Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Regen setzte ein, als sie die Tür der Berghütte aufschloss, ein feiner Schleier, der vom Himmel über den Allgäuer Gipfeln rieselte und die Luft mit dem Geruch von nassem Gras und Fichtenharz füllte. Ihre Finger zitterten noch von der Fahrt, von den Stunden in der Tierarztpraxis, in denen sie einem Kälbchen geholfen hatte, dessen Atem zu flach gewesen war, zu schnell. Sie schloss die Tür hinter sich, ließ den Blick über den Raum schweifen, über die dunklen Balken, das knarrende Holz, die kleinen Fenster, durch die das Abendlicht fiel. Und dann sah sie ihn.
Alexander saß am Fenster, die Beine auf einem Stuhl ausgestreckt, ein Buch in der Hand, das er nicht las. Sein Blick hing an den Wolken, die sich über den Bergen zusammenballten, und als sie eintrat, wandte er sich ihr zu, ohne Überraschung, als hätte er sie erwartet. Ein Lächeln, das nicht ganz seine Augen erreichte.
„Du bist es“, sagte er. Seine Stimme klang rau, als hätte er lange geschwiegen.
„Ich dachte, ich wäre allein hier“, antwortete sie, den Regenschirm noch in der Hand, das Wasser tropfte auf den Holzboden. „Der Vermieter sagte, die Hütte sei frei.“
Er klappte das Buch zu, legte es neben sich. „Ich bin vor zwei Tagen gekommen. Wollte raus aus der Stadt, weg vom Hof.“ Er atmete tief aus, und sie sah die Müdigkeit in seinen Schultern, die er trug wie eine Last, die er nicht absetzen konnte. „Setz dich. Ich mach uns was zu trinken.“
Sie zog ihre nasse Jacke aus, hängte sie an den Haken neben der Tür, und setzte sich auf die Bank, auf der er gesessen hatte. Der Regen wurde stärker und trommelte gegen die Scheiben, ein Geräusch, das die Stille füllte, ohne sie zu brechen. Alexander kam mit zwei Gläsern zurück, einen dunklen Rotwein in der Hand, und reichte ihr ein Glas. Ihre Finger berührten sich, kurz, und sie spürte die Wärme seiner Haut.
„Ich hätte nicht gedacht, dich hier zu treffen“, sagte sie. Ihre Stimme war leiser als beabsichtigt.
„Ich auch nicht. Aber vielleicht ist das gut.“ Er setzte sich neben sie, aber nicht zu nah. „Ich habe lange nicht mit jemandem gesprochen, der mich nicht mit Fragen überschüttet. Die Leute auf dem Hof, sie meinen es gut, aber sie wollen alles wissen. Den Namen des Fohlens, die Farbe der neuen Decke, ob ich den Stall endlich renoviere.“
„Und das willst du nicht erzählen?“
„Ich will gar nichts davon. Ich will nur diesen Regen hören und nicht denken müssen.“ Er trank einen Schluck, sah sie an. „Was ist mit dir? Der Tag in der Praxis.“
Sie erzählte ihm von dem Kälbchen, von den schwierigen Geburten, von dem Bauern, der geweint hatte, als das Tier endlich atmete. Sie erzählte, wie sie die Nächte manchmal nicht schlafen konnte, weil die Bilder in ihr nachklangen, die warmen Körper, die Angst in den Augen der Tiere. Er hörte zu, ohne zu unterbrechen, und als sie fertig war, schwieg er einen Moment.
„Wir haben uns lange nicht gesehen“, sagte er schließlich.
„Zu lange.“
Der Regen wurde zu einem Sturm, die Tropfen schlugen gegen das Glas wie ungeduldige Finger. Draußen fuhr ein Blitz durch den Himmel, gefolgt von einem Donner, der die Hütte erbeben ließ. Sie zuckte zusammen, und er legte seine Hand auf ihre. Es war eine Geste, die nichts forderte, nur da war.
„Miriam hat mir von einer Nacht erzählt, einmal“, sagte sie, ohne zu überlegen. „Von einem Zug, einem Fremden, einem Gefühl, als könnte sie fliegen. Sie hat immer so davon gesprochen, als wäre es das Beste gewesen, was ihr je passiert ist.“ Sie sah zu ihm. „Sie ist vor drei Jahren gestorben. Du wusstest das?“
Er nickte langsam. „Ich war auf der Beerdigung. Ich habe dich gesehen, aber du warst zu weit weg.“
Sie spürte, wie ihre Kehle eng wurde. „Sie hat nie gesagt, wer der Fremde war.“
Alexander sah sie lange an, und in seinen Augen lag etwas, das sie nicht benennen konnte. „Es war keiner, den sie je wiedergesehen hat. Manchmal ist eine Nacht alles, was man bekommt. Man darf sie nicht festhalten wollen.“
„Und wenn man es doch tut?“
Er antwortete nicht. Stattdessen stand er auf, ging zum Fenster und starrte in die Dunkelheit, in der der Regen wie ein Vorhang hing. Sie stand auf und trat neben ihn. Sie standen dicht beieinander, ihre Arme berührten sich, und sie spürte seinen Atem, ruhig und regelmäßig.
