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Die Nacht der verlorenen Jahre

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft in Lissabon war schwer von der letzten Spur des Sommers, und ich stand in der Tasca, umgeben von den vertrauten Klängen der Fado-Musik, die mich immer melancholisch stimmte. Es war ein Ort, an dem ich mich oft verloren hatte, wenn ich nachdenken musste, und heute war kein Ausnahmetag. Ich hatte gerade eine Einladung zur Hochzeit meines alten Studienfreundes erhalten, und die Gedanken an die gemeinsamen Jahre überwältigten mich. Wir hatten uns aus den Augen verloren, nachdem wir unsere Wege in die verschiedenen Berufe gegangen waren, und ich fragte mich, wie es ihm ergangen war. Ich bestellte einen Portwein und ließ den Blick durch den Raum schweifen, als ich plötzlich eine vertraute Gestalt entdeckte – es war er, mein alter Freund, der jetzt direkt auf mich zukam.

Sein Lächeln war noch immer das gleiche, warm und einladend, und ich fühlte mich sofort in unsere Studienzeit zurückversetzt. Wir umarmten uns herzlich, und ich stellte fest, dass er sich kaum verändert hatte, abgesehen von den feinen Linien um seine Augen, die von den Jahren und dem Lachen zeugten. Wir setzten uns an einen Tisch, und ich erfuhr, dass er mich als seinen Trauzeugen haben wollte, während ich von meiner Rolle als Ärztin und meiner Arbeit in einem Lissaboner Krankenhaus erzählte. Die Unterhaltung floss leicht, und ich merkte, dass die Jahre unserer Trennung wie weggeblasen waren. Als wir über die Hochzeit sprachen, erwähnte er, dass seine Braut eine wunderschöne Frau war, und ich sah, wie seine Augen aufleuchteten, wenn er von ihr sprach. Ich konnte nicht umhin, ein bisschen eifersüchtig zu sein, obwohl ich wusste, dass es irrational war. Ich war schließlich nur die alte Studienfreundin, die zur Hochzeit kam, um ihm als Trauzeugin zur Seite zu stehen, und nicht die Braut selbst.

Die Musik im Hintergrund wurde leiser, und wir begannen, uns über unsere Vergangenheit zu unterhalten. Ich erzählte ihm von meinem Beruf, von den langen Stunden in der Klinik und den Herausforderungen, die ich täglich bewältigen musste. Er hörte aufmerksam zu, und ich sah, wie er mich ansah, mit einer Mischung aus Neugier und Bewunderung. Plötzlich wurde ich mir meiner eigenen Rolle bewusst – ich war die Ärztin, die sich um die Gesundheit anderer kümmerte, aber ich hatte vergessen, mich um meine eigene zu kümmern. Die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag, und ich fühlte mich plötzlich verletzlich. Mein Freund merkte es und nahm meine Hand, und in diesem Moment fühlte ich eine Verbindung, die über die Jahre hinausreichte. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar, und ich wusste, dass ich mich in Gefahr begab, aber ich konnte nicht anders, als mich ihm zuzuwenden.

Die Nacht schritt voran, und wir verloren uns in der Unterhaltung. Ich erzählte ihm von meinen Träumen, von den Dingen, die ich noch erreichen wollte, und er hörte mir zu, mit einer Aufmerksamkeit, die ich selten erlebt hatte. Die Musik im Hintergrund wurde lauter, und wir begannen, uns zu bewegen, unsere Körper sich immer näher bringend. Ich fühlte seine Wärme, seine Nähe, und plötzlich war ich mir bewusst, dass ich beobachtet wurde – nicht von ihm, sondern von mir selbst. Ich sah uns beide, wie wir uns umarmten, wie unsere Lippen sich trafen, und ich fühlte eine Lust, die ich lange nicht mehr gespürt hatte. Es war, als ob ich außerhalb meines Körpers stand, und sah uns beide, wie wir uns liebten, unsere Körper sich bewegend, unsere Seelen sich verbindend. Die Erfahrung war atemberaubend, und ich wusste, dass ich mich nie wieder von diesem Moment lösen würde.

Seine Hand glitt unter den Tisch und landete auf meinem Oberschenkel. Ich spürte die Hitze seiner Finger durch den dünnen Stoff meines Kleides. Mein Atem stockte, als er langsam höher wanderte, immer weiter, bis er zwischen meinen Beinen ankam. Seine Finger drückten sanft gegen die feuchte Stelle, die bereits durch den Stoff zu spüren war. „Du bist so nass“, flüsterte er heiser in mein Ohr. „Ich kann es kaum glauben, dass du so auf mich reagierst.“ Ich stöhnte leise auf, als er den Stoff beiseite schob und seine Finger direkt auf meine Spalte legte. Sie waren warm, fordernd, und ich spürte, wie sie mich erkundeten, durch die feuchten Lippen meiner Möse glitten. „Ja“, hauchte ich, „ich will dich, jetzt, hier.“

Er stand auf, zog mich hoch und führte mich durch die schwach beleuchtete Gasse hinter der Tasca. Die Luft war kühl, aber mein Körper brannte vor Verlangen. Er drückte mich gegen die raue Mauer, sein Mund kam auf meinen, fordernd, gierig. Seine Zunge drang zwischen meine Lippen, und ich schmeckte den Portwein, der noch an seinem Mund hing. Seine Hände fanden meine Brüste, umfassten sie fest, drückten sie durch den Stoff. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden, und ich wölbte mich ihm entgegen. „Zieh mich aus“, befahl ich, und er gehorchte. Er öffnete die Knöpfe meines Kleides, zog es über meine Schultern, bis meine nackten Brüste im Mondlicht schimmerten. Sein Mund fand sofort einen Nippel, saugte daran, biss sanft, während seine Finger den anderen kneteten. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte laut in die Nacht. „Mach weiter“, flüsterte ich, „ich brauche dich.“

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Er ließ sich auf die Knie fallen, schob mein Kleid hoch und zog meinen Slip herunter. Der feuchte Stoff klebte an meiner Haut, und als er mich freilegte, spürte ich die kühle Luft auf meiner heißen Möse. Er spreizte meine Beine, und ich spürte seinen Atem, der über meine Schamlippen strich. Dann tauchte seine Zunge zwischen sie, leckte an meiner feuchten Spalte, fand meine Klitoris und umkreiste sie langsam. Ich zitterte, griff in seine Haare, drückte ihn fester gegen mich. „Oh Gott, ja, leck mich“, stöhnte ich, während seine Zunge tiefer in mich eindrang, meine Möse öffnete, meinen Saft schlürfte. Seine Finger fanden meine Öffnung, drangen in mich ein, zwei Finger, die mich dehnten, während seine Zunge weiter an meiner Klit arbeitete. Ich spürte, wie sich die Welle in mir aufbaute, ein tiefes Pulsieren, das mich durchflutete. „Ich komme“, keuchte ich, „ich komme gleich.“ Seine Finger drangen tiefer, krümmten sich in mir, trafen genau den Punkt, der mich explodieren ließ. Mein Körper bäumte sich auf, ein Schrei der Lust entwich mir, während mein Saft auf seine Zunge und seine Finger floss. Er leckte mich weiter, bis das Zittern nachließ und ich mich erschöpft an die Mauer lehnte.

Aber er war noch nicht fertig. Er stand auf, seine Erektion drückte gegen seine Hose, ein harter, dicker Schwanz, der nach mir verlangte. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang heraus, prall, mit einer dicken Eichel, die im Mondlicht glänzte. „Jetzt will ich in dich“, sagte er rau, und ich spürte seinen harten Schaft gegen meine Beine. Er drehte mich um, drückte mich gegen die Mauer, spreizte meine Beine mit seinen Knien. Ich beugte mich vor, präsentierte ihm meinen Arsch, während er mit der Eichel über meine feuchte Spalte strich. „Bitte“, flehte ich, „nimm mich.“ Er drang ein, langsam, zögernd, aber dann mit einem harten Stoß, der mich bis in die Tiefe füllte. Sein Schwanz glitt in meine Möse, dehnte mich, füllte mich aus. Ich spürte jeden Zentimeter, seine Länge, seine Dicke, die meine Wände streichelte. „Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte ich, während er begann, sich zu bewegen, ein Rhythmus, der mich in den Wahnsinn trieb.

Seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich zurück auf seinen Schaft, während er vorstieß. Jeder Stoß drang tiefer, traf meinen Gebärmutterhals, ließ mich aufstöhnen. Ich spürte, wie meine Möse sich um ihn zusammenzog, wie mein Saft an meinen Beinen herunterlief. „Du fühlst dich so gut an“, keuchte er, „so eng, so nass.“ Er beschleunigte, seine Stöße wurden härter, lauter, das Klatschen unserer Körper hallte durch die Gasse. Ich spürte, wie die zweite Welle in mir anstieg, stärker als die erste. Seine Hand glitt um meine Hüfte, fand meine Klitoris, rieb sie grob, während er in mich eindrang. „Komm mit mir“, befahl er, „komm jetzt.“ Und ich gehorchte. Die Welle brach über mir zusammen, ein Orgasmus, der mich schüttelte, mein Körper zuckte, während ich seinen Schaft umklammerte. Er stöhnte auf, spritzte in mich hinein, sein Sperma füllte meine Möse, heiß und dick. Wir verharrten so, verschlungen, unsere Körper zitternd, bis die Stille wiederkehrte.

Die Tage bis zur Hochzeit vergingen wie im Flug, und ich fand mich plötzlich in der Rolle der Trauzeugin wieder, während mein Freund als Trauzeuge fungierte. Die Braut war wunderschön, und ich sah, wie mein Freund sie ansah, mit einer Liebe, die ich nie zuvor gesehen hatte. Die Zeremonie war schön, und ich fühlte mich glücklich für das Paar, aber ich konnte nicht umhin, an die Nacht in der Tasca zu denken, an die Art und Weise, wie mein Freund mich genommen hatte. Nach der Hochzeit, bei dem Empfang, tanzten wir zusammen, und ich fühlte seine Hand auf meiner Hüfte, seine Lippen an meinem Ohr. „Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, flüsterte er, und ich spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose hart wurde, gegen meinen Oberschenkel drückte. Es war, als ob die Welt um uns herum verschwunden war, und nur wir beide existierten. Ich wusste, dass ich ihn liebte, und ich sah, dass er mich auch liebte. Die Hochzeit war vorbei, aber unsere eigene Geschichte hatte gerade erst begonnen.

Nach dem Empfang zogen wir uns in ein abgelegenes Zimmer zurück. Die Luft war schwer von Verlangen. Er schloss die Tür, und ich fiel in seine Arme. Seine Küsse waren gierig, seine Hände überall. Er zog mein Kleid aus, diesmal langsam, genussvoll, während seine Lippen meine Brüste liebkosten. Ich ließ mich auf das Bett fallen, zog ihn auf mich. Sein Schwanz war hart, drückte gegen meine feuchte Möse. „Ich will dich von hinten“, sagte ich, und ich drehte mich um, kniete auf dem Bett, präsentierte ihm meinen Arsch. Er drang sofort ein, ein harter Stoß, der mich schreien ließ. Seine Hände griffen in meine Hüften, und er begann zu ficken, hart und tief, während ich mich zurückwölbte, ihm entgegenkam. „Ja, fick mich, fick mich in den Arsch“, stöhnte ich, und er spuckte auf seine Hand, rieb es auf meinen Arschloch, drückte seinen Daumen hinein, während sein Schwanz meine Möse füllte. Die Kombination war überwältigend, zwei Löcher gleichzeitig gefüllt, und ich spürte, wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand. „Komm in meinen Arsch“, flehte ich, „füll mich.“ Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, drehte mich um, drückte seinen harten Schaft gegen mein Arschloch. Ich spürte den Druck, die Dehnung, als er langsam eindrang. „Ja, nimm mich“, keuchte ich, während er sich in mich schob, bis er ganz in meinem Arsch war. Die Enge war intensiv, roh, und ich spürte jeden Zentimeter. Er bewegte sich langsam, dann schneller, bis wir beide stöhnten, unsere Körper verschmolzen. Ich spürte, wie sein Sperma in meinen Arsch schoss, heiß und dick, und ich kam mit ihm, ein Orgasmus, der mich in Stücke riss. Wir lagen da, verschwitzt, erschöpft, unsere Körper ineinander.

Die Nacht endete mit einem Kuss, der mich atemlos machte, und ich wusste, dass ich nie wieder allein sein würde. Mein Freund und ich, wir hatten unsere eigene Geschichte, unsere eigene Liebe, und ich wusste, dass sie uns für immer verbinden würde. Die Tasca, der Ort, an dem wir uns wiedergetroffen hatten, war nur der Anfang gewesen, der Beginn einer Reise, die uns durch die Jahre führen würde. Ich lächelte, als ich an die Nacht dachte, an die Art und Weise, wie wir uns geliebt hatten, und ich wusste, dass ich nie wieder dieselbe sein würde. Die Erfahrung hatte mich verändert, und ich wusste, dass ich mich nie wieder von diesem Moment lösen würde. Die Nacht der verlorenen Jahre war vorbei, und eine neue Ära hatte begonnen, eine Ära der Liebe, der Leidenschaft und der Hingabe.

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