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Der Geruch von Papier und Haut

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Papier und Haut legt sich wie ein Schleier über meine Sinne, als ich die letzte Akte des Tages schließe. Es ist fast neun, das Großraumbüro liegt verlassen da, nur die Notbeleuchtung zeichnet blasse Linien zwischen den Schreibtischinseln. Ich strecke den Rücken durch, und als ich mich umdrehe, steht sie da.

Die Stille zwischen den Akten

Lena. Meine Assistentin. Sie hat die dunkelblonde Mähne heute zu einem strengen Knoten gebunden, aber eine Strähne hat sich gelöst und fällt ihr ins Gesicht. Sie trägt eine weiße Bluse, die im künstlichen Licht fast durchsichtig wirkt, und einen schwarzen Bleistiftrock, der ihre Hüften umschmeichelt wie eine zweite Haut. Mein Blick bleibt an ihren Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, die harten Spitzen ihrer Nippel, die sich gegen die Bluse drücken. Sie merkt es, und ein leichtes Lächeln umspielt ihre Lippen.

„Sie sind auch noch da“, sagt sie, und ihre Stimme hat diesen Unterton, den ich den ganzen Tag über gehört habe – diesen schmalen Grat zwischen Respekt und Herausforderung. Ihre Zunge fährt kurz über ihre Unterlippe, und meine Hose wird enger.

„Die Quartalszahlen haben mich aufgehalten.“ Ich lege den Ordner auf den Tisch. „Und Sie?“

Sie zuckt mit den Schultern, eine Geste, die ihre Brüste unter der Bluse sanft hebt und senkt. Ich kann fast sehen, wie ihre Nippel über den Stoff reiben. „Die Präsentation für morgen. Ich dachte, ich mache sie fertig, damit wir sie heute noch durchgehen können.“

Wir sehen uns an. Das Summen der Klimaanlage füllt die Stille, und irgendwo tickt eine Uhr, aber ich höre nur unseren Atem. Es ist nicht das erste Mal, dass wir so spät allein sind. Aber heute ist etwas anders. Vielleicht liegt es an der Art, wie sie mich ansieht – forschend, als würde sie etwas in mir suchen, das sie noch nicht gefunden hat. Oder vielleicht liegt es daran, dass ich den ganzen Tag über ihre Beine gestarrt habe, wenn sie sich über den Schreibtisch beugte, und daran, wie ihr Rock sich spannte, wenn sie aufstand. Mein Schwanz pulsiert in meiner Hose, und ich muss mich zwingen, ruhig zu atmen.

„Setzen Sie sich“, sage ich und deute auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch. „Zeigen Sie mir, was Sie haben.“

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Sie kommt näher, und der Duft von Lavendel und etwas Süßem, fast Vanilligem, streift mich. Ihre Finger gleiten über die Tastatur, rufen die Datei auf, und ich beuge mich vor, um auf den Bildschirm zu sehen. Unser Abstand schrumpft auf wenige Zentimeter. Ich rieche ihr Shampoo, sehe die feinen Härchen in ihrem Nacken, die sich unter dem Knoten kräuseln. Ihr Atem streift meine Wange, warm und leicht.

„Hier“, sagt sie und zeigt auf eine Grafik. „Ich habe die Umsatzprognose angepasst. Wenn wir den Fokus auf den asiatischen Markt legen, könnten wir die Zahlen um fünf Prozent steigern.“ Ihre Stimme ist ruhig, aber ich höre das leichte Zittern darin, das sie verrät.

Ich nicke, aber ich nehme die Zahlen kaum wahr. Mein Blick wandert über ihre Hand, die auf der Maus ruht, den schmalen Goldring an ihrem Zeigefinger, die Ader, die an ihrem Handgelenk pocht. Sie spürt meinen Blick, denn sie hält inne und dreht den Kopf zu mir. Ihre Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet.

„Stimmt etwas nicht, Herr Dr. Wagner?“ Ihre Stimme ist jetzt tiefer, fast ein Flüstern.

„Markus“, korrigiere ich sie. „Wir sind allein. Nenn mich Markus.“

Ein Lächeln zuckt um ihre Lippen. „Markus“, wiederholt sie, und mein Name klingt in ihrem Mund wie eine Einladung. Sie sagt ihn langsam, genießt jeden Buchstaben, und ich spüre, wie mein Schwanz sich weiter versteift, bis er schmerzhaft gegen den Reißverschluss drückt.

Die Grenze des Professionellen

Ich lehne mich zurück und verschränke die Arme, aber meine Hände zittern leicht. „Lena, wir arbeiten jetzt fast ein Jahr zusammen. Du bist die beste Assistentin, die ich je hatte. Aber heute Abend frage ich mich, ob da nicht noch mehr ist.“

Sie hält meinen Blick, ohne zu blinzeln. „Was meinst du?“ Ihre Finger spielen mit dem Kragen ihrer Bluse, und ich sehe, wie ihre Brust sich unter dem Stoff hebt und senkt.

„Ich meine die Art, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht. Die Art, wie du dich über den Schreibtisch beugst, wenn du mir etwas zeigst, und ich deinen Ausschnitt sehe, die weiche Rundung deiner Brüste. Die Art, wie du ‚Gute Nacht‘ sagst – als ob du bleiben wolltest.“

Ihre Wangen röten sich, aber sie schaut nicht weg. „Vielleicht will ich das.“ Ihre Hand gleitet an ihrem Schenkel entlang, und der Rock rutscht ein Stück höher. Ich kann den Ansatz ihres schwarzen Slips sehen, der sich über ihre Hüfte spannt.

Die Worte hängen zwischen uns, schwer und süß wie Honig. Ich stehe auf und gehe um den Schreibtisch herum. Sie erhebt sich ebenfalls, und wir stehen uns gegenüber, so nah, dass ich die Wärme ihres Körpers spüre, die wie ein Versprechen ist. Der Stoff ihrer Bluse streift meine Brust, als sie einen Schritt näher kommt.

„Lena“, sage ich, und meine Stimme ist tiefer als gewollt. „Wenn wir das tun, gibt es kein Zurück. Das Büro wird anders sein. Ich werde anders sein.“ Ich lege eine Hand auf ihre Hüfte, und mein Daumen streicht über die glatte Haut ihres Oberschenkels, die unter dem Rocksaum hervorlugt.

„Ich weiß“, flüstert sie. „Ich will es trotzdem.“ Ihre Augen leuchten, und ich sehe das Verlangen darin, roh und ungefiltert.

Sie macht den ersten Schritt. Ihre Hände heben sich und legen sich auf meine Brust, die Finger spielen mit dem Stoff meines Hemdes. Ich spüre ihre Fingerspitzen durch das feine Baumwollgewebe, und mein Herz hämmert gegen ihre Handflächen. Sie beginnt langsam, die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen, einen nach dem anderen, und ihre Fingernägel kratzen leicht über meine Haut.

Ich beuge den Kopf und küsse sie. Es ist kein zarter Kuss, kein tastender. Es ist fordernd, hungrig, so wie ich mich den ganzen Tag über gefühlt habe, wenn sie an mir vorbeiging und ihr Parfüm mich umfing. Ihr Mund öffnet sich unter meinem, und ihre Zunge trifft auf meine, nass und warm und forschend. Ein leises Stöhnen entweicht ihrer Kehle, das sich in meinem Mund wie ein Versprechen anfühlt. Ich schmecke den Kaffee auf ihren Lippen und etwas Süßes, das nur sie ist.

Meine Hände wandern zu ihrem Rücken, gleiten über den glatten Stoff ihrer Bluse, hinunter zu ihrem Po, den der Rock spannt. Ich drücke sie gegen mich, und sie spürt, wie hart ich bin. Die Wölbung meines Schwanzes presst sich gegen ihren Bauch, und sie stöhnt lauter, als sie spürt, wie groß er ist. Sie presst sich noch enger an mich, ihre Hüften suchen meine, und ich spüre die Hitze, die von ihr ausgeht, wie ein Ofen, der brennt.

