L Lorotica Многоязычный эротический портал

Промежуточная посадка

Рассказы Незнакомцы · примерно 6 мин чтения · 18+

„Glauben Sie, dass wir heute noch wegkommen?“ Seine Stimme war tief, rauchig, ein Klang, der nicht von Zigaretten kam, sondern von nächtelangen Gesprächen und unausgesprochenen Sehnsüchten. Ich drehte den Kopf und sah ihn zum ersten Mal richtig an. Er lehnte am Schalter neben mir, die Krawatte gelockert, das Jackett lässig über den Arm geworfen. Graue Schläfen, aber junge, wache Augen – ein Widerspruch, der mich sofort anzog. Er roch nach Regen und etwas Würzigem, vielleicht Zedernholz, vielleicht nach Abenteuer.

„Wenn das Wetter mitspielt“, sagte ich und deutete auf die Monitore, auf denen immer neue Verspätungen aufleuchteten wie böse Omen. „Mein Flug nach Barcelona ist gestrichen. Und Sie?“

„Mailand. Auch gestrichen. Jetzt sitze ich hier seit vier Stunden fest und warte auf ein Wunder.“ Er lächelte schief, ein Lächeln, das Falten um seine Augen legte. „Ich bin übrigens Niklas.“

„Mara.“

Wir schwiegen einen Moment. Die Halle war fast leer, nur ein paar Gestalten schlurften müde an den Geschäften vorbei. Draußen donnerte der Regen gegen die Scheiben, als wolle er uns hier festhalten – für immer, für diese eine Nacht.

„Haben Sie schon ein Hotel?“, fragte er. Es klang nicht aufdringlich, eher pragmatisch, aber unter der Oberfläche schwang etwas anderes mit. „Die Airline hat mich in einem abgelegenen Haus untergebracht. Aber ich habe keine Lust, allein in einem sterilen Zimmer zu sitzen und auf besseres Wetter zu warten.“

Ich spürte, wie mir die Hitze in den Nacken stieg, wie sie sich langsam über meine Brust ausbreitete. Sein Blick war direkt, aber nicht fordernd. Er ließ mir Raum. Und ich? Ich war einfach nur müde von der Reise, von den geschäftlichen Telefonaten, von der ganzen Woche. Aber als ich ihn ansah, wusste ich: Ich wollte nicht allein sein. Nicht heute Nacht.

„Ich habe noch kein Zimmer“, sagte ich leise. „Mein Hotel hat mich an die Airline verwiesen. Aber wenn Sie Gesellschaft suchen …“

Er grinste, und dieses Grinsen ließ mich innerlich schmelzen – ein Versprechen von etwas, das ich mir nicht einzugestehen traute. „Dann teilen wir uns die Suite. Doppelbett, zwei Bäder – ganz seriös.“

Ich musste lachen, ein Lachen, das freier klang als alles in dieser Woche. „Sie haben eine Suite?“

„Upgrade. Der einzige Vorteil, wenn man so oft fliegt wie ich. Kommen Sie.“ Er nahm meine Hand, ganz selbstverständlich, als hätte er es schon tausendmal getan, und zog mich zum Ausgang. Sein Griff war warm und fest, und ich spürte, wie mein Puls schneller schlug.

Das Hotelzimmer

Der Shuttlebus setzte uns vor einem düsteren Backsteinbau ab. Es roch nach nassem Asphalt und Herbst, nach etwas Verlorenem. Niklas zahlte dem Fahrer ein Trinkgeld, dann schloss er die Tür zur Suite auf. Der Raum war groß, mit einem riesigen Bett in der Mitte, weißen Laken, die im Halbdunkel leuchteten, zwei Sesseln am Fenster. Ich ließ meine Tasche fallen und trat ans Fenster. Draußen prasselte der Regen gegen die Scheibe, die Stadt war nur als verschwimmendes Lichtermeer zu erkennen – unerreichbar, unwichtig.

„Gefällt es Ihnen?“ Er stand dicht hinter mir, so nah, dass ich seinen Atem in meinem Haar spürte, warm und regelmäßig.

„Es ist perfekt“, flüsterte ich, ohne mich umzudrehen. Mein Körper wusste bereits, was kommen würde, noch bevor mein Verstand es zuließ.

Seine Hände legten sich auf meine Schultern, leicht, zögernd, als taste er sich vor. „Mara … ich will nichts überstürzen. Wenn Sie nur schlafen wollen, dann schlafen wir. Aber wenn nicht …“

Ich drehte mich um. Sein Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich sah die feinen Linien um seine Augen, die winzigen silbernen Fäden in seinem Bart, den leichten Schatten von Müdigkeit. Ich legte meine Hand auf seine Brust, spürte seinen Herzschlag unter dem Hemd – schnell, unregelmäßig. „Ich will nicht schlafen“, sagte ich. „Noch nicht.“

Sein Mund fand meinen, sanft zuerst, dann fordernder. Seine Lippen waren weich und warm, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes, vielleicht Honig. Meine Hände glitten unter sein Jackett, schoben das Hemd aus der Hose. Ich spürte die Wärme seiner Haut, die Muskeln, die sich unter meinen Fingern spannten. Er machte ein Geräusch, halb Seufzer, halb Stöhnen, als meine Finger seine nackte Haut berührten. Ich zerrte an seiner Hose, öffnete den Gürtel, ließ die Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz stand bereits steif und hart unter der Boxershorts, ein deutlicher, dicker Umriss, der mich sofort feucht werden ließ. Ich schob die Boxershorts nach unten, und sein Schwanz schnellte heraus – lang, dick, die Eichel glänzend und prall, ein paar Tropfen Lusttropfen an der Spitze. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die Hitze, die pulsierende Ader, die sich durch den Schaft zog. Er stöhnte laut auf, als meine Finger über die Eichel strichen, den klebrigen Saft verteilten.

„Fuck, Mara“, keuchte er. „Deine Hände sind so weich …“

Dann zog er mir die Bluse aus dem Rock, seine Finger fanden den Verschluss meines BHs. Mit einer geschickten Bewegung öffnete er ihn, und ich ließ ihn fallen, befreit. Ich stand vor ihm, nur in Rock und Höschen, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung – heiß, hungrig, unverhohlen. Meine Titten, fest und rund, die Nippel hart wie kleine Steine, standen ihm entgegen. Er beugte sich vor und nahm einen direkt in den Mund, während seine Hand die andere massierte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ich keuchte auf, als die Empfindung durch mich fuhr, ein elektrischer Schlag, der direkt zwischen meine Beine zuckte. Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, saugte leicht, biss sanft, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, wie der Saft aus mir herauslief und mein Höschen durchnässte. Ich drückte mein Becken gegen seinen Oberschenkel, rieb meine nasse Spalte an seiner Hose, suchte Reibung.

Er hob mich hoch, trug mich zum Bett und legte mich auf die weißen Laken. Dann kniete er sich neben mich, zog mir den Rock aus, das Höschen. Mein Höschen war klitschnass, der Stoff dunkel verfärbt von meiner Erregung. Sein Atem stockte, als er mich nackt vor sich sah – ganz, offen, bereit. „So unglaublich“, sagte er heiser. Seine Hand glitt über meinen Bauch, tiefer, bis seine Finger meine Schamlippen berührten, die bereits trieften. Ich war so feucht, dass seine Finger sofort in meine Spalte glitten, durch die nassen Falten, bis er meine Klitoris fand. Sie war hart, geschwollen, ein kleiner, empfindlicher Knoten, der unter seiner Berührung zuckte. Ich öffnete mich ihm, hob das Becken, bot mich dar. Er strich nur leicht darüber, ein Vorspiel, das mich verrückt machte, das jede Faser in mir zum Brennen brachte.

„Bitte“, flüsterte ich. „Mehr.“

Er lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln, und beugte sich herab. Seine Zunge fand meine Muschi, und ich schrie auf, als er mich leckte. Er tauchte tief in meine Spalte ein, seine

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Оценить: Будьте первым

Голоса сообщества

Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.

Без регистрации и почты — только псевдоним.

Только для взрослых

Этот сайт содержит чувственный и эротический контент, предназначенный исключительно для совершеннолетних.

Входя, я подтверждаю:

Мне нет 18 — покинуть сайт

Подтверждение сохраняется в cookie на 30 дней и может быть отозвано удалением cookie. Оно не заменяет технические программы защиты молодёжи (§ 11 (1) JMStV); их использование настоятельно рекомендуется.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси