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Verbotene Begegnung in Köln

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Geruch von Papier und Druckerschwärze umfing mich, als ich durch die schmalen Gänge des Buchladens strich, die Finger über die Buchrücken gleiten ließ, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Draußen färbte die Abendsonne den Kölner Himmel in ein sattes Gold, und durch das Schaufenster fiel das Licht in langen Bahnen auf den Holzboden. Ich suchte nichts Bestimmtes, nur Abstand von der Klinik, von den Visiten und den Diagnosen, die mir noch in den Knochen saßen. Als ich nach einem Band in der obersten Reihe griff, der mir knapp entging, legte sich eine Hand auf meine Schulter.

Ich drehte mich um und stand Alexander gegenüber.

Sein Lächeln hatte sich kein bisschen verändert, diese leichte Schrägheit, die ihn auch im Studium schon ausgezeichnet hatte, als er zwischen zwei Vorlesungen mit Kaffee in der Hand an meinem Tisch gelandet war und nie wieder richtig verschwunden war. Ich spürte, wie mir die Wärme in die Wangen stieg, und ich hasste mich dafür, dass ich immer noch so reagierte, nach all den Jahren.

„Du bist es“, sagte er, und seine Stimme klang tiefer als damals, aber der Ton war derselbe, diese Mischung aus Überraschung und Übermut. „Ich hätte dich fast nicht erkannt. Du trägst dein Haar anders.“

Ich fuhr mir unwillkürlich über die Strähnen, die ich mir am Morgen hochgesteckt hatte. „Du auch“, sagte ich, und meinte es nicht wirklich, denn er sah aus wie immer, nur dass sich um seine Augen ein paar feine Linien gebildet hatten, die ihn älter, aber nicht schlechter machten.

Wir standen uns eine Weile gegenüber, und der Buchladen schien um uns herum zu verschwinden. Er fragte nach unseren gemeinsamen Freunden, und ich erzählte ihm von Jonas, der nach Berlin gezogen war, und von Miriam, die inzwischen zwei Kinder hatte. Er lachte, als ich ihm davon berichtete, wie Miriam auf einer Party die Geburtstagsrede ihres Mannes mit einer spontanen Tanzeinlage unterbrochen hatte, und ich merkte, wie sich die Anspannung in meinen Schultern löste.

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„Und du?“, fragte er, als wir langsam Richtung Ausgang gingen. „Wie ist es, Ärztin zu sein?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Anstrengend. Erfüllend. Manchmal beides gleichzeitig.“ Ich erzählte ihm von der Nachtschicht, die ich hinter mir hatte, von dem alten Mann auf Station, der mir jeden Morgen die Hand drückte und von seiner Frau erzählte, die seit zwanzig Jahren tot war. Alexander hörte zu, ohne mich zu unterbrechen, und als ich fertig war, sagte er nur: „Du klingst, als wärst du am richtigen Ort.“

Die Tür des Buchladens fiel hinter uns ins Schloss, und die Wärme des Abends schlug mir entgegen. Wir gingen die Straße hinunter, vorbei an den Fassaden, die inzwischen in tiefem Orange leuchteten, und ich spürte, wie sich unsere Schritte unbewusst anglichen. Der Rhein lag nicht weit, und wir folgten dem Weg, der zum Ufer führte, ohne dass einer von uns einen Vorschlag gemacht hätte.

„Kaffee?“, fragte Alexander schließlich und deutete auf eine kleine Terrasse, die zwischen zwei Häusern eingeklemmt lag, mit wackeligen Tischen und Kerzen, die der Wind hin und her blies. Ich nickte, und wir setzten uns so, dass wir auf das Wasser blickten, das in der Abendsonne wie flüssiges Kupfer aussah.

Der Kellner kam, und Alexander bestellte für uns beide, einen schwarzen Kaffee für sich und einen Cappuccino für mich, ohne zu fragen, und ich war überrascht, dass er sich noch daran erinnerte. Als er mir die Tasse über den Tisch schob, berührte seine Hand leicht meine, und ich spürte, wie sich ein Schauer über meinen Unterarm zog, fein wie Nadelstiche.

„Du hast dich verändert“, sagte er, und ich sah ihn an, weil ich nicht wusste, ob das ein Kompliment war.

„Wie meinst du das?“

Er zuckte mit den Schultern, ließ seine Finger aber nicht von meiner Hand. „Früher warst du immer in Bewegung. Du konntest nicht stillsitzen. Jetzt bist du ruhiger. Aber da ist immer noch etwas, das du zurückhältst.“

Ich lachte, ein wenig zu laut. „Das ist meine ärztliche Schweigepflicht.“

„Nein“, sagte er, und sein Ton war ernst. „Das ist etwas anderes.“

Ich sah in sein Gesicht, in die Falten, die sich um seinen Mund gebildet hatten, und ich merkte, wie ich mich öffnete. Ich erzählte ihm von der Zeit nach dem Examen, von den Monaten, in denen ich mich in der Arbeit vergraben hatte, bis meine beste Freundin Lena mich eines Abends aus der Wohnung geholt hatte, mit einem Glas Wein in der Hand und dem Satz, dass ich aufhören solle, mein Leben an der Klinik aufzuhängen. „Sie hat mir geholfen, wieder aufzustehen“, sagte ich. „Ohne sie hätte ich das nicht geschafft.“

Alexander sah mich lange an, und ich spürte, wie seine Aufmerksamkeit mich trug, wie ein Netz, das mich auffing. „Sie klingt wie eine gute Freundin“, sagte er.

„Sie ist die beste“, sagte ich, und mir wurde bewusst, dass ich zum ersten Mal seit Monaten wieder wirklich mit jemandem sprach, ohne die Worte abzuwägen.

Die Terrasse leerte sich langsam, und die Kerzen flackerten im Wind, der vom Rhein herüberzog. Alexander legte ein paar Scheine auf den Tisch, und wir standen auf, ohne zu zögern, als hätten wir beide gewusst, dass der Abend noch nicht vorbei war.

Wir gingen durch die engen Gassen der Altstadt, vorbei an geschlossenen Läden und leeren Höfen. Unsere Schritte hallten auf dem Kopfsteinpflaster, und ich spürte die Kühle der Nacht, die sich langsam über die Haut legte. Wir redeten nicht, und es war gut so. Die Stille zwischen uns war nicht unbehaglich, sie war voll, als hätten wir alles Nötige bereits gesagt.

An einer kleinen Brücke, die über einen der Nebenarme des Rheins führte, blieb Alexander stehen. Er lehnte sich gegen das Geländer und sah mich an, und ich blieb neben ihm stehen, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spüren konnte, die durch den Stoff seines Hemds drang.

„Ich habe oft an dich gedacht“, sagte er, und seine Stimme war leise, fast ein Murmeln. „An die Zeit im Studium. An die Nächte in der Bibliothek. An dein Lachen, wenn ich etwas Dummes gesagt habe.“

Ich wollte etwas erwidern, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Er trat näher, und ich sah, wie sich seine Augen verdunkelten, wie das Licht der Straßenlaterne über sein Gesicht strich und Schatten in die Mulden seiner Wangen legte. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, warm und leicht, und dann beugte er sich vor und küsste mich.

Es war nicht sanft, nicht zärtlich, wie ich es mir vielleicht vorgestellt hätte. Es war fordernd, hungrig, als hätte er die Jahre, in denen wir uns nicht gesehen hatten, in diesen einen Moment gepackt. Seine Lippen pressten sich auf meine, und ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge in meinen Mund, spürte den Geschmack von Kaffee und etwas Süßem. Meine Hände fanden seinen Rücken, griffen in den Stoff seines Hemds, und ich zog ihn näher, bis unsere Körper sich trafen, Brust an Brust, und ich die Hitze spürte, die zwischen uns aufstieg.

„Ich will dich“, flüsterte er, und die Worte trafen mich tief in der Magengrube, ließen etwas aufglühen, das ich lange begraben hatte. „Ich will dich hier, jetzt, auf dieser Brücke, in dieser Stadt, die uns nicht gehört.“

Ich hätte etwas sagen können, hätte einwenden können, dass das nicht richtig war, dass wir uns kaum kannten, dass meine Freundin mich zu Hause erwartete. Aber ich wollte es nicht. Ich wollte ihn, und ich wollte es jetzt.

„Dann nimm mich“, sagte ich, und meine Stimme war rau.

Alexander lachte leise, ein dunkles Geräusch, das mir durch den Körper lief. Er drehte mich um, drückte mich gegen das Geländer, und ich spürte das kalte Metall an meinem Rücken, während seine Hände unter mein Kleid glitten, über meine Oberschenkel, die Haut hinauf, bis er den Rand meiner Strümpfe erreichte. Ich hielt den Atem an, als seine Finger weiterwanderten, über den feuchten Stoff meines Slips, und ich spürte, wie ich mich ihm entgegenbog.

„Du bist schon nass“, sagte er, und ich hörte das Lächeln in seiner Stimme, diese Mischung aus Überraschung und Triumph.

„Halt den Mund“, sagte ich, aber es klang nicht wie eine Abwehr, sondern wie eine Aufforderung.

Er schob den Stoff zur Seite, und ich spürte seine Finger auf meiner Haut, direkt auf mir, und ich keuchte auf, als er mich berührte, langsam, kreisend, mit genau dem Druck, den ich brauchte. Ich stützte mich auf das Geländer, die Hände um das kalte Metall gekrallt, und ließ den Kopf nach hinten fallen, während er mich bearbeitete, mich öffnete, mich in einen Zustand trieb, in dem ich nichts mehr wusste außer seinem Namen.

„Ich will dich in mir“, sagte ich, und es war kein Flüstern mehr, es war ein Verlangen, das aus mir herausbrach.

Alexander hielt inne, und ich hörte, wie er seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss seiner Hose. Dann spürte ich ihn, die Spitze seines Glieds, die an mir entlangglitt, und ich presste mich gegen ihn, wollte ihn in mir haben, jetzt, sofort. Er drang langsam in mich ein, und ich spürte, wie er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. Wir standen einen Moment so, reglos, und ich spürte seinen Puls in mir, seinen Atem an meinem Hals.

„Sieh mich an“, sagte er, und ich öffnete die Augen. Er sah mich an, mit einer Intensität, die mich durchdrang, und dann begann er sich zu bewegen.

Er stieß in mich, langsam zuerst, dann schneller, und ich spürte, wie sich die Welt um mich auflöste. Das Rauschen des Rheins, die fernen Geräusche der Stadt, alles verschwand, und es gab nur noch ihn, seine Hände auf meinen Hüften, sein Atem in meinem Ohr, die Art, wie er mich gegen das Geländer drückte und mich fickte, als wäre es das Einzige, was in diesem Moment zählte.

Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, wie ein heißer Knoten, der sich immer enger zog. Meine Finger gruben sich in den Stoff seines Hemds, und ich presste die Lippen zusammen, um nicht zu schreien, aber als er seine Hand zwischen unsere Körper schob und mich erneut berührte, brach es aus mir heraus. Ich kam mit einem Stöhnen, das ich nicht zurückhalten konnte, und mein Körper zuckte unter ihm, während er weiter in mich stieß, bis ich spürte, wie er sich ergoss, tief in mir, mit einem Keuchen, das wie mein Name klang.

Wir blieben eine Weile so, ineinander verschlungen, unsere Körper noch verbunden, und ich spürte, wie sein Herzschlag langsam wieder ruhiger wurde. Er löste sich von mir, und ich spürte die Kühle der Nacht auf meiner Haut, die jetzt feucht war von Schweiß. Er half mir, mich zu richten, zog meinen Slip hoch, glättete mein Kleid, und ich sah, dass seine Hände zitterten.

„Das war …“, begann er, aber ich legte ihm den Finger auf die Lippen.

„Nicht“, sagte ich. „Noch nicht.“

Wir standen auf der Brücke, und die Stadt lag still um uns herum. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass sich etwas verändert hatte, zwischen uns, in mir. Ich wusste nicht, was es war, aber ich wusste, dass ich es nicht ungeschehen machen wollte.

„Lena wird mich gleich anrufen“, sagte ich, und ich merkte, wie ein Lächeln auf mein Gesicht trat. „Sie will wissen, wo ich bin.“

Alexander lachte, und es klang befreit. „Sag ihr, du bist bei einem alten Freund.“

Ich schüttelte den Kopf. „Das ist eine Lüge. Du bist kein Freund.“ Ich trat näher an ihn heran und küsste ihn, kurz, auf den Mund. „Du bist etwas anderes.“

Wir gingen zurück durch die Gassen, und ich spürte noch die Wärme zwischen meinen Beinen, die Erinnerung an seine Berührung. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten auf das Pflaster, und ich sah, wie sich unsere Silhouetten vermischten, wenn wir nebeneinander hergingen. Ich wusste nicht, was der Morgen bringen würde, aber ich wusste, dass ich nicht bereit war, ihn gehen zu lassen.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
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