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Das erste Mal bei Kerzenschein

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Was zur Hölle hatte er sich bloß dabei gedacht? Dass er einfach so ein Candle-Light-Dinner aus dem Boden stampfen konnte, obwohl er noch nie in seinem Leben etwas Komplizierteres als ein Spiegelei zubereitet hatte? Jonas schüttelte den Kopf, während er die letzte Kerze auf dem Tisch arrangierte. Die Wohnung roch nach Zwiebeln, Knoblauch und einem Hauch von Versengtem – den er mit einem kräftigen Schuss Rotwein zu überdecken versuchte. Drei Gänge. Er hatte sich drei Gänge vorgenommen. Jetzt standen ein versalzener Vorspeisensalat, ein zähes Rinderfilet und ein Schokoladenpudding, der eher an nassen Zement erinnerte, auf dem Tisch. Perfekt.

Er zündete die letzte Kerze an, trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Der Tisch war mit einem roten Tischtuch bedeckt, die Servietten hatte er zu groben Dreiecken gefaltet – mehr war nicht drin gewesen. In der Mitte stand eine Vase mit frischen Blumen, die er unterwegs gekauft hatte. Das Licht der Kerzen warf tanzende Schatten an die Wände, tauchte den Raum in ein warmes, flackerndes Glühen. Zumindest die Atmosphäre stimmte, dachte er. Und der Wein war gut. Rot, schwer, ein Geschenk eines Kollegen, der sich mit sowas auskannte. Von der Küche her wehte der Duft von Thymian und Rosmarin herüber, vermischt mit dem beißenden Geruch von verbranntem Knoblauch. Er hatte vergessen, den Herd auszuschalten, als er die Pfanne in die Spüle gestellt hatte. Egal. Er würde es mit Humor nehmen. Lena mochte seinen Humor. Das war ihre Rettung.

Er ging noch einmal ins Bad, überprüfte sein Spiegelbild. Das Hemd saß gut, die Ärmel hatte er lässig hochgekrempelt. Ein paar Knöpfe offen, um nicht zu steif zu wirken. Er fuhr sich durch die Haare, atmete tief durch. Gleich würde sie hier sein. Punkt acht, wie immer. Lena war pünktlich, das war einer ihrer vielen Vorzüge. Sie verplante keine Zeit mit Unentschlossenheit, sie wusste, was sie wollte. Und heute Abend, das wusste er, wollte sie ihn. Das hatte er in ihrer Stimme gehört, als er sie eingeladen hatte. Ein leichtes Vibrieren, ein kaum merkliches Zögern, das mehr versprach als tausend Worte. Sein Schwanz begann bereits, sich in seiner Hose zu regen, als er an sie dachte – an ihre vollen Lippen, ihre runden Brüste, die Art, wie sie ihn manchmal ansah, als könnte sie ihn durch die Kleidung hindurch verschlingen.

Die Ankunft

Lena klingelte Punkt acht. Als er die Tür öffnete, stand sie da: schlichtes schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, die Haare zu einem lockeren Knoten gesteckt, eine Flasche Wein in der Hand. Ihr Lächeln ließ ihn trotz der Küchenkatastrophe alle Zweifel vergessen. „Du siehst umwerfend aus“, sagte er und meinte es ehrlich. Sein Blick wanderte unwillkürlich über ihren Körper, blieb an den sanften Wölbungen ihrer Brüste hängen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Sie trat näher, küsste ihn flüchtig auf die Wange und ließ ihren Blick durch den Flur schweifen. „Hier riecht es ja nach Italien“, sagte sie, ihre Stimme warm und neugierig. Jonas grinste schief. „Oder nach einer italienischen Küchenkatastrophe. Aber der Wein wird alles retten.“