„Hier?“, frage ich atemlos, als ich mich löse. Mein Atem geht schwer, und ich sehe, wie ihr Busen sich unter der Bluse hebt.

Sie lacht leise, ein kehliger Laut. „Warum nicht? Das Büro gehört uns.“ Sie tritt einen Schritt zurück, ihre Finger öffnen den Knoten ihres Haares, und die blonde Mähne fällt ihr schwer über die Schultern. Sie schüttelt den Kopf, und die Strähnen tanzen im Licht der Monitore. Sie sieht aus wie eine Göttin, wild und ungezähmt. Dann greift sie nach meiner Krawatte und zieht mich zu sich hinüber zu meinem Schreibtisch.

Die Befreiung des Verlangens

Ich lege die Hände auf ihre Taille, während sie sich rückwärts gegen die Tischkante lehnt. Meine Finger finden den Reißverschluss ihres Rocks, ziehen ihn langsam nach unten. Der Stoff öffnet sich, und ich schiebe den Rock über ihre Hüften, lasse ihn zu Boden gleiten. Sie tritt heraus und steht nur noch in Bluse und einem schmalen, schwarzen Slip vor mir. Der Slip ist so dünn, dass ich die Umrisse ihrer Schamlippen sehen kann, die sich feucht gegen den Stoff drücken. Ein dunkler Fleck hat sich bereits darauf gebildet, und ich weiß, dass sie nass ist, nass für mich.

„Deine Bluse“, sage ich, und meine Stimme klingt rau vor Verlangen.

Sie öffnet die Knöpfe, einen nach dem anderen, ohne Eile. Jeder Zentimeter Haut, der zum Vorschein kommt, ist wie eine Offenbarung. Ihr Bauch, flach und glatt, ihr BH, der ihre Brüste hebt und formt. Der BH ist schwarz und aus Spitze, und ich kann die harten Spitzen ihrer Nippel durch das dünne Material sehen. Schließlich die Bluse, die von ihren Schultern rutscht und auf dem Boden landet.

Ich beuge mich vor und küsse ihren Hals, die Stelle, wo der Puls schlägt, schnell und stark. Ich sauge an der Haut, und sie stöhnt leise, als meine Zunge ihre Halsschlagader entlangfährt. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmle ich gegen ihre Haut, während ich mit einer Hand hinter ihren Rücken greife und den BH-Verschluss öffne. Der BH fällt, und ihre Brüste kommen zum Vorschein, prall und voll. Ihre Nippel sind hart, dunkelrot, und sie stehen aufrecht, als ob sie nach mir verlangen.

Ich nehme eine Brust in den Mund, sauge an der Spitze, während meine Zunge darum kreist. Sie stöhnt laut auf, als ich beiße, leicht, und dann sauge ich noch härter. „Fass mich an“, keucht sie, und ihre Hände greifen in meine Haare. Ihre Finger ziehen an meinen Strähnen, und der Schmerz mischt sich mit der Lust. Ich wechsle zur anderen Brust, lecke über die empfindliche Spitze, und ihr Atem wird stoßweise, unregelmäßig. „Ja, genau so“, stöhnt sie.

Ich richte mich auf und küsse sie wieder, wilder diesmal. Meine Hände wandern nach unten, über ihren Bauch, in ihren Slip. Ich spüre die Hitze, die Nässe, die sich dort sammelt. Sie ist so nass, dass meine Finger sofort hineingleiten, als ich den Stoff zur Seite schiebe. Ihre Schamlippen sind geschwollen und feucht, und ich ertaste ihre Klitoris, die hart und groß unter meinem Finger pocht. Sie keucht auf, als ich daran reibe, und ihr Becken hebt sich mir entgegen.

„Du bist so nass“, flüstere ich, während ich meinen Finger in sie gleiten lasse. Sie ist eng und heiß, und ihre Muskeln ziehen sich sofort um mich zusammen. „So eng. Hast du den ganzen Tag daran gedacht? Dass ich dich hier auf meinem Schreibtisch ficke?“

„Ja“, stöhnt sie, und ihr Kopf fällt zurück. „Ich konnte den ganzen Tag nichts anderes denken. Immer wenn du mich angesehen hast, wurde ich feucht. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst, wie du mich fickst, bis ich nicht mehr stehen kann.“ Ihre Worte sind atemlos, und ich spüre, wie sie noch nasser wird.

Ich ziehe meine Hand zurück und lecke ihre Säfte von meinen Fingern. Sie schmeckt salzig und süß, und der Geschmack macht mich noch härter. Dann öffne ich meine Hose, lasse sie zu Boden fallen. Mein Schwanz springt hervor, hart und lang, die Eichel gerötet und tropfnass. Ein Tropfen Vorsaft läuft an der Spitze herunter, und ich sehe, wie ihr Blick darauf fällt.

„Setz dich auf den Tisch“, sage ich, und meine Stimme ist ein Befehl. Sie gehorcht, setzt sich mit dem Po auf die Kante meines Schreibtisches, die Beine gespreizt. Ihr Slip ist zur Seite geschoben, und ich sehe ihre Möse, nass und offen, die Schamlippen rosa und geschwollen. Der Anblick lässt mich fast kommen.

Ich trete zwischen ihre Beine und beuge mich vor, mein Schwanz streift ihre feuchte Spalte. Sie zuckt, und ein leiser Schrei entfährt ihr. „Bitte“, flüstert sie. „Fick mich. Jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Ich drücke langsam vor. Meine Eichel schiebt sich zwischen ihre nassen Schamlippen, und ich spüre, wie sie sich öffnet, wie sie mich einlädt. Dann stoße ich zu, in einem einzigen, tiefen Zug. Ich dringe tief in sie ein, bis meine Hüften gegen ihre stoßen, und ihr Schrei hallt durch das leere Büro. „Oh, Gott“, stöhnt sie, und ihre Hände krallen sich in die Tischkante.

Ich bleibe einen Moment so, tief in ihr, spüre, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenziehen, wie sie mich umschließt, warm und eng und nass. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuche ich, und dann beginne ich zu ficken. Hart und schnell, jeder Stoß treibt sie weiter den Tisch hinauf. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, und sie zieht mich tiefer, tiefer, bis ich jeden Zentimeter in ihr spüre.

„Ja, ja, ja“, stöhnt sie, und ihre Brüste hüpfen bei jedem Stoß. Ich greife danach, drücke sie zusammen, kneife in die harten Nippel, während ich sie weiter ficke. Der Tisch knarrt unter uns, und die Blätter meiner Akten fliegen zu Boden. Aber es ist mir egal. Alles ist mir egal, außer dem Gefühl, in ihr zu sein, ihr Stöhnen zu hören, ihre Wärme um meinen Schwanz zu spüren.

Ich verändere den Winkel, stoße schräg, und ihr Schrei wird lauter. „Da, genau da“, keucht sie. „Fick mich da, mach mich fertig.“ Ich spüre, wie ihre Muskeln sich zusammenziehen, wie sie zittert. Sie ist nah, so nah. Ich werde noch härter, stoße tiefer, und dann spüre ich, wie sie kommt. Ihr Körper bäumt sich auf, ein Schrei entfährt ihr, und ihre Möse pulsiert um meinen Schwanz, saugt an mir, während die Wellen der Lust sie durchströmen.

Aber ich bin noch nicht fertig. Ich ziehe mich aus ihr zurück, und sie stöhnt protestierend, aber ich drehe sie um. „Auf alle Viere“, befehle ich, und sie gehorcht sofort, beugt sich über den Tisch, ihr Po in die Höhe gereckt. Ihre Möse ist

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