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Die Vernissage

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich hatte vergessen, wie seine Hände aussahen. Das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, als ich ihn zwischen den Gästen entdeckte. Drei Jahre war es her, seit ich Leo das letzte Mal gesehen hatte – auf unserer Hochzeit, wo er als Trauzeuge neben meinem Mann gestanden hatte. Jetzt stand er vor einem abstrakten Gemälde in der Galerie meines Mannes, die Hände in den Hosentaschen, und betrachtete die wirbelnden Farben mit einer Intensität, die mich an damals erinnerte. An den Moment, als er mir vor dem Altar zugenickt hatte, ein kleines, privates Lächeln, das nur für mich bestimmt schien – und das mich mitten im Jawort erschauern ließ. Mein Puls raste, und zwischen meinen Beinen spürte ich ein vertrautes, feuchtes Pochen, das mich an die Nächte erinnerte, in denen ich mir vorgestellt hatte, wie es wäre, wenn er mich endlich nehmen würde.

Wiederbegegnung

Die Vernissage war voller Menschen, die Champagner schlürften und über Pinselstriche diskutierten. Mein Mann Felix strahlte in der Mitte des Raums, umringt von Sammlern, sein Lachen laut und sorglos. Ich schlenderte durch die Menge, nickte Bekannten zu, aber mein Blick kehrte immer wieder zu Leo zurück. Er trug einen dunklen Anzug, der seine breiten Schultern betonte, und sein dunkles Haar war kürzer als früher – strenger, männlicher. Als er sich umdrehte und mich ansah, durchfuhr mich etwas Heißes, das nichts mit der Raumtemperatur zu tun hatte. Es brannte tief in meinem Bauch, ein Flackern, das mich schwindlig machte, während sich meine Muschi bereits zusammenzog und feucht wurde, nur bei seinem Anblick.

„Lena“, sagte er, und sein Lächeln war vertraut und doch neu. Seine Stimme war tiefer, rauer als in meiner Erinnerung. „Du siehst atemberaubend aus.“ Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, wie sie sich über meinen Hals ausbreitete, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Meine Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff meines Kleides, und ich wusste, dass er es sehen konnte.

„Leo. Ich wusste gar nicht, dass du kommst.“ Meine Stimme klang fremd, fast atemlos, als hätte ich einen Marathon hinter mir. Mein Höschen war bereits durchweicht, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu verbergen, das mich durchflutete.

„Felix hat mich eingeladen. Ich wollte dich überraschen.“ Er trat einen Schritt näher, und der Duft seines Parfums – Zedernholz und etwas Würziges, Moschusartiges – umhüllte mich. Ich konnte die Wärme seines Körpers spüren, die Nähe, die mich zittern ließ. „Wie geht es dir?“

„Gut“, log ich. Denn in diesem Moment, als sein Blick auf meinem ruhte, fühlte ich mich alles andere als gut. Ich fühlte mich lebendig, unruhig, hungrig – ein Verlangen, das ich jahrelang verdrängt hatte, brach mit aller Macht hervor. Mein Bauch zog sich krampfartig zusammen, und ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die aus mir herauslief, während mein ganzer Körper nur noch nach ihm schrie.

Die Berührung

Das Gespräch plätscherte dahin, über oberflächliche Dinge – seine Arbeit als Architekt, meine Tätigkeit als Kuratorin, die Kunst an den Wänden. Aber unter der Höflichkeit lag etwas Spannungsgeladenes, wie ein unterirdischer Strom, der uns beide durchfloss. Als er mir nachschenkte, berührte seine Hand kurz meine. Ein Blitz, der durch meinen Arm fuhr und sich heiß in meinem Bauch entlud. Ich sah auf, und in seinen Augen las ich dasselbe Begehren, das in mir brannte – ungestillt, ungebrochen, unauslöschlich. Meine Muschi zuckte, und ich konnte fast spüren, wie er in mir wäre, tief und hart.

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„Komm, ich zeige dir das Hinterzimmer“, hörte ich mich sagen. Meine Stimme klang heiser, fast fremd, voller sexueller Spannung. „Da hängen ein paar ältere Arbeiten, die Felix nicht ausgestellt hat.“

Er nickte, und ich führte ihn durch einen schmalen Gang, an Gästen vorbei, deren Gesichter zu verschwommenen Masken wurden. Bis zu einer unauffälligen Tür. Hinter der Tür lag ein kleiner Raum voller Leinwände, hochgestapelt, verstaubt. Ich schaltete das Deckenlicht ein, das grelle, nüchterne Licht, das keine Geheimnisse zuließ. Aber ich wollte keine Geheimnisse mehr. Ich wollte ihn – jetzt, sofort, ohne jede Zurückhaltung. Mein ganzer Körper brannte vor Verlangen, meine Fotze war bereit, ihn aufzunehmen.

Noch bevor die Tür ganz ins Schloss gefallen war, drehte ich mich um, und da war er, dicht vor mir. Seine Hände legten sich um meine Taille, fest, besitzergreifend, und ich schmiegte mich an ihn, spürte die Hitze, die von ihm ausging. „Das wollte ich schon, seit ich dich gesehen habe“, flüsterte er, und sein Atem streifte meine Lippen, warm und verlangend. Ich spürte seinen harten Schwanz schon durch die Hose, drückte gegen meinen Bauch, und meine Muschi wurde noch feuchter.

„Ich auch“, antwortete ich, und dann küsste er mich.

Es war kein zarter Kuss, kein tastender. Es war ein Kuss, der alles wegfegte – drei Jahre Ehe mit Felix, jede Vernunft, jeden Zweifel. Seine Zunge drang in meinen Mund, fordernd, und ich gab nach, ließ ihn geschehen, öffnete mich ihm ganz. Meine Hände glitten in sein Haar, zogen ihn tiefer in mich hinein, während ich den salzigen Geschmack seiner Lippen aufnahm. Ich spürte seinen harten Körper an mir, den Stoff seines Anzugs, unter dem sich Muskeln abzeichneten, die sich unter meinen Fingern spannten. Meine Titten pressten sich gegen seine Brust, und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden, während ein Stöhnen aus meiner Kehle aufstieg.

Er löste sich kurz, sah mich an, die Augen dunkel vor Verlangen, fast schwarz. „Bist du sicher?“ Seine Stimme war ein heiseres Kratzen, das mich noch tiefer erregte. Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, und er spürte die Nässe durch den dünnen Stoff meines Kleides. „Du bist ja schon völlig nass“, flüsterte er, und seine Finger drückten gegen meine Muschi, ließen mich aufstöhnen.

Ich antwortete nicht. Stattdessen begann ich, seinen Gürtel zu öffnen, meine Finger zitterten vor Aufregung, nicht vor Unsicherheit. Er half mir, ließ die Hose fallen, und dann stand er vor mir, sein Glied hart und bereit, die Spitze feucht von Verlangen. Sein Schwanz ragte steif aus seiner Hose, dick und lang, die Adern hervortretend, die Eichel glänzend und prall. Ein Anblick, der mich sofort feucht werden ließ, der mir den Atem raubte. Ich konnte den muskulösen Geruch seines Sex riechen, gemischt mit seinem Parfüm, und es machte mich noch wilder.

Ich kniete mich vor ihn, ohne zu zögern, nahm ihn in den Mund. Sein leises Stöhnen war die einzige Musik, die ich hören wollte – ein Ton, der durch meinen ganzen Körper vibrierte. Ich spürte seine Hände in meinem Haar, wie er mich führte, und ich tauchte tiefer, nahm ihn ganz auf. Der Geschmack von Salz und Mann füllte meinen Mund, seine Wärme, seine Härte auf meiner Zunge. Ich leckte die Eichel, kreiste mit der Zunge um die empfindliche Spitze, und er stöhnte lauter, sein Becken zuckte. Ich saugte, bis seine Beine zitterten, bis ich spürte, wie er sich in mir verlor. Sein Schwanz füllte meinen Mund ganz aus, und ich spürte, wie er bis in meinen Rachen stieß, während ich gierig weitersaugte. Seine Hände zogen an meinen Haaren, und ich spürte, wie er näher kam, sein Atem wurde hektischer, aber er riss sich los.

„Lena, nicht“, keuchte er, zog mich hoch, seine Finger gruben sich in meine Schultern. „Ich will in dir sein. Ich will diese Fotze ficken.“ Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, direkt in meine Muschi, die sich vor Verlangen zusammenzog.

Er drehte mich um, drückte mich gegen die schmutzigen Leinwände, die unter meinem Gewicht knirschten. Meine Hände stützten sich an einer staubigen Palette ab, während er mein Kleid hochschob, die Seide über meine Hüften streifte. Ich trug keinen Slip – eine Entscheidung, die ich am Morgen getroffen hatte, ohne zu wissen, warum. Jetzt wusste ich es: Ich hatte auf diesen Moment gewartet. Seine Finger fuhren über meine feuchte Spalte, und ich stöhnte auf, ein lauter, unkontrollierter Laut, der in der stickigen Luft hing. Er spreizte meine Schamlippen, und ich spürte, wie seine Finger in mich eindrangen, tief und fordernd. „Du bist so verdammt nass“, zischte er, während er mich mit zwei Fingern fickte, die sich in mir bewegten, mich weiteten. Ich spürte, wie mein Saft an meinen Schenkeln hinunterlief, während er mich vorbereitete, sein Daumen über meine Klitoris rieb, bis ich zitterte.

„Fick mich“, flehte ich, meine Stimme war nur noch ein heiseres Krächzen. „Bitte, Leo, fick mich endlich.“

Er zog seine Finger heraus, und ich hörte, wie er sein Glied nahm, die Spitze gegen meine nasse Öffnung drückte. Einen Moment lang hielt er inne, ließ mich warten, bis ich vor Verlangen bebte. Dann stieß er zu.

