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Der letzte Zug nach Norden

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der beißende Geruch von verbranntem Kaffee und kaltem Schweiß hing im Großraumwagen, als Marlene sich auf den Sitz neben ihm fallen ließ. Das abgenutzte Polster ächzte unter ihrem Gewicht, und die Vibration der Schienen kroch durch die Sitzbank in ihre Oberschenkel, ein elektrisches Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen sammelte. Ein Ruck, als der Zug anfuhr, presste sie gegen die Lehne, und ihre Brüste bebten unter der dünnen Bluse. Neben ihr saß Felix, der beste Freund ihres Mannes – der Trauzeuge, der vor drei Jahren lächelnd die Ringe gereicht hatte, während sie innerlich zitterte. Heute würde sie endlich erfahren, was in diesem Zittern steckte.

„Ich dachte, du fliegst“, sagte sie, ohne ihn anzusehen. Ihr Blick klebte am Fenster, an den grauen Betonmauern des Bahnhofs, die langsam in Bewegung gerieten. Aber sie spürte ihn, jede Faser seines Körpers, die Spannung in seinen Oberschenkeln, die sich unter der Jeans abzeichneten.

„Letzte Minute umgebucht. Der Zug ist entspannter.“ Seine Stimme klang tiefer als in ihrer Erinnerung, rauer, als hätte er die letzten Nächte nicht geschlafen. „Du auch?“

„Ich hasse Fliegen.“ Es war nicht die ganze Wahrheit, aber genug. Die Wahrheit war, dass sie den Aufbruch hinauszögern wollte, jede Minute, die sie noch in dieser Stadt bleiben konnte, fern von dem Haus, das sie in zwei Wochen verlassen würde. Fern von Henrik, der schon jetzt wie ein Fremder in ihrem Bett lag, sein Atem ein gleichmäßiges Rauschen ohne Wärme. Heute würde sie sich nehmen, was sie so lange vermisst hatte: richtigen, harten, verbotenen Sex.

Felix schwieg. Sie spürte seinen Blick auf ihrer Schläfe, auf der Linie ihres Kiefers, wie er über ihren Hals wanderte, hinab zu ihren Brüsten. Ein altes Wissen, das sie nicht benennen konnte, zog sich durch ihren Nacken, ein Prickeln, das ihre Nippel hart werden ließ. Sie hatten sich seit der Hochzeit kaum gesehen, nur flüchtig auf Familienfeiern, wo sie sich auswichen wie Magnete gleicher Polung. Aber heute, in diesem Abteil, das nach Staub und Regen roch, war die Distanz aufgehoben. Jede Bewegung von ihm sandte eine Welle aus, die sie unter der Haut traf, direkt in ihre feuchte, heiße Möse.

Die Berührung

Der Zug nahm Fahrt auf, das Rattern der Räder wurde zu einem gleichmäßigen Dröhnen, das in ihren Knochen vibrierte. Marlene lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. Sie hörte, wie Felix sich bewegte, das Knarzen des Leders, dann ein leises Klicken – er hatte den Gürtel gelockert. Sie öffnete die Augen und sah, wie er die Beine breiter stellte, die Hände auf den Oberschenkeln. Seine Finger trommelten einen unruhigen Rhythmus auf dem dunklen Stoff, ein Stakkato, das ihre Gedanken verschwimmen ließ. Sie konnte den Umriss seines Schwanzes unter dem Stoff erkennen, eine dicke Wölbung, die ihr den Atem raubte.

„Wie lange fährst du?“ Seine Frage hing zwischen ihnen, harmlos und doch geladen wie ein Stromkabel.

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„Bis zur Endstation. Du?“

„Bis zur Endstation.“

Das Lächeln, das er ihr schenkte, war schief und traurig. Sie wusste, dass Henrik nicht wusste, dass sie beide im selben Zug saßen. Und sie wusste, dass Felix wusste, dass sie es ihm nicht gesagt hatte. Ein Spiel, das sie beide spielten, mit offenen Karten, aber ohne Worte. Der Zug raste durch die Vororte, vorbei an grellen Lichtern und Schatten, die über ihre Gesichter huschten. Marlenes Möse wurde langsam nass, ein heißer Saft, der durch ihren Slip drang und sie zittern ließ. Sie presste die Schenkel zusammen, um die Reibung zu spüren, die süße Qual der Erwartung.

Die Durchsage kündigte den nächsten Halt an. Eine Frau mit zwei Kindern stieg ein, setzte sich in die hintere Reihe. Der Zug war nicht leer, aber das Abteil fühlte sich an wie eine Blase, in der nur sie und Felix existierten. Die Luft wurde dünner, schwerer von unausgesprochenen Dingen, von dem Duft seines Körpers, der ihre Sinne betäubte.

„Erinnerst du dich an den Abend vor der Hochzeit?“ Seine Stimme war leise, fast ein Flüstern, das nur für sie bestimmt war.

Marlenes Magen zog sich zusammen, eine Welle der Lust durchfuhr sie. Natürlich erinnerte sie sich. Sie hatte in der Küche gestanden, das Kleid noch über dem Bügel, Seide, die im Licht schimmerte, und er war hereingekommen, um ein Glas Wasser zu holen. Sie hatte sich umgedreht, und plötzlich war sein Mund auf ihrem gewesen, heiß und fordernd, bevor er zurückwich, die Hände gehoben, als hätte er sich verbrannt. „Entschuldigung“, hatte er gesagt. „Das war – es tut mir leid.“ Und sie hatte nichts gesagt, nur genickt, und am nächsten Tag Henrik das Jawort gegeben, mit dem Geschmack von Felix auf ihren Lippen, mit der Erinnerung an seine Zunge, die sie so hart gemacht hatte, dass sie sich in der Hochzeitsnacht die Finger in die Möse stecken musste, um zu kommen.

„Ja“, sagte sie jetzt. „Ich erinnere mich. Ich habe mir danach die Finger in die Fotze gesteckt, während Henrik neben mir schlief. Ich bin gekommen, Felix. Wegen dir.“ Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, das ihn elektrisierte.

Felix beugte sich vor, die Ellbogen auf die Knie gestützt. Sein Gesicht war nah, näher als es für Freunde üblich war. Sie roch sein Aftershave, würzig und warm, und darunter den salzigen Duft seiner Haut, vermischt mit dem metallischen Geruch des Zuges. Ihr Puls beschleunigte sich, ihr Herz hämmerte in ihrer Brust, und ihre Brustwarzen wurden so hart, dass sie durch die Bluse stachen.

„Ich habe nie aufgehört, daran zu denken. Daran, wie du geschmeckt hast, an deine Zunge, an die Art, wie du gestöhnt hast, als ich dich gegen die Arbeitsplatte drückte.“ Seine Hand wanderte zu ihrem Oberschenkel, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, während er ihren Rock hochschob. „Ich will dich jetzt, Marlene. Ich will meine Zunge in deiner heißen Möse spüren, bis du schreist.“

Das Herz schlug ihr bis zum Hals, ein wilder Vogel im Käfig. Sie wollte etwas sagen, eine Abwehr, eine Floskel, aber ihre Kehle war wie zugeschnürt. Stattdessen ließ sie ihre Hand von der Lehne gleiten, langsam, Zentimeter um Zentimeter, bis ihr kleiner Finger seinen berührte. Ein Funke, der durch sie hindurchfuhr, direkt in ihren klatschnassen Slip. Er zuckte nicht zurück. Ganz im Gegenteil – er drehte die Hand um, sodass ihre Finger sich verschränken konnten, und führte ihre Hand auf seinen Schoß.

Seine Hand war groß und warm, die Haut rau an den Fingerkuppen. Er streichelte mit dem Daumen über ihren Handrücken, eine sanfte, hypnotisierende Bewegung, während er ihre Finger um seinen Schwanz legte. Durch den Stoff der Jeans fühlte sie ihn: dick, hart, pulsierend. Ein Stromschlag der Lust durchfuhr sie. Marlene schloss die Augen und ließ sich davon tragen, von dem Rhythmus des Zuges und dem Druck seiner Finger, der eine Spur aus Feuer auf ihrer Haut zog. Sie massierte seinen Schaft durch die Hose, spürte, wie er unter ihrer Berührung noch härter wurde, wie er gegen den Reißverschluss drückte.

Der Zug tauchte in einen Tunnel ein, die Lichter flackerten, und für einen Moment waren sie von Dunkelheit umhüllt. In dieser Dunkelheit beugte er sich vor und küsste sie. Es war kein zarter Kuss, kein tastendes Annähern. Sein Mund war fordernd, seine Zunge drängte zwischen ihre Lippen, und sie öffnete sich für ihn, ließ ihn ein, während der Zug durch die Nacht raste. Sie schmeckte Kaffee und etwas Süßes, vielleicht Honig, und sie vergrub eine Hand in seinen Haaren, zog ihn näher, bis keine Luft mehr zwischen ihnen war. Ihr Atem vermischte sich, heiß und schnell. Seine Zunge erforschte ihren Mund, während seine Hand ihren Rock hochschob, bis ihre nackten Schenkel auf dem kalten Leder lagen.

„Ich will dich ficken“, flüsterte er gegen ihre Lippen. „Hier, jetzt, in diesem Zug. Ich will in deine nasse Fotze stoßen, bis du schreist.“

Sie stöhnte leise, ein erstickter Laut, der in seinem Mund verschwand. „Ja“, hauchte sie. „Fick mich, Felix. Fick mich, wie du es schon damals hättest tun sollen.“

Als der Zug wieder ans Licht kam, lösten sie sich voneinander. Die Frau mit den Kindern las ein Buch, niemand hatte etwas gesehen. Aber Marlenes Lippen brannten, und zwischen ihren Beiden hatte sich eine Wärme ausgebreitet, die sie nicht ignorieren konnte, ein Pulsieren, das mit dem Rattern der Räder verschmolz. Ihr Slip war durchweicht, der Saft ihrer Erregung lief ihr die Schenkel hinab.

Die Entscheidung

„Wir müssen aufhören“, flüsterte sie, aber ihre Hand suchte wieder seine, als wäre sie magnetisch angezogen, und sie legte sie auf seinen Schwanz, der immer noch hart gegen den Stoff drückte.

„Müssen wir?“ Er sah sie an, und in seinen Augen lag eine Mischung aus Verlangen und Herausforderung. „Oder willst du, dass ich dir zeige, wie es sich anfühlt, von einem richtigen Mann gefickt zu werden?“

Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Sie wusste, dass Henrik sie nie so befriedigt hatte, nie so tief in sie eingedrungen war, dass sie die Sterne sah. Felix war anders, wilder, gefährlicher. Und sie wollte es. Sie wollte seinen Schwanz in sich spüren, tief in ihrer Möse, bis sie keine Luft mehr bekam.

„Was ist mit der Frau hinten?“ Ihre Stimme zitterte.

„Sie liest. Sie wird nichts merken, solange du leise bist.“ Er grinste, ein breites, schmutziges Grinsen, das ihren Puls weiter nach oben trieb. „Aber ich will dich schreien hören, Marlene. Ich will, dass der ganze Zug weiß, wer dich gerade fickt.“

Ohne ein weiteres Wort stand er auf, zog sie hoch und führte sie zur Toilette am Ende des Waggons. Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich waren sie in der Enge des Raums, das grelle Neonlicht warf harte Schatten auf ihre Gesichter. Der Geruch von Desinfektionsmittel und feuchtem Metall mischte sich mit ihrem Schweiß, der süß und scharf zugleich war.

Felix drehte sie um, drückte sie gegen die kalte Wand, seine Hände auf ihren Hüften. Er kniete sich hin, schob ihren Rock hoch, und riss ihr den Slip herunter, der klatschnass war. Die kühle Luft traf ihre heiße Möse, und sie zuckte. „Meine Güte, Marlene“, flüsterte er. „Du triefst ja schon. Du hast dir das gewünscht, oder? Dass ich dich hier ficke, wie eine Schlampe?“

„Ja“, keuchte sie. „Bitte, Felix. Ich will deinen Schwanz in mir.“

Er beugte sich vor, und seine Zunge fuhr durch ihre Spalte, ein langer, langsamer Strich, der sie aufstöhnen ließ. „Leise“, murmelte er gegen ihre feuchten Lippen, aber dann tauchte er ein, seine Zunge drang in sie ein, ein heftiges Stoßen, das sie an die Wand presste. Sein Mund saugte an ihrer Klit, während seine Finger in ihre Möse glitten, zwei, dann drei, die sie weiteten, während seine Zunge kreiste. Sie spürte, wie die Orgasmen sich aufbauten, eine Welle, die alles wegspülte. Ihre Beine zitterten, und sie krallte sich in seinen Haaren, während er sie leckte, bis sie kam, ein erstickter Schrei, der in der Stille des Raums widerhallte.

Er stand auf, wischte sich den Mund, und seine Augen waren dunkel vor Gier. „Jetzt will ich in dir sein“, sagte er. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er seine Hose, und sein Schwanz sprang heraus: dick, lang, mit einer dicken Eichel, die glänzte vor Erregung. Er war riesig, größer als alles, was sie je gesehen hatte, und sie schluckte leer. „Dreh dich um, beug dich vor“, befahl er, und sie gehorchte, stützte sich auf dem winzigen Waschbecken ab, präsentierte ihm ihren nackten Arsch.

Er trat hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, und führte die Eichel an ihre Öffnung. Der Druck war überwältigend, ein Ziehen, das sie fast zerreißen ließ, als er in sie eindrang. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte er, während er Zentimeter für Zentimeter in sie glitt. Sie spürte, wie er sich in ihr ausdehnte, jede Falte ihrer Möse füllte, bis er ganz in ihr war. Sein Becken presste sich gegen ihren Arsch, und sie spürte seine Hoden, die gegen ihre Schamlippen schlugen.

Er begann zu stoßen, langsam zuerst, ein tiefes, rhythmisches Gleiten, das sie in den Wahnsinn trieb. „Beweg dich, Marlene“, flüsterte er. „Reite meinen Schwanz, wie die geile Fotze, die du bist.“ Sie gehorchte, presste sich gegen ihn, während er sie fickte, seine Hände auf ihren Brüsten, die er durch die Bluse knetete. Er zog sie nach hinten, biss in ihren Nacken, während er schneller wurde, härter, seine Stöße ein wildes Hämmern, das sie gegen das Becken presste.

„Ich komme“, keuchte sie, ihre Stimme ein Wimmern. „Bitte, lass mich kommen.“

„Noch nicht“, knurrte er, und zog sich bis auf die Eichel zurück, nur um dann wieder mit voller Wucht in sie zu stoßen. „Ich will, dass du es spürst, wenn ich in dir komme, wenn ich deine Möse mit meinem Sperma fülle.“

Die Worte rissen sie mit, und sie spürte, wie die nächste Welle kam, heftiger als die erste. Ihr Körper zitterte, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, und er stöhnte, als sie ihn massierte. „Ja, genau so“, stieß er hervor. „Komm für mich, Marlene. Komm auf meinen Schwanz.“

Sie explodierte, ein Schrei, der sich in ihrem Hals staute, als ihr Orgasmus sie überrollte, Wellen der Lust, die sie durchzuckten, während er weitermachte, seine Stöße unerbittlich. Und dann spürte sie, wie er kam, ein heftiges Zucken, und sein Sperma schoss in sie hinein

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