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Die erste Nacht nach Monaten

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast gesagt, du kommst erst nächste Woche.“ Meine Stimme klingt heiser, als ich die Tür öffne und ihn im Flurlicht stehen sehe. Sein Rucksack ist über eine Schulter geworfen, sein Lächeln schief und ein bisschen schuldbewusst. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Drei Monate. Drei Monate haben wir uns nicht gesehen, nur die flackernden Pixel auf unseren Bildschirmen, seine Stimme im Ohr, wenn ich abends im Bett lag und mir vorstellte, er wäre neben mir. Und jetzt steht er hier, echt, mit diesen warmen Augen, die mich immer noch so ansehen wie am ersten Tag. Meine Möse beginnt sofort zu pochen, ein vertrautes, heißes Verlangen, das sich zwischen meinen Beinen ausbreitet.

„Ich konnte nicht länger warten“, sagt er. „Die Meetings waren früher fertig. Ich hab den nächsten Flug genommen.“ Sein Blick wandert über meinen Körper, und ich spüre, wie meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meines T-Shirts hart werden.

„Komm rein.“ Ich trete zur Seite, und als er an mir vorbeigeht, streift sein Arm meinen. Ein kleiner Schauer, kein Klischee, sondern echtes Prickeln, das meine Haut in Aufruhr versetzt. Er riecht nach Flugzeug und Kaffee, aber darunter nach ihm, diesem Duft, den ich vergessen zu haben glaubte, der aber sofort tausend Erinnerungen wachruft. Zwischen meinen Beinen beginnt es bereits feucht zu werden, eine heiße, sehnsüchtige Welle, die sich in meiner Möse ausbreitet. Mein Slip klebt schon an meinen Schamlippen, ein nasses, klebriges Gefühl, das mich wahnsinnig macht.

„Ich hab dich so vermisst“, sagt er leise. Seine Hand findet meine, zieht mich sanft in den Wohnungsflur. Die Tür fällt ins Schloss – ein leises Klicken, das die Welt draußen ausschließt. Wir stehen uns gegenüber, nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich sehe die feinen Linien um seine Augen, die Müdigkeit, aber auch das Verlangen. Sein Daumen streicht über meinen Handrücken, kreist langsam, während sein Blick meinen sucht. Meine Brustwarzen werden hart unter dem dünnen Stoff meines T-Shirts, und ich spüre, wie meine Fotze noch nasser wird, ein warmes, klebriges Gefühl, das sich in meinem Slip sammelt und droht, durchzusickern.

„Ich auch“, flüstere ich. Mehr bringe ich nicht heraus. Die Worte sind zu klein für das, was in mir tobt. Mein ganzer Körper ist ein einziges, pulsierendes Verlangen nach ihm.

Er tritt näher. Seine freie Hand legt sich auf meine Hüfte, zieht mich sachte an sich. Ich spüre die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff meines T-Shirts. Ich habe vergessen, wie sich das anfühlt – die schiere Präsenz eines anderen Menschen, die Schwere seiner Hand auf meiner Haut. Sein Mund nähert sich meinem, und für einen Herzschlag zögert er. Dann küsst er mich. Nicht stürmisch, nicht gierig, sondern forschend, als wolle er sich vergewissern, dass ich wirklich da bin. Seine Lippen sind weich, ein wenig trocken von der langen Reise, aber sie schmecken nach Kaugummi und einer Süße, die ich nicht benennen kann. Ich erwidere den Kuss, erst zögerlich, dann fordernder. Meine Hände gleiten in seinen Nacken, fühlen die kurzen Haare, die dort wachsen. Ich spüre seinen harten Schwanz gegen meinen Oberschenkel drücken, eine Beule in seiner Hose, die mich noch nasser macht.

Der Kuss vertieft sich. Seine Zunge trifft auf meine, und es ist, als hätte nie eine Pause existiert. Wir kennen uns, wir erinnern uns an den Rhythmus des anderen. Er stöhnt leise auf, als ich seinen Unterkiefer küsse, und dieser Laut – dieses tiefe, kehlige Geräusch – schickt einen heißen Strom durch meinen ganzen Körper. Meine Hände wandern über seine Schultern, spüren die harte Muskulatur unter dem Hemd. Ich beginne, die Knöpfe zu öffnen, eine nach der anderen, während er meinen Hals hinunterküsst, die Stelle, wo der Puls wild schlägt. Seine Zunge hinterlässt eine feuchte Spur, die mich zum Zittern bringt. Meine Finger zittert, als ich den letzten Knopf öffne und das Hemd von seinen Schultern schiebe. Seine Brust ist nackt, warm und fest unter meinen Händen, und ich kann nicht widerstehen, meine Finger durch das feine Haar auf seiner Brust gleiten zu lassen.

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„Ich will dich spüren“, murmelt er gegen meine Haut. „Jeden Zentimeter.“ Seine Stimme ist tief und rau vor Verlangen.

Seine Hand wandert von meiner Hüfte nach oben, unter mein T-Shirt. Die Finger sind kühl auf meiner heißen Haut, aber sie hinterlassen eine Spur, die brennt. Er streicht über meinen Bauch, meine Rippen, und bleibt knapp unter meiner Brust stehen. Sein Daumen zeichnet Kreise auf die empfindliche Stelle, und ich halte den Atem an. Seine Finger spielen mit dem Rand meines BHs, und ich hebe die Arme, damit er mir das T-Shirt über den Kopf ziehen kann. Für einen Moment stehe ich vor ihm, nur im schwarzen Spitzen-BH, und genieße seinen Blick. Er trinkt mich geradezu ein, seine Augen verweilen auf meinen Brüsten, auf der Kurve meiner Taille. Meine Nippel zeichnen sich hart unter dem Stoff ab, und ich sehe, wie sein Schwanz in seiner Hose hart wird, eine deutliche Beule, die sich gegen den Stoff drückt. Ich kann fast die Hitze spüren, die von seinem steifen Glied ausgeht.

„Du bist so schön“, sagt er. Seine Stimme ist rau, und ich weiß, dass er es ernst meint. Ich kann sehen wie seine Eier unter der Hose anschwellen.

Seine Hände finden meinen BH-Verschluss, und mit einer Geschicklichkeit, die mich überrascht, öffnet er ihn. Der BH fällt zu Boden, und ich stehe nackt vor ihm, die Brüste frei, die Nippel hart von der kühlen Luft und der Erregung. Er stöhnt auf, beugt sich vor, und sein Mund umschließt eine meiner Brustwarzen. Seine Zunge ist heiß und nass, als er um die harte Spitze kreist, saugt und leicht beißt. Ein Schwall von Lust durchflutet mich, direkt in meine klatschnasse Möse. Ich greife in seine Haare, halte ihn fest, während seine Zunge um die empfindliche Spitze kreist, mal sanft, mal fordernd. Er saugt, beißt leicht, und ich bebe unter seinen Lippen. Meine Knie werden weich, und ich lehne mich gegen die Wand, um nicht zu fallen. Ich spüre, wie meine Muschi vor Nässe tropft, ein warmer Schwall, der meine Oberschenkel hinunterläuft.

Seine Hand wandert tiefer, über meinen Bauchnabel, bis sie den Bund meiner Jogginghose erreicht. Er schiebt die Finger darunter, spürt erst den Stoff meines Slips, dann die Feuchtigkeit, die sich dort sammelt. Seine Finger gleiten über den nassen Stoff, drücken sich gegen meine feuchte Spalte, und ich stöhne laut auf. Er spielt mit meiner Spalte durch den nassen Slip, reibt den Stoff gegen meine klatschnasse Fotze. Ich kann hören, wie mein Saft sich mit dem Stoff vermischt, ein schmatzendes Geräusch, das mich noch geiler macht.

„Du bist nass“, stellt er fest. „Ganz schön sehnsüchtig, was? Ich wette, deine Fotze tropft schon vor Geilheit.“ Seine Finger drücken tiefer, und ich spüre, wie der Stoff meines Slips in meine Spalte gedrückt wird.

Ich schlage ihm spielerisch auf die Schulter. „Hör auf zu reden. Fick mich endlich.“ Meine Stimme ist ein heiseres Flüstern, voller Ungeduld. „Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.“

Er lächelt, ein dunkles, vielversprechendes Lächeln. „Erst will ich dich schmecken. Ich habe drei Monate auf diesen Moment gewartet. Ich will deine Saft auf meiner Zunge.“

Er kniet sich vor mich hin, zieht meine Hose und den Slip in einer fließenden Bewegung herunter. Ich trete heraus, stehe splitternackt vor ihm, während er noch voll bekleidet ist. Die Ungleichheit erregt mich mehr, als ich zugeben will. Seine Hände legen sich um meine Oberschenkel, breiten sie sanft auseinander. Sein Gesicht ist jetzt auf einer Höhe mit meinem Schoß, sein Atem warm auf meiner empfindlichsten Stelle. Er sieht auf, trifft meinen Blick, und dann – dann senkt er den Kopf.

Seine Zunge fährt durch meine Spalte, ein langer, langsamer Strich, der mich aufschreien lässt. Er leckt mich von meiner klitoris bis zu meinem Arschloch, immer wieder, und ich zittere am ganzen Körper. Seine Zunge umkreist meine klitoris, diese kleine, empfindliche Perle, und ich kralle mich in seinen Haaren fest. Er saugt an ihr, lässt sie zwischen seinen Lippen verschwinden und wieder auftauchen, und ich spüre, wie meine Knie weich werden. Ich kann meinen eigenen Geschmack auf seiner Zunge schmecken, salzig und süß zugleich.

„Ja, leck mich, leck meine Fotze“, stöhne ich. „Ich bin so geil auf deine Zunge.“

Er lacht leise, und ich spüre sein Lachen direkt in meiner Möse. Er taucht zwei Finger in mich ein, während seine Zunge weiter meinen Kitzler bearbeitet. Seine Finger sind lang und geschickt, sie finden sofort meine G-Zone und kneten sie. Ich schreie auf, mein Becken drückt sich gegen sein Gesicht, ich kann nicht anders. Ich spüre die ersten Wellen des Orgasmus, ein tiefes Pochen, das mich blind vor Lust macht. Seine Finger ficken mich mit einer Geschwindigkeit, die mir den Atem raubt, während seine Zunge ohne Unterlass meine klitoris liebt.

„Ich komme“, schreie ich. „Ich komme, ich komme!“ Und dann zerreißt es mich. Ein Orgasmus, der mich erzittern und beben lässt. Meine Fotze zieht sich zusammen, um seine Finger, und ich spüre, wie meine Säfte über seine Hand laufen. Ich schreie seinen Namen, ein lauter, unkontrollierter Schrei, der durch den leeren Raum hallt.

Ich lehne mich gegen die Wand, atemlos und zittrig, während er sich aufrichtet. Seine Lippen sind nass von meinem Saft, und er leckt sie ab, genießt meinen Geschmack. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelt er. Sein Schwanz drückt sich jetzt hart gegen den Reißverschluss seiner Hose. Ich kann sehen, wie er pulsiert und nach Erlösung verlangt.

„Jetzt bist du dran“, sage ich. Ich knöpfe seine Hose auf, ziehe den Reißverschluss herunter und befreie seinen harten, langen Schwanz. Er springt mir entgegen, prall und voller Adern, die Spitze glänzt vor Feuchtigkeit. Ich schließe meine Hand darum, spüre seine Härte, seine Hitze, das Pulsieren unter meinen Fingern. Sein Stöhnen ist tief und kehlig, als ich seinen Schaft entlangstreiche.

„Ich will ihn in meinem Mund“, sage ich und knie mich vor ihn hin. Ich öffne die Lippen und nehme seine Eichel in den Mund. Sein Geschmack ist intensiv, männlich und salzig, vermischt mit dem Rest meiner eigenen Lust. Ich sauge, lasse meine Zunge um die empfindliche Spitze kreisen, und er stöhnt laut auf und krallt sich in meinen Haaren fest. Sein Becken drückt sich gegen mein Gesicht, während ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund nehme. Seine Hände führen mich, drücken mich tiefer auf seine Härte. Ich spüre, wie er gegen meinen Gaumen stößt, wie er meinen Rachen ausfüllt. Ich schlucke, lasse meine Kehle sich um ihn schließen, und er stöhnt laut auf.

„Oh, ja, mach weiter, nimm ihn tief“, keucht er. „Dein Mund ist so verdammt gut.“

Ich spiele mit seinen Eiern, während ich ihn blase, massiere sie sanft. Ich spüre, wie sie sich anspannen, wie er kurz davor ist zu kommen. Aber ich will ihn zuerst in meiner Fotze spüren. Ich lasse ihn aus meinem Mund gleiten, ein lautes, nasses Geräusch, und sehe ihn an. „Fick mich. Hart und schnell. Jetzt.“

Er lächelt, hebt mich hoch und dreht mich um. Ich beuge mich über die Sofalehne, präsentiere ihm meine nasse, bereite Fotze. Ich höre, wie er den Rest seiner Kleidung abstreift, und dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften. Die Spitze seines Schwanzes drückt gegen meine Öffnung, und ich halte den Atem an. Er schiebt sich hinein, Zentimeter für Zentimeter, und ich spüre, wie er mich ausfüllt, wie er jede Falte von mir dehnt. Es tut gut, es tut weh, es ist alles, was ich in den letzten drei Monaten vermisst habe.

„Verdammt, du bist so eng“, stöhnt er. „So heiß und nass.“ Er beginnt zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Seine Hände halten meine Hüften, während er mich nimmt. Ich kann die Luft nicht mehr in meiner Lunge halten. Jeder Stoß treibt mich näher an den Rand des Wahnsinns. Seine Eier schlagen gegen meine klitoris, jedes Mal ein elektrischer Schlag, der durch mich zuckt.

„Härter“, flehe ich. „Fick mich. Fick mich hart.“

Er gehorcht. Seine Stöße werden härter, tiefer, schneller. Ich kann das Geräusch unserer Körper hören, die aneinanderschlagen, das Schmatzen meiner nassen Fotze um seinen harten Schwanz. Ich kann mich selbst riechen und schmecken, eine Mischung aus Sex und Schweiß. Er beugt sich über mich, seine Brust gegen meinen Rücken, und flüstert mir ins Ohr. „Du gehörst mir. Deine Fotze ist mein.“

„Ja“, keuche ich. „Ja, ich bin deine Fotze. Fick mich, bis ich nicht mehr kann.“

Er richtet sich auf, packt meine Haare und zieht meinen Kopf nach hinten. Ich spüre, wie er in mir kommt, ein heißer Schwall, der mich von innen wärmt. Sein Schrei ist tierisch, roh, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert. Und dann, als er sich in mir entlädt, löst sich mein zweiter Orgasmus, eine Welle, die mich überrollt und in tausend Stücke zerbricht. Ich spüre, wie ich mich um ihn zusammenziehe, wie ich jeden Tropfen aus ihm herauspresse.

Wir stehen da, verschwitzt und atemlos, unsere Körper noch immer verbunden. Ich spüre seinen Herzschlag gegen meinen Rücken, seinen warmen Samen, der aus meiner Fotze läuft. Lang

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