Ein einziger, harter Stoß, der mich ausfüllte, der mich bis ins Mark erschütterte. Sein Schwanz glitt tief in mich hinein, füllte meine Muschi vollkommen aus, dehnte mich, bis ich nichts anderes mehr spüren konnte als seine Härte, seine Wärme. Ich schrie auf, ein erstickter Laut, während er in mir steckte, sich an mich presste. „Gott, Lena, du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, und dann begann er zu ficken.

Jeder Stoß traf mich tief, drang immer wieder in mich ein, bis ich spürte, wie er meinen Muttermund berührte. Er war so groß, so dick, dass ich dachte, ich würde zerreißen, aber gleichzeitig wollte ich mehr, immer mehr. Ich drückte mich gegen ihn, kam ihm entgegen, während er mich gegen die Leinwände rammte, die hinter mir knirschten und brachen. Der Geruch von Staub, Farbe und Sex lag in der Luft, während sein Becken gegen mein Gesäß schlug, ein rhythmisches Klatschen, das den Raum erfüllte. Seine Hände hielten meine Hüften fest, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er mich nahm, hart und gnadenlos.

„Ja, fick mich tiefer“, stöhnte ich, meine Worte kaum verständlich. „Fick mich, Leo, zerreiß mich.“

Er beugte sich über mich, seine Brust gegen meinen Rücken, und flüsterte mir ins Ohr: „Ich wusste, dass du eine Schlampe bist. Die ganze Zeit auf der Hochzeit, wie du mich angesehen hast. Du hast mich immer gewollt, oder?“ Seine Worte trafen mich, demütigten mich, erregten mich noch mehr.

„Ja“, keuchte ich. „Immer. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich fickst, während ich mit Felix im Bett lag.“ Es war die Wahrheit, und sie entfesselte etwas in mir. Seine Stöße wurden härter, schneller, und ich spürte, wie sich eine Welle in mir aufbaute, tief in meinem Bauch.

„Du geile Sau“, stöhnte er, und seine Hand fuhr um meine Hüfte, fand meine Klitoris. Er rieb sie hart, im Takt seiner Stöße, und ich verlor jede Kontrolle. Mein Körper begann zu zittern, meine Muschi zog sich zusammen, umklammerte seinen Schwanz, während der Orgasmus mich überrollte. Ich schrie seinen Namen, ein lauter, tierischer Laut, während ich mich um ihn ergoss, mein Saft an seinen Schenkeln hinunterlief. Aber er hörte nicht auf, fickte mich durch meinen Höhepunkt, trieb mich noch höher, bis ich dachte, ich würde zerspringen.

Er zog sich zurück, drehte mich um, und dann kniete er sich vor mich. Sein Schwanz war noch immer hart, glänzend von meiner Feuchtigkeit, und er nahm ihn in die Hand. „Jetzt will ich, dass du mich ansiehst, wenn ich komme“, sagte er, und sein Blick brannte in mir. Er wichste sich, schnell und hart, seine Augen geschlossen, sein Mund offen. Und dann kam er.

Der erste Schuss traf mein Gesicht, warm und dick, dann der zweite, der auf meine Brust spritzte, ein dritter, der über meinen Bauch lief. Ich sah zu, wie sein Sperma auf mich traf, wie er stöhnte, wie er sich entlud, und es war das Schönste, was ich je gesehen hatte. Ich leckte mir ein wenig von den Lippen, der Geschmack von Salz und Mann, und ich begehrte ihn noch mehr.

Er sank auf die Knie, atemlos, und ich fiel neben ihm zu Boden. Wir lagen auf dem staubigen Boden, zwischen zerdrückten Leinwänden, und ich spürte, wie sein Sperma auf meiner Haut kalt wurde. Aber ich war noch nicht fertig mit ihm. Ich drehte mich zu ihm, sah ihn an, und ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.

„Leg dich hin“, befahl ich, und er tat es, ohne zu zögern. Ich setzte mich auf sein Gesicht, meine nasse, klaffende Muschi direkt über seinem Mund, und ich spürte, wie seine Zunge in mich eindrang. „Leck mich sauber“, flüsterte ich, und er gehorchte, seine Zunge tief in mir, während ich mich auf seinem Gesicht ritt. Ich spürte, wie er meinen Saft und mein eigenes Verlangen aufnahm, und ich kam ein zweites Mal, schneller dieses Mal, ein Zucken, das mich durchschüttelte.

Dann rutschte ich nach unten, nahm seinen noch immer halbharten Schwanz in den Mund, leckte mein eigenes Verlangen und sein Sperma von ihm. Er war immer noch in meinem Mund, und ich spürte, wie er wieder hart wurde, bereit für mehr. Ich ritt ihn dann, seine Hände auf meinen Hüften, während ich mich auf und ab bewegte, sein Schwanz tief in mir, jedes Mal, wenn ich mich senkte. Ich blickte in seine Augen, und wir kamen gemeinsam, ein drittes Mal, ein langsamer, tiefer, zitternder Höhepunkt, der mir den Atem raubte.

Als wir endlich aufstanden, war mein Kleid zerknittert, voller Sperma und Schweiß. Aber ich k

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