Sie lachte, und dieser Klang war mehr wert als jedes gelungene Menü. Er nahm ihre Hand und führte sie ins Wohnzimmer, wo die Kerzen bereits flackerten. Der Tisch war gedeckt – rotes Tischtuch, weiße Servietten, die aussahen, als hätte ein Kind sie gefaltet. Lena setzte sich, strich sich das Kleid glatt und sah ihn erwartungsvoll an. „Ich bin gespannt.“ Jonas schenkte beiden Wein ein, prostete ihr zu und begann, den ersten Gang zu servieren. Der Salat war tatsächlich genießbar, wenn man die etwas zu salzige Note ignorierte. Sie aß mit Genuss, lobte die frischen Kräuter und erzählte von ihrem Tag. Er hörte zu, beobachtete, wie ihre Lippen das Glas umspielten, wie sie sich über eine Anekdote aus dem Büro amüsierte. Es war einfach, mit ihr. Kein angestrengtes Gespräch, keine peinlichen Pausen. Nur das sanfte Knistern der Kerzen und ihr Lachen.

Während des Hauptgangs, den sie tapfer bis auf den letzten Bissen aß, legte sie ihre Hand auf seine. „Weißt du, was ich an dir mag?“, fragte sie, ihre Finger spielten mit seinen Knöcheln. „Du gibst dir Mühe. Selbst wenn es schiefgeht, ist es perfekt, weil du es für mich tust.“ Er sah in ihre Augen, die im Kerzenlicht glänzten, und spürte ein Ziehen in der Brust. „Ich würde alles für dich tun“, sagte er, die Worte kamen leiser, ehrlicher, als er geplant hatte. Sie lächelte, und ihre Hand glitt höher, den Unterarm hinauf, bis ihre Fingerspitzen seinen Nacken streichelten. Unter dem Tisch berührte ihr Fuß seinen, erst zögerlich, dann fester. Ein elektrischer Schauer jagte seinen Rücken hinab, und er spürte, wie sein Körper auf ihre Nähe reagierte. Sein Schwanz wurde hart, drückte gegen den Stoff seiner Hose, und er musste sich zwingen, ruhig zu bleiben. Der Druck in seinem Schritt wurde unerträglich, als sie ihren Fuß höher gleiten ließ, sein Bein entlang, bis sie fast an seinem Schritt war.

„Lena“, hauchte er, seine Stimme rau vor Verlangen. Sie zog ihren Fuß nicht zurück, ließ ihn stattdessen verweilen, eine leise, quälende Berührung, die ihn völlig verrückt machte. Ihre Hand wanderte von seinem Nacken in sein Haar, zog sanft daran. „Ich will dich“, flüsterte sie, ihre Augen dunkel vor Begierde. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Jetzt.“ Die Worte trafen ihn wie ein Schlag, trieben das Blut noch schneller durch seine Adern. Er stand auf, zog sie mit sich, und riss sie in seine Arme. Sein Mund fand ihren, diesmal nicht sanft, sondern hungrig, fordernd. Er schob seine Zunge zwischen ihre Lippen, schmeckte den Rotwein und ihre Süße, während seine Hände über ihren Rücken glitten, den Stoff ihres Kleides nach oben schoben.

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Die Überraschung

Nach dem Hauptgang stand sie auf und nahm seine Hand. „Ich hab da was für dich“, sagte sie leise und zog ihn aus dem Esszimmer ins angrenzende Schlafzimmer. Er blieb stehen. Das Bett war mit Rosenblättern bestreut, und auf dem Kopfkissen lag ein kleiner, in Samt gebundener Karton. „Mach auf“, flüsterte sie. Jonas öffnete das Kästchen. Darin lag eine Kette aus feinem Silber, an der ein kleiner Anhänger hing – eine schlichte, geschwungene Linie. „Das soll an den Abend erinnern, als alles begann“, sagte sie, ihre Augen glänzten im Kerzenschein. „Ich hab sie extra für dich anfertigen lassen.“ Ihm verschlug es fast die Sprache. Er nahm die Kette, ließ sie durch seine Finger gleiten und sah dann zu ihr auf. „Lena, das ist … unglaublich.“ Seine Stimme war rau. Er trat einen Schritt auf sie zu, schlang die Arme um sie und zog sie an sich. Ihr Körper schmiegte sich perfekt in seine Umarmung, ihre Brüste pressten sich weich gegen seine Brust. Er spürte ihren Herzschlag, schnell und stark, und roch ihren Duft – eine Mischung aus ihrem Parfüm und der Wärme ihrer Haut. Sein Schwanz, schon hart, drückte gegen ihren Bauch, und sie stöhnte leise auf, als sie seine Härte spürte.

„Ich will, dass du sie trägst. Jetzt“, sagte sie, löste sich von ihm und nahm die Kette aus dem Kästchen. Sie trat hinter ihn, ihre Finger streiften seinen Nacken, als sie den Verschluss öffnete und ihm die Kette umlegte. Das Metall lag kühl auf seiner Haut, aber ihre Berührung war warm, hinterließ eine Gänsehaut auf seinem ganzen Körper. Sie drehte ihn wieder zu sich um. Ihre Gesichter waren nah, ihr Atem streifte seine Lippen. „Danke“, hauchte er, bevor er ihren Mund mit seinem suchte.

Der Kuss und die erste Berührung

Der Kuss begann wild, fordernd. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, erkundete, forderte, während seine Hände ihr Kleid hochschoben, über ihre Oberschenkel glitten. Der Stoff war weich, warm von ihrer Haut. Er spürte die Hitze, die von ihrem Körper ausging, und sein Verlangen brannte wie Feuer in seinen Adern. Sie stöhnte in seinen Mund, als seine Finger die Innenseite ihrer Oberschenkel streichelten, höher wanderten, bis sie den Stoff ihres Höschens berührten. Er war bereits feucht, die nasse Stelle zeigte ihm, wie erregt sie war. „Gott, Lena, du machst mich verrückt“, murmelte er gegen ihre Lippen, während er den dünnen Stoff zur Seite schob und mit seinen Fingern über ihre feuchte Spalte strich. Sie zuckte zusammen, presste sich gegen seine Hand. „Fass mich an“, flüsterte sie heiser, und ihre Hand wanderte zu seiner Hose, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter. Seine Erregung sprang ihm fast entgegen, als sie seine Hose öffnete. Sein Schwanz, lang, dick und hart, ragte aus dem Stoff hervor, die Eichel bereits feucht von Lust. Lena umfasste ihn mit beiden Händen, ließ ihre Finger über seine Länge gleiten, spielte mit den kleinen Perlen der Erregung, die aus der Spitze traten. „So geil“, hauchte sie, beugte sich vor und nahm die Eichel in ihren Mund. Ihr warmer Speichel umhüllte ihn, ihre Zunge leckte über die empfindlichste Stelle, während ihre Hände den Schaft massierten. Jonas stöhnte laut auf, der Kopf fiel ihm zurück. Ihre Zunge umkreiste die Eichel, glitt über die ganze Länge, während sie ihn tiefer in ihren Mund nahm, bis er den Rachen spürte. Ihre Bewegungen wurden schneller, intensiver, ihr Mund saugte an ihm, als wollte sie ihn ganz verschlingen. „Fuck, Lena“, keuchte er, seine Hände in ihrem Haar vergraben. „Hör nicht auf. Mach weiter.“ Aber sie hörte auf, sah zu ihm auf, ihre Lippen glänzend von Speichel und seiner Lust. „Zieh mich aus“, befahl sie, ihre Stimme rau vor Erregung. „Ich will deinen Schwanz in mir. Jetzt.“

Nackt und bereit

Jonas zog ihr das Kleid über den Kopf, riss es ihr fast vom Leib. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH und ein passendes Höschen, das ihre Kurven perfekt betonte. Ihre Brüste, voll und fest, quollen fast aus dem Stoff. Er beugte sich vor, öffnete den Verschluss des BHs mit einer Hand, ließ ihn zu Boden fallen. Ihre Brüste kamen frei, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, verlangten nach seiner Berührung. Er nahm eine in den Mund, saugte, leckte, während seine Finger die andere massierten, an der harten Spitze zupften. Lena stöhnte laut, ihre Hände gruben sich in seine Schultern, ihre Beine begannen zu zittern. „Mehr“, keuchte sie. „Mach weiter. Fick mich.“ Er ließ ihre Brust los, zog ihr das Höschen aus, ließ sie völlig nackt vor sich stehen. Sein Blick wanderte über ihren Körper – ihre vollen Brüste, die schmale Taille, die Rundung ihrer Hüften, und zwischen ihren Beinen, wo eine nasse, rosige Spalte auf ihn wartete. Er ließ sich auf die Knie fallen, zog ihr Becken zu sich heran. Sein Mund fand ihre feuchte Möse, seine Zunge tauchte in die nasse Spalte ein, schmeckte ihre Erregung, süß und scharf zugleich. „Oh Gott, Jonas“, schrie sie auf, als seine Zunge ihre Klitoris fand, umkreiste, leckte, während seine Finger in sie eindrangen, zwei, drei, bis sie tief in ihrer feuchten Höhle waren. „Ja, genau da. Fick mich mit deiner Zunge. Fick mich mit deinen Fingern.“ Ihre Hüften begannen, sich gegen sein Gesicht zu bewegen, ihre Muskel zogen sich um seine Finger zusammen, während sie sich ihrem ersten Höhepunkt näherte. „Komm für mich, Lena“, murmelte er gegen ihre nasse Spalte, seine Zunge arbeitete unermüdlich an ihrer Klitoris. „Komm für mich, Baby.“ Sie explodierte, ihr Körper zuckte, ihre Möse presste sich gegen sein Gesicht, während ein Schauer von Lust sie durchlief. Ihr Stöhnen war laut, schamlos, erfüllte den Raum, als die Wellen der Erregung sie überfluteten.

Der Fick beginnt

Sie zog ihn hoch, ihre Hände zitterten vor Verlangen. „Fick mich“, flüsterte sie, ihre Augen dunkel vor Begierde. „Fick mich hart.“ Sie drehte sich um, beugte sich über das Bett, präsentierte ihm ihren nackten Hintern, ihre nasse Möse zwischen den Beinen. Jonas trat hinter sie, sein Schwanz ragte hart und bereit heraus. Er führte die Eichel an ihre Öffnung, ließ sie einen Moment dort verweilen, spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, die von ihr ausging. Dann stieß er zu, langsam, tief, ließ seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Fotze gleiten. Lena stöhnte laut auf, ihr Körper spannte sich, als er sie ausfüllte, sie ganz ausfüllte, bis er tief in ihr war. „Fuck, ja“, keuchte sie. „Du fühlst dich so gut an. So verdammt gut.“ Er begann zu ficken, erst langsam, dann schneller, seine Hüften trafen ihre, der Klang ihrer Körper, die aufeinanderprallten, erfüllte den Raum zusammen mit ihrem Stöhnen. Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß fester gegen sich, während sein Schwanz tief in ihre nasse Möse eindrang. „Hart, Jonas. Fick mich hart“, bettelte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Fick mich wie ein Tier.“ Er gehorchte, seine Stöße wurden härter, schneller, bis er sie regelrecht durchfickte, sein Schwanz in und aus ihrer feuchten Höhle tauchte, mit jedem Stoß tiefer, intensiver. Ihre Möse war so nass, so eng, sie umschloss ihn perfekt, jede Muskelfaser zog sich um seinen Schaft zusammen, als er in ihr war. „Ich bin nah“, keuchte er, die Spannung in seinen Lenden wurde unerträglich. „Nicht kommen. Noch nicht. Ich will dich reiten. Ich will dich in mir spüren, wenn du kommst.“ Sie drehte sich um, schob ihn auf das Bett, kletterte auf ihn. Ihr Körper war schweißnass, glänzend im Kerzenlicht, ihre Brüste hingen schwer herab. Sie führte seinen Schwanz zu ihrer Möse, ließ sich langsam auf ihn sinken, bis er t

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