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Im Zedernholzzimmer wird alles anders

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 14 Min · Ab 18 Jahren

Der Duft von Zedernholz und frischer Bettwäsche hängt schwer in der Luft, als Lena die Tür zum Hotelzimmer aufschließt. Das Zimmer ist großzügig geschnitten, mit einem riesigen Bett in der Mitte, dessen weiße Laken makellos gespannt sind. Markus steht hinter ihr, seine Hand liegt warm auf ihrer Hüfte. „Bist du bereit?“, flüstert er, und sie spürt seinen Atem an ihrem Ohr. Sie nickt, obwohl ihr Herz schneller schlägt als erwartet. Ihre Muschi ist bereits feucht unter dem dünnen Stoff ihres Slips, ein Vorgeschmack auf das, was kommen wird. Sie spürt, wie ihre feuchten Schamlippen aneinanderreiben, als sie einen Schritt ins Zimmer macht, und der Gedanke daran, gleich von einem fremden Schwanz gefickt zu werden, während Markus zusieht, lässt sie noch nasser werden.

Die Verabredung

Sie haben es besprochen, wochenlang. In stillen Nächten, wenn die Kinder schliefen, haben sie Fantasien ausgetauscht. Markus’ Wunsch, sie mit einem anderen Mann zu sehen, war anfangs ein Schock für Lena, aber dann entfachte es etwas in ihr. Ein Verlangen, das sie nicht mehr ignorieren konnte. Heute Abend wird es wahr. Ein Fremder, den sie über eine diskrete Plattform kennengelernt haben, wird kommen. Keine Namen, nur ein Treffen im Hotel. Alles ist ausgehandelt: Markus wird im Sessel sitzen und zusehen, während Lena sich hingibt. Ihre Fotze wird gefickt werden, während ihr Mann zusieht — der Gedanke allein macht sie schon feucht. Sie hat sich in den letzten Tagen heimlich einen Finger in ihre nasse Möse geschoben, wenn Markus nicht da war, und sich vorgestellt, wie ein harter, fremder Schwanz sie ausfüllt, während ihr Mann zuschaut und sich dabei einen runterholt.

Lena tritt ans Fenster und blickt auf die Lichter der Stadt. Sie trägt ein schlichtes schwarzes Kleid, das ihre Kurven betont, und hohe Absätze, die ihre Beine endlos wirken lassen. Markus kommt näher, seine Finger gleiten über ihren Nacken. „Du siehst atemberaubend aus“, sagt er, seine Stimme heiser. „Ich bin schon hart, nur bei dem Gedanken.“ Sie dreht sich um und sieht den Hunger in seinen Augen. „Er wird jeden Moment hier sein“, flüstert sie und küsst ihn flüchtig. Dann löst sie sich von ihm und setzt sich auf die Bettkante. Ihr Höschen ist bereits durchgeweicht, und sie spürt, wie ihre Muschi sich zusammenzieht vor Verlangen. Sie gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel und spürt die Wärme, die von ihrer Pussy aufsteigt.

Ein Klopfen an der Tür. Lenas Magen zieht sich zusammen. Markus öffnet. Draußen steht ein Mann, groß, mit dunklen Haaren und einem Bart, der sein Kinn umrahmt. Er trägt einen dunklen Pullover und Jeans, seine Augen sind von einer ungewöhnlichen Bernsteinfarbe. „Ich bin Tom“, sagt er, und seine Stimme ist tief und ruhig. Markus tritt zur Seite, und Tom betritt das Zimmer. Sein Blick gleitet über Lena, und sie spürt, wie ihre Haut sich unter dieser Musterung erwärmt. Ihre Brustwarzen werden hart unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, wie kleine Knospen, die sich gegen den Stoff drücken. „Hallo“, sagt sie und steht auf. Markus schließt die Tür und lehnt sich dagegen. „Setz dich“, sagt er zu Tom und deutet auf das Bett. „Nimm dir, was du willst.“

Das Spiel beginnt

Tom setzt sich neben Lena, nicht zu nah, aber nah genug, dass sie die Wärme seines Körpers spürt. Markus nimmt Platz in dem Sessel am Fußende des Bettes, seine Hände liegen auf den Armlehnen, seine Augen sind auf sie gerichtet. „Habt ihr Regeln?“, fragt Tom, während er Lena ansieht. „Ja“, antwortet Markus. „Du darfst alles tun, außer ihr wehzutun. Und ich will sehen, wie sie kommt. Ich will sehen, wie dein Schwanz sie fickt, bis sie schreit.“ Lenas Puls rast. Sie hat Markus noch nie so gesehen, so entspannt und doch so gespannt. Seine Worte machen sie noch feuchter. Tom nickt und wendet sich ihr zu. „Weißt du, was du willst?“, fragt er leise. Sie schluckt. „Ja. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.“

Seine Hand kommt auf ihr Bein zu liegen, die Finger zeichnen leichte Kreise auf ihrem nackten Oberschenkel. Lenas Atem stockt. Es ist anders, als sie es sich vorgestellt hat. Die Berührung eines Fremden, die gleichzeitig sanft und fordernd ist. Sein Finger wandert höher, und sie spürt, wie er über den feuchten Stoff ihres Slips streicht. „Du bist schon so nass“, murmelt er und drückt leicht zu. Durch den dünnen Stoff spürt sie, wie seine Finger ihre feuchten Schamlippen massieren, und sie presst die Beine unwillkürlich zusammen. Markus beobachtet sie, sein Blick ist dunkel, aber seine Lippen sind leicht geöffnet. Seine Hand liegt bereits auf seinem Schritt, und er massiert sich langsam durch die Hose. Tom beugt sich vor und küsst sie. Sein Mund ist weich, aber bestimmt, und sie schmeckt Salz und einen Hauch von Minze. Sie erwidert den Kuss, während seine Hand höher wandert, unter den Saum ihres Kleides, direkt auf ihre nasse Muschi.

Lena vergisst fast, dass Markus zusieht. Aber dann hört sie sein leises Keuchen und erinnert sich. Es erregt sie, dass er zusieht. Dass er sieht, wie ein fremder Mann sie anfasst, wie ihre Muschi auf seine Berührung reagiert. Tom löst sich von ihrem Mund und lässt seine Lippen über ihren Hals wandern. „Du schmeckst gut“, murmelt er. Seine Hand schiebt ihr Kleid nach oben, entblößt den schwarzen Spitzenstoff ihres Slips, der bereits durchnässt ist und sich dunkel von der Feuchtigkeit abzeichnet. Markus beugt sich vor. „Zieh es aus“, sagt er, und seine Stimme ist rau. „Ich will ihre geilen Titten sehen.“ Tom gehorcht: Er greift den Saum des Kleides und zieht es Lena über den Kopf. Sie hebt die Arme, und einen Moment lang ist sie nur in ihrem Slip und den Absätzen, während die kühle Luft ihre Brüste streichelt, die von einem schlichten BH bedeckt sind. Ihre Nippel drücken sich hart gegen den Stoff.

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„Wunderschön“, sagt Tom und lässt seine Finger über ihre Schulterblätter gleiten. Er öffnet ihren BH mit einer geschickten Bewegung, und sie atmet tief ein, als die Spannung nachlässt. Ihre Brüste fallen frei, die Nippel sind bereits hart und aufgerichtet, als würden sie nach seiner Zunge betteln. Tom beugt sich vor und nimmt einen in den Mund. Lenas Kopf sinkt zurück, und sie stöhnt laut. Seine Zunge umkreist die Spitze, saugt sanft, während seine Hand den anderen massiert, die harte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollt. Sie spürt, wie sich ihre Muschi zusammenzieht, und ein Schauer der Lust läuft durch ihren Körper. Sie spürt Markus’ Blick wie eine Berührung. Sie öffnet die Augen und sieht ihn: Er hat seinen Gürtel geöffnet, die Hand auf seinem Schritt, reibt sich langsam durch den Stoff. Sein Schwanz zeichnet sich deutlich unter dem Stoff ab, hart und bereit, und sie sieht, wie sich ein feuchter Fleck auf seiner Hose bildet.

Tom lässt von ihrer Brust ab und küsst sich tiefer, über ihren Bauch, bis er vor ihr kniet. Er zieht ihren Slip hinunter, und sie hebt die Hüften, um ihm zu helfen. Jetzt ist sie nackt, nur die Schuhe noch. Ihre Muschi ist nackt und glänzend vor Nässe, die feuchten Schamlippen leicht geöffnet, als ob sie ihn direkt einladen würde. Tom stößt einen leisen Laut der Bewunderung aus. „Verdammt, du bist perfekt“, murmelt er. Dann beugt er sich vor, und seine Zunge fährt in einem langen, langsamen Zug von ihrem Perineum bis zu ihrer Klitoris. Lena keucht auf und fällt ein Stück zurück, stützt sich auf ihre Hände. Tom wiederholt die Bewegung, seine Zunge ein nasses, forderndes Werkzeug, das ihre Muschi öffnet wie eine Blüte.

Er leckt ihre feuchten Falten auseinander und taucht dann direkt in ihre Öffnung ein, seine Zunge dringt tief in sie ein, während er sie mit seiner Hand an der Hüfte hält. Lena stöhnt und wirft den Kopf zurück. Sie spürt, wie Markus näher kommt, aber sie ist so konzentriert auf Toms Zunge, dass sie es kaum registriert. Tom saugt an ihrer Klitoris, umkreist sie mit seiner Zunge, und sie spürt, wie sich ihr Körper anspannt, wie sich die Lust in ihrem Unterleib zusammenballt. „Ich will deinen Schwanz“, keucht sie, ihre Stimme dringlich. „Fick mich endlich.“

Tom richtet sich auf, sein Mund ist glänzend von ihrem Saft. Er zieht seinen Pullover aus, dann sein Hemd, und sie sieht seinen nackten Oberkörper, muskulös und mit dunklen Haaren über der Brust. Dann öffnet er seine Jeans und schiebt sie zusammen mit seiner Unterhose hinunter. Sein Schwanz springt hervor, lang und dick, mit einer leicht geschwollenen Eichel, die vor Erregung glänzt. Ein paar Tropfen Präejakulat perlen an der Spitze. Lena starrt darauf, ihr Mund wird wässrig. Sie will ihn schmecken, will spüren, wie er sie ausfüllt. „Lutsch ihn“, sagt Markus aus dem Sessel, seine Stimme ist rau vor Erregung. „Also wirklich, mein Schatz, lutsch den Schwanz des Fremden.“

Lena gehorcht ohne zu zögern. Sie beugt sich vor und nimmt die Eichel in den Mund, umkreist sie mit ihrer Zunge, während sie den Schaft mit der Hand umfasst. Der Geschmack ist salzig und männlich, und sie spürt, wie er in ihrem Mund zuckt. Tom stöhnt, seine Hand gleitet in ihre Haare, drückt sanft. Sie nimmt ihn tiefer, tiefer, spürt, wie er ihren Rachen berührt, und sie schluckt, um den Widerstand zu überwinden. Es ist ein Gefühl von Kontrolle und Unterwerfung zugleich, das sie wild macht. Sie spürt Markus’ Blick auf sich, wie er sich langsam am Schwanz reibt, und die Vorstellung, wie er dabei zusieht, wie sie einen anderen Mann bläst, macht sie noch gieriger. Sie lutscht ihn mit Hingabe, zieht den Kopf zurück, um nur die Eichel zu küssen, und nimmt ihn dann wieder tief und hart.

Tom wird unruhig. „Wenn du so weitermachst, komme ich“, warnt er, seine Stimme heiser. „Und ich will in deine Fotze. Dein Mann will zusehen, wie ich dich ficke.“ Er zieht sie sanft von seinem Schwanz hoch, ihre Lippen sind rot und glänzend, und er küsst sie hart. Dann legt er sie auf das Bett, spreizt ihre Beine mit seinen Knien. Er richtet seinen Schwanz auf ihre feuchte Öffnung und reibt die Eichel durch ihre nassen Falten, bevor er langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sie eindringt.

Lena keucht laut auf, als er sie ausfüllt. Er ist dick, dicker als Markus, und sie spürt, wie ihre Möse sich um ihn dehnt und schmiegt. Er schiebt sich tief hinein, bis er ganz in ihr ist, und sie spürt, wie seine Eier ihre Pobacken berühren. In diesem Moment hört sie Markus‘ leises, gurgelndes Geräusch der Erregung, und der Anblick ihres Mannes, der sich am Schwanz reibt und zusieht, wie ein Fremder in ihr steckt, treibt sie über die Kante. „Ja, fick mich“, stöhnt sie.

Tom beginnt zu stoßen. Er ist kontrolliert, rhythmisch, und zielt genau auf die Stelle, die sie am meisten braucht. Jeder Stoß reibt an ihrer Klitoris, und sie spürt, wie sich ihre Muschi zusammenzieht. Seine Hand wandert zwischen ihre Beine, und er reibt dabei ihren Kitzler, während er sie fickt. Lena wölbt den Rücken, ihr Mund öffnet sich zu einem Schrei. „Genau da, ja, fick mich hart“, keucht sie. Tom erhöht das Tempo, seine Stöße werden härter und tiefer. Sie spürt, wie er ihren Muttermund berührt, und es ist ein Gefühl, das sie verrückt macht. Sie hört Markus’ Stöhnen, das schneller und lauter wird, und weiß, dass er sich selbst befriedigt. Der Gedanke, dass er dabei zusieht, wie sie von einem anderen gefickt wird, macht sie noch geiler.

Tom wechselt die Position, zieht seinen Schwanz aus ihr heraus, was ein lautes, nasses Geräusch verursacht, und dreht sie auf alle viere. Er tritt hinter sie, seine Hände an ihren Hüften, und fickt sie von hinten, tief und hart. Jetzt spürt sie jeden Zentimeter von ihm, wie er in ihre feuchte Möse pumpt, die sich bei jedem Stoß um ihn schließt. Sie senkt Kopf und Brust auf das Bett, ihre Titten baumeln, und sie spürt, wie sich die Lust in ihrem Bauch zusammenbraut.

„Ja, mein Schatz“, hört sie Markus’ Stimme. „Sieh zu, wie er dich fickt. Sieh zu, wie deine geile Fotze seinen Schwanz aufnimmt.“ Lena öffnet die Augen und sieht, wie Markus aufsteht, seine Hand um seinen Schwanz gelegt, und sich selbst bearbeitet. „Ich will sehen, wie du kommst“, sagt er zu Tom. „Ich will sehen, wie du deine Ladung in ihre Fotze schießt.“

Tom erhöht sein Tempo, seine Stöße werden unrhythmisch und hart, und Lena spürt, wie er sich anspannt. „Ich komme gleich“, stöhnt er, und dann spürt sie es: seine Stöße werden flach und hart, und er stößt in sie hinein, während er sich entleert. Sie spürt die Wärme seines Samens, die in ihre Muschi fließt, und es löst ihren eigenen Orgasmus aus. Ein Schrei entringt sich ihrer Kehle, während sie sich um seinen Schwanz zusammenzieht und die Wellen der Lust durch ihren Körper jagen. Sie zittert und spürt, wie ihre Pussy sie in einer Reihe von Kontraktionen festhält.

Tom hält einen Moment inne, dann zieht er sich langsam aus ihr heraus. Lenas Muschi ist nass und klafft, sein Samen tropft aus ihr heraus. Sie lässt sich auf das Bett fallen, außer Atem, ihr Körper glänzt vor Schweiß und Erregung. Dann hört sie Markus stöhnen, und sie sieht, wie er sich mit einer letzten Bewegung ergießt, sein Sperma spritzt auf den Teppich. Er stöhnt tief, als er sich entleert, sein Körper zittert.

Tom lächelt sie an, und Lena spürt, wie die Wärme seiner Zufriedenheit durch ihren Körper zieht. In diesem Moment ist es nicht nur die körperliche Erfüllung, sondern auch die innige Verbundenheit mit Markus, die sie spürt. Sie liegt da, keucht, mit der Nässe zwischen ihren Beinen, und weiß, dass sie diesen

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