Als Teufel nochmal, was hatte ich mir nur dabei gedacht, sie einzuladen?

Leo stand am Rand der Dachterrasse, die Lichter der Stadt unter sich wie ein funkelndes Versprechen, und bereute diese Entscheidung bereits zum dritten Mal an diesem Abend. Hinter ihm summte die Betriebsfeier, ein Meer aus Anzugträgern und Etuikleidern, Smalltalk und gezwungenem Lachen. Und irgendwo da drin bewegte sich Lena, seine Assistentin, die er vor zwei Monaten eingestellt hatte und die ihn seitdem in den Wahnsinn trieb – nicht wegen ihrer Inkompetenz, ganz im Gegenteil. Sie war effizient, klug, verdammt noch mal perfekt in ihrem Job. Und sie trug heute ein Kleid, das ihm den Schlaf rauben würde. Jedes Mal, wenn er in ihre dunklen Augen sah, fühlte er, wie sich sein Schwanz in der Hose regte. Er konnte nichts dagegen tun. Sie war wie ein Magnet für seine geilsten Gedanken.
Schwarz, schlicht, aber so geschnitten, dass es ihre Schultern entblößte und jede Bewegung ihrer Hüften betonte. Er hatte sie hereinkommen sehen, hatte ihr Lächeln gesehen, als sie Kollegen begrüßte, und hatte sofort den Impuls gespürt, zu ihr zu gehen, sie von der Gruppe wegzulocken. Ein Impuls, den er unterdrückte. Sie war seine Assistentin. Grenzen, dachte er, es gibt Grenzen. Aber sein Schwanz dachte anders. Er war hart, drückte gegen den Stoff seiner Hose, und er musste sich zwingen, nicht daran zu denken, wie es wäre, sie zu nehmen.
„Sie verstecken sich hier oben?“
Ihre Stimme. Weich, mit einem Hauch von Amüsement. Er drehte sich um. Sie stand zwei Meter entfernt, ein Glas Champagner in der Hand, und sah ihn an mit diesen dunklen Augen, die immer ein bisschen zu viel zu wissen schienen. Ihr Kleid spannte sich über ihren Brüsten, und er konnte die Konturen ihrer Nippel sehen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Sein Mund wurde trocken.
„Ich genieße die Aussicht“, sagte er. „Und Sie? Sollten Sie nicht unten networken? Karriere machen?“
Sie trat näher. Der Duft ihres Parfüms – etwas mit Vanille und einer frischen Note – mischte sich mit der kühlen Nachtluft. „Vielleicht habe ich besseres zu tun.“ Ihr Blick war herausfordernd, ihre Lippen leicht geöffnet. Leo spürte, wie sein Mund trocken wurde. Er nahm einen Schluck von seinem Whiskey, um Zeit zu gewinnen. „Was wäre das?“
Sie lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln. „Mich mit meinem Chef unterhalten. Herausfinden, was hinter der Fassade des unnahbaren Abteilungsleiters steckt.“ Ihre Hand strich über ihren Oberschenkel, und der Stoff ihres Kleides raschelte leise. Leo konnte nicht anders, als zu starren. Er stellte sich vor, wie diese Hand seinen Schwanz umschließen würde, wie ihre Finger sich um seine Länge schließen würden, wie sie ihn massieren würde, bis er kam.
Ein Spiel. Sie spielte mit ihm. Und Leo, der sonst immer die Kontrolle hatte, ließ sich darauf ein. „Und, was haben Sie bisher herausgefunden?“
Sie legte den Kopf schräg. „Dass Sie nervös sind. Dass Sie mich den ganzen Abend beobachtet haben, aber nicht den Mut hatten, auf mich zuzugehen. Dass Sie … interessant sind.“ Ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe, ein langsames, feuchtes Gleiten. Leo spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde, wie er gegen seine Hose drückte, fast schmerzhaft.
Das traf. Sie hatte ihn durchschaut. Leo atmete tief aus. „Vielleicht habe ich Angst, etwas zu tun, was ich bereuen könnte.“
„Und wenn ich Ihnen sage, dass ich nichts bereuen würde?“ Ihre Stimme war ein Flüstern, aber jedes Wort traf ihn wie ein Schlag. Sie trat noch einen Schritt näher, und er konnte die Wärme ihres Körpers spüren, den Duft ihres Parfüms, der ihn umhüllte. Ihre Brüste waren nur noch wenige Zentimeter von seiner Brust entfernt, und er konnte sehen, wie sich ihre Nippel unter dem Kleid abzeichneten, hart und bereit.
Ihre Worte hingen zwischen ihnen, schwer wie der Sommerregen, der sich am Horizont zusammenbraute. Leo stellte sein Glas auf das Geländer. „Lena … Sie sind meine Assistentin.“
„Ich weiß“, sagte sie leise. „Aber heute sind wir nur zwei Menschen auf einer Party. Keine Hierarchien. Keine Regeln.“ Ihre Hand legte sich auf seine Brust, und er spürte die Wärme ihrer Finger durch das Hemd. Sie spielte mit dem obersten Knopf, öffnete ihn langsam. Leo hielt den Atem an.
Sie war näher gekommen, nur noch eine Armlänge entfernt. Leo konnte die Wärme ihres Körpers spüren, die Energie, die von ihr ausging. Seine Hand hob sich wie von selbst, berührte ihr Schlüsselbein, fuhr die Linie ihres Halses entlang. Ihre Haut war samtig unter seinen Fingerspitzen, und er spürte, wie ihr Puls schneller schlug. Er ließ seine Hand weiterwandern, über ihre Schulter, den Arm hinunter, bis seine Finger sich mit ihren verschränkten. Sie lächelte, ein zartes, fast schüchternes Lächeln, das einen tiefen, unerwarteten Schmerz in seiner Brust auslöste. Aber dieser Schmerz wurde schnell von einem anderen Gefühl überlagert: purer, ungefilterter Geilheit.
„Kommen Sie mit“, sagte er heiser. „Hier ist es zu öffentlich.“ Seine Stimme war rau, sein Atem flach. Er konnte den Druck in seiner Hose kaum noch ertragen. Sein Schwanz pulsierte, verlangte nach Befreiung.
Sie folgte ihm ohne Zögern, durch die Glastür zurück ins Gebäude, den Flur entlang zu seinem Büro. Seine Hand auf ihrem Rücken, der Stoff ihres Kleides glatt und warm. Ihre Schritte waren leise auf dem Teppichboden, und er konnte das Rascheln ihres Kleides hören, das leise Klicken ihrer Absätze. Als er die Tür öffnete und sie eintreten ließ, schloss er hinter ihnen ab. Ein Gefühl der Endgültigkeit, das ihn erregte. Das leise Klicken des Schlosses hallte in der Stille nach, ein Versprechen, das keine Rückkehr erlaubte. Sein Schwanz war jetzt steinhart, ein drängender Schmerz in seiner Hose.
Das Büro war dunkel, nur das Licht der Skyline fiel durch die Fensterfront, warf lange Schatten auf den Schreibtisch und die Bücherregale. Lena drehte sich zu ihm um, ihre Augen glänzten im fahlen Licht. „Und jetzt?“, fragte sie flüsternd, ihre Stimme bebte leicht, eine Mischung aus Nervosität und nackter Gier.
„Jetzt zeige ich Ihnen, was ich den ganzen Abend tun wollte.“ Seine Stimme war tiefer als sonst, rau vor Verlangen. Er trat auf sie zu, nahm ihr Gesicht in beide Hände – ihre Wangen waren warm, ihre Haut weich – und küsste sie. Nicht sanft, nicht fragend. Fordernd. Sein Mund verschloss ihren, seine Zunge drängte in sie hinein, forderte Einlass. Ihr Mund öffnete sich unter seinem, ihre Zunge traf auf seine, und er schmeckte den Champagner, die Süße ihres Atems, eine Spur Minze von ihrem Drink. Sie presste sich an ihn, ihre Hände in seinen Haaren, und er spürte, wie sich ihr Körper gegen seinen spannte. Ihr Busen drückte sich gegen seine Brust, ihre Hüften suchten die Verbindung. Sein Verlangen wurde hart, drängte gegen den Stoff seiner Hose. Er konnte ihr Herz schlagen spüren, oder war es seines? Ein Takt, der immer schneller wurde.
Er löste sich von ihren Lippen, ließ seine Hände über ihren Nacken gleiten, über die nackte Haut ihrer Schultern, bis er den Reißverschluss ihres Kleides fand. Er zog ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, während sie ihn mit halb geschlossenen Augen ansah. Der Stoff löste sich von ihrem Körper, glitt über ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften, und fiel schließlich zu Boden. Sie stand vor ihm, nur noch in einem schwarzen Spitzen-BH und einem winzigen Höschen, das kaum mehr als ein Dreieck Stoff war. Ihre Brüste quollen über den Kanten des BHs hervor, fest und rund, die Nippel hart unter der Spitze. Ihr Bauch war flach, ihre Schenkel fest und glatt. Leo stöhnte auf. „Du bist so verdammt schön“, murmelte er, und seine Hände fanden ihren Körper, glitten über ihre Rippen, ihre Taille, ihre Hüften.
Er drückte sie gegen den Schreibtisch, seine Hände auf ihren Schenkeln, ihre Beine öffneten sich für ihn. Er beugte sich vor, seine Lippen fanden ihren Hals, ihre Brüste, seine Zunge umkreiste einen Nippel durch die Spitze, bis sie keuchte. „Leo … bitte …“ Ihre Hände zerrten an seinem Hemd, rissen an den Knöpfen, bis sie seine Brust freilegen konnte. Ihre Finger fuhren über seine Haut, über seine Brustwarzen, tiefer, bis sie den Gürtel seiner Hose erreichten. Sie öffnete ihn mit zitternden Fingern, ließ den Reißverschluss auf, und seine Erektion sprang heraus, hart und pulsierend. Sie umschloss ihn mit ihrer Hand, ihre Finger glitten über die Länge, und Leo vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, stöhnend. „Ja … genau so …“
Er hob sie auf den Schreibtisch, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, während er den Stoff ihres Höschens zur Seite schob. Er spürte ihre Feuchtigkeit, die Wärme, die ihn einlud. Er drang in sie ein, langsam, tief, und sie schrie leise auf, ihr Kopf fiel zurück. „Oh Gott … Leo …“ Er begann sich zu bewegen, ein Rhythmus, der sich steigerte, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, ihre Schreie wurden lauter. Der Schreibtisch knarrte unter ihnen, die Aktenstapel rutschten, aber keiner von ihnen kümmerte sich darum. Alles, was zählte, war die Hitze zwischen ihnen, das Geräusch ihrer Körper, die sich trafen, der Geruch von Sex, der die Luft erfüllte.
Er spürte, wie sich ihre Muskeln um ihn zusammenzogen, wie sie kam, mit einem Schrei, der in seinem Ohr hallte. Und dann ließ er sich gehen, ergoss sich in sie, sein Körper bebte, während er sich an ihr festhielt. Sie blieben eine Weile so, ineinander verschlungen, ihr Atem vermischte sich in der Stille des Raumes. Als er sich schließlich zurückzog, sah er den Fleck auf dem Schreibtisch, den Beweis ihrer Vereinigung. Er lächelte, half ihr auf, zog sein Hemd aus und wickelte es um sie. „Komm“, sagte er leise. „Lass uns nach Hause gehen. Wir haben noch viel zu besprechen.“
Sie lächelte, ein müdes, zufriedenes Lächeln, und folgte ihm.
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