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Im Spiegelkabinett

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast mich also beobachtet.“ Ihre Stimme ist kein Vorwurf, sondern eine Einladung. Keine Frage, sondern eine Feststellung, die mich tiefer in diesen Raum aus Glas und Schatten zieht. Sie lehnt im Türrahmen des Spiegelkabinetts, die Arme locker vor der Brust verschränkt, und mustert mich mit einem halben Lächeln, das meine Unsicherheit entblößt.

Ich stehe zwischen den verspiegelten Wänden, gefangen in einer Endlosschleife meines eigenen überraschten Gesichts. Mein Spiegelbild starrt zurück, hundertfach vervielfältigt, jeder Blick ein Echo meiner Schuld. „Ich … ja. Tut mir leid, ich wollte nicht …“

„Doch, das wolltest du. Sonst wärst du nicht hier.“ Sie tritt einen Schritt näher. Ihre Schritte hallen auf dem Holzboden, jedes Geräusch wird von den Spiegeln zurückgeworfen und verstärkt. Der Raum ist ein Labyrinth aus Glas und Licht, jede Bewegung zersplittert in unendliche Perspektiven. „Weißt du, was mich wirklich interessiert?“

Ich schüttele den Kopf, obwohl ich eine Ahnung habe. Mein Herz klopft gegen meine Rippen, ein wilder Vogel, der gegen einen Käfig aus Knochen schlägt. Mein Schwanz beginnt bereits, sich in meiner Hose zu regen, ein erstes Kribbeln, das mir sagt, wohin dieser Abend führen wird.

„Ob du nur zugesehen hast – oder ob du mehr willst.“ Sie bleibt vor mir stehen, so nah, dass ich den Duft von Lavendel und etwas Rauchigem wahrnehme. Ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Kleides, einem schwarzen, figurbetonten Stoff, der bis zu den Knien reicht. Der Stoff schimmert im dämmrigen Licht, als wolle er mich einladen, ihn zu berühren.

„Mehr“, sage ich heiserer, als ich beabsichtigt hatte. Das Wort hängt in der Luft zwischen uns, schwer von Verlangen. Mein Schwanz wird härter, drückt gegen den Stoff meiner Hose, ein stummer Zeuge meiner Gier.

„Dann zeig es mir.“ Sie dreht sich um und geht tiefer in den Spiegelwald hinein. Ich folge ihr wie in Trance, sehe uns Dutzende Male von allen Seiten. Jeder Schritt wirbelt neue Bilder auf, ein Kaleidoskop aus Gliedern und Schatten. Sie bleibt in der Mitte stehen, wo die Spiegel einen kleinen freien Raum bilden, fast eine Bühne. „Zieh dich aus.“

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Die Worte treffen mich mit einer Direktheit, die mir den Atem nimmt. „Hier?“ Meine Stimme klingt dünn, fast kindlich, aber mein Körper gehorcht bereits.

„Wo sonst? Du hast mich gesehen, als ich dachte, ich sei allein. Jetzt will ich dich sehen.“ Sie setzt sich auf eine schmale Holzbank, die in einer Nische steht, und schlägt die Beine übereinander. Ihre Augen sind dunkel, voller Erwartung. Sie lehnt sich zurück, die Hände auf den Knien, und mustert mich wie eine Raubkatze ihre Beute.

Ich gehorche. Mein Hemd knöpfe ich langsam auf, lasse jeden Knopf eine kleine Ewigkeit dauern. Der Stoff gleitet von meinen Schultern, fällt zu Boden. Sie beobachtet jede Bewegung, ihr Blick wandert über meine Brust, meinen Bauch. Als ich den Gürtel öffne, leckt sie sich über die Lippen, eine Geste, die mich härter macht. Die Hose fällt zu Boden, ich trete heraus. Mein Schwanz steht steif, die Eichel glänzt bereits feucht im dämmrigen Licht. In den Spiegeln sehe ich meinen nackten Körper aus jedem Winkel – und ihren, der mich hungrig ansieht. Die Kühle der Luft auf meiner Haut lässt mich erschauern, aber die Hitze in meinem Unterleib ist stärker.

„Komm her“, flüstert sie. Ihre Stimme ist samtig, verheißungsvoll. Sie mustert meinen Schwanz, wie er vor mir aufragt, und ihre Augen werden dunkler vor Begierde.

Ich trete vor sie hin. Sie greift nach meiner Hand und führt sie an ihren Mund. Ihre Lippen berühren meine Fingerkuppen, ihre Zunge umspielt sie. Ein Schauer jagt durch meinen Arm, direkt in meinen Unterleib. Mein Schwanz zuckt, ein Tropfen Lust fließt aus der Eichel. Sie sieht es, und ein Lächeln umspielt ihre Lippen. Dann lässt sie meine Hand los und hebt ihr Kleid über den Kopf. Der Stoff raschelt, fällt zu Boden. Sie trägt nichts darunter. Ihre Brüste sind voll, die Brustwarzen schon hart, kleine Knospen, die nach Berührung verlangen. Ihr Schoß ist feucht, die Schamlippen glänzend im Licht, einladend und offen. Sie legt sich rücklings auf die Bank, die Beine angewinkelt, und öffnet sich mir. Ich sehe ihre feuchte Fotze, die Lippen leicht geöffnet, als würde sie mich einladen, hineinzudringen.

„Sieh mich an. Sieh, wie nass ich bin.“ Ihre Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, zeigt mir die Feuchtigkeit auf ihren Fingern. Sie führt die Finger an ihren Mund, leckt sie sauber. Ich kann den süßlichen Geruch ihrer Erregung riechen, der sich mit dem Duft von Lavendel mischt. Es ist ein Geruch, der direkt in meine Lenden schießt, meinen Schwanz noch härter macht.

„Ich will dich schmecken“, sage ich und sinke vor ihr auf die Knie. Die Spiegel zeigen mich aus jeder Perspektive, wie ich mich zwischen ihre Beine beuge. Sie spreizt sich weiter, bietet sich mir dar. Mein erster Zungenstrich über ihre Schamlippen lässt sie aufstöhnen. Sie schmeckt salzig und süß zugleich, ein Geschmack, der mich süchtig macht. Ihre Fotze ist warm und nass, die Lippen schwellen unter meiner Zunge. Ich lecke sie langsam, genieße jedes Zucken ihres Körpers, während ihre Hand in meinem Haar vergräbt und mich tiefer drückt. Ihre Hüften heben sich mir entgegen, sie drängt sich gegen mein Gesicht, will mehr. Ich tauche meine Zunge tiefer in ihre Spalte, schmecke ihren Saft, der reichlich fließt. Meine Nase drückt gegen ihre Klitoris, während ich ihre Schamlippen mit der Zunge auseinanderdränge.

„Ja … genau da …“ Ihre Stimme ist nur noch ein Keuchen. Ich nehme ihre Klitoris zwischen die Lippen und sauge sanft. Ihr Becken hebt sich mir entgegen, ihre Finger krallen sich in mein Haar. In den Spiegeln sehe ich uns als endlose Kette ineinander verschlungener Körper. Ich spüre, wie ihre Perversion sich mit meiner vermischt. Die Vorstellung, dass ich sie hier, in diesem Raum voller Spiegel, zum Höhepunkt bringe, treibt mich an. Ich arbeite mit Zunge und Lippen, spüre, wie sie sich anspannt, wie ihr Atem schneller geht. Ihre Fotze wird immer nasser, ihr Saft läuft mir über das Kinn. Ich lecke ihn gierig auf, will jeden Tropfen. Meine Zunge umkreist ihre Klitoris, immer schneller, bis sie zu zittern beginnt.

Sie kommt mit einem lang gezogenen Schrei, der von den Wänden widerhallt, sich in den Spiegeln bricht und vervielfacht. Ihr Körper bebt unter meiner Zunge, ihre Fotze pulsiert gegen mein Gesicht, und ich trinke ihre Lust, bis sie erschöpft liegen bleibt. Ihre Beine zittern, ihre Brust hebt und senkt sich heftig. Der Geschmack ihres Orgasmus liegt auf meiner Zunge, salzig und süß zugleich, und ich will mehr.

Dann zieht sie mich hoch, küsst mich wild. Ihr Geschmack ist auf ihren Lippen, vermischt mit meinem Speichel. „Jetzt du“, murmelt sie gegen meinen Mund. Sie führt mich zur Bank, drückt mich nach unten, und setzt sich rittlings auf mich. Ihre Nässe ist warm auf meinem harten Glied. Sie lässt mich kurz in ihrer Öffnung ruhen, bevor sie sich langsam auf mich herabsenkt. Ein gemeinsames Stöhnen erfüllt den Raum, als sie mich ganz aufnimmt. Ihr Inneres ist heiß und eng, umschließt meinen Schwanz wie eine Faust. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht sofort zu kommen. Sie beginnt sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Ihre Brüste hüpfen vor meinen Augen, die Spiegel zeigen das Schauspiel von allen Seiten. Sie reitet mich mit einer Hingabe, die mich an den Rand des Wahnsinns bringt. Ich greife nach ihren Hüften und stoße ihr entgegen, treffe sie bei jeder Auf- und Abbewegung. Der Rhythmus wird schneller, unsere Körper verschmelzen zu einer einzigen Bewegung. Ihr Stöhnen wird lauter, vermischt sich mit meinem Keuchen. Ich sehe uns in den Spiegeln, unendlich oft, ein Meer aus verschlungenen Körpern, das mich noch härter macht.

„Fick mich fester“, keucht sie. Ihr Verlangen ist unersättlich. Ich drehe uns um, drücke sie auf die Bank, nehme ihre Beine und lege sie über meine Schultern. In dieser Position kann ich tiefer in sie eindringen, jede Bewegung trifft ihren empfindlichsten Punkt. Ich stoße in sie, hart und tief, immer wieder. Ihre Fotze ist so nass, dass jedes Eindringen ein schmatzendes Geräusch macht, das von den Spiegeln zurückgeworfen wird. Ich sehe ihr Gesicht, ihre Augen, die weit geöffnet sind, den Mund, der vor Lust geöffnet ist. Sie ist die Verkörperung der Begierde, und ich kann nicht genug von ihr bekommen.

„Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr kann“, stöhnt sie. Ihre Brüste wippen bei jedem Stoß, die Brustwarzen sind hart wie Kieselsteine. Ich beuge mich vor und nehme eine in den Mund, sauge daran, während ich weiter in sie stoße. Sie schreit auf, ihr Körper spannt sich an. „Ja, genau so!“

Ich spüre, wie sich ihr Orgasmus anbahnt, wie ihre Muskeln um meinen Schwanz zu flattern beginnen. Sie ist kurz davor, und das treibt mich an. Ich ficke sie noch härter, noch tiefer, jeder Stoß bringt sie dem Abgrund näher. Ihr Schweiß glänzt auf ihrer Haut, ihr Atem geht in hechelnden Stößen. Ich sehe in den Spiegeln, wie ich sie nehme, wie mein Schwanz in ihrer feuchten Fotze verschwindet und wieder auftaucht, glänzend von ihrem Saft. Es ist ein Anblick, der mich in den Wahnsinn treibt.

„Komm für mich“, flehe ich. „Lass mich fühlen, wie du kommst.“

Sie schreit meinen Namen, als der Orgasmus sie überwältigt. Ihr Körper bebt, ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, und das Gefühl ist so intensiv, dass ich nicht anders kann. Ich stoße noch einmal tief in sie hinein und lasse mich fallen. Mein Samen schießt in sie hinein, heiß und reichlich. Ich spüre, wie sie mich aufnimmt, wie sie sich um meinen zuckenden Schwanz zusammenzieht, jeden Tropfen meiner Lust in sich aufsaugt. Wir kommen gemeinsam, in einer Explosion aus Lust, die den Raum erfüllt. Unser gemeinsames Stöhnen hallt von den Spiegeln wider, vermischt sich zu einem einzigen Schrei der Erfüllung.

Langsam, ganz langsam, lässt die Intensität nach. Ich bleibe in ihr, will den Moment nicht enden lassen. Sie zittert unter mir, ihre Beine fallen von meinen Schultern. Ich beuge mich vor und küsse sie, sanft, zärtlich. Der Geschmack unseres gemeinsamen Verlangens liegt auf ihren Lippen.

„Das war …“

„Ja“, flüstert sie. „Das war erst der Anfang.“

Wir liegen eine Weile so, umarmt, während die Spiegel unser Bild tausendfach zurückwerfen. Ein endloses Labyrinth aus Lust und Begehren. Der Raum ist erfüllt von unserem Geruch, dem Duft von Schweiß und Sex. Ich spüre, wie mein Schwanz langsam in ihr weich wird, aber die Wärme ihres Körpers ist beruhigend. Sie dreht sich zu mir, ihre Brüste drücken gegen meine Brust, und sie küsst mich.

„Ich will mehr“, sagt sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will, dass du mich von hinten nimmst. Vor den Spiegeln. Ich will sehen, wie du in mich eindringst.“

Mein Schwanz, der gerade erschöpft war, beginnt wieder zu pulsieren. Die Vorstellung, sie von hinten zu nehmen, während wir uns in den Spiegeln sehen, ist zu verlockend. Ich helfe ihr auf, führe sie zu einem der großen Spiegel. Sie beugt sich vor, stützt sich mit den Händen auf dem Glas ab, und bietet mir ihren Arsch dar. Ihre Fotze ist noch nass von unserem letzten Mal, ihr Saft läuft an ihren Schenkeln hinunter. Ich sehe ihr Spiegelbild, ihre Augen, die mich ansehen, voller Erwartung.

„Fick mich“, flüstert sie. „Fick mich hart.“

Ich brauche keine zweite Aufforderung. Ich trete hinter sie, richte meinen wiedererstandenen Schwanz auf ihre Öffnung und stoße in einem einzigen, fließenden Zug in sie hinein. Sie schreit auf, als ich sie ausfülle. In den Spiegeln sehe ich, wie mein Schwanz in ihr verschwindet, sehe ihre Brüste, die gegen das Glas gedrückt werden, ihren Arsch, der sich mir entgegenstreckt. Ich beginne zu stoßen, hart und tief, jeder Stoß lässt sie gegen den Spiegel schlagen. Das Geräusch von nassem Fleisch, das auf nasses Fleisch trifft, erfüllt den Raum. Unser Spiegelbild ist eine Endlosschleife der Lust, ein Labyrinth aus ineinander verschlungenen Körpern.

„Ja, genau so! Fick mich! Fick mich vor den Spiegeln!“ Ihre Stimme ist schrill vor Erregung. Ich greife nach ihren Hüften und ziehe sie bei jedem Stoß zurück, treffe sie mit voller Wucht. Mein Schwanz gleitet in ihr, heraus, wieder hinein. Sie ist so nass, dass es kein Widerstand gibt, nur reine, rohe Lust. Ich sehe in den Spiegeln, wie ihr Gesicht sich verzieht, wie sie die Zähne zusammenbeißt, wie sie den Anblick von mir, der sie fickt, in sich aufsaugt. Es ist die perverseste, geilste Erfahrung meines Lebens.

Ich spüre, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaut, und ich will ihn hinauszögern, will diesen Moment für immer festhalten. Aber sie ist zu viel, ihr Körper ist zu perfekt, ihr Stöhnen zu erregend. Sie drückt sich gegen mich, will tiefer, will mehr. „Ich komme gleich“, keucht sie. „Fick mich zu Ende!“

Ich gehorche. Ich ficke sie mit einer Wildheit, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Jeder Stoß ist ein Schlag, der durch unseren beider Körper geht. Und dann spüre ich, wie sie kommt, wie ihre Fotze sich um mich zusammenzieht, wie ihr Körper bebt. Es reißt mich mit. Ich brülle auf, als ich komme, als mein Samen in sie hineinschießt, heiß und unkontrolliert. Wir halten uns aneinander fest, während die Nachwehen durch uns hindurchzucken, und die Spiegel zeigen uns als ein einziges, un

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