein wolfartiges Lächeln, und dann sind seine Finger an ihrem Blusenknopf, reißen ihn auf, einer nach dem anderen. Die Seide fällt auseinander, gibt ihren schwarzen Spitzen-BH frei, der ihre vollen Brüste kaum bedeckt. Ihre Nippel sind hart, spitze Knospen, die sich durch den Stoff drücken. Er beugt sich vor, seine Zunge fährt über den Spitzenrand, ein nasser, heißer Strich, der sie aufstöhnen lässt.
„So geil“, murmelt er gegen ihre Haut, während seine Finger den BH aufhaken, die Träger über ihre Schultern schieben. Ihre Brüste fallen frei, schwer und rund, die Brustwarzen dunkel und aufgerichtet. Er nimmt eine in den Mund, saugt gierig, seine Zunge umkreist die harte Spitze, während seine Hand die andere Brust massiert, kneift, rollt, bis sie vor Schmerz und Lust aufschreit.
„Ja, genau so“, keucht sie, ihre Hände in seinem Haar vergraben, ihn fester an ihre Brust pressend. „Fass mich an, ich will spüren, wie du mich hart machst – ich will deinen Schwanz in mir haben – füll mich aus!“
Er löst sich von ihrer Brust, ein nasses Geräusch, das durch den Raum hallt. Seine Augen sind glasig vor Verlangen, seine Lippen glänzen von ihrer Haut. „Dreh dich um“, befiehlt er, seine Stimme ein heiseres Krächzen. „Hände gegen das Regal. Beine breit. Ich will deine nasse Fotze sehen, wie sie auf mich wartet.“
Sie gehorcht, ohne zu zögern. Ihre Hände flach gegen das kalte Metall, ihre Beine etwas auseinander, den Rock hochgeschoben. Er tritt hinter sie, seine Hände an ihren Hüften, schiebt den Slip hinunter, der sich an ihren feuchten Schenkeln verfängt. Die kühle Luft trifft ihre freie Muschi, und sie zittert, ein Schauer, der ihren ganzen Körper erfasst.
„Mein Gott, bist du nass“, flüstert er, seine Finger gleiten durch ihre Schamlippen, sammeln die Feuchtigkeit auf, die aus ihr quillt. „Du tropfst ja schon, Lena. Deine Möse ist bereit für mich.“ Er streicht über ihre Klitoris, eine leichte Berührung, die sie aufschreien lässt, ihre Beine zittern unter der plötzlichen Empfindung.
„Bitte, Tim, hör auf zu spielen“, bettelt sie, ihre Stimme brüchig vor Verlangen. „Ich will deinen Schwanz. Jetzt. Tief in mir drin. Endlich!“
Er lacht leise, ein triumphierender Klang. „Du bekommst, was du verdienst, meine Chefin.“ Sein Reißverschluss surrt auf, das Geräusch von Stoff und Metall in der Stille. Sie hört, wie er seine Hose öffnet, seine Boxershorts nach unten schiebt. Und dann spürt sie ihn – die harte, heiße Spitze seines Schwanzes, der gegen ihre feuchten Schamlippen drückt.
„Siehst du das?“, fragt er, während er die Eichel an ihrer Öffnung reibt, vor und zurück, ein quälendes Spiel. „Das ist mein Schwanz, ganz hart für dich. Er wird dich füllen, bis du schreist. Bereit, Lena?“
„Ja!“, stöhnt sie, und er stößt zu.
Ein Schwall von Hitze und Druck durchfährt sie, als seine Eichel in sie eindringt. Er ist dick, so viel dicker, als sie erwartet hat, und sie spürt, wie er ihre Wände dehnt, sich in ihr ausbreitet. Ein Schrei entweicht ihren Lippen, halb Schmerz, halb Lust, als er tiefer rutscht, Zentimeter um Zentimeter, bis seine Hüften gegen ihr Gesäß stoßen.
„Verdammt, bist du eng“, keucht er, seine Hände auf ihren Hüften, die Finger krallen sich in ihr Fleisch. „Deine Fotze saugt an mir, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Das fühlt sich so geil an – wie Seide, die meinen Schwanz umschließt!“
Er beginnt zu stoßen, langsame, tiefe Züge, die sie von innen ausfüllen. Jeder Stoß drückt gegen ihren Gebärmutterhals, ein überwältigendes Gefühl der Fülle. Sie stützt sich schwerer auf das Regal, ihre Knie weich, während er das Tempo erhöht, seine Stöße härter werden, sein Atem gegen ihren Nacken heiß und stoßweise.
„Ja, fick mich, fick mich hart!“, schreit sie, ihre Stimme ein heiseres Kreischen. „Ich will deinen Schwanz bis zum Anschlag in meiner Möse spüren – füll mich aus, ich bin dein!“
Seine Hand gleitet um ihre Hüfte, findet ihre nasse, geschwollene Klitoris. Er reibt sie grob, im Takt seiner Stöße, und sie spürt, wie sich die Spannung in ihrem Bauch aufbaut, eine Welle, die immer höher steigt.
„Komm für mich, Lena“, befiehlt er, seine Stimme ein Knurren. „Komm auf meinen Schwanz. Ich will fühlen, wie du mich nass spritzt.“ Er stößt noch tiefer, ein brutaler, perfekter Stoß, der ihren G-Punkt trifft, und sie explodiert.
Ihr Orgasmus reißt sie auseinander, eine Welle aus reiner, weißglühender Lust. Ihre Muschi zieht sich um seinen Schwanz zusammen, ein rhythmisches Pulsieren, das sie in die Knie zwingt. Sie schreit, seine Name, unartikulierte Laute, die aus ihrer Kehle brechen, während ihr Körper bebt und zuckt.
Er stöhnt laut, ein animalischer Laut, als er ihren Höhepunkt spürt. „Ja, genau so, so geil – ich komme, Lena!“ Er stößt noch einmal tief zu, und dann spürt sie, wie er sich entlädt – heiße, dicke Ladungen Sperma, die ihren Gebärmutterhals treffen, sie von innen überfluten. Er zittert, während er in ihr kommt, sein Körper gegen ihren gepresst, seine Arme um ihre Taille.
Sie bleiben so, keuchend, verschwitzt, ineinander verschlungen. Die Stille nach dem Sturm ist ohrenbetäubend, nur ihr gemeinsamer Atem erfüllt den Raum. Schließlich löst er sich von ihr, seine Hand streicht sanft über ihren Rücken. „Das war…“, beginnt sie, ihre Stimme heiser.
„…genau das, was wir beide gebraucht haben“, beendet er den Satz, ein nachdenkliches Lächeln in der Stimme. Er reicht ihr ein Taschentuch, das er aus seiner Tasche zieht. „Hier. Für dich. Aber glaub nicht, dass das einmalig bleibt. Ich habe noch viel mehr mit dir vor, Lena. Viel mehr.“
Sie dreht sich um, wischt sich zwischen den Beinen ab, ihre Augen treffen seine. Die Chefin ist zurück, aber mit einem neuen Glanz in den Augen, einer neuen Entschlossenheit. „Lass uns darüber reden. Aber jetzt müssen wir zurück, bevor jemand uns vermisst. Und Tim“, fügt sie hinzu, ihre Stimme jetzt wieder fest, „nenn mich nicht mehr Lena. Nicht, solange wir im Büro sind. Verstanden?“
Er nickt, ein Grinsen auf seinen Lippen, während er
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