Der Geruch von Flugbenzin und abgestandenem Kaffee hing noch in Lenas Kleidern, als sie durch die Glastür des kleinen Appartementhauses trat. Es war ein scharfer, chemischer Duft, der sich mit dem metallischen Geschmack der Müdigkeit auf ihrer Zunge mischte. Sie hatte die letzten drei Stunden im Flugzeug halb geschlafen, halb von ihm geträumt, und jetzt, im Treppenhaus, war jeder Schritt ein Pochen in ihrer Brust. Ihre Gedanken waren bereits bei ihm, bei seinem Geruch, seinen Händen, dem Gefühl seines harten Schwanzes in ihr, das sie jede Nacht allein in ihrem Bett vermisst hatte. Monate der Trennung, der Sehnsucht, der heimlichen Masturbationen, bei denen sie sich vorstellte, wie er sie nimmt – und jetzt war sie nur noch wenige Meter von ihm entfernt. Ihre Möse war bereits feucht, nur bei dem Gedanken daran, wie er sie gleich ficken würde, wie er seinen dicken Schwanz tief in sie rammen würde, bis sie schrie. Sie spürte, wie ihre Schamlippen unter dem Stoff ihrer Jeans zu pulsieren begannen, wie die Feuchtigkeit ihre Unterhose durchtränkte, und sie musste sich zwingen, nicht sofort an ihrer Muschi zu reiben, um die Spannung zu lösen.

Das erste Zögern
Vor der Wohnungstür blieb sie stehen. Sie hörte leise Musik von drinnen, etwas Melancholisches mit einer zarten Gitarre. Ihr Herz schlug so laut, dass sie fürchtete, er könnte es hören. Sie hatte den Schlüssel, den er ihr vor Monaten gegeben hatte, aber sie wollte nicht einfach hereinstürmen. Stattdessen drückte sie die Klingel. Ein kurzes, helles Läuten, dann Schritte. Die Tür öffnete sich, und da stand er: Tom, mit leicht verwuschelten Haaren, einem grauen T-Shirt und diesem Lächeln, das sie tausendmal im Gedächtnis gemalt hatte, aber das jetzt, im echten Licht, ganz anders war — weicher, echter, mit einem Schatten von Ungläubigkeit in den Augen.
„Hey“, sagte er leise.
„Hey“, flüsterte sie zurück.
Einen Herzschlag lang standen sie da, nur einen Meter getrennt, und dann war er bei ihr, seine Arme um ihren Körper, sein Geruch — Seife, warme Haut, ein Hauch von Holzfäller-Shampoo — hüllte sie ein. Sie vergrub ihr Gesicht in seiner Halsbeuge, atmete tief ein, und die Anspannung der letzten Monate löste sich in einem einzigen, langen Seufzer. Sie spürte seinen Körper an ihrem, die Wärme, die Muskelspannung, und unter dem Stoff seiner Jeans die beginnende Härte, die sich gegen ihren Bauch drückte. Ein heißer Schwall durchflutete ihren Schoß, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, nur von seiner Nähe. Sie konnte bereits die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spüren, wie sich ihre Schamlippen öffneten, bereit für ihn. Ihre Pussy war so nass, dass sie einen feuchten Fleck auf ihrer Jeans hinterließ, und sie wusste, dass er es gleich spüren würde, wenn sie näher aneinander presste.
„Ich hab dich so vermisst“, murmelte er in ihr Haar.
„Ich auch. Gott, ich auch.“ Ihre Stimme zitterte. Sie presste sich fester an ihn, spürte seinen harten Schwanz, der sich jetzt deutlich abzeichnete, und ein leises Stöhnen entwich ihr. Sie rieb ihren Schoß gegen seine Härte, spürte, wie der Stoff ihrer Jeans gegen ihre klatschnasse Möse drückte. Jede kleine Bewegung schickte Wellen der Lust durch ihren Körper, und sie konnte die Kontur seiner Eichel durch den Denim spüren, hart und fordernd.
Sie lösten sich voneinander, sahen sich an. Seine Hand fuhr über ihre Wange, strich eine Haarsträhne zurück. „Du siehst müde aus“, sagte er, und sie lachte leise.
„Fühle ich auch. Aber jetzt nicht mehr.“ Nicht mehr, seit sie seine Härte gespürt hatte. Seit sie wusste, dass er sie genauso begehrte wie sie ihn. Seit sie den Druck seines Schwanzes an ihrem Bauch fühlte, der ihr sagte, dass er gleich in ihr stecken würde.
Er nahm ihre Tasche, zog sie in die Wohnung. Es war ein kleiner, gemütlicher Raum mit einem ausklappbaren Sofa, einem Schreibtisch voller Bücher und einer offenen Küche. Auf dem Tisch stand eine Flasche Rotwein, daneben zwei Gläser. „Ich dachte, wir könnten anstoßen“, sagte er, schenkte ein. Sie nahm das Glas, nippte, der samtige Geschmack von Kirschen und Eiche breitete sich auf ihrer Zunge aus. Aber sie wollte keinen Wein. Sie wollte ihn. Sie wollte seinen Schwanz in ihrem Mund, in ihrer Möse, überall.
„Auf uns“, sagte sie, stellte das Glas ab und trat einen Schritt auf ihn zu, ihre Brust berührte fast seine, ihre Blicke hielten sich fest. Ihre harten Nippel stachen durch den dünnen Stoff ihrer Bluse, und sie wusste, dass er sie sah, dass er wusste, wie erregt sie war.
„Auf uns.“ Er stieß mit ihr an, aber sie trank nicht. Stattdessen stellte sie ihr Glas auf den Tisch, griff nach seinem, stellte es unbeachtet daneben. „Ich will dich küssen“, sagte sie, und es klang wie ein Geständnis, ein Bekenntnis zu all den Nächten, in denen sie sich vorstellte, wie seine Zunge in ihrem Mund war, wie sein Schwanz in ihrer Möse.
„Bitte.“ Seine Stimme war heiser, sein Atem flach.
Ihre Lippen trafen sich. Anfangs zart, fast forschend, als müssten sie sich erst wieder aneinander gewöhnen. Aber dann wurde der Kuss tiefer, fordernder. Sie öffnete den Mund, spürte seine Zunge, die ihre suchte, und ein heißer Schwall durchflutete ihren Körper. Ihre Hände fuhren in seine Haare, zogen ihn näher. Er stöhnte leise, seine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie an sich, bis sie die Härte seines Körpers spürte, die pralle Härte seines Schwanzes, der sich gegen ihren Bauch drückte. Sie rieb sich unwillkürlich an ihm, ihr Becken kreiste, und sie spürte, wie ihre Möse vor Verlangen brannte. Der Stoff ihrer Jeans wurde nass von ihrer Erregung, und sie konnte den Druck seiner Eichel durch die Schichten spüren, wie sie gegen ihren Venushügel presste. Sie wusste, dass er sie gleich ausziehen und endlich in sie eindringen würde, und allein dieser Gedanke ließ sie fast kommen.
„Ich will dich ficken“, flüsterte sie in seinen Mund, direkt, ohne Umschweife. „Ich will, dass du mich nimmst. Jetzt. Sofort. Ich will deinen dicken Schwanz in meiner Möse spüren, bis ich schreie.“
Er antwortete nicht, zog sie nur mit sich, durch den Flur, ins Schlafzimmer. Die Matratze knarrte unter ihnen, als sie auf die Bettkante fielen. Sie riss an seinem T-Shirt, er half ihr, es über den Kopf zu streifen, und dann war seine Brust frei — die glatte, warme Haut, die leichten Härchen, die sie so liebte. Sie legte die Hand auf sein Herz, fühlte den schnellen Schlag unter ihren Fingerspitzen. Aber sie wollte mehr. Sie wollte seinen Schwanz.
„Langsam“, flüsterte er, aber sein Atem ging heftig. „Ich will jeden Moment spüren.“
Sie nickte, beugte sich vor und küsste seinen Hals, knabberte sanft an der Stelle, wo der Puls pochte. Er zuckte, stöhnte auf. Ihre Lippen wanderten tiefer, über das Schlüsselbein, die Brustwarze, die sie mit der Zungenspitze liebkoste, bis sie sich unter ihrer Berührung aufrichtete. Er schmeckte salzig, ein bisschen süß, nach ihm. Aber während sie seinen Körper erkundete, wanderte ihre Hand tiefer, über seinen Bauch, bis sie den Bund seiner Jeans erreichte. Sie knöpfte sie auf, zog den Reißverschluss langsam hinunter, und dann war da nur noch der dünne Stoff seiner Boxershorts, der seinen Schwanz kaum verbergen konnte. Sie sah die feuchte Spitze, die sich durch den Stoff drückte, und ihr Mund wurde wässrig. Sie zog die Boxershorts hinunter, und sein Schwanz sprang hervor — dick, hart, mit einer prallen Eichel, die glänzte und pulste. Sie wickelte ihre Hand darum, spürte die Hitze, die von ihm ausging, und begann langsam, ihn zu massieren, von der Wurzel bis zur Spitze, während sie seine Eichel mit ihrem Daumen liebkoste.
„Oh Gott, Lena“, stöhnte er, warf den Kopf zurück.
Sie beugte sich vor, nahm die Eichel in ihren Mund, spürte den salzigen Geschmack, der sich auf ihrer Zunge ausbreitete. Sie saugte sanft, kreiste mit der Zunge um die empfindliche Spitze, und er stöhnte laut, seine Hände gruben sich in ihre Haare. Sie nahm ihn tiefer, ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, bis sie die Basis erreichte, ihren Hals entspannte, um ihn ganz zu schlucken. Er schmeckte nach Mann, nach Lust, nach all den Monaten der Sehnsucht, und sie konnte nicht genug bekommen. Sie begann, mit dem Kopf zu nicken, nahm ihn immer schneller, während ihre Hand den Rest seines Schafts massierte, und sie spürte, wie er unter ihrer Berührung zuckte.
„Ich will kommen“, keuchte er. „Aber nicht so. Ich will in dir kommen.“
Sie ließ ihn aus ihrem Mund gleiten, ein Faden von Speichel verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Dann zieh mich aus“, sagte sie, ihre Stimme rau.
Er riss an ihrer Bluse, knöpfte sie auf, und dann war ihre Brust frei — ihre vollen Titten, mit harten, aufgerichteten Nippeln, die nach seiner Berührung verlangten. Er beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund und saugte, während seine Hand den anderen massierte. Sie stöhnte, bog ihren Rücken durch, presste ihre Titten in sein Gesicht. Er saugte, knabberte, liebkoste, bis sie vor Begierde brannte. Dann glitten seine Hände tiefer, öffneten ihre Jeans, zogen sie zusammen mit ihrer nassen Unterhose hinunter. Sie spürte die kühle Luft auf ihrer nackten, feuchten Möse, und als seine Finger ihre Schamlippen berührten, zuckte sie zusammen.
„Du bist so nass“, flüsterte er, und sie spürte, wie ein Finger in ihre Pussy glitt, langsam, erkundend. Sie war so eng, so feucht, dass er sofort tief eindrang.
„Ja, weil ich dich so vermisst habe“, keuchte sie. „Ich hab mir jede Nacht meine Finger in die Muschi gesteckt und mir vorgestellt, dass es dein Schwanz ist.“
Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, und sie wimmerte, ihr Becken kreiste gegen seine Hand. Er begann, sie zu ficken, mit seinen Fingern, schneller und härter, sein Daumen rieb über ihre klatschnasse Klitoris, und sie spürte, wie sich ein Orgasmus in ihrem Bauch zusammenbraute.
„Oh Gott, Tom, ich bin so nah“, keuchte sie.
„Noch nicht“, sagte er, zog seine Finger heraus und leckte sie sauber. Dann richtete er sich über ihr auf, seine Eichel drückte gegen ihre feuchte Öffnung. „Ich will in dich.“
Sie hielt den Atem an, als er langsam eindrang, seine Eichel schob sich durch ihre engen, nassen Schamlippen, füllte sie aus. Sie stöhnte laut, als er tiefer glitt, bis zu seiner Wurzel, bis seine Hoden gegen ihren Hintern schlugen. Sie spürte, wie sie sich um seinen Schwanz krampfte, wie ihre Möse ihn festhielt, und einen Moment blieb er so, regungslos, beide spürten die Intensität des Augenblicks.
„Fick mich“, flüsterte sie. „Hart. Fick mich hart.“
Er begann, sich zu bewegen, zog sich fast ganz heraus und stieß dann wieder zu, tief, hart, mit einer Wucht, die die Matratze knarren ließ. Sie schrie auf, ihre Beine wickelten sich um seine Hüften, ihre Fersen gruben sich in seinen Hintern, um ihn noch tiefer zu ziehen. Er stieß immer schneller, seine Hüften schlugen gegen ihre, und sie hörte das feuchte Geräusch ihrer Pussy, die seinen Schwanz verschlang. Ihre Titten wackelten mit jedem Stoß, und er beugte sich vor, um einen Nippel zu nehmen, während er ununterbrochen weiterfickte.
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, sein Atem heiß gegen ihre Haut.
„Ja, fick mich, fick deine Fotze“, schrie sie, ihre Hände gruben sich in seine Haare. „Ich will, dass du mich fühlst, dass du tief in mir bist.“
Er drehte sie auf die Seite, hob ihr Bein über seine Hüfte, und stieß aus einem neuen Winkel in sie, der ihre Klitoris direkt rieb. Sie kreischte, ihr ganzer Körper bebte, und sie spürte, wie sich ihr Orgasmus über sie ergoss, ihre Pussy zuckte und krampfte um seinen Schwanz.
„Ich komme“, keuchte sie, „ich komme so hart.“
„Noch nicht“, knurrte er, aber er konnte nicht widerstehen. Er stieß weiter in sie, während ihr Orgasmus sie schüttelte, ihr Körper zuckte, und sie spürte, wie er sich anspannte, wie sein Schwanz noch härter wurde.
„Wo willst du hin?“ fragte sie, ihre Stimme heiser.
„In deinen Mund“, sagte er, und sie nickte sofort.
Er zog sich aus ihr, drehte sich um, und sie kniete sich vor ihn, nahm seinen Schwanz in ihren Mund und saugte, während er ihre Haare fester packte. Er stieß in ihren Mund, tiefer und tiefer, und sie ließ ihn, nahm ihn ganz, ihre Hand massierte seine Hoden, während sie ihn schluckte. Sie spürte, wie er zuckte, wie sich seine Eichel ausdehnte, und dann schoss er — heiß, dick, direkt in ihren Hals. Sie schluckte, schluckte alles, saugte weiter, bis er sich zurückzog, erschöpft, zitternd.
Sie sah auf, ihre Lippen glänzten feucht, und lächelte. „Willkommen zu Hause“, sagte sie.
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