Schwer und süß hing der Duft von feuchtem Stein und Jasmin in der Abendluft, als Lukas die Balkontür öffnete. Die Hitze des Tages war noch greifbar, wehte in Wellen aus den Tiefen der Hotelanlage herauf, vermischte sich mit dem Salz des nahen Meeres. Sein Blick wanderte über die Lichter der Anlage, über die silhouettenhaften Palmen, deren Wedel sich im Wind wiegten, und den smaragdgrünen Pool, der im Schein der Unterwasserlampen schimmerte. Und dann blieb er an ihr hängen.

Zwei Etagen tiefer, kaum dreißig Meter entfernt, stand sie auf ihrem Balkon. Das warme Licht aus ihrem Zimmer fiel auf ihre nackte Haut, ließ sie in goldenem Schimmer erstrahlen. Sie trug nur einen losen, weißen Bademantel, der lässig um ihre Hüften lag, die Arme auf die Brüstung gestützt, den Kopf in den Nacken gelegt, als blicke sie zu den Sternen hinauf. Lukas sah das leichte Beben ihrer Schultern, als sie tief durchatmete – ein Seufzen, das der Wind zu ihm trug. Sein Schwanz wurde sofort hart, als er die perfekte Rundung ihres Arsches unter dem dünnen Stoff erahnte. Er konnte sehen, wie sich ihre Nippel unter dem weichen Material abzeichneten, steif und bereit.
Er wusste, es war falsch, sie zu beobachten. Ein Verstoß gegen die ungeschriebenen Regeln der Nacht. Aber etwas in ihrer Haltung, in der Art, wie ihr Haar im Wind tanzte, wie ihr Körper sich dem Mond entgegenreckte, hielt ihn gefangen. Seine Finger umklammerten die kühle Brüstung, sein Puls beschleunigte sich. Instinktiv trat er einen Schritt zurück, ließ sich vom Schatten verschlucken. Unauffällig. Unsichtbar. Seine Eier spannten sich, sein Schwanz pochte in seiner Hose, als er zusah, wie sie sich räkelte.
Sie löste den Gürtel ihres Bademantels mit einer lässigen Bewegung. Langsam, fast zögerlich, glitt das Kleidungsstück von ihren Schultern. Es fiel zu Boden, und sie stand nackt vor ihm, ein Abbild vollkommener Sinnlichkeit. Ihr Körper war schlank, aber nicht mager, die Kurven weich und weiblich. Der Mond spiegelte sich auf ihrer Haut, ließ sie wie aus Porzellan erscheinen. Lukas hielt den Atem an, während eine Welle der Wärme durch ihn floss, sich tief in seinem Bauch sammelte. Sein Schwanz war jetzt steinhart, die Spitze drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Jeans. Er sah ihre Brüste – voll, mit großen, dunklen Brustwarzen, die im Mondlicht glänzten –, die weiche Rundung ihres Bauches, die dichte, dunkle Locke zwischen ihren Beinen, die sich feucht im Licht abzeichnete.
Sie drehte sich leicht zur Seite, sodass er die Linie ihres Rückens, den Schwung ihrer Hüfte bewundern konnte. Ihre Hände glitten über ihre Taille, hinauf zu ihren Brüsten. Sie streichelte sich selbst, langsam, genießerisch, jede Berührung ein Versprechen. Ihre Finger umspielten die Spitzen, die sich unter ihrer Berührung verhärteten, und sie kniff sanft in ihre eigenen Nippel, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Lukas’ Mund wurde trocken. Er stellte sich vor, wie es wäre, seine Hände auf ihrer Haut zu haben – ihre Wärme zu spüren, ihren Geschmack zu kosten. Er sah, wie eine Hand zwischen ihre Beine glitt, wie ihre Finger über ihre feuchte Spalte strichen, wie sie leise aufstöhnte, als sie ihre Klitoris berührte. Sie fing an, sich selbst zu befriedigen, langsam und genüsslich, ihre Finger tauchten in ihre nasse Fotze ein, und Lukas konnte fast das schmatzende Geräusch hören, als sie ihre Möse leckte.
Dann, plötzlich, drehte sie den Kopf. Ihr Blick war direkt auf ihn gerichtet, durch die Dunkelheit hindurch, als hätte sie seine Anwesenheit die ganze Zeit gespürt. Lukas erstarrte, das Herz schlug ihm bis zum Hals. Er konnte ihr Lächeln nicht sehen, aber er spürte es. Eine stille Einladung, die keine Worte brauchte. Sie zog ihre Finger aus ihrer nassen Fotze, leckte sie langsam ab, und dann winkte sie ihn zu sich.
Sein Verstand schrie ihn an zu gehen, die Tür zu schließen, in sein Bett zu kriechen und das Ganze zu vergessen. Aber sein Körper gehorchte nicht. Mit zitternden Händen öffnete er seine Balkontür, durchquerte den dunklen Flur, die Treppe hinunter. Jeder Schritt hallte leise im Treppenhaus, ein Echo seines pochenden Herzens. Seine Erektion war schmerzhaft, der Stoff seiner Boxershorts war feucht von der Flüssigkeit, die aus seiner Spitze tropfte.
Vor ihrer Tür blieb er stehen, die Hand zur Faust geballt. Er klopfte zweimal, leise, fast unhörbar. Die Tür öffnete sich. Sie stand da, wieder im Bademantel, ihr Gesicht halb im Schatten, die Augen dunkel und glänzend. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen vom Selbstgenuss. „Ich habe dich gesehen“, sagte sie. Ihre Stimme war rau, aber ohne Vorwurf, eher neugierig. „Du hast gesehen, wie ich mir einen runtergeholt habe, nicht wahr? Wie ich meine Fotze gefingert habe? Wie ich daran dachte, wie dein harter Schwanz mich ficken würde.“
„Es tut mir leid“, begann Lukas, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen. Die Berührung brannte.
„Es ist okay“, flüsterte sie. „Komm rein. Ich will diesen Schwanz in mir spüren.“
Er trat ein. Der Raum war klein, intim, mit einem breiten Bett, das die Mitte einnahm. Sie schloss die Tür hinter ihm, das leise Klicken des Schlosses hing in der Luft. Der Duft ihres Parfüms – süß, schwer, mit einer Note von Vanille – vermischte sich mit dem seines eigenen Schweißes, und der intensive, moschusartige Geruch ihrer Erregung. Sie stand dicht vor ihm, so dicht, dass er die Wärme ihres Körpers spürte, den leichten Luftzug, den jede ihrer Bewegungen erzeugte.
„Wie lange hast du zugesehen?“, fragte sie, ihr Blick forschend, während ihre Hand auf seine Hose glitt und über seine steinharte Beule strich. Er zuckte zusammen.
„Ein paar Minuten“, gestand er, seine Stimme heiser. „Ich konnte nicht wegsehen. Es war, als wärst du für mich gemacht. Als deine Finger in deiner Fotze waren… ich wäre fast gekommen, nur beim Zusehen.“
Sie lächelte