„Was willst du hier?“ fragte er leise.
„Ich weiß es nicht. Ich habe nur diese Hütte gemietet, um nachzudenken. Und dann bist du da.“
„Vielleicht haben wir beide dasselbe gesucht.“
Sie drehte sich zu ihm, und als er sich ebenfalls wandte, waren ihre Gesichter nah. Sie sah die kleinen Falten um seine Augen, die er von den Jahren in der Sonne hatte, die Linien um seinen Mund, die von der Arbeit erzählten. Er hob seine Hand und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, und seine Berührung war so zart, dass sie den Atem anhielt.
„Ich habe dich immer gemocht“, sagte er. „Mehr als gemocht. Aber ich wollte es nicht zerstören. Die Freundschaft. Sie war mir zu wichtig.“
„Und jetzt?“
„Jetzt sitzen wir hier, im Regen, am Ende der Welt.“ Er lachte leise, ein Klang, der in seiner Brust vibrierte. „Vielleicht ist jetzt der Moment, in dem man alles andere vergisst.“
Er beugte sich vor und küsste sie. Es war ein sanfter Kuss, ein erstes Zögern, das sich auflöste, als ihre Lippen sich öffneten. Sie spürte seine Hand in ihrem Nacken, die Wärme seiner Finger auf ihrer Haut, und sie legte ihre Hände auf seine Brust, fühlte den Schlag seines Herzens unter ihrer Handfläche. Der Regen prasselte gegen die Scheiben, und der Donner rollte über die Berge, aber sie hörten nur ihr eigenes Atmen.
Sie lösten sich voneinander und sahen sich an. Dann führte er sie zum Bett in der Ecke des Raumes, das mit einer dicken Wolldecke bezogen war. Er setzte sich auf die Kante und zog sie zu sich, sodass sie auf seinem Schoß saß, ihr Rock über ihre Oberschenkel rutschte. Sie spürte die Hitze seines Körpers durch den Stoff, und ihr Verlangen wuchs mit jedem Atemzug.
„Ich will dich spüren“, flüsterte sie und lehnte sich vor, um ihn erneut zu küssen, diesmal hungriger. Ihre Zungen trafen sich, und der Geschmack von Wein und Regen lag zwischen ihnen. Sie zog an seinem Hemd, knöpfte es auf, eine Bewegung nach der anderen, und ließ ihre Hände über seine Brust gleiten, über das warme, glatte Fleisch, über die feinen Haare, die von seiner Brust bis zu seinem Bauchnabel führten. Er stöhnte leise, als sie seine Brustwarzen streichelte, und sein Griff um ihre Hüften wurde fester.
Er half ihr aus dem Kleid, schob die Träger von ihren Schultern, ließ den Stoff über ihre Brüste fallen. Sie trug keinen BH, und als der Stoff nachgab, seufzte er, ein tiefer, ehrlicher Ton. „Du bist schön“, sagte er, und seine Worte klangen wie ein Gebet, nicht wie eine Schmeichelei. Er beugte den Kopf und nahm ihre Brust in den Mund, seine Zunge kreiste um die Spitze, während seine Hand die andere Seite liebkoste. Sie bog ihren Rücken durch, ihre Finger gruben sich in seine Schultern, und sie spürte, wie die Nässe zwischen ihren Beinen wuchs, ein warmes, pulsierendes Verlangen.
„Alexander“, keuchte sie, und ihr eigener Name klang fremd in ihrem Mund.
Er hob sie leicht an, legte sie auf die Decke und kniete sich zwischen ihre Beine. Sein Blick wanderte über ihren Körper, über ihre nackte Haut, die im Schein einer einzelnen Kerze glänzte, die er auf dem Nachttisch angezündet hatte. Er zog ihre Unterwäsche langsam aus, eine Bewegung, die fast quälend war, und dann beugte er sich über sie, küsste ihren Bauch, ihre Hüfte, die Innenseite ihres Oberschenkels.
„Ich will dich schmecken“, murmelte er, und dann war seine Zunge da, an ihrer feuchten Spalte, und sie schrie leise auf. Er leckte sie mit langsamen, breiten Bewegungen, seine Zunge fand ihre Klitoris, umkreiste sie, saugte sanft daran, während seine Hände ihre Oberschenkel auseinanderhielten. Sie spürte jede Berührung durch ihren Körper jagen, ihre Beine zitterten, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, und das Geräusch seines Schmeckens, das feuchte, schmatzende Geräusch, füllte den Raum.
„Ich komme gleich“, stieß sie hervor, aber er antwortete nur mit einem leisen Lachen und fuhr fort, bis sie kam, ein Zittern, das sie in Wellen durchströmte, ihre Muskeln sich zusammenzogen, und sie seinen Namen stöhnte, ihre Hände in seinen Haaren, dabei zog sie ihn fester an sich.
Er zog sich zurück, sein Gesicht glänzte, seine Lippen waren feucht, und er sah sie an mit einem Blick, der nichts verbergen wollte. Er zog seine Hose herunter, seine Erektion sprang hervor, groß und hart, und sie sah ihn an, wie er sich über sie beugte, den Kopf seiner Männlichkeit zwischen ihre Schenkel drückte.
„Bist du sicher?“ fragte er, und seine Stimme war rau vor Verlangen, aber er wartete auf ihre Antwort.
„Ja“, flüsterte sie, und sie sah, wie seine Augen aufleuchteten. „Ich will dich in mir.“
Er glitt langsam in sie, Zentimeter für Zentimeter, und sie spürte jede Millimeterverschiebung, wie er sie ausfüllte, wie ihre Wände sich an ihn schmiegten, wie die Wärme ihn umschloss. Er stöhnte, ein tiefes, gutturales Geräusch, als er vollständig in ihr war, und sie hielt inne, beide regungslos, nur ihre Blicke trafen sich im Flackern der Kerze.
„Beweg dich“, sagte sie, und er begann, langsam, rhythmisch, seine Hüften in einen gleichmäßigen Takt, während sie ihre Beine um seine Hüften legte und ihn tiefer zog. Der Regen trommelte gegen die Fenster, der Donner grollte in der Ferne, aber ihre Welt war nur dieser Raum, nur diese Berührung, nur dieses gemeinsame Atmen.
Er verlangsamte und drehte sie auf die Seite, blieb in ihr, ihre Körper schmiegten sich aneinander, seine Brust an ihrem Rücken, seine Hand wanderte von ihren Brüsten zu ihrem Bauch, hinunter zu ihrer Klitoris, wo er kleine, präzise Kreise zog. Sie spürte die zweite Welle in sich aufsteigen, und diesmal zog er sich fast ganz zurück und stieß wieder zu, tiefer als zuvor, und seine Finger arbeiteten an ihr, bis sie zuckte und kam, ihr ganzer Körper ein Bogen, der sich ihm entgegenwölbte, und er spürte sie, wie sie sich um ihn zusammenzog, und er kam mit ihr, ein Schrei, den er in ihre Schulter presste, während er sich in ihr ergoss, sein Atem ein Keuchen gegen ihren Nacken.
Sie lagen still, verschwitzt, ineinander verschlungen, während der Regen langsam zu einem Nieselregen wurde. Ihre Atemzüge beruhigten sich, und sie spürte, wie seine Hand über ihren Rücken strich, eine tröstende, zärtliche Berührung, die nichts forderte.
„Das war …“, begann sie.
„Ich weiß“, unterbrach er sie und lachte leise. „Das war alles.“
Sie drehte sich zu ihm, sah ihn im Dämmerlicht an. Seine Augen waren weich, offen, und sie spürte, wie eine Zärtlichkeit sie überkam, die mehr war als nur Verlangen. Sie legte ihre Hand auf seine Wange, und er schloss die Augen.
„Was passiert morgen?“ fragte sie.
„Morgen regnet es vielleicht immer noch“, sagte er. „Und wir werden hier sein. Als Freunde.“ Er lächelte, aber es lag etwas Ernstes darin. „Und vielleicht mehr. Vielleicht lernen wir es einfach.“
Sie zog die Decke über sie beide, legte ihren Kopf an seine Brust, fühlte seinen Herzschlag, der langsam wurde. Draußen hellte sich der Himmel auf, ein fahles Grau kündigte den Morgen an. Sie wusste nicht, was kommen würde, aber in diesem Moment war der Regen da, war er da, und ihre Freundschaft war der Boden, auf dem alles andere wachsen konnte.
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