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Gläserne Macht

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die Uhr zeigt 21:47, als ihr Schatten sich vor der Milchglastür abzeichnet – schlank, in einem Kostüm, das mehr verspricht, als es bedeckt. Lena klopft zweimal: kurz, präzise, wie alles, was sie tut. Seit drei Monaten ist sie meine Assistentin, und jeden Tag entdecke ich eine neue Facette: ihre messerscharfe Intelligenz, ihr trockener Humor, und jetzt diese nächtliche Einladung, die nach mehr riecht als nach Überstunden. Mein Schwanz zuckt schon in meiner Hose, als ich ihr „Herein“ rufe, die Stimme tiefer als sonst. Die Tür öffnet sich lautlos. Lena tritt ein, der Duft ihres Parfüms – Ingwer und Moschus – erfüllt den Raum, bevor sie ein Wort sagt. Ihr Blick ist direkt, herausfordernd. Ihre Augen wandern über meinen Körper, bleiben an meinem Schritt hängen, und ich sehe, wie sich ihre Lippen leicht öffnen. „Sie wollten die Quartalszahlen besprechen?“, frage ich und deute auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch. Sie schüttelt den Kopf, ein Lächeln umspielt ihre Lippen. „Nein. Ich wollte etwas anderes besprechen. Etwas, das uns beide betrifft.“

Mein Puls beschleunigt sich, mein Schwanz wird härter unter dem Stoff. Lena setzt sich nicht, sondern bleibt stehen, die Hände in den Taschen ihres Blazers. „Seit ich hier bin, beobachte ich Sie. Ihre Entscheidungen, Ihre Gesten, die Art, wie Sie mit Druck umgehen. Sie haben eine Kontrolle, die mich fasziniert. Aber heute möchte ich wissen, ob Sie auch loslassen können.“ Sie zieht den Blazer aus und legt ihn über die Rückenlehne des Stuhls. Darunter trägt sie eine weiße Seidenbluse, die ersten beiden Knöpfe geöffnet. Der Stoff schimmert im gedämpften Licht des Büros, und ich kann den Ansatz ihrer Brüste sehen, die sanft unter der Seide hervorlugen. Ihre Brustwarzen zeichnen sich ab, hart und fordernd. Ihr Atem geht ruhig, aber ihre Augen verraten eine innere Spannung, eine Erwartung, die mich elektrisiert. Ich kann sehen, wie ihr Bauch sich leicht hebt und senkt, und ich stelle mir vor, wie ihre feuchte Muschi unter dem Rock darauf wartet, von mir gefickt zu werden.

Das Spiel beginnt

Ich stehe auf, langsam, um ihr zu zeigen, dass ich mich nicht aus der Ruhe bringen lasse. „Und wie stellst du dir das vor?“, frage ich, die vertrauliche Anrede betonend. Sie tritt näher, bis nur noch der Schreibtisch zwischen uns steht. „Ganz einfach. Ein Spiel. Jeder von uns übernimmt eine Rolle. Ich bin die Konkurrentin, die Ihre Position will. Sie sind der Chef, der sich verteidigt. Aber die Regeln bestimmen wir neu.“ Ihre Hand gleitet über die Tischplatte, ein Finger zeichnet eine unsichtbare Linie. „Der Verlierer muss tun, was der Gewinner sagt.“ Ihre Stimme ist tief und rauchig, und ich spüre, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückt. Ich muss mich beherrschen, sie nicht sofort über den Tisch zu werfen und ihre nasse Fotze zu ficken.

Ein Risiko. Aber das Feuer in ihren Augen ist ansteckend. „Einverstanden“, sage ich und strecke die Hand aus. Sie ergreift sie, ihr Händedruck ist fest, ihre Haut weich und warm. Ich spüre einen leichten elektrischen Schlag bei der Berührung, ein Kribbeln, das den Arm hinaufzieht. „Dann fangen wir an. Sie haben heute eine wichtige Entscheidung getroffen, ohne mich zu konsultieren. Das war ein Fehler.“ Sie lässt meine Hand los und geht um den Schreibtisch herum, bleibt direkt vor mir stehen. Ihre Nähe ist elektrisierend, der Duft ihres Parfüms steigt mir in die Nase, und ich kann die Wärme ihres Körpers spüren. „Ich bin der Chef“, erwidere ich leise. „Ich muss nicht jede Entscheidung mit dir abstimmen.“

„Doch“, sagt sie und hebt das Kinn. „Nicht, wenn ich deine Assistentin bin und mehr kann, als du denkst.“ Sie legt eine Hand auf meine Brust, spürt meinen Herzschlag durch das Hemd. „Du bist angespannt, Max. Das gefällt mir.“ Ihr Daumen streicht über meinen Brustmuskel, und ich atme scharf ein. Die Berührung brennt durch den Stoff, hinterlässt eine Spur aus Feuer. „Spiel weiter“, sage ich heiser. Sie lächelt und tritt einen Schritt zurück. „Ich will sehen, wie du die Kontrolle aufgibst. Fass mich an. Zeig mir, dass du mehr bist als der kühle Chef.“ Ihr Blick wandert zu meinem Schritt, und sie leckt sich langsam über die Lippen. Mein Schwanz ist jetzt steinhart, und ich weiß, dass sie es sehen kann.

Die Grenzen verschieben

Ich brauche keine zweite Aufforderung. Meine Hand legt sich in ihren Nacken, die Haut dort ist seidig und warm, und ich ziehe sie sanft zu mir. Ihr Mund ist nah, ihr Atem warm und süß. „Du spielst ein gefährliches Spiel“, flüstere ich und küsse sie. Ihr Mund öffnet sich sofort, ihre Zunge trifft auf meine, fordernd und geschickt. Der Kuss ist tief, feucht, voller unausgesprochener Wünsche. Ich schmecke den leichten Hauch von Kaffee und Minze, und ihre Lippen sind weich und nachgiebig. Meine andere Hand gleitet über ihre Hüfte, spürt den Stoff ihres Rocks, die Wärme darunter. Ihre Haut glüht durch die dünne Seide, und ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung spannt und entspannt. Sie stöhnt leise in meinen Mund und drängt sich näher, ihr Körper presst sich an meinen, und ich kann die weichen Rundungen ihrer Brüste durch die Bluse spüren. Meine Hand wandert tiefer, über ihren Rock, und ich drücke meine Finger zwischen ihre Beine. Sie ist feucht, die Hitze strahlt durch den Stoff, und ich kann die Form ihrer Spalte spüren. Sie zuckt gegen meine Hand und stöhnt lauter.

Dann löst sie sich, atemlos. „Nicht so schnell“, sagt sie und weicht zurück. Ihre Finger öffnen einen weiteren Knopf ihrer Bluse, dann noch einen. Die Seide fällt auseinander, und ich sehe den Ansatz ihres schwarzen BHs, der ihre Brüste hebt und formt. Die Haut darunter ist blass und glatt, und ich kann die leichte Wölbung ihrer Brustwarzen durch den Stoff sehen. Sie schiebt den BH zur Seite, und ihre Brüste fallen frei. Sie sind voll und fest, die Brustwarzen sind hart und dunkel, und ich kann den leichten Schweiß auf ihrer Haut sehen. „Jetzt du.“ Ich gehorche, knöpfe mein Hemd auf, streife es ab. Die kühle Luft des Büros streicht über meine Haut, aber ihr Blick ist heiß. Sie betrachtet mich mit einem hungrigen Blick, tritt wieder näher und fährt mit den Fingern über meine Schultern, meinen Brustkorb. „Du bist gut gebaut. Das wusste ich.“ Ihre Hände wandern tiefer, über meinen Bauch, bleiben am Gürtel hängen. Ihre Finger spielen mit der Schnalle, und ich spüre, wie mein Atem stockt. „Darf ich?“ Ich nicke, unfähig zu sprechen, die Kehle wie zugeschnürt. Mein Schwanz pocht in meiner Hose, und ich kann den feuchten Fleck sehen, der sich an der Spitze bildet.

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Sie öffnet meinen Gürtel, den Knopf der Hose, den Reißverschluss, langsam, genüsslich. Jedes Geräusch – das Klicken des Gürtels, das Surren des Reißverschlusses – hallt in der Stille des Raums wider. Ihre Finger gleiten in meine Hose, umschließen mich durch den Stoff meiner Boxershorts. Die Berührung ist elektrisierend, und ich spüre, wie mein Glied sofort noch härter wird. Ich beiße die Zähne zusammen, um nicht sofort zu stöhnen. „Du bist schon bereit“, flüstert sie und drückt sanft zu, ihre Finger formen sich um meine Erektion. „Aber ich will mehr. Ich will dich ganz.“ Sie lässt mich los, geht auf die Knie, und ich spüre, wie meine Knie weich werden. Das Bild von ihr, wie sie vor mir kniet, die Bluse offen, die Brüste frei, der Blick nach oben gerichtet, ist fast zu viel. Sie zieht meine Boxershorts herunter, und mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend. Die Eichel ist rot und glänzend, und ein Tropfen Vorsaft läuft die Schaft hinunter. Lena leckt sich die Lippen und beugt sich vor. Ihre Zunge fährt über die Eichel, sammelt den Saft auf, und ich zucke zusammen. „Lecker“, murmelt sie und nimmt mich dann in den Mund.

Das Verlangen entfesselt

Ihr Mund ist heiß und feucht, ihre Zunge umspielt die Eichel, während ihre Hand den Schaft umfasst und rhythmisch auf und ab gleitet. Sie nimmt mich tief, bis ihre Nase an meinem Bauch drückt, und ich spüre, wie die Rückseite ihrer Kehle sich um die Spitze schließt. Ein Stöhnen entkommt mir, und ich vergrabe meine Finger in ihrem Haar. Sie ist geschickt, ihre Bewegungen sind perfekt, und ich spüre, wie die Spannung in meinen Lenden steigt. Sie saugt und leckt, ihre Zunge tanzt über die empfindliche Unterseite, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. „Nicht noch nicht“, keuche ich und ziehe sie hoch. Sie lacht, ein tiefer, rauchiger Laut, und wischt sich den Speichel von den Lippen. „Du willst mehr?“, fragt sie und leckt sich die Finger. „Dann zeig mir, was du kannst.“

Ich packe sie und drehe sie um, drücke sie gegen den Schreibtisch. Sie stützt sich mit den Händen auf, und ich hebe ihren Rock. Darunter trägt sie einen schwarzen String, der schon feucht ist. Ich ziehe ihn zur Seite, und ihre Muschi kommt zum Vorschein – die Schamlippen sind geschwollen und nass, und ich kann den süßen, moschusartigen Geruch ihres Verlangens riechen. „Du bist so feucht“, flüstere ich und fahre mit einem Finger durch ihre Spalte. Sie zuckt und stöhnt, ihr Rücken wölbt sich. Sie ist heiß und glitschig, und mein Finger gleitet leicht in sie hinein. Sie ist eng, aber sie nimmt mich bereitwillig auf, und ich spüre, wie ihre inneren Muskeln sich um meinen Finger zusammenziehen. „Mehr“, stöhnt sie, „ich will deinen Schwanz.“ Ich füge einen zweiten Finger hinzu, dehne sie langsam, und sie stöhnt lauter, ihr Atem geht schwer. „Fick mich, Max. Fick mich endlich.“

Ich richte mich auf, mein Schwanz ist bereit, und ich führe die Eichel an ihre nasse Öffnung. Sie ist so feucht, dass die Spitze leicht hineingleitet, und ich spüre, wie ihre Wärme mich umschließt. „Ja“, haucht sie, „genau so.“ Ich stoße zu, langsam, tief, und sie schreit auf. Ihr Inneres ist heiß und eng, und ich spüre jede einzelne Falte, die sich um meinen Schaft legt. Ich beginne zu ficken, erst langsam, dann schneller, jeder Stoß treibt sie tiefer in den Schreibtisch. Sie stöhnt und drückt sich gegen mich, ihre Hände krallen sich in die Tischkante. „Härter“, keucht sie, „fick mich härter.“ Ich gehorche, packe ihre Hüften und ramme meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Der Tisch knarrt unter uns, und die Geräusche – das Klatschen unserer Körper, ihr Stöhnen, mein Keuchen – erfüllen den Raum. Ich kann spüren, wie sie sich um mich zusammenzieht, wie sie kurz vor dem Höhepunkt ist. „Komm für mich“, flüstere ich, „lass es raus.“ Sie schreit, ihr Körper zuckt, und ich spüre, wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammenzieht, als sie kommt. Ihre Flüssigkeit läuft an meinen Schenkeln herunter, und ich treibe weiter, durch ihren Orgasmus hindurch, bis ich selbst am Rand bin.

Der Höhepunkt

Ich ziehe mich aus ihr zurück und drehe sie um. Sie lehnt sich gegen den Schreibtisch, ihre Brüste heben und senken sich, und ich sehe die Röte auf ihrer Haut. „Ich will deinen Mund“, sage ich heiser und führe meinen Schwanz an ihre Lippen. Sie öffnet den Mund, und ich gleite hinein. Sie saugt sofort, ihre Zunge umspielt die Eichel, und ich spüre, wie der Orgasmus aufbaut. Ich stoße tief in ihren Mund, und sie nimmt mich, würgt ein wenig, aber sie lässt nicht los. Ihre Hände umfassen meinen Arsch und drücken mich tiefer, und ich spüre, wie die Spannung in mir explodiert. Ich komme, ein heißer Schwall Saft schießt in ihren Mund, und sie schluckt, ihre Kehle massiert die Spitze. Ich zucke und stöhne, als ich mich in ihr entleere, und sie nimmt alles, bis ich erschöpft in ihr bin.

Sie lässt mich los und leckt sich die Lippen. „Gewonnen“, flüstert sie und lächelt. „Aber das Spiel ist noch nicht vorbei.“ Sie steht auf und zieht mich zu sich, küsst mich tief, und ich schmecke mich auf ihrer Zunge. „Jetzt bist du dran, die Regeln zu brechen.“ Wir fallen auf den Teppich, und ich spüre, wie ihre Hände über meinen Körper wandern, wie sie sich auf mich setzt, ihre feuchte Muschi auf meinen halb-erigierten Schwanz presst. „Noch einmal“, sagt sie, „diesmal reite ich dich.“ Sie senkt sich auf mich, und ich gleite tief in sie, ihre Wärme umschließt mich erneut. Sie bewegt sich, langsam, kreisend, jede Bewegung ist eine Einladung. Ich greife nach ihren Hüften und helfe ihr, und gemeinsam finden wir einen Rhythmus, der uns beide in Ekstase treibt. Der Raum ist erfüllt von unseren Geräuschen, und ich spüre, wie die zweite Welle sich aufbaut. Sie reitet mich hart, ihre Brüste hüpfen, und ihr Stöhnen wird lauter. „Ich komme wieder“, schreit sie, und ihr Körper spannt sich, ihre Muschi zieht sich um mich zusammen. Das ist zu viel, und ich komme ein zweites Mal, ein tiefer, erschöpfender Orgasmus, der mich auslaugt. Wir bleiben liegen, verschwitzt und atemlos, und ich spüre, wie ihre feuchte Möse sich an meinem Schwanz reibt, der langsam weicher wird.

Stunden später liegen wir auf dem Teppich, das Mondlicht fällt durch das Fenster. „Du hast verloren“, sagt sie leise. „Und jetzt?“ Sie lächelt und küsst mich auf die Brust. „Jetzt geht das Spiel erst richtig los.“ Und ich weiß, dass sie recht hat. Die Nacht ist jung, und die gläserne Macht der Kontrolle ist nur eine Illusion, die wir gemeinsam zerschmettert haben.

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