„Glaubst du, dass uns jemand hören kann?“ Ihre Stimme ist ein heiseres Flüstern, kaum lauter als das gleichmäßige Rattern der Räder auf den Schienen. Er schüttelt den Kopf, seine Bewegungen im fahlen Licht der Notbeleuchtung nur schemenhaft zu erkennen. „Die Tür ist zu. Und die anderen Abteile sind leer. Wir sind ganz allein.“ Sein Blick glüht, als er ihre Augen sucht, und sie spürt, wie ihre Fotze bereits feucht wird bei diesen Worten.

Die Begegnung
Lena hatte ihn vor einer Stunde am Bahnsteig in Mailand gesehen. Er stand etwas abseits, rauchte eine Zigarette, den Kragen seines Mantels gegen die Nachtkälte hochgeschlagen. Ihre Blicke trafen sich, und sie lächelte – ein spontanes, unbedachtes Lächeln. Er erwiderte es, und als sie später im selben Abteil landeten, fühlte es sich wie eine Verabredung an. Ein Prickeln durchzog ihren Körper, eine feuchte Wärme breitete sich zwischen ihren Beinen aus, ihr Höschen klebte bereits an ihren Schamlippen.
„Ich heiße Matteo“, sagte er, als der Zug anfuhr. „Ich fahre nach Venedig.“ Seine Stimme war tief, rau, wie Samt auf ihrer Haut, und sie stellte sich vor, wie diese Stimme ihr schmutzige Dinge ins Ohr flüstern würde.
„Lena. Ich auch. Urlaub.“ Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, ihr Blut in ihren Adern pulsierte, direkt in ihre feuchte Spalte. Jedes Wort schien eine doppelte Bedeutung zu haben.
Sie sprachen über Reisen, über Italien, über das Licht in den Gassen von Venedig. Aber unter den Worten spürte sie etwas anderes: seine Blicke, die auf ihrem Mund verweilten, die Art, wie er näher rückte, wenn sie lachte. Sein Duft – eine Mischung aus Zedernholz und Rauch – umfing sie, und jedes Mal, wenn er sich vorbeugte, um ihr etwas zu zeigen, war sie versucht, die Hand auszustrecken und seine Wange zu berühren. Ihr Atem wurde flacher, ihre Brustwarzen spannten sich unter dem Stoff ihres Pullovers, und ihre Fotze begann zu pulsieren, ein tiefes, drängendes Verlangen, das sie kaum kontrollieren konnte.
„Du hast ein Lächeln, das einen zum Träumen bringt“, sagte er plötzlich, und sie spürte, wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. „Verzeih, ich wollte nicht aufdringlich sein.“
„Nein, es ist in Ordnung“, antwortete sie leise, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Ich mag es, wie du redest.“ Sie stellte sich vor, wie diese Lippen ihren Hals, ihre Brüste, ihre Fotze küssen würden, wie seine Zunge in ihre feuchte Spalte eindringen würde.
Die Minuten vergingen wie im Flug, während der Zug durch die Po-Ebene raste. Irgendwann stand er auf, um zwei Espressi aus dem Bordbistro zu holen, und als er zurückkam, setzte er sich nicht auf seinen Platz, sondern direkt neben sie, die Schenkel berührten sich fast. Sie nippte an dem heißen Kaffee, der bitter und stark war, genau wie sie ihn mochte. Seine Nähe ließ sie zittern. Sie konnte die Hitze seines Körpers spüren, die Spannung, die zwischen ihnen knisterte, und sie wusste, dass sie ihn noch in dieser Nacht haben würde.
Die Berührung
Jetzt sitzen sie nebeneinander, die Beine nur durch den schmalen Gang getrennt. Der Zug rast durch die Dunkelheit, Lichter von kleinen Dörfern huschen vorbei wie fallende Sterne. Lena legt ihre Hand auf seinen Oberschenkel, spürt den festen Stoff seiner Hose. Darunter fühlt sie die harte Muskelstruktur seines Beins. Er zuckt nicht zurück, sondern legt seine Hand auf ihre, drückt leicht. Seine Handfläche ist warm, und sie kann die Schwielen an seinen Fingern spüren – Arbeiterhände, denkt sie, und das gefällt ihr. Sie stellt sich vor, wie diese Hände ihre Haut erkunden, in ihre feuchte Spalte eindringen, ihre Brüste kneten.
„Ich wollte dich vom ersten Moment an küssen“, sagt er leise. Seine Stimme hat einen rauen Unterton, der ihr einen Schauer über die Arme jagt. „Aber ich wusste nicht, ob du das auch willst.“
„Ich will“, flüstert sie, und ihre Augen treffen sich im Halbdunkel. „Ich will dich überall spüren. Ich will deinen Schwanz in mir, tief in meiner Fotze.“
Sein Mund ist warm und fordernd, als er sich zu ihr beugt. Seine Lippen schmecken nach Kaffee und etwas Süßem – vielleicht der Likör, den er vorhin bestellt hatte. Sie öffnet den Mund, lässt seine Zunge hineingleiten, und ein leises Stöhnen entweicht ihr. Seine Hand wandert von ihrer Schulter zu ihrem Nacken, zieht sie näher, während der Zug in eine Kurve schwenkt. Der Rhythmus der Räder scheint sich mit ihrem Herzschlag zu vermischen. Sie schlingt die Arme um seinen Hals, vergräbt die Finger in seinem weichen Haar, und für einen Moment vergisst sie, wo sie ist. Alles, was zählt, ist der Geschmack seiner Zunge, das leise Schaben seiner Bartstoppeln auf ihrer Haut, die Art, wie er sie hält, als wäre sie etwas Kostbares. Ihr Höschen ist bereits durchweicht, ihre Fotze pulsiert vor Verlangen, die Feuchtigkeit läuft ihre Schenkel hinunter.
Er löst sich von ihren Lippen, atmet schwer. „Du machst mich verrückt, Lena. Mein Schwanz ist hart wie Stein, nur von deinem Anblick. Ich will dich ficken, hier und jetzt, bis du schreist.“
„Dann mach mich auch verrückt“, flüstert sie, und ihre Hand gleitet von seinem Oberschenkel höher, streichelt über seinen Gürtel. Sie spürt die harte Wölbung seiner Erektion durch den Stoff, drückt sanft dagegen. „Zeig mir, was du mir geben willst. Zieh deinen Schwanz raus, ich will ihn fühlen.“
Das Abteil wird zur Bühne
Matteo lehnt sich zurück, zieht Lena mit sich, bis sie auf seinem Schoß sitzt, die Beine seitlich über seine Schenkel gelegt. Das Abteil ist eng, aber das ist gut – sie spürt seinen Körper an allen Stellen. Seine Hände gleiten unter ihren Pullover, streichen über die nackte Haut ihres Rückens. Lena wirft den Kopf zurück, als seine Finger den Verschluss ihres BHs finden und mit geübter Bewegung öffnen. Die Spannung lässt nach, und ihre Brüste werden frei unter dem Stoff.
„Hast du das schon oft gemacht?“, fragt sie, die Stimme atemlos.
„Noch nie“, sagt er, und seine Augen sind ernst. „Noch nie mit einer Frau, die mich so anzieht wie du. Deine Titten sind perfekt, ich will sie mit meinem Mund verwöhnen.“
Sie glaubt ihm. In diesem Moment glaubt sie alles. Sie beugt sich vor, küsst ihn wieder, tiefer, fordernder. Ihre Zungen tanzen, während seine Hände ihren Pullover über ihren Kopf ziehen. Die kühle Luft im Abteil trifft ihre nackte Haut, und sie erschauert, aber nicht vor Kälte. Ihre Brüste sind jetzt frei, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, und sie sieht, wie er sie anstarrt, sein Blick gierig und hungrig.
„Mein Gott, Lena“, murmelt er, und dann beugt er sich vor, legt seinen Kopf an ihre Brust. Seine Lippen umschließen eine ihrer Brustwarzen, saugen sanft daran, während seine Finger die andere streicheln und kneten. Lena stöhnt laut, ihr Körper bebt unter seiner Berührung, ein Schauer der Lust jagt durch ihren Körper direkt in ihre Fotze.
„Ja, genau so“, flüstert sie, vergräbt ihre Finger in
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