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Sommerabend in Kyoto

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich sitze in dem dampfenden Onsen, das heiße Wasser umschließt meinen Körper wie eine zweite Haut. Die sanften Geräusche der Natur – das Zirpen der Grillen, das Rascheln der Blätter im Abendwind – mischen sich mit dem leisen Plätschern des Wassers. Mein Blick wandert durch die üppige Vegetation, die mich wie ein grüner Vorhang umgibt, und ich denke an ihn, an Alexander. Mein Sanitäter. Seit Monaten arbeitet er in einer anderen Stadt, und die Sehnsucht frisst mich auf. Ich erinnere mich an unsere Zeit in der Notaufnahme, wo ich als Assistenzärztin arbeitete und er als Sanitäter. Die unregelmäßigen Schichten, die hektischen Nächte, und dann die ruhigen Momente, in denen wir uns nur per Video-Call sehen konnten. Es war, als ob wir in verschiedenen Welten lebten, und doch fühlten wir uns unsagbar nah. Jetzt, in dieser Stille, spüre ich, wie meine Muschi feucht wird, nur bei dem Gedanken an ihn. Ich lasse meine Hand unter Wasser gleiten und streiche über meine Venuslippen, die sich bereits heiß und geschwollen anfühlen. Ich denke an seine Hände, seine Finger, seinen harten Schwanz, und ich stöhne leise auf, während ich mir vorstelle, wie er mich hier und jetzt nehmen würde.

Ich erinnere mich an die Nächte, in denen wir stundenlang miteinander gesprochen haben, über unsere Träume, unsere Ängste und unsere tiefsten Wünsche. Alexander hat immer eine Art gehabt, mich zum Lachen zu bringen, selbst an den schwersten Tagen. Aber es war seine Stimme, sein Blick, der mich zum Glühen brachte. Ich erinnere mich an eine Nacht, in der er mir am Telefon sagte: „Ich will dich ficken, bis du schreist.“ Meine Hand glitt sofort zwischen meine Beine, während ich mir vorstellte, wie er mich hart nimmt. Ich hörte sein schweres Atmen, während ich mich selbst befriedigte, und wir kamen zusammen, getrennt durch Kilometer, aber vereint in unserer Lust. Jetzt, da ich in diesem Onsen sitze, fühle ich mich melancholisch, aber auch geil. Die Schönheit der Natur um mich herum erinnert mich an die Vergänglichkeit unserer Momente, und ich will ihn jetzt. Sofort.

Ich denke an die letzten Wochen. Alexander hat von seinen Schichten im Rettungsdienst erzählt, und ich habe von meinen Erfahrungen in der Notaufnahme berichtet. Es war, als ob wir uns in zwei verschiedenen Welten bewegten, und doch fühlten wir uns verbunden. Ich erinnere mich an die Art, wie er mich ansah, mit einer Intensität, die mich zum Schmelzen brachte. Sein Blick wanderte über meinen Körper, während ich im Bett lag, nur in einem dünnen Slip. Ich spreizte die Beine leicht, und er stöhnte auf, als er meine nasse Muschi sah. „Ich will dich lecken“, flüsterte er, und ich spürte, wie meine Lust anschwoll. Ich führte seine Finger durch den Bildschirm, als ob er mich wirklich berühren könnte. „Fick mich mit deinen Fingern“, sagte ich, und ich hörte, wie er sich selbst streichelte. Wir kamen zusammen, schwer atmend, und ich wusste, dass ich ihn brauchte. Als er mir vor einigen Tagen erzählte, dass er bald nach Kyoto kommen würde, um mich endlich wiederzusehen, hat mein Herz vor Freude geflattert. Ich habe mich auf unseren Treffpunkt gefreut, auf die Gelegenheit, ihn wieder in meinen Armen zu halten, seinen harten Schwanz in mir zu spüren. Doch jetzt, da ich in dem Onsen sitze und auf ihn warte, kann ich nicht umhin, mich zu fragen, ob unsere Beziehung noch immer die gleiche ist. Ob die Entfernung zwischen uns uns nicht doch auseinandergetrieben hat. Aber dann denke ich an seine Berührungen, seinen Geschmack, und ich weiß, dass wir uns sofort wiederfinden werden.

Ich höre das Knarren der Holztür und drehe mich um. Alexander steht im Eingang, ein Lächeln auf seinem Gesicht, aber ich sehe die Gier in seinen Augen. Sein Körper ist muskulös, sein Gesicht leicht verschwitzt von der Reise. Mein Herz schlägt schneller, als ich ihn anschaue, und ich fühle mich wie ein Teenager auf dem ersten Date. Er kommt auf mich zu, und ich kann den Blick nicht von ihm wenden. Seine Augen haben die gleiche Intensität wie immer, und ich weiß, dass ich ihn noch immer liebe. Als er mich erreicht, nimmt er meine Hand und zieht mich an sich. Ich spüre seine Wärme, seine Nähe, und ich weiß, dass ich wieder zu Hause bin. Wir umarmen uns, und ich fühle mich wie in einem Traum. Die Welt um uns herum verschwindet, und es gibt nur noch uns zwei. Aber dann spüre ich seine Härte durch seine Hose, und ein Schauer läuft über meinen Rücken. Er drückt seinen Körper gegen mich, und ich spüre seinen Schwanz, der sich gegen meinen Bauch presst. „Ich habe dich vermisst“, flüstert er, und seine Stimme klingt rau vor Verlangen. „Ich will dich ficken, hier und jetzt.“ Ich schaue in seine Augen, und ich sehe die Sehnsucht, die Leidenschaft. Ich bin seine, und er ist mein.

Als wir uns voneinander lösen, schaut Alexander mich an, und ich sehe die Gier in seinen Augen. Ich weiß, dass er mich will, dass er mich braucht. Seine Hand wandert zu meinem Nacken, und er zieht mich zu sich heran. Seine Lippen treffen auf meine, und der Kuss ist hungrig, fordernd. Seine Zunge dringt in meinen Mund ein, und ich schmecke den Salzgeschmack seiner Haut. Ich stöhne in seinen Mund, während seine Hände über meinen nassen Körper gleiten. Sie streicheln meine Brüste, meine Titten, die in dem heißen Wasser fest und empfindlich sind. Er drückt sie sanft, und ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden. „Du machst mich so geil“, murmelt er, während seine Lippen zu meinem Hals wandern. Er saugt an meiner Haut, und ich spüre, wie ein Schauer der Lust durch meinen Körper jagt. Ich lasse meinen Kopf nach hinten sinken und genieße das Gefühl seiner Lippen auf meiner Haut. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz.

„Fick mich“, flüstere ich, und ich greife nach seiner Hose. Ich öffne den Gürtel und lasse seine Hose heruntergleiten. Sein Schwanz springt hervor, hart und dick, die Eichel glänzt feucht. Ich umschließe ihn mit meiner Hand und spüre die Wärme, die von ihm ausgeht. „Ich will dich in mir spüren“, sage ich, und ich führe ihn zu meiner Muschi, die bereits trieft vor Nässe. Er stöhnt auf, als er die Feuchtigkeit spürt, und er drückt mich gegen den Rand des Onsen. Das Wasser schwappt um uns herum, als er sich zwischen meine Beine positioniert. Ich spreize sie weit, und ich spüre die Eichel an meinem Eingang. „Nimm mich“, flüstere ich, und er stößt zu. Sein Schwanz dringt in mich ein, und ich schreie auf vor Lust. Er ist so tief, so voll, und ich spüre, wie er mich ausfüllt. „Ja, fick mich“, stöhne ich, während er sich in mir bewegt. Jeder Stoß treibt ihn tiefer in mich hinein, und ich spüre, wie meine Wand sich um ihn zusammenzieht. „Du fühlst dich so gut an“, keucht er, und ich spüre, wie sein Atem heiß auf meiner Haut ist.

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„Härter“, fordere ich, und ich umschlinge seine Taille mit meinen Beinen. Er stößt fester zu, und das Wasser spritzt um uns herum. Ich höre das Geräusch seiner Hüften, die auf meine treffen, und ich spüre, wie die Lust in mir ansteigt. Seine Hände greifen in mein nasses Haar, und er zieht meinen Kopf nach hinten. Seine Lippen finden meinen Hals, und er beißt sanft in meine Haut. „Du geile Fotze“, flüstert er, und ich spüre, wie die Worte mich noch feuchter machen. „Ja, sag mir, dass ich dein Eigentum bin“, antworte ich, und ich spüre, wie ein Orgasmus sich in mir aufbaut. Seine Stöße werden schneller, härter, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert. „Ich komme“, stöhnt er, und ich spüre, wie sich seine Muskeln anspannen. „Lass los“, schreie ich, und ich fühle, wie er in mir kommt. Sein Sperma spritzt tief in meine Muschi, und ich spüre die Wärme, die sich in mir ausbreitet. Ich komme auch, und meine Wände ziehen sich zusammen, als ob sie jeden Tropfen von ihm aufsaugen wollen. Wir verharren einen Moment in der Umarmung, schwer atmend, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir weich wird.

Wir sitzen uns gegenüber, unsere Hände ineinander verschränkt, und ich schaue in seine Augen. Ich sehe die Liebe darin, die Sehnsucht, die Leidenschaft. Ich weiß, dass er mich will, dass er mich braucht. Aber ich will mehr. Ich will ihn wieder, härter, tiefer. Ich beuge mich vor und küsse ihn, während meine Hand zu seinem Schwanz wandert, der bereits wieder hart wird. „Ich will dich reiten“, flüstere ich, und ich stehe auf. Ich setze mich auf seinen Schoß, das Wasser reicht bis zu meiner Taille. Ich spüre seine Härte an meinem Eingang, und ich lasse mich langsam auf ihn hinuntergleiten. Sein Schwanz dringt wieder in mich ein, und ich stöhne auf. Ich bewege mich auf ihm, auf und ab, und ich spüre, wie er mich ausfüllt. Seine Hände liegen auf meinen Hüften, und er hilft mir, den Rhythmus zu finden. „Ja, reite mich“, stöhnt er, und ich spüre, wie die Lust wieder in mir ansteigt. Ich beuge mich vor, und meine Titten streifen sein Gesicht. Er saugt an meiner Brustwarze, und ich schreie auf. „Fick mich, reite mich, lass uns zusammen kommen“, keuche ich.

Ich werde wilder, schneller. Das Wasser spritzt um uns herum, und ich spüre, wie sich der Orgasmus in mir aufbaut. „Ich will sehen, wie du kommst“, sagt er, und ich spüre, wie seine Hände fester werden. Er stößt von unten in mich hinein, und ich spüre, wie die Lust mich überwältigt. „Ich komme“, schreie ich, und ich spüre, wie mein Körper bebt. Ich komme auf seinem Schwanz, und ich fühle, wie er in mir spritzt. Sein Sperma vermischt sich mit meiner Feuchtigkeit, und ich spüre, wie es an meinen Schenkeln herunterläuft. Wir sinken zusammen, erschöpft, aber glücklich. Ich liege in seinen Armen, und ich spüre seine Wärme. Ich bin seine, und er ist mein. Unsere Liebe ist wie ein Feuer, das nie erlischt, ein Feuer, das uns warm hält, auch in den kältesten Nächten.

Ich schaue in Alexanders Augen, und ich sehe die Zukunft darin. Ich sehe die Möglichkeiten, die vor uns liegen. Wir werden uns wieder lieben, immer und immer wieder, bis wir keine Kraft mehr haben. Ich küsse ihn, und ich spüre, wie sein Schwanz wieder hart wird. „Bereit für Runde drei?“, frage ich, und er lacht. „Immer“, antwortet er, und ich spüre, wie die Lust in mir wieder auflebt. Ich weiß, dass unsere Beziehung noch immer die gleiche ist, dass die Entfernung zwischen uns uns nicht auseinandergetrieben hat. Ich weiß, dass ich ihn liebe, dass ich ihn brauche. Ich denke an die Zukunft, an die Möglichkeiten, die vor uns liegen. Ich denke an die Art, wie wir uns lieben werden, an die Art, wie wir uns berühren werden. Ich bin seine, und er ist mein. Unsere Liebe ist wie ein Traum, ein Traum, der uns zusammenbringt, ein Traum, der uns auseinanderdrängt. Aber in diesem Moment, in diesem Onsen, sind wir eins.

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