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Das Leuchten der wilden Rosen

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von feuchtem Holz und getrocknetem Lavendel schlug mir entgegen, als ich die schwere Eichentür des Landhauses öffnete – ein Duft, der Urlaub und Entschleunigung versprach, eine Sehnsucht, die der Alltag längst überdeckt hatte. Hinter mir hörte ich Saras leise Schritte auf der Kiesauffahrt, das Klicken ihrer Absätze auf den unebenen Steinen. Sie trug ein schlichtes Kleid aus dunkelblauem Leinen, das ihre Schultern freiließ. Die Abendsonne fiel durch das bleiverglaste Fenster und ließ ihren goldenen Ohrring aufblitzen. Ihr Parfüm – eine Mischung aus Vanille und Sandelholz – vermischte sich mit dem Duft der wilden Rosen, die am Gartentor rankten. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose regte, nur beim Anblick ihrer nackten Schultern und der leichten Rundung ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff.

Die Ankunft

„Es riecht wie damals“, sagte sie leise, als sie an mir vorbei ins Foyer trat. Ihre Stimme war tief und sanft, ein Flüstern, das mir direkt in den Schritt fuhr. Ich drehte mich um und sah sie an. Ihr Haar, zu einem lockeren Knoten gebunden, löste sich an den Schläfen. Ein paar Strähnen fielen über ihr Gesicht, und ich musste mir verkneifen, sie sofort zu küssen. Drei Jahre Ehe, fünf Jahre gemeinsam. Und doch sah ich sie in diesem Augenblick, als sähe ich sie zum ersten Mal – mit diesen graublauen Augen, die mich immer noch so sehr erregten wie am ersten Tag. Sie bemerkte meinen Blick, lächelte schüchtern und trat näher. Ihre Brüste streiften fast meinen Arm, als sie vorbeiging.

„Ich hab uns eine Flasche Wein kalt gestellt“, sagte ich, riss mich aus der Träumerei. Aber in Wahrheit war ich schon jetzt hart, mein Schwanz drückte gegen den Reißverschluss meiner Hose. „Sollen wir rausgehen? In den Garten?“ Sie nickte. „Nur kurz. Ich möchte später noch baden.“ Ich nahm ihre Hand, ihre Finger waren weich und warm, und führte sie durch den Korridor in die Küche. Während ich den Chardonnay aus dem Kühlschrank holte, beobachtete ich, wie sie sich über die Theke beugte, um ein Glas zu nehmen. Ihr Kleid spannte sich dabei über ihrem Hintern, und ich konnte die leichte Wölbung ihrer Schamlippen durch den dünnen Stoff erkennen. Ich musste tief durchatmen, um nicht sofort über sie herzufallen.

Zwei Gläser, eine Decke – ich hatte an alles gedacht. Die Terrassentür stand offen, der Duft wilder Rosen, die entlang der Mauer rankten, wehte herein. Es war intensiv, fast süßlich, und es erinnerte mich an den Sommer, in dem wir uns das erste Mal geliebt hatten. Wir setzten uns auf die Bank unter der alten Eiche. Der Himmel färbte sich orange und violett, die ersten Sterne zeigten sich. Sara lehnte sich an mich, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter. „Schön hier“, murmelte sie. „Das Beste an diesem Haus.“ Wir tranken schweigend. Ihre Finger spielten mit meinem Kragen, und ich spürte ihre Wärme durch den dünnen Stoff. Ihr Atem war ruhig, aber ich konnte spüren, wie auch sie erregt war – ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter dem Kleid ab.

„Weißt du noch, wie wir uns hier das erste Mal geküsst haben?“, fragte sie, ihre Stimme heiser. Ich erinnerte mich genau. Letzten Sommer, bei der Hochzeit von Freunden. Wir waren noch kein Paar, alles war neu und aufregend. Der Kuss damals – er hatte etwas in mir entzündet, eine Flamme, die nie ganz erlosch. „Ja“, sagte ich. „Du hattest diesen Lippenstift mit Erdbeergeschmack.“ Sie lachte leise. „Den habe ich extra für dich gekauft. Ich wusste, dass ich dich rumkriegen würde.“ Ihre Hand wanderte von meinem Kragen zu meinem Oberschenkel, und ihre Finger streichelten mich durch den Stoff. Mein Schwanz wurde noch härter, pochte gegen den Stoff.

Ich drehte mich zu ihr, nahm ihr Gesicht in meine Hände. Ihre Wangen waren weich, fast zart unter meinen Fingern. „Du hast mir den Kopf verdreht an dem Abend“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Ihre Augen, graublau wie das Meer an einem stürmischen Tag, suchten meinen Blick. Dann beugte ich mich vor und küsste sie. Ein sanfter Kuss, erst zögerlich, dann fordernder. Ihre Lippen öffneten sich, ich schmeckte den Wein und eine Süße, die ich lange nicht gespürt hatte. Sie seufzte in meinen Mund, und ich spürte, wie ihre Zunge sich gegen meine drängte. Ich griff in ihr Haar, löste den Knoten, und ihr goldenes Haar fiel über ihre Schultern. Sie stöhnte leise, als ich sanft an ihrer Unterlippe saugte, und ich spürte, wie sie sich an mich presste, ihre Brüste gegen meine Brust drückten.

Das Vorspiel der Hände

Meine Hand glitt von ihrer Wange zu ihrem Nacken, spielte mit den feinen Härchen an ihrem Haaransatz. Ein leises Seufzen gegen meinen Mund. Ich spürte, wie ihr Körper sich entspannte, wie sie sich in meine Berührung fallen ließ. „Ich hab dich vermisst“, flüsterte ich, meine Lippen an ihrem Ohr. „Ich bin doch hier“, hauchte sie zurück, aber ihre Hand zitterte leicht, als sie über meine Brust strich. „Trotzdem. Im Alltag sind wir oft nur funktional. Aber hier, jetzt – du bist wieder ganz da. Ich will dich spüren, richtig spüren.“

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Sie legte ihre Hand auf meine Brust, spürte meinen Herzschlag. „Er schlägt schnell.“ „Weil du mich aufregst. Seit fünf Jahren. Jedes Mal, wenn ich dich sehe, wird mein Schwanz hart.“ Lächelnd, ein schelmisches Funkeln in den Augen, begann sie langsam den obersten Knopf meines Hemdes zu öffnen. Ihre Finger berührten meine Haut, und ich zuckte unter ihrer Berührung. Ich ließ sie gewähren, beobachtete jede Bewegung. Ihre Finger, geschickt, lösten Knopf für Knopf, bis das Hemd offen hing. Sie schob es von meinen Schultern, ließ es auf die Bank fallen. „Du siehst gut aus“, sagte sie, fuhr mit dem Finger über mein Schlüsselbein, dann tiefer, über meine Brustwarzen, die sich unter ihrer Berührung sofort versteiften. „Ich liebe diese Stelle.“ Ihre Finger wanderten tiefer, über meinen Bauch, bis zum Bund meiner Hose. Sie spielte mit dem Stoff, ließ ihre Finger darunter gleiten, und ich hielt den Atem an.

Ihre Berührung sandte ein Kribbeln durch meinen Körper, das sich direkt in meinem Schwanz sammelte. Ich griff nach ihrem Kleid, zog am Saum, bis es nach oben rutschte und ihre Oberschenkel freigab. Sie trug keine Strümpfe, nur ein schlichtes Höschen aus Spitze, das kaum etwas verhüllte. Durch den dünnen Stoff konnte ich die dunklen Schatten ihrer Schamlippen erkennen, und ich spürte, wie mein Speichel sich sammelte. „Du auch“, sagte ich heiser. „Deine Beine – sie sind umwerfend. Und das hier…“ Ich strich mit dem Finger über den Spalt zwischen ihren Beinen, durch das Höschen hindurch. Sie zuckte zusammen, ihr Atem stockte. „Du bist schon feucht“, flüsterte ich. „Ich hab dich kaum angefasst.“ Ein zarter Schimmer kroch über ihre Wangen, und sie biss sich auf die Unterlippe. „Weil ich dich brauche“, sagte sie leise. „Ich will dich in mir spüren.“

Dann stand sie auf, nahm meine Hand und zog mich hoch. „Komm. Lass uns reingehen. Hier werden wir von Mücken gefressen. Und ich will dich nackt sehen.“ Ihre Stimme war rau, voller Verlangen. Ich folgte ihr ins Haus, durch die Terrassentür, die Diele hinauf. Ihre Hüften schaukelten leicht unter dem Kleid, das sich um ihre Taille schmiegte. Ich konnte nicht widerstehen, trat näher, legte meine Hände auf ihre Hüften und drückte sie an mich. Sie stockte, lehnte sich zurück, ihr Hintern presste sich gegen meinen Schritt. Ich spürte, wie ich noch härter wurde, wie mein Blut sich sammelte, mein Schwanz pochte gegen ihren weichen Hintern. „Sara“, hauchte ich in ihr Ohr, meine Zunge streifte ihr Ohrläppchen. Sie drehte den Kopf, fing meinen Mund ein. Diesmal war der Kuss hungrig, fordernd. Ihre Zunge traf auf meine – ein Tanz aus Schmecken und Saugen. Ich biss sanft in ihre Unterlippe, und sie stöhnte laut auf.

Meine Hände wanderten von ihren Hüften nach vorne, über ihren Bauch, bis zu ihren Brüsten. Sie trug keinen BH – die Spitze des Kleides spannte sich über ihren Nippeln, hart gegen den Stoff drückend. Ich strich mit dem Daumen darüber, und sie zuckte, presste sich gegen meine Hand. „Das fühlt sich gut an“, stöhnte sie. „Soll ich aufhören?“ „Nein. Nicht aufhören.“ Ich zog das Kleid über ihren Kopf, es fiel raschelnd zu Boden. Sie stand vor mir, nur in ihrem Höschen, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Ihre Brüste, voll und schwer, mit dunklen, harten Brustwarzen, die nach mir verlangten. Ihre Taille, schmal, die Kurven ihrer Hüften, die sich unter dem dünnen Höschen abzeichneten. Der Spalt zwischen ihren Beinen war feucht, ein dunkler Fleck auf dem Stoff.

„Du bist wunderschön“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. Ich ließ meine Hose fallen, trat aus den Boxershorts. Mein Schwanz sprang frei, hart und glänzend, die Eichel schon feucht von Vorsaft. Sie sah es, und ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. „Du bist auch bereit“, sagte sie, ihre Hand griff nach meinem Schwanz. Ihre Finger umschlossen mich, warm und fest, und ich stöhnte auf. Sie streichelte mich, ihr Daumen rieb über die Eichel, und ich zuckte unter ihrer Berührung. Wir standen uns gegenüber, nackt, die Haut im fahlen Mondlicht, das durch das Fenster fiel, in silbrige Schatten getaucht. „Komm her“, sagte sie, ihre Stimme rau. Ich trat näher, bis unsere Körper sich fast berührten. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ihre Schamlippen waren feucht, die Härchen weich. Ich strich darüber, spürte ihre Wärme, ihre Erregung. Sie öffnete die Beine einen Spalt, lud mich ein.

„Ich will dich schmecken“, sagte ich. Sie legte sich auf das Bett, das in der Mitte des Raumes stand – ein Himmelbett mit weißen Laken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, ihre Möse lag offen vor mir, feucht und einladend. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen, glänzend vor Feuchtigkeit, und der Duft ihres Verlangens hing in der Luft – süßlich, salzig, erregend. Ich beugte mich vor, meine Zunge streckte sich, und ich leckte über den Spalt. Ein langer, langsamer Zug, von ihrer Klit bis zu ihrem Eingang. Sie stöhnte auf, ihr Körper zuckte. „Ja, genau so“, hauchte sie. Ich wiederholte es, tiefer diesmal, meine Zunge drang in sie ein, schmeckte ihren Saft. Sie schmeckte süß und salzig, und ich konnte nicht genug bekommen. Meine Zunge spielte mit ihrer Klit, umkreiste sie, saugte sanft daran, und sie krallte sich in die Laken, ihr Stöhnen wurde lauter.

„Nicht aufhören“, flehte sie, ihr Becken bewegte sich gegen mein Gesicht. Ich drückte ihre Beine weiter auseinander, meine Zunge tauchte tiefer, leckte jeden Winkel ihrer Möse aus. Ihr Saft floss reichlich, und ich schluckte ihn gierig. Ihre Schreie wurden schriller, ihr Körper bäumte sich auf. „Ich komme“, stöhnte sie, und ihre Möse zuckte unter meiner Zunge. Ich spürte, wie sie kam, ihre Zuckungen gegen mein Gesicht, ihr Saft auf meiner Zunge. Ich ließ nicht locker, leckte sie durch den Orgasmus, bis sie erschöpft keuchend liegen blieb.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich richtete mich auf, mein Schwanz stand hart und bereit, die Eichel glänzend von ihrem Saft und meinem Vorsaft. Sie sah mich an, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Fick mich“, sagte sie heiser. Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, meine Eichel an ihrem Eingang, spürte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit. Dann stieß ich zu, langsam, tief, bis ich ganz in ihr war. Sie schrie auf, ein Schrei, der mir direkt in den Schwanz fuhr. Ihre Möse umschloss mich fest und heiß, zuckte um meinen Schaft. Ich hielt inne, genoss das Gefühl, wie sie mich umschloss, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenzogen.

„Beweg dich“, flüsterte sie, ihre Hände griffen nach meinen Hüften. Ich begann, mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, tiefer. Jeder Stoß trieb meinen Schwanz tief in sie, ihr Saft machte den Weg glatt. Ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung, und ich beugte mich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran. Sie stöhnte lauter, ihr Becken hob sich, um jeden Stoß zu treffen. „Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte sie, ihre Hände krallten sich in mein Haar. Ich gehorchte, meine Stöße wurden härter, tiefer, mein Schwanz drang in sie ein, bis ich ihren Gebärmutterhals spürte. Sie schrie auf, jedes Mal, wenn ich sie voll ausfüllte.

„Ich will dich in den Arsch ficken“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. Sie zögerte einen Moment, dann nickte sie. „Ja, mach es. Ich will dich überall spüren.“ Ich zog mich aus ihr zurück, ihr Saft lief an meinem Schwanz herunter. Sie drehte sich auf die Seite, und ich positionierte mich hinter ihr. Meine Hand glitt zu ihrem Arsch, die Finger streichelten die enge Öffnung. Sie war schon feucht von ihrem Saft, und ich drückte vorsichtig einen Finger hinein. Sie stöhnte auf, ihr Körper zuckte. „Ja, mach mich bereit“, hauchte sie. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, bis sie entspannt genug war. Dann positionierte ich meinen Schwanz an ihrem Arsch, die Eichel drückte gegen das enge Loch.

„Langsam“, flüsterte sie, ihre Stimme zitternd. Ich drückte zu, mein Schwanz drang langsam in ihren Arsch ein. Es war eng, heiß, und sie schrie auf, als ich ganz in ihr war. Ich hielt inne, ließ ihr Zeit, sich anzupassen. Ihre inneren Muskeln umschlossen mich fest, und ich spürte, wie sie sich um meinen Schaft zusammenzog.

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