„Du legst die Regeln fest, aber ich sage, wann es aufhört.“

Lena lehnte mit verschränkten Armen an der dunkel gepolsterten Wand, das Licht der einzigen Lampe fing sich in ihren Augen. Sie trug ein schwarzes Kleid, das knapp über dem Knie endete, und ihre bloßen Füße ruhten auf dem kühlen Holzboden. Der Raum war klein, aber sorgfältig eingerichtet: ein breites Bett mit weißen Laken, ein Sessel aus dunklem Leder, ein Tisch mit einem Tablett, darauf eine Karaffe mit Wasser und zwei Gläser. Keine Fenster, nur die geschlossene Tür, die sie hinter sich zugezogen hatte.
„Einverstanden“, sagte ich. Mein Herz schlug schneller, aber ich ließ mir nichts anmerken. Ich war hier, um die Kontrolle abzugeben, nicht um sie zu behalten. „Was sind deine Regeln?“
Sie trat näher, umkreiste mich langsam. Ich stand still, die Hände locker an den Seiten. Ihr Parfum – schwere Rose und etwas Rauchiges – wehte zu mir herüber. „Erstens: Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube. Zweitens: Du bewegst dich nicht ohne meine Aufforderung. Drittens: Du beendest das Spiel nicht. Ich entscheide, wann es vorbei ist.“
Ich nickte. „Und wenn ich ein Wort sage, das dich stoppen soll?“
Sie blieb vor mir stehen, ihr Gesicht nur eine Handbreit von meinem entfernt. „Dann ist es vorbei. Aber du wirst es nicht sagen.“ Ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Lächeln. „Zieh dich aus. Langsam.“
Die erste Hingabe
Ich gehorchte. Meine Finger lösten den Knoten meiner Krawatte, dann die Knöpfe meines Hemds. Sie beobachtete mich mit einer Intensität, die mir den Atem stocken ließ. Ihre Augen folgten jeder Bewegung, als würde sie ein seltenes Ritual studieren. Als ich nackt vor ihr stand, ließ sie ihren Blick über meinen Körper gleiten, verweilte auf meiner Brust, meinem Bauch, tiefer. Ich spürte, wie mein Puls unter ihrer Musterung schneller ging. Mein Schwanz begann sich zu regen, wurde härter, als sie ihre Augen auf ihn richtete. Sie lächelte wissend.
„Knie nieder.“
Ich sank auf die Knie, der harte Boden drückte gegen meine Schienbeine. Mein Glied stand jetzt steif, die Eichel reckte sich ihr entgegen. Sie setzte sich in den Sessel, schlug die Beine übereinander, und ich sah den schmalen Streifen schwarzer Spitze zwischen ihren Schenkeln. Sie ließ die Zeit verstreichen, ließ mich warten, bis die Stille schwer wurde. „Weißt du, warum ich dich hierher gebeten habe?“, fragte sie schließlich.
„Weil du die Macht willst“, antwortete ich. Meine Stimme klang rau.
„Nein.“ Sie beugte sich vor, ihre Hand strich über mein Haar. „Ich will, dass du sie mir gibst. Freiwillig. Ohne Vorbehalt. Das ist der Unterschied.“ Ihre Finger gruben sich sanft in meine Kopfhaut, und ich schloss die Augen, ließ mich fallen. Sie zog mich näher, bis mein Gesicht ihren Knien nah war. Ich roch ihre Haut, den Moschus, der sich mit dem Parfum mischte. „Gut“, flüsterte sie. „Bleib so.“
Die Minuten zogen sich. Ich spürte die Stille, die Wärme ihrer Hand, das leise Knarren des Leders, wenn sie sich bewegte. Mein Verlangen wuchs, ungebeten, unübersehbar. Mein Schwanz pochte, ein dicker Tropfen Schmiere quoll aus der Eichel und rann langsam den Schaft hinab. Sie bemerkte es, natürlich. Ein leises Lachen. „Du bist schon bereit. Aber wir haben Zeit. Ich möchte dich genießen.“
Sie ließ mich auf den Knien, während sie aufstand, zum Tisch ging, sich ein Glas Wasser einschenkte und langsam trank. Ich hörte das Schlucken, das Klirren des Glases auf dem Tablett. Sie stellte sich vor mich, das Glas in der Hand. „Öffne den Mund.“ Ich gehorchte, und sie ließ einen Tropfen Wasser auf meine Zunge fallen. Es war kühl, erfrischend. Ich leckte über meine Lippen. „Mehr?“, fragte sie.
„Ja, bitte.“
Sie trank einen Schluck, beugte sich dann zu mir herab, und ich spürte ihre Lippen auf meinen. Sie öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge, ließ das Wasser hinüberfließen. Es war kühl und süß, und ihr Kuss dauerte länger als nötig. Als sie sich zurückzog, war ich schwer vor Verlangen. Mein Schwanz war steinhart, die Adern traten hervor, der Schaft glänzte feucht von der Schmiere, die unablässig aus der prallen Eichel sickerte.
Die Prüfung der Geduld
„Steh auf.“
Ich erhob mich, mein Körper zitterte. Sie ging zum Bett, setzte sich auf die Kante und klopfte neben sich. „Leg dich hin. Auf den Rücken.“
Ich tat wie geheißen. Die Laken waren kühl unter mir. Sie blieb sitzen, betrachtete mich von oben, ließ ihre Augen über jeden Zentimeter meines Körpers schweifen. „Du bist schön so“, sagte sie leise. „Wehrlos. Für mich.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust, den Bauch hinab, bis sie meinen Schwanz umschloss. Ich keuchte leise auf. Ihre Finger waren kühl auf der heißen, empfindlichen Haut. Sie begann, mich langsam zu streicheln, ihre Finger glitten über den Schaft, umkreisten die empfindliche Eichel. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Der Druck in meinen Lenden wurde fast unerträglich.
„Noch nicht“, sagte sie. „Du wartest. Auf mein Zeichen.“
Sie ließ los, stand auf und begann sich auszuziehen. Langsam, mit bedächtigen Bewegungen, löste sie den Reißverschluss ihres Kleides. Es fiel zu Boden. Sie trug nur schwarze Spitze, die ihre Brüste kaum bedeckte, und ein Höschen, das mehr versprach als es verbarg. Sie stieg aus dem Kleid, dann löste sie den BH, ließ ihn fallen. Ihre Brüste waren voll, rund, die Brustwarzen bereits hart, dunkel und aufgerichtet. Sie stieg aus dem Slip, und ich sah zum ersten Mal ihr Geschlecht: die Schamlippen, dunkel und feucht, die sie umrahmenden Locken. Sie setzte sich rittlings auf meine Hüften.
Ich spürte die Wärme ihres Körpers, die feuchte Hitze ihrer Spalte auf meinem Bauch, direkt über meinem steifen Schwanz. Sie beugte sich vor, ließ ihre Brustwarzen über meine Brust streifen, während ihre Hände meine Arme auf das Laken drückten. „Keine Bewegung“, flüsterte sie. „Du bist mein.“ Sie ließ sich nach vorne sinken, ihre Lippen fanden meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Sie biss sanft in meine Haut, leckte die Stelle, blies darauf. Ich stöhnte leise, mein Becken hob sich unwillkürlich, mein Schwanz strich gegen ihre feuchte Spalte.
„Geduld“, murmelte sie gegen meine Haut. „Du wirst noch bekommen, was du brauchst.“
Sie glitt tiefer, ihre Zunge zeichnete eine nasse Spur über meinen Bauch bis zu meinem Nabel. Dann weiter, tiefer, bis ich ihren Atem auf der empfindsamsten Stelle spürte. Ihr Mund umschloss die Eichel meines Schwanzes für einen flüchtigen Moment, ein heißer, feuchter Druck, der mich erzittern ließ. Sie leckte einmal über die empfindliche Spitze, nahm den Geschmack meiner Schmiere auf, und ich spürte, wie ich noch härter wurde. Dann richtete sie sich auf.
„Nicht doch“, sagte sie. „Erst wenn ich es will.“
Sie drehte sich um, kniete neben meinem Kopf, ihre Schenkel links und rechts von meinem Gesicht. Ich spürte ihre Feuchtigkeit, roch
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