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Der Blick über den Herdrand

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Wein kreiste im Glas, rubinrot, eine zähe Flut, die an der Wand hochkroch und dann, schwer von der eigenen Süße, zurückfloss. Lara stand mit dem Rücken zu mir, ihr Messer fiel in gleichmäßigen, fast meditativen Rhythmus durch eine Zwiebel. Die Küche roch nach Knoblauch, Thymian und dem süßlichen Dunst von Tomaten, die auf dem Herd vor sich hin simmern. Mein Schwanz begann schon zu schwellen, als ich ihren Arsch in den engen Jeans betrachtete – jede Bewegung ließ den Stoff sich spannen und lösen, und ich konnte die Form ihrer prallen Arschbacken darunter erkennen, wie sie sich bei jedem Schnitt hoben und senkten. Ich nahm einen tiefen Schluck Wein, der mir heiß durch die Kehle rann und eine wohlige Wärme in meinem Bauch ausbreitete, die direkt in meine Lenden schoss.

„Salz?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen, ihre Stimme klang entspannt, aber ich hörte eine leichte Schwingung darin, die ich vorher nicht bemerkt hatte.

„Meer, grob, im oberen Schrank links.“

Sie langte hinauf, die Bluse hob sich, und ich sah einen schmalen Streifen nackter Haut über dem Bund ihrer Jeans. Die Haut war blass, glatt, und ich stellte mir vor, wie sie sich anfühlte, warm und weich. Normalerweise hätte ich weggesehen, aus Respekt vor den ungeschriebenen Gesetzen unserer Freundschaft. Aber der Wein hatte meine Hemmungen weichgespült, und so ließ ich meinen Blick einen Moment länger verweilen, als es sich gehörte. Mein Schwanz wurde härter, drückte gegen den Reißverschluss meiner Hose, und ich spürte, wie die Eichel gegen den Stoff rieb, empfindlich und fordernd. Ich stellte mir vor, wie ich ihre Jeans runterzog und meinen harten Schwanz zwischen ihre Arschbacken schob, die Hitze ihrer feuchten Fotze an meiner Eichel spürend.

„Gefällt dir, was du siehst?“, sagte sie plötzlich, immer noch mit dem Rücken zu mir, aber ihre Stimme hatte einen neckischen Unterton, den ich nicht von ihr kannte. Sie wusste genau, dass ich sie anstarrte, und sie genoss es.

Ich stellte mein Glas ab, lehnte mich gegen die Arbeitsplatte, meine Hände zitterten leicht vor Adrenalin. „Die Frage ist eher, ob dir gefällt, dass ich es mir ansehe.“

Sie drehte sich um, die Hände in die Hüften gestemmt, das Messer noch in der Rechten. Ihr Blick traf mich, forschend, aber nicht ablehnend, und ich sah einen Funken in ihren Augen, den ich nie zuvor gesehen hatte. „Du siehst anders aus heute Abend, Max. Irgendwie entspannter. Oder vielleicht bin ich es, die anders guckt.“

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Ich trat näher, blieb aber einen respektvollen Schritt entfernt, obwohl ich am liebsten sofort Hand angelegt hätte. „Vielleicht sehen wir uns heute zum ersten Mal so, wie wir wirklich sind. Ohne die ganzen Filter und Schutzschichten.“ Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich wusste, dass sie es sehen konnte, wie die Beule sich abzeichnete, lang und hart gegen den Stoff drückend.

Sie legte das Messer beiseite, wischte sich die Hände an einem Geschirrtuch ab. Ihre Finger zitterten leicht, als sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr strich, und ich konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen unter der dünnen Bluse abzeichneten, hart und spitz. „Das Risiko ist nur, dass man danach nicht mehr zurückkann. Dass man etwas sieht, das sich nicht mehr unsichtbar machen lässt.“ Ihr Blick wanderte kurz zu meinem Schritt, und ich sah, wie ihre Zunge über ihre Lippen fuhr, dann wieder zu meinen Augen. Sie hatte es gesehen, und sie war nicht abgeschreckt.

„Vielleicht will ich das auch gar nicht mehr unsichtbar machen.“ Meine Stimme war tiefer geworden, rauer, und ich spürte, wie die Spannung zwischen uns wuchs, ein unsichtbares Band, das sich spannte. Ich stellte mir vor, wie ich sie jetzt gegen die Arbeitsplatte drückte und ihr die Bluse vom Leib riss, meine Hände auf ihren nackten Titten, meine Zunge an ihrem Hals.

Sie kam mir entgegen, ein einziger Schritt, und plötzlich war sie nah genug, dass ich den Duft ihres Parfums über dem Knoblauch roch – Vanille und etwas Holziges, das direkt in meine Nase stieg und meinen Schwanz noch härter machte. „Dann zeig mir, was du siehst“, flüsterte sie. Ihre Stimme war heiser, fast atemlos, und ich konnte sehen, wie sich ihr Brustkorb hob und senkte.

Ich hob meine Hand, langsam, gab ihr Zeit zurückzuweichen, aber sie stand still, mit leicht geöffneten Lippen, ihre Augen auf mich gerichtet. Meine Fingerspitzen berührten ihr Schlüsselbein, glitten über die weiche Haut zu ihrer Schulter, wo ich einen dünnen Träger ihres BHs spürte. Die Haut war warm, leicht feucht vom Kochen, und ich spürte, wie sie unter meiner Berührung erschauerte. Ich zog ihn behutsam über ihren Arm, dann den anderen. Die Bluse hing noch, aber der Stoff spannte sich nun anders über ihre Brüste, und ich konnte die harten Knospen ihrer Brustwarzen deutlich durch den Stoff sehen, die sich gegen die Spitze drückten.

„Weißt du, wie oft ich mir das vorgestellt habe?“, murmelte sie, ihre Stimme war rau vor Verlangen. „Dass du mich eines Abends einfach anfasst, ohne dieses höfliche Abstandhalten. Dass du mich auf die Arbeitsplatte hebst und mir den Rock hochschiebst.“ Ihre Hand legte sich auf meine Brust, die Finger krallten sich in mein Hemd, und ich spürte, wie sie zitterte.

„Warum hast du nie etwas gesagt?“ Ich ließ meine Hand tiefer wandern, über die Wölbung ihrer Brust unter der Bluse, und spürte die Hitze, die von ihr ausstrahlte.

„Weil ich dachte, ich würde alles kaputt machen. Aber jetzt bin ich betrunken genug, um zu glauben, dass es das wert ist.“ Sie lachte leise, aber es klang nicht unsicher. Ihre andere Hand fand meinen Gürtel, spielte mit der Schnalle, und ich spürte, wie ihre Finger über die Beule an meiner Hose strichen, bevor sie an der Schnalle zog.

Ich knöpfte ihre Bluse auf, ein Knopf nach dem anderen, und sie ließ mich gewähren, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Der Stoff fiel auseinander, gab den Blick frei auf einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste umschloss, fest und voll, mit einem tiefen Ausschnitt, der die weichen Kurven zeigte. Ihr Atem ging schneller, ihr Brustkorb hob und senkte sich unter meinen Blicken. Ich konnte sehen, wie ihre Brustwarzen gegen die Spitze drückten, hart und fordernd, und ich konnte fast schmecken, wie sie auf meiner Zunge sein würden.

„Schön“, sagte ich, und es war keine Floskel. Es war die Wahrheit, ungefiltert. Ich beugte mich vor und küsste sie, erst sanft, dann fordernder, als sie meinen Kuss erwiderte, ihre Lippen weich und warm vom Wein. Meine Zunge fand ihre, und wir küssten uns tief, gierig, während meine Hände den Verschluss ihres BHs suchten. Sie stöhnte in meinen Mund, als ich den Stoff über ihre Brüste schob.

Ich öffnete ihn mit einem geübten Klick, und sie ließ die Träger von den Schultern gleiten. Die Spitze fiel auf den Küchenboden, und ihre Brüste kamen zum Vorschein, schwer und voll, mit hellbraunen Brustwarzen, die sich bereits zusammenzogen. Sie waren perfekt – fest, mit einem leichten Hüftschwung, der mich wild machte. Ich nahm eine davon in den Mund, kreiste mit der Zunge um die Spitze, während sie stöhnte und ihre Finger durch mein Haar zog. Ihre Brustwarze wurde hart zwischen meinen Lippen, schmeckte nach Salz und ihrem eigenen Duft, süß und weiblich.

Sie drückte meinen Kopf fester an sich, und ich wechselte zur anderen Seite, gab der gleichen Aufmerksamkeit. Ich saugte an ihrer Brustwarze, bis sie stöhnte und sich mir entgegenbog, ihr Becken gegen meins drückend, und ich spürte die Hitze, die von ihrer Fotze ausstrahlte, durch den Stoff ihrer Jeans. Meine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis zu dem Bund ihrer Jeans. Ich konnte spüren, wie ihre Haut unter meinen Fingern bebte.

Ich knöpfte ihre Jeans auf, zog den Reißverschluss hinunter, und sie hob ihre Hüften, um mir zu helfen. Der Stoff rutschte über ihre Beine, und darunter trug sie einen winzigen schwarzen Strings, der nichts verdeckte. Der Stoff war feucht, an ihren Schamlippen klebend, und ich konnte die Konturen ihrer feuchten Spalte darunter sehen. Sie war nass, tropfnass, und ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde, fast schmerzhaft gegen meine Hose drückend.

Ich zog den Strings beiseite und ließ meine Finger über ihre feuchten Schamlippen gleiten. Sie waren glatt, heiß und triefend, und sie stöhnte laut auf, als ich sie berührte. „Du bist so nass“, murmelte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „So verdammt nass für mich.“

„Weil ich dich so lange wollte“, keuchte sie, „so viele Abende, an denen ich mir vorgestellt habe, wie du mich fickst. Wie du mich über den Tisch beugst und mich von hinten nimmst, bis ich schreie.“

Ich schob zwei Finger in sie hinein, spürte, wie ihre heiße, enge Möse mich umschloss, und sie krallte ihre Finger in die Arbeitsplatte, ihr Kopf fiel nach hinten, als sie stöhnte. Ich bewegte meine Finger in ihr, langsam, aber tief, und sie hob ihre Hüften gegen meine Hand, ihre feuchte Spalte saugte an meinen Fingern.

„Ich will dich in mir spüren“, keuchte sie, „jetzt. Fick mich, Max.“

Ich zog meine Hand zurück, hob sie auf die Arbeitsplatte, und sie spreizte ihre Beine für mich. Ich öffnete meine Hose, ließ sie und meine Boxershorts fallen, und mein Schwanz sprang heraus, hart und pulsierend, mit einem Tropfen Lust, der von der Eichel perlte. Ihre Augen weiteten sich, als sie ihn sah, und sie leckte sich die Lippen.

„Komm her“, flüsterte sie, „steck ihn in mich.“

Ich trat zwischen ihre Beine, rieb meine Eichel an ihren feuchten Schamlippen, sie waren so glatt und heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. Dann drückte ich langsam in sie hinein, und sie stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel nach hinten, ihre Augen schlossen sich. Sie war so eng, so heiß, ihre Möse saugte an meinem Schwanz, als wollte sie mich tiefer ziehen. Ich schob mich bis zum Anschlag hinein, bis meine Hoden gegen ihre Arschbacken drückten, und wir beide standen einen Moment still, um den Moment zu genießen.

„So gut“, keuchte sie, „so verdammt gut.“

Ich begann zu stoßen, erst langsam, dann schneller, und sie ergriff meine Hüften, um mich tiefer zu ziehen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln, und ich beugte mich vor, um eine ihrer Brustwarzen zu lecken, während ich sie fickte. Sie stöhnte laut, ihre Finger krallten sich in mein Haar, und sie drückte mich fester an sich.

„Hart“, flehte sie, „fick mich hart.“

Ich packte ihre Hüften, zog sie an den Rand der Arbeitsplatte und begann, sie hart zu nehmen, tief und schnell, ihre feuchte Möse umschloss mich wie ein Schraubstock. Die Küche füllte sich mit den Geräuschen unseres Sex – das Schmatzen ihrer nassen Fotze, das Klatschen unserer Körper, ihre lauten Stöhne, die sie nicht zurückhalten konnte.

„Ich komme“, stöhnte sie, „oh Gott, ich komme.“

Ihre Möse zog sich zusammen, pulsierte um meinen Schwanz, und ich spürte, wie sie kam, ihr Körper bebte, ihre Finger krallten sich in meinen Rücken. Das Gefühl war so intensiv, dass ich nicht anders konnte – ich stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein und kam dann mit einem lauten Stöhnen in ihr, meine Eichel pulsierte, als ich meine heiße Ladung tief in sie spritzte. Sie stöhnte weiter, während sie mich aus sich heraus fühlte, und wir blieben einen Moment verkeilt, atemlos und verschwitzt.

Sie lächelte mich an, ihre Augen glänzten. „Wir hätten das schon vor Jahren machen sollen.“

„Ja“, sagte ich, „aber jetzt ist es perfekt.“ Ich beugte mich vor und küsste sie noch einmal, tief und gierig.

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