L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Im Licht der Elfenkönigin

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Eichenmoos und Sternenlicht hing in der Luft, als Silvanea vor mir auftauchte. Eine Stadt aus Türmen und Brücken, die sich an die uralten Bäume schmiegten, als wären sie aus den Ästen gewachsen. Der Vollmond stand fett und silbern über den Wipfeln, und eine Spannung lag in der Luft, die mir unter die Haut kroch wie tausend winzige Insekten. Mein Schwanz war bereits halbhart, nur vom Anblick dieser magischen Stadt und dem Wissen, dass ich hier war, um etwas zu tun, das mein ganzes Wesen verändern würde.

Die Einladung der Königin

„Du kommst als Bote, doch du wirst als Geliebter gehen“, hatte die Wächterin am Tor gesagt. Damals lachte ich noch. Ein Fehler, der mir erst später bewusst wurde. Denn in der Halle der Königin, umgeben von flackernden Kerzen und dem schweren Duft von Lavendel und Harz, stand Aelindra, die Herrin der Elfen. Ihr Gewand aus silberner Seide ließ ihre Schultern nackt, und ihr Blick bohrte sich in mich, tiefer als der Himmel über uns. Ich konnte die Konturen ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff erkennen, die harten Spitzen ihrer Nippel, die sich gegen die Seide drückten. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose, als ich sie ansah.

„Mensch“, sagte sie, und ihre Stimme klang wie das Wispern von Blättern im Wind. „Du trägst das Zeichen des Rituals. Hast du gewusst, dass der Vollmond dich hierherführen würde?“ Sie zeigte auf eine feine Linie auf meiner Handfläche, ein Muster, das ich nie zuvor bemerkt hatte. Ich schüttelte den Kopf, unfähig, ein Wort hervorzubringen. Sie lächelte, ein schmaler, wissender Mund, und trat näher. Der Duft von Lavendel umhüllte mich, vermischt mit etwas Fremdem, das nach Wald und Nacht roch. Ich konnte die Hitze ihres Körpers spüren, nur wenige Zentimeter von mir entfernt, und mein Schwanz wurde steinhart, drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose.

„Die Magie hat dich auserkoren, um die Bindung zu erneuern. Jede hundert Jahre braucht es einen Sterblichen, der das Feuer der Leidenschaft in die Stadt bringt.“ Ihre Hand berührte meine Wange, und ein Kribbeln durchlief mich, als ob tausend kleine Blitze unter meiner Haut tanzten. „Bist du bereit, das Feuer zu entzünden?“ Ihre Finger strichen über meine Wange, hinunter zu meinem Hals, und ich spürte, wie meine Haut unter ihrer Berührung brannte.

Ich spürte, wie meine Kehle trocken wurde. „Ich bin bereit“, sagte ich leise, obwohl ich nicht wusste, ob das der Wahrheit entsprach. Sie nahm meine Hand und führte mich aus der Halle. Ihre Finger waren schlank und kühl, aber ein Puls von Wärme ging von ihnen aus, der mich durchströmte. Ich konnte den leichten Druck ihrer Hand spüren, und mein Schwanz pochte in meiner Hose, als ich ihr folgte.

Der Gang, den wir entlanggingen, war von einem sanften, bläulichen Licht erfüllt, das von den leuchtenden Blüten an den Wänden ausging. Sie schimmerten im Rhythmus meines Herzschlags, und ich fragte mich, ob sie auf meine Erregung reagierten. Aelindra ging vor mir, ihr Gewand raschelte leise, und ihr silbernes Haar fiel wie ein Wasserfall über ihren Rücken. Ich bemerkte, wie sich ihre Hüften unter dem Stoff bewegten, eine sanfte Schwingung, die meine Blicke anzog. Ihr Arsch wölbte sich unter der Seide, jede Bewegung eine Einladung. Mein Schwanz war jetzt schmerzhaft hart, die Eichel drückte gegen den Stoff meiner Hose, und ich konnte den feuchten Fleck sehen, der sich dort bildete.

„Die Elfen haben diese Gänge vor Jahrtausenden erschaffen“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Jeder Stein, jede Blüte ist mit Erinnerungen getränkt. Du wirst ein Teil dieser Erinnerungen werden, Mensch.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich wollte etwas erwidern, aber meine Stimme versagte. Stattdessen folgte ich ihr schweigend, spürte, wie die Luft wärmer und schwerer wurde, als wir tiefer in das Herz der Stadt vordrangen. Mein Atem wurde flacher, und ich konnte den süßen, schweren Duft von Lavendel und etwas anderem riechen – ihr Parfüm, ihr Verlangen.

Das Ritual beginnt

Sie führte mich durch einen Gang, dessen Wände aus lebendigem Holz bestanden, durchsetzt mit kleinen, leuchtenden Blüten, die im Rhythmus meines Herzschlags zu pulsieren schienen. In einer Kammer, die ganz von Mondlicht durchflutet war, blieb sie stehen. In der Mitte des Raumes lag ein flaches Podest aus poliertem Obsidian, darauf Kissen aus schwarzer Seide, die im Licht schimmerten. „Zieh dich aus“, befahl sie, und ihre Stimme war sanft, aber unmissverständlich. Ich konnte die Gier in ihren Augen sehen, als sie mich ansah.

Ich gehorchte, ließ meine Kleider fallen, während sie mich mit ihren goldenen Augen musterte. Jeder Zentimeter meiner Haut schien unter ihrem Blick zu brennen. Mein Schwanz sprang frei, hart und pulsierend, die Eichel glänzte feucht im Mondlicht. Sie lächelte, als sie ihn sah, ein wissendes, hungriges Lächeln. Sie selbst löste die Spange an ihrer Schulter, und das Gewand glitt zu Boden, fiel wie eine Wasserwelle um ihre Füße. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen dunkel wie Beeren, die im Mondschein glänzten. Ihr Körper war perfekt – schlanke Taille, runde Hüften, und zwischen ihren Beinen ein dunkler Streifen, der mich anzog wie ein Magnet. Sie trat vor mich hin, und ich spürte die Wärme, die von ihrem Körper ausging, eine Hitze, die meine eigene zu übersteigen schien. „Du bebst“, flüsterte sie. „Hast du Angst vor mir?“

„Nein“, brachte ich hervor, obwohl meine Stimme zitterte. „Aber ich verstehe nicht, was von mir erwartet wird.“

„Nur, dass du dich hingibst. Dass du mich nimmst, wie ich dich nehme. Die Magie wird den Rest tun.“ Sie legte ihre Hände auf meine Brust, und ein Schauer, der nichts mit Kälte zu tun hatte, lief über meinen Rücken. Ihre Finger spielten mit meinen Brustwarzen, zwickten sanft, und ich stöhnte leise auf. „Küss mich.“

Ich tat es, und ihre Lippen waren weich und warm, schmeckten süß nach Honig und etwas Fremdem, das ich nicht benennen konnte. Ihre Zungenspitze traf auf meine, und ich zog sie enger an mich. Ihre nackte Haut presste sich gegen meine, und ich spürte, wie ihr Herz gegen meines schlug – oder war es meines, das gegen ihres hämmerte? Der Kuss vertiefte sich, wurde fordernder, und ich vergaß, wo ich war. Meine Hände fanden ihren Arsch, fest und rund, und ich drückte sie gegen mich, spürte, wie mein Schwanz gegen ihren Bauch drückte.

Ihre Hände glitten über meinen Rücken, ihre Fingernägel hinterließen sanfte Spuren, die meine Haut zum Kribbeln brachten. Ich ließ meine Hände über ihre Taille wandern, hinauf zu ihren Brüsten, die sich fest und schwer in meinen Handflächen anfühlten. Sie seufzte in meinen Mund, als ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft rollte. „Ja“, hauchte sie, „berühre mich, wie du es für richtig hältst.“ Ihre Brustwarzen wurden hart unter meinen Fingern, und ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund. Sie schmeckte süß, und ich saugte daran, während meine Zunge um die harte Spitze spielte. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel zurück, und ihre Hände gruben sich in meine Haare.

Ich ließ mich auf die Knie fallen, umfing ihre Hüften und zog sie näher. Meine Zunge fand ihren Bauchnabel, und ich leckte langsam eine Spur hinunter, spürte, wie sie zitterte. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf, ihre Finger in meinem Haar, und drückte mich sanft tiefer. „Dort“, flüsterte sie, „ich will dich dort spüren.“ Ihre Stimme war heiser vor Verlangen.

Ich tauchte zwischen ihre Beine, roch den feuchten, süßen Duft ihrer Erregung. Ihre Möse war bereits nass, die Schamlippen glänzten im Mondlicht. Meine Zunge fand ihre Spalte, und ich leckte sie von unten nach oben, genoss ihren Geschmack, der an Honig und Wald erinnerte. Sie stöhnte, ein lautes, kehliges Geräusch, das mich ermutigte. Ich umkreiste ihre Klitoris mit der Zungenspitze, spürte, wie sie unter meiner Berührung anschwoll. Ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht, und ich nahm sie in den Mund, saugte sanft, während meine Zunge weiterarbeitete. „Oh, Mensch“, keuchte sie, „du bist geschickter, als ich erwartet hatte.“ Ihre Finger krallten sich in mein Haar, und sie drückte mein Gesicht tiefer in ihre Möse. Ich leckte und saugte, tauchte meine Zunge in ihre nasse Öffnung, schmeckte ihren Saft, der süß und salzig zugleich war. Sie kam mit einem lauten Schrei, ihr Körper zuckte, und ihre Möse pulsierte gegen meine Zunge. Ich trank ihre Flüssigkeit, spürte, wie sie sich entspannte, aber ich wusste, dass das erst der Anfang war.

Sie zog mich hoch, ihre Hände auf meinem Schwanz, der hart und bereit war. „Jetzt“, sagte sie, „jetzt wirst du mich ficken.“ Sie führte mich zum Podest, ließ sich auf die Kissen fallen, ihre Beine weit geöffnet. Ihre Möse war rot und feucht, die Schamlippen geschwollen von meiner Zunge. Sie griff nach meinem Schwanz, führte die Eichel an ihre Öffnung. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich, wie du noch nie jemanden gefickt hast.“

Ich drang in sie ein, langsam, spürte, wie ihre Wände sich um mich schlossen, warm und feucht. Sie stöhnte laut, als ich tiefer glitt, bis ich ganz in ihr war. Ihr Inneres pulsierte um meinen Schwanz, und ich blieb einen Moment still, genoss das Gefühl. „Beweg dich“, keuchte sie, „beweg dich, Mensch.“

Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Jeder Stoß trieb meinen Schwanz tiefer in ihre Möse, und sie stöhnte bei jedem Schlag. Ihre Brüste wackelten im Rhythmus meiner Stöße, und ich beugte mich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, während ich weiterfickte. Ihre Hüften hoben sich mir entgegen, und sie kam erneut, ein lauter Schrei, der von den Wänden hallte. Aber ich hörte nicht auf. Ich fickte sie weiter, härter, spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen. „Ja“, schrie sie, „ja, fick mich, fick mich tiefer!“

Ich drehte sie um, auf alle Viere, ihr Arsch hoch in der Luft. Ihre Möse war von hinten noch zugänglicher, und ich drang erneut in sie ein, diesmal tiefer. Ich packte ihre Hüften und fickte sie hart, jeder Stoß trieb meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Sie schrie vor Lust, ihr Kopf sank nach unten, und ihr Arsch bebte bei jedem Schlag. Ich konnte sehen, wie mein Schwanz in sie ein- und ausglitt, nass von ihrem Saft. „Fick mich in den Arsch“, keuchte sie plötzlich, „fick mich in den Arsch, Mensch.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, und sie drehte sich um, lag auf dem Rücken, ihre Beine in der Luft. Sie führte meine Eichel an ihren Arsch, und ich drückte langsam. Der enge Ring ihres Arschlochs widerstand kurz, dann glitt ich hinein. Sie stöhnte laut, als ich in ihren Arsch eindrang, ihr Inneres war heiß und eng. Ich begann, sie zu ficken, langsam erst, dann schneller. Ihre Hände griffen nach den Kissen, und sie stöhnte bei jedem Stoß. „Ja“, schrie sie, „fick mich in den Arsch, fick mich hart!“

Ich fickte sie, bis sie erneut kam, ihr Körper zuckte, und ihr Arschloch pulsierte um meinen Schwanz. Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog meinen Schwanz heraus und drehte sie wieder um, auf alle Viere. Ich tauchte meinen Schwanz in ihre Möse, dann wieder in ihren Arsch, wechselte zwischen den Löchern, während sie schrie und stöhnte. Ich konnte spüren, wie mein Höhepunkt näher kam, die Spannung in meinen Hoden. Ich fickte sie tiefer und tiefer, bis ich nicht mehr an mich halten konnte. Mit einem lauten Schrei spritzte ich in ihren Arsch, mein Schwanz pulsierte, und ich fühlte, wie mein Sperma in sie floss. Sie kam mit mir, ihr Körper zuckte, und wir brachen beide zusammen, keuchend und verschwitzt.

Wir lagen da, ineinander verschlungen, und ich spürte, wie die Magie durch uns floss. Der Raum schimmerte, und ich wusste, dass das Ritual vollendet war. Aelindra lächelte mich an, ihre goldenen Augen glühten. „Du hast das Feuer entzündet, Mensch. Die Bindung ist erneuert.“

Ich lag in ihren Armen, mein Schwanz noch halbhart, und wusste, dass diese Nacht mich für immer verändert hatte. Der Duft von Lavendel und Eichenmoos hing in der Luft, und ich schlief ein, mit dem Klang ihres Stöhnens in meinen Ohren.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden