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Sommerliebe auf dem Bauernhof

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne brannte unbarmherzig auf die Felder des steirischen Bauernhofs, als ich, Kapitän Alexander, die Cessna auf dem provisorischen Landestreifen aufsetzte. Der Rumpf holperte über das unebene Gras, bevor wir zum Stillstand kamen. Mein Freund, der Bauernsohn Lukas, hatte mich eingeladen, seine Hochzeit zu besuchen – nicht nur als Gast, sondern als Trauzeuge. Neben mir saß Sophia, meine beste Freundin und Stewardess, mit der ich unzählige Flüge absolviert hatte. Sie war als Brautjungfer eingeladen, und ihr rotes Kleid spannte sich über ihren langen Beinen, als sie ausstieg.

„Mein Gott, ist das schön hier“, hauchte sie und drehte sich einmal um sich selbst. Der Wind spielte mit ihren blonden Haaren, und ich konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, als sich der Stoff ihres Kleides über ihre Kurven legte. Ein heißer Schauer lief mir über den Rücken. Wir halfen bei den Vorbereitungen, schmückten den Saal mit Blumen und banden Schleifen. Lukas strahlte wie ein Honigkuchenpferd, und seine Braut, eine atemberaubende Brünette namens Marie, küsste ihn immer wieder. Sophia und ich tauschten wissende Blicke – wir hatten beide genug Beziehungen hinter uns, um zu wissen, dass dieser Zauber nicht ewig hielt. Aber heute war nicht der Tag für solche Gedanken.

Die Feier begann, als die Sonne unterging. Der Himmel färbte sich orange und rot, und die Luft war schwer vom Duft des Heus und der Blumen. Sophia trug ein Kleid aus roter Seide, das bei jeder Bewegung über ihre Hüften glitt. Ihre Brüste waren fest und rund, die Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ab. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Sie bemerkte es, als wir nebeneinander am Tisch saßen, und lächelte mich an – ein Lächeln, das meine Eier schwer machen ließ.

„Du starrst, Alex“, flüsterte sie und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Finger wanderten langsam höher, bis sie fast meinen Schritt berührten. Ich spürte, wie mein Schwanz unter der Hose hart wurde, ein dicker, pulsierender Strang, der gegen den Stoff drückte.

„Kann ich nicht anders“, murmelte ich und legte meine Hand über ihre. „Du siehst unglaublich aus heute Abend.“

Sie lachte leise, ein samtiger Klang, der mir direkt in den Schritt fuhr. „Vielleicht sollten wir später eine kleine Pause machen. So ganz unter uns.“

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Mein Herz hämmerte. Die Musik spielte, die Gäste tanzten, aber ich hörte nur noch das Rauschen meines Blutes. Als der erste langsame Tanz begann, zog ich Sophia auf die Tanzfläche. Unsere Körper pressten sich aneinander, ihre Brüste drückten gegen meine Brust, und ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus der Melodie. Ich spürte ihre Wärme durch den dünnen Stoff, und mein Schwanz wurde so hart, dass ich Angst hatte, die Hose würde platzen. Ihre Hand wanderte von meiner Schulter zu meinem Nacken, und sie zog mich näher.

„Ich will dich“, flüsterte sie direkt in mein Ohr, ihre Zunge streifte mein Ohrläppchen. „Ich will dich jetzt.“

Ich packte ihre Hand und zog sie von der Tanzfläche. Wir schlängelten uns durch die Menge, an den lachenden Gästen vorbei, in den dunklen Garten. Die Sterne funkelten über uns, und der Mond warf silbernes Licht auf die Blumenbeete. Sophia lachte, als ich sie hinter einen großen Heckenstrauch zog, der uns vor Blicken schützte.

„Hier?“, fragte sie atemlos, ihre Augen glänzten vor Erregung.

„Hier“, sagte ich und drückte sie gegen den Stamm eines alten Apfelbaums. Meine Hände fanden ihre Taille, glitten über die Seide ihres Kleides, während ich mich über sie beugte. Unser Kuss war wild, fordernd – unsere Zungen trafen sich, schlugen umeinander, und ich schmeckte den süßen Wein auf ihren Lippen. Ihre Hände griffen in meine Haare, zogen mich tiefer, während ich mit einer Hand ihr Kleid hochschob. Der Stoff raschelte, und dann fühlte ich ihre nackte Haut – warm, weich, glatt.

„Ich hab mir das so lange gewünscht“, stöhnte sie gegen meinen Mund. „Bei jedem Flug, wenn du im Cockpit saßt, hab ich mir vorgestellt, wie du mich fickst.“

Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Schenkel öffneten sich sofort, und ich spürte die Hitze, die von ihrer Möse ausstrahlte. Durch den dünnen Slip fühlte ich, wie nass sie schon war – der Stoff klebte an ihren Schamlippen, und ich konnte die Feuchtigkeit durch den Stoff spüren.

„Fuck, Sophia, du bist ja schon tropfnass“, keuchte ich und schob den Slip zur Seite. Meine Finger glitten über ihre nackte Möse, durch die feuchten Lippen, bis ich ihre Klitoris fand – eine kleine, harte Perle, die unter meiner Berührung anschwoll. Sie zuckte, stöhnte laut auf, als ich mit dem Daumen darüber rieb.

„Ja, ja, genau da“, ächzte sie und biss sich auf die Lippe. Ihre Hände zerrten an meinem Gürtel, und ich half ihr, die Hose zu öffnen. Mein Schwanz sprang heraus – lang, dick, die Eichel glänzte feucht im Mondlicht. Sie griff danach, ihre Finger umschlossen die harte Rute, und ich stöhnte auf, als sie die Vorhaut zurückzog.

„So ein geiles Teil“, hauchte sie und ließ ihre Zunge über die Spitze gleiten. Der Schauer, der mir über den Rücken jagte, war elektrisch. Sie leckte den Schweiß von meinem Schaft, nahm die Eichel in den Mund, und ich spürte, wie ihre Zunge um die empfindlichste Stelle kreiste. Ich griff in ihr Haar, hielt sie fest, während sie mich mit ihrem Mund verwöhnte.

„Nicht, nicht schon“, presste ich hervor und zog sie hoch. „Ich will in dir kommen, nicht in deinem Mund.“

Sie lachte, ein tiefes, heiseres Lachen, und drehte sich um. Ihre Hände stützten sich gegen den Baumstamm, während sie den Arsch in meine Richtung streckte. Ich schob ihr Kleid hoch, bis ihre nackte Pobacken freilagen – zwei runde, feste Halbkugeln, die sich im Mondlicht abzeichneten. Meine Hände griffen in ihr Fleisch, drückten die Backen auseinander, und ich sah ihre Möse – nass, offen, bereit.

„Fick mich, Alex“, bettelte sie. „Fick mich hart, wie du es immer wolltest.“

Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Meine Eichel drückte gegen ihre Öffnung, und ich spürte die Hitze, die von ihrer Fotze ausstrahlte. Mit einem Stoß drang ich ein – tief, in einem einzigen Zug, bis meine Hoden gegen ihre Schamlippen klatschten. Sie schrie auf, ein erstickter Laut, der in der Nacht verschwand. Ihre Möse umschloss mich wie eine Faust, heiß und eng, und ich musste mich zwingen, nicht sofort zu kommen.

„Oh Gott, du bist so eng“, stöhnte ich und begann zu stoßen. Jeder Stoß trieb meinen Schwanz tiefer in sie hinein, bis ich ihre Gebärmutter spürte. Sie drückte sich mir entgegen, ihre Hüften bewegten sich im Kreis, während ich in sie hämmerte. Das Geräusch nasser Haut, die aufeinanderklatschte, erfüllte die Nacht. Ihr Stöhnen wurde lauter, wilder, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen.

„Ja, ja, fick mich, mach mich fertig“, schrie sie, und ich grub meine Finger in ihre Hüften, um sie zu halten. Ich beschleunigte das Tempo, jeder Stoß härter als der letzte. Ihre Möse war so nass, dass mein Schwanz in einem Schwall von Saft glitt, der an meinen Oberschenkeln herunterlief.

„Du geile Sau“, knurrte ich und beugte mich über sie. „Du willst es doch, du willst meine heiße Ladung in dir.“

„Ja, ja, komm in mir, füll mich aus“, stöhnte sie. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, und ich spürte, wie ihre Finger über ihre Klitoris rieben, während ich in sie stieß. Das brachte sie zum Explodieren. Ihr Körper spannte sich an, ihr Rücken krümmte sich, und ich fühlte, wie ihre Möse um mich herum pulsierte, sich zusammenzog und wieder entspannte, in Wellen der Ekstase.

Das war zu viel für mich. Ich stieß noch ein letztes Mal zu, so tief ich konnte, und dann explodierte ich. Mein Sperma schoss in sie hinein, heiß und dick, und ich spürte, wie ihre Möse es in sich aufnahm. Ich stöhnte auf, mein Körper zitterte, während ich in ihr kam, immer weiter, bis ich nichts mehr hatte. Dann blieb ich in ihr, atemlos, verschwitzt, während ihr Körper noch immer nachzuckte.

Wir blieben eine Weile so, ihre Hände gegen den Baum gestützt, meine Hände auf ihren Hüften. Dann drehte sie sich um, und ich sah den glücklichen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ihre Lippen fanden meine, und wir küssten uns, während mein Schwanz noch immer in ihr war, langsam weich werdend.

„Das war… unglaublich“, flüsterte sie an meinem Mund.

Ich zog mich langsam zurück, und ein Rinnsal von Sperma und ihren Säften lief ihre Schenkel hinunter. Sie lachte und wischte es mit einem Taschentuch weg, das sie aus ihrer Handtasche zog.

„Komm“, sagte ich und griff ihre Hand. „Lass uns zurückgehen, bevor jemand nach uns sucht.“

Wir schlichen zurück in den Saal, als die Hochzeitsgesellschaft noch immer tanzte. Niemand schien unser Fehlen bemerkt zu haben. Sophia drückte meine Hand, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war.

Später, als die Feier langsam ausklang und die Gäste sich zurückzogen, trafen wir uns auf dem Heuboden. Der Duft von getrocknetem Gras und Staub erfüllte die Luft, und die Wärme des Tages hing noch in den Balken. Sophia lag auf einem Heuballen, ihre Beine gespreizt, und winkte mich zu sich. Ihr Kleid war verschwunden, und sie trug nur noch einen schwarzen Spitzen-BH und einen winzigen String, der sich in ihrer Pofalte verlor.

„Ich will noch mehr“, sagte sie, ihre Stimme heiser. „Ich will alles von dir.“

Ich kniete mich vor sie und zog den String langsam von ihren Hüften. Ihre Möse war noch feucht von unserem ersten Mal, und ich konnte das gemischte Nass von Sperma und ihrem eigenen Saft sehen, das aus ihr tropfte. Ich beugte mich vor und leckte sie – meine Zunge fuhr durch ihre Schamlippen, sammelte die Feuchtigkeit auf, und sie stöhnte auf, als ich ihre Klitoris fand. Sie schmeckte nach Salz und Süße, nach Sex und Begehren. Ich leckte sie, bis sie zitterte, bis ihre Hände in meinem Haar vergraben waren und sie meinen Namen schrie.

„Komm in mich“, bettelte sie. „Komm noch mal in mich.“

Ich richtete mich auf und positionierte meinen Schwanz, der bereits wieder hart war, vor ihrer Öffnung. Diesmal war ich sanfter, langsamer. Ich drang in sie ein und spürte, wie sie mich aufnahm, wie ihre Wände sich um mich schlossen. Ich bewegte mich in einem langsamen, tiefen Rhythmus, der uns beide in einen Rausch trieb. Sie legte ihre Beine um meine Hüften und zog mich tiefer, und ich spürte ihre Absätze in meinem Rücken.

„Ich will dein Sperma in mir spüren, wenn ich morgen aufwache“, flüsterte sie. „Ich will, dass es aus mir läuft, während ich mit Marie den Kuchen anschneide.“

Das Bild ließ mich härter werden. Ich stieß fester zu, und sie schrie auf, ein Schrei, der im Heu erstarb. Ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, und dann kam sie, ein langer, zitternder Orgasmus, der ihren Körper erzittern ließ. Ich folgte ihr, meine Hoden zogen sich zusammen, und ich entlud mich in ihr – eine zweite, heiße Ladung, die in ihre Tiefen schoss.

Wir lagen im Heu, verschlungen, verschwitzt, erschöpft. Draußen begann der Himmel langsam hell zu werden, und die Vögel fingen an zu singen.

„Das war die beste Hochzeit, auf der ich je war“, murmelte Sophia, ihren Kopf an meine Brust gelegt.

Ich lachte und strich ihr durchs Haar. „Warte ab, bis die Hochzeitsreise vorbei ist. Dann fangen wir erst richtig an.“

Sie sah zu mir auf, ihre Augen voller Versprechungen. „Darauf freue ich mich.“

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