L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Der Geschmack von Kerzenlicht

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Regen auf heißem Asphalt vermischte sich mit ihrem Lachen – einem Klang, der wie Kristall in der lauen Luft zersprang. Zwei Jahre war es her, dass er sie zum ersten Mal gesehen hatte, und noch immer spürte er die Ehrfurcht, die ihn damals lähmte. Jetzt saß sie ihm gegenüber, und das flackernde Kerzenlicht zeichnete goldene Schatten auf ihre Wangen, ließ ihre Augen in warmem Bernstein erglühen.

Das Wohnzimmer war in weiches Dämmerlicht getaucht, durchbrochen nur von den tanzenden Flammen. Auf dem Tisch standen zwei Gläser mit tiefrotem Wein, der im Licht wie Rubine funkelte, daneben ein Teller mit Oliven und eingelegten Artischocken. Die Luft roch nach Rosmarin und Knoblauch, nach gebratenem Fleisch und etwas, das er nicht benennen konnte – vielleicht nach Hoffnung oder nach dem Versprechen der Nacht. Sie trug ein schlichtes, dunkelgrünes Kleid, das ihre Schultern freilegte, und ihre Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken, jede Strähne ein eigenes Spiel aus Licht und Schatten.

„Weißt du noch, wie wir uns kennengelernt haben?“, fragte sie leise. Ihre Stimme war wie Samt, und er spürte ein Kribbeln in den Fingerspitzen, als wollten sie die Erinnerung greifen.

„Jede Sekunde“, antwortete er und legte die Gabel zur Seite. „Du hast mir einen Regenschirm angeboten, obwohl du selbst keinen hattest. Wir standen zehn Minuten im Regen, bis du endlich zugabst, dass du ihn mir nur leihen wolltest.“

Sie lachte, ein leises, perlendes Geräusch, das durch den Raum wirbelte. „Ich wollte dich einfach nicht gehen lassen. Du warst so … verloren.“

Ihre Blicke trafen sich, und in diesem einen Moment vergaß er die Zeit, den Wein, das Essen. Alles, was zählte, war die Wärme in ihren Augen, die Tiefe, die ihn verschlang. Er streckte die Hand aus und legte sie auf ihre. Ihre Haut war weich, fast zart unter seiner rauen Handfläche, und er spürte, wie ein Puls unter seiner Berührung schlug.

Die Berührung

„Komm her“, flüsterte er, und sie stand auf, ohne zu zögern. Sie trat um den Tisch herum, und er zog sie sanft auf seinen Schoß. Sie schmiegte sich an ihn, ihr Kopf lag an seiner Schulter, und er atmete den Duft ihres Haares ein – Lavendel und etwas Süßes, wie Vanille, das sich mit dem Rauch der Kerzen mischte.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Seine Hände fuhren über ihren Rücken, spürten jeden Wirbel durch den dünnen Stoff. Sie zitterte leicht, als seine Finger an ihrem Nacken entlangglitten, und er küsste ihre Stirn, ihre Schläfe, das kleine Grübchen an ihrem Mundwinkel. Jeder Kuss war eine Frage, eine Andeutung, ein Versprechen.

„Ich habe dich vermisst“, sagte er, obwohl sie nebeneinander waren. „Ich vermisse dich immer, wenn du nicht da bist.“

Sie drehte den Kopf und fing seine Lippen mit ihren ein. Der Kuss war sanft, fast fragend, und dann fordernder. Sie öffnete den Mund, und seine Zunge fand den Weg, umspielte ihre, kostete den Wein und die Süße der Oliven, die noch an ihrem Gaumen haftete. Ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren, zogen ihn näher, bis kein Raum mehr zwischen ihnen war, nur das Pulsieren ihrer Körper.

Er spürte, wie ihr Atem schneller ging, wie ihr Herz gegen seine Brust schlug. Sein Verlangen wuchs, drängte sich in den Vordergrund, aber er hielt es zurück. Langsam, dachte er. Genieß jeden Augenblick.

Er löste sich von ihren Lippen und ließ seine Hand tiefer wandern, über ihre Schulter, ihren Arm, bis zu ihrer Hüfte. Der Stoff des Kleides fühlte sich glatt und kühl an, ein Kontrast zu der Hitze, die unter ihm brodelte. Er zog den Reißverschluss auf, Zentimeter für Zentimeter, und sie machte den Rücken frei, um ihm zu helfen. Das Kleid fiel herab, und ihre Brüste kamen zum Vorschein, umrahmt von schwarzer Spitze, die im Kerzenlicht schimmerte.

„Du bist so schön“, hauchte er, und sie lächelte verlegen, ein leichtes Rot, das über ihre Wangen kroch.

„Hör auf, mich anzuschauen“, sagte sie, aber ihr Blick forderte das Gegenteil. Er gehorchte nicht. Er ließ seinen Blick über ihre Haut gleiten, über die sanften Rundungen, das zarte Schlüsselbein, die Kurve ihrer Taille, jede Linie ein Versprechen.

Die Entdeckung

Er stand auf, nahm ihre Hand und führte sie zum Sofa. Die Kerzen flackerten im Luftzug, warfen tanzende Schatten an die Wände, ließen die Konturen verschwimmen. Er setzte sich, zog sie neben sich und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm saß. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern, massierten die verspannten Muskeln, spürten die Wärme unter seiner Berührung.

„Entspann dich“, murmelte er, während seine Daumen Kreise auf ihrer Wirbelsäule zogen. Sie ließ den Kopf nach vorne fallen, und er küsste ihren Nacken, knabberte sanft an der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr. Sie seufzte leise, ein Laut, der in seinem Inneren widerhallte.

Seine Hände glitten nach unten, über ihren Rücken, bis zu den Hüften. Er streifte den BH-Verschluss auf, und sie atmete tief ein, als das Kleidungsstück nachgab. Er schob die Träger von ihren Schultern, und sie half ihm, sie zu entfernen. Nun war ihr Oberkörper nackt, nur von den Kerzen beleuchtet, ihre Haut schimmerte wie poliertes Elfenbein.

Er legte die Handflächen auf ihre Brüste, spürte die Wärme und das Gewicht, die weiche Schwere, die seine Hände ausfüllte. Ihre Brustwarzen waren hart, und er streichelte sie mit den Fingerspitzen, kreiste langsam darum, mal mit der ganzen Hand, mal nur mit der Spitze. Sie presste sich gegen seine Hände, und er spürte ihr Verlangen in der Art, wie ihr Atem stockte, wie ihre Muskeln sich spannten.

„Das fühlt sich gut an“, flüsterte sie, und ihre Stimme war heiser, rau vor Erregung.

Er fuhr fort, ihre Brüste zu liebkosen, mal sanft, mal fester, während er in ihrem Nacken weitere Küsse hinterließ, die Linie ihres Kiefers entlang bis zu ihrem Ohrläppchen. Sie drehte den Kopf und suchte seinen Mund, und diesmal war der Kuss wilder, hungriger. Ihre Zungen umschlangen sich, und er schmeckte ihre Erregung, die sich mit dem Wein mischte, ein süß-säuerlicher Geschmack, der ihn betrunken machte.

Seine rechte Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, der sich unter seiner Berührung hob und senkte, bis zum Saum ihres Rocks. Er schob den Stoff nach oben, und sie hob die Hüften, um ihm Platz zu machen. Ihre Schenkel waren weich und warm, und er spürte die Hitze, die von ihr ausging, ein Strahlen, das ihn anzog.

Das Vorspiel

Er ließ seine Finger über ihren Oberschenkel gleiten, immer näher zu dem Ort, den er suchte. Sie öffnete die Beine leicht, eine stumme Einladung, und er nahm sie an. Als er die Ritze ihrer Schamlippen spürte, feucht und glatt, stockte ihm der Atem. Er drückte sanft, spürte die Wärme, die Feuchtigkeit, die sich auf seine Finger legte.

„Ich will dich“, sagte er, und sein eigenes Verlangen überraschte ihn mit seiner Dringlichkeit, seiner Reinheit.

„Dann nimm mich“, antwortete sie, und ihre Worte brannten sich in sein Gedächtnis, ein Befehl und eine Bitte zugleich.

Er zog seine Hand zurück, stand auf und zog sie mit sich. Die Couch war zu eng für das, was er vorhatte. Er führte sie in das Schlafzimmer, wo das Bett frisch bezogen war und der Mond durch das Fenster schien, ein silbernes Band, das auf der Decke lag. Er knipste kein Licht an – das Kerzenlicht aus dem Wohnzimmer reichte, um ihre Silhouette zu erkennen, die Umrisse ihres Körpers, der sich vor ihm entfaltete.

Sie legte sich auf das Bett, und er entledigte sich seiner Kleidung, während sie zusah. Ihre Augen folgten jeder Bewegung, und er sah die Begierde darin, das Funkeln, das ihn entblößte. Als er nackt vor ihr stand, streckte sie die Hand aus und berührte seinen Penis, der bereits hart war und pulsierte, ein lebendiges Ding, das unter ihren Fingern zu tanzen begann.

„Komm zu mir“, flüsterte sie, und er gehorchte.

Er legte sich neben sie, drehte sich zu ihr und küsste sie wieder. Diesmal waren seine Hände überall: auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, zwischen ihren Beinen. Er öffnete sie sanft und ließ seine Finger in ihre feuchte Wärme gleiten, spürte die Enge, die ihn umschloss. Sie stöhnte auf, als er den inneren Punkt fand, der sie zum Beben brachte, und bewegte sich im Rhythmus seiner Finger, ein Tanz aus Lust und Hingabe.

„Ja, genau da“, keuchte sie, und ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, jede Bewegung ein Drängen, ein Flehen.

Er beugte sich vor und nahm ihre Brustwarze in den Mund, saugte sanft, während seine Finger weiterarbeiteten. Ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, und er spürte, wie sie sich der Ekstase näherte, wie ihre Muskeln sich spannten, ihr Atem flach wurde. Aber er wollte sie nicht allein erreichen lassen.

Er zog seine Finger zurück, trotz ihres Protestlauts, und positionierte sich über ihr. Sein Penis ruhte an ihrer Öffnung, und er sah ihr in die Augen, sah die Sehnsucht, die Verletzlichkeit, die Liebe. „Bist du bereit?“

Sie nickte, und er drang langsam in sie ein. Die Enge, die Wärme, das Gefühl, eins zu werden – es raubte ihm fast den Verstand. Er hielt inne, gab ihr Zeit, sich an seine Größe zu gewöhnen. Sie umklammerte ihn mit ihren Beinen und zog ihn tiefer, ein sanfter Druck, der ihn noch mehr erregte.

„Beweg dich“, flüsterte sie, und er begann zu stoßen. Erst langsam, tief und rhythmisch, dann schneller. Ihre Körper verschmolzen, ihre Seufzer füllten den Raum, vermischten sich mit dem Knarren des Bettes. Der Schweiß perlte auf ihrer Haut, und er schmeckte Salz, als er ihren Hals küsste, die Kurve ihrer Schulter, die Mulde zwischen ihren Brüsten.

Sie krallte sich in seinem Rücken fest, als die Spannung stieg. Er spürte, wie sich ihre Muskeln um ihn zusammenzogen, und wusste, dass sie kurz davor war. Er steigerte das Tempo, stieß tiefer, fester, bis sie mit einem Schrei kam, der in ihm widerhallte, ein Aufschrei, der durch den Raum zuckte. Ihre Zuckungen rissen ihn mit, und er ergoss sich in ihr, in einer Welle der Hingabe, die ihn erschütterte, bis in die letzte Faser seines Seins.

Der Nachklang

Sie lagen nebeneinander, verschlungen, während der Atem sich beruhigte. Er streichelte ihren Arm, und sie legte den Kopf auf seine Brust, lauschte dem langsamen Schlagen seines Herzens. Die Kerzen waren heruntergebrannt, nur noch ein schwacher Duft von Wachs hing in der Luft, vermischt mit dem Geruch ihrer Körper.

„Das war …“, begann sie, aber er unterbrach sie mit einem Kuss auf ihre Stirn.

„Ich weiß“, sagte er. „Es war perfekt.“

Sie schwiegen, lauschten dem Wind, der draußen ums Haus strich, dem leisen Knarren der Äste. Irgendwann murmelte sie: „Ich könnte mich an dich gewöhnen.“

Er lächelte in die Dunkelheit. „Tu das.“

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden