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Yoga am Berg

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Morgen kam kalt über dem Tal, als ich Lena zum ersten Mal sah. Sie stand am Rand der Holzterrasse des Retreats, die Arme über der Brust verschränkt, und starrte auf die Nebelbänke, die zwischen den Fichten hingen. Ich trug Kletterausrüstung vom Schuppen zum Bus, und als sie sich umdrehte, blieb ich stehen. Ihre Haare fielen dunkel über die Schultern, und ihre Augen hatten etwas von Gebirgsseen, tief und undurchsichtig, mit einem Glitzern, das mich nicht losließ, obwohl ich schon lange gelernt hatte, mich nicht von Gästen beeindrucken zu lassen.

Sie lächelte, ein kleines, fast scheues Lächeln, und sagte: „Sie sind der Bergführer?“

Ich nickte. „Jonas.“

„Lena“, sagte sie und streckte die Hand aus. Ihre Finger waren kühl, aber der Händedruck fest. „Ich hoffe, Sie zeigen mir die schönen Wege.“

An den folgenden Tagen ging ich mit ihr auf die Touren, die ich seit Jahren kannte, aber mit ihr wirkten sie neu. Sie redete wenig, beobachtete viel, und wenn wir auf einem Grat standen und der Wind ihr die Haare ins Gesicht blies, lachte sie leise, als hätte sie ein Geheimnis mit den Bergen. Beim Abendessen erzählte sie von ihrer Arbeit. Sie sei Malerin, sagte sie, und zeigte mir Fotos auf ihrem Handy. Räume in gebrochenen Farben, Figuren, die ineinander verschwammen. Ich verstand nicht viel davon, aber ich sah, wie ihre Finger über den Bildschirm glitten, und ich wollte diese Finger in meiner Hand halten.

Eine Woche später lud sie mich zu ihrer Ausstellung in München ein. Ich fuhr hin, weil ich nicht wusste, wie ich nicht hinfahren sollte. Die Galerie lag in einem Hinterhof, schwarz gestrichene Wände, und überall hingen ihre Bilder. Ich schob mich durch die Menge, und dann stand ich neben einem Mann, der vor einem großen Gemälde stand, einem Akt, der aus Schatten und Licht zu bestehen schien. Er war groß, graumeliert an den Schläfen, trug einen dunklen Anzug ohne Krawatte. Er drehte sich zu mir um, als hätte er gespürt, dass ich ihn ansah, und sagte: „Sie müssen Jonas sein. Lena spricht viel von Ihnen.“

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„Marcus“, sagte er und schüttelte meine Hand, lang und fest. „Ich kaufe ihre Bilder seit Jahren. Sie ist außergewöhnlich.“

Lena kam dazu, legte die Hand auf meine Schulter. „Marcus hat fast alles hier gekauft“, sagte sie, und ihre Stimme hatte einen Ton, den ich nicht kannte. Stolz, aber auch etwas anderes, ein Schwingen, das mich stutzig machte.

Marcus lachte. „Nicht fast alles. Nur die besten.“ Er sah Lena an, und sein Blick blieb einen Moment zu lang an ihrem Hals hängen. Sie erwiderte ihn, ohne wegzusehen.

Nach der Ausstellung lud Marcus uns zum Essen ein, in ein Restaurant mit hohen Fenstern zur Isar. Ich saß neben Lena, Marcus gegenüber. Er bestellte Wein, redete über Kunstgeschichte, über Licht in Öl, über die Seele der Motive. Lena hing an seinen Lippen. Sie lachte über seine Witze, beugte sich vor, wenn er sprach, und ihre Hand lag auf dem Tisch, ohne dass sie mir die andere zuwandte. Ich fühlte mich, als säße ich in einem Zug, der auf ein Gleis fuhr, das ich nicht sehen konnte.

„Ich fahre euch nach Hause“, sagte Marcus, als wir aufbrachen. Es war keine Frage. Lena sagte: „Das ist lieb“, und im Auto saß sie vorne neben ihm. Ich lehnte auf der Rückbank, sah, wie Marcus die Hand auf den Schaltknüppel legte und dann auf ihren Oberschenkel, kurz, wie zufällig. Sie zuckte nicht. Sie sah aus dem Fenster, aber ihr Mund war leicht geöffnet, und ihre Finger spielten mit dem Sicherheitsgurt.

An ihrer Wohnungstür blieb Marcus stehen. „Ich habe noch eine Flasche von diesem Barolo“, sagte er, und Lena sagte: „Komm mit rauf.“

Ich stand im Flur, während sie die Gläser holte. Die Wohnung war hell, groß, voller Leinwände. Marcus setzte sich auf das Sofa, schlug die Beine übereinander, sah sich um. „Du hast das Atelier neu eingerichtet“, sagte er.

„Ja, im Winter“, sagte Lena und kam mit der Flasche zurück. Sie schenkte ein, und als sie mir das Glas reichte, streifte ihre Hand meine. Ich wollte etwas sagen, aber ich wusste nicht, was. Das Zimmer roch nach Terpentin und kaltem Rauch.

Marcus hob sein Glas. „Auf die Kunst“, sagte er, und dann, mit einem Lächeln, das ich nicht deuten konnte: „Und auf die Musen, die sie beflügeln.“

Lena trank, und ihre Augen waren auf ihn gerichtet. Sie saß jetzt neben ihm auf dem Sofa, nicht mir gegenüber. Ihre Knie berührten sich fast. Ich saß im Sessel daneben, wie in einer anderen Zeitung.

„Jonas“, sagte Marcus, und ich hob den Kopf. „Sie sollten wissen, dass Lena und ich eine besondere Beziehung haben. Nicht nur geschäftlich.“

Ich starrte ihn an. Lena senkte den Blick, aber sie korrigierte nichts.

„Ich verstehe nicht“, sagte ich.

„Doch“, sagte sie leise. „Du verstehst schon.“

Marcus legte die Hand auf ihren Nacken, unter den Kragen ihres Kleides. Sie lehnte sich in die Berührung, schloss die Augen. Mein Herz schlug hart, und ich wollte aufstehen, aber meine Beine gehorchten nicht. Es war, als sähe ich ihnen zu von weit oben, von einem Grat, auf den ich nicht zurückkonnte.

„Zeig es ihm“, sagte Marcus.

Lena öffnete die Augen. Sie sah mich an, direkt, ohne Scham. Dann beugte sie sich zu Marcus und küsste ihn. Es war kein flüchtiger Kuss. Sie öffnete den Mund, ihre Zunge fand seine, und ich hörte, wie sie leise stöhnte. Marcus legte die Hand auf ihre Brust, und sie ließ es geschehen, krümmte sich gegen seine Finger.

„Schau her“, sagte Marcus, beinahe sanft, und ich merkte, dass ich nicht wegsehen konnte.

Lena kniete sich vor ihn hin, auf den Teppich. Ihre Hände zogen an seiner Hose, öffneten den Gürtel, und ich sah, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm. Er war groß, und sie musste die Lippen weit öffnen, um ihn aufzunehmen. Sie saugte langsam, mit geschlossenen Augen, und ihre Finger umfassten die Wurzel, während sie mit dem Kopf vor und zurück ging. Marcus stützte die Hände auf die Sofalehne, ließ den Kopf sinken. „So ist es gut“, murmelte er.

Ich saß da, die Hände auf den Knien, und ich spürte meinen eigenen Puls in der Hose. Ich schämte mich dafür, aber ich konnte nicht aufhören zu starren. Lena hob den Kopf, ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, ein Faden Speichel zog sich über ihre Unterlippe. Sie lächelte mir zu, ein kleines, wissendes Lächeln, und dann stand sie auf.

„Komm her“, sagte sie zu mir.

Meine Beine trugen mich zu ihr. Sie ergriff meine Hand und führte mich zum Sofa, neben Marcus. „Setz dich“, sagte sie. Ich setzte mich. Marcus rückte ein Stück zur Seite, und ich fühlte seine Nähe wie Wärme von einem Ofen.

Lena kniete wieder hin. Diesmal zwischen uns beiden. Sie beugte sich zu Marcus, nahm ihn wieder in den Mund, und während sie an ihm arbeitete, öffnete sie mit einer Hand meinen Gürtel. Ich hielt den Atem an, als ihre Finger in meine Hose griffen und meinen Schwanz herausnahmen. Sie umschloss mich mit der Hand, zog langsam, und ich stöhnte, weil es zu viel war und zu wenig.

Sie wechselte. Lippen von ihm zu mir, Zunge, die über meine Eichel fuhr, dann wieder zu ihm. Ich sah, wie Marcus die Augen zusammenkniff, wie seine Hüften sich anhoben, um tiefer in ihren Mund zu stoßen. Lena nahm ihn ganz, und ich hörte, wie sie würgte, aber sie ließ nicht los. Ihre Hand blieb an mir, ruhig, rhythmisch.

„Steh auf“, sagte Marcus zu Lena. Sie stand auf, das Gesicht gerötet, die Lippen glänzend. Er zog ihr das Kleid über den Kopf. Sie trug nichts darunter. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen hart, und sie ließ sich von ihm aufs Sofa drücken, die Beine gespreizt. „Zeig ihm, wie du kommst“, sagte er.

Lena griff mit einer Hand zwischen ihre Schenkel, öffnete sich mit zwei Fingern. Ich sah ihre feuchte Spalte, das Glänzen. Sie stöhnte, als sie sich streichelte, und Marcus beugte sich über sie, nahm eine Brust in den Mund, saugte grob. Sie keuchte, bog den Rücken durch, und ihre Finger bewegten sich schneller.

„Fick sie“, sagte Marcus, und er sah mich dabei an.

Ich zögerte. Aber Lena sah mich an, und ihre Augen waren dunkel, weit geöffnet. „Bitte“, sagte sie. „Jonas. Komm.“

Ich zog meine Hose aus, mein Hemd, und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie roch nach Schweiß und Erregung, und als ich in sie eindrang, schloss sie die Augen und stöhnte tief. Sie war eng, heiß, und sie umklammerte mich, als sie mich tief in sich spürte. Ich bewegte mich langsam, und Marcus sah zu. Seine Hand lag auf Lenas Bauch, wanderte tiefer, fand ihre Klitoris, und er rieb sie, während ich in sie stieß.

„So ist es“, sagte Marcus. „Spür sie. Sie mag es, wenn sie gefüllt ist.“

Lena keuchte, ihre Hände gruben sich in die Sofapolster. „Nicht aufhören“, sagte sie. „Ihr beide, nicht aufhören.“

Ich stieß fester, und Marcus drückte mit zwei Fingern auf ihren Kitzler, drehte kleine Kreise. Lena kam mit einem Schrei, ihr Körper bäumte sich auf, und die Wände um mich zogen sich zusammen, pulsierend. Ich hielt mich kaum, aber ich wollte nicht kommen, nicht so schnell. Ich zog mich zurück, und Marcus nahm meinen Platz ein, ohne zu fragen. Er schob sich in Lena, und sie öffnete die Beine für ihn, weit, und ihre Hände griffen nach seinen Hüften.

„Ja“, sagte sie. „Genau da.“

Er fickte sie hart, mit gleichmäßigen Stößen, die sie stöhnen ließen. Ich stand daneben, sah zu, wie sein Körper auf ihren traf, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten. Ich hielt meinen Schwanz, der hart war, feucht von ihr, und ich wusste nicht, ob ich eingreifen oder zusehen sollte.

„Komm her“, sagte Lena. Sie griff nach mir, zog mich zum Sofa, über ihr Gesicht. „Ich will dich schmecken“, sagte sie und öffnete den Mund.

Ich beugte mich vor, und ihre Zunge fand meine Eichel. Sie leckte mich, während Marcus in sie stieß, und ihr Stöhnen ging direkt durch ihren Mund in meinen Schwanz. Ich hielt ihre Haare, führte sie, und sie nahm mich tief in den Rachen. Es war zu viel, und ich kam mit einem Stöhnen, das aus mir herausbrach wie ein Felssturz. Sie schluckte, ohne zu zögern, und ließ mich erst los, als ich erschlaffte.

Marcus stieß weiter in sie, und ich sah, wie er die Augen schloss, wie sein Gesicht sich spannte. „Ich komme gleich“, sagte er, und Lena schrie: „Ja, komm in mich.“ Er kam mit einem tiefen Grunzen, seine Hüften pressten sich gegen sie, und sie hielt ihn fest, die Beine um seine Hüften geschlungen.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos. Lena lag zwischen uns auf dem Sofa, und ich sah, wie sie langsam die Hand auf Marcus’ Brust legte und mit dem Finger kleine Kreise zeichnete. Marcus lächelte, nahm ihre Hand, küsste ihre Finger. Dann drehte er den Kopf zu mir.

„Das war gut“, sagte er. „Fürs erste Mal.“

Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Lena lachte leise, ein Klang, der jetzt anders war, vertrauter und fremder zugleich. Sie richtete sich auf, küsste mich auf den Mund, und ich schmeckte sie und Marcus und mich selbst.

„Wir schlafen gleich“, sagte sie. „Aber du bleibst.“

Es war keine Frage.

Am nächsten Morgen stand ich am Fenster ihrer Wohnung, und das Licht der Stadt lag wie Milch auf den Dächern. Lena kam hinter mich, legte die Arme um meine Taille, den Kopf an meinen Rücken.

„Alles gut?“, fragte sie.

Ich sah hinaus, auf die Straße, wo unten schon die ersten Menschen liefen. „Ja“, sagte ich. „Ich glaube schon.“

Sie lachte, und ihre Wärme drang durch den Stoff meines Hemdes. Hinter der Tür hörte ich Wasser laufen. Marcus war aufgestanden, duschte. Lena drehte mich zu sich, sah mich an, und in ihren Augen war kein Schatten, kein Zweifel.

„Du kommst mit“, sagte sie. „Beim nächsten Mal sehen wir uns wieder in den Bergen.“

Ich ließ mich küssen, und während ihre Lippen auf meinen lagen, wusste ich, dass ich diese Wege nicht mehr allein gehen würde. Aber ich wusste nicht, ob ich sie mit ihr oder mit ihm ging. Und ich war bereit, es herauszufinden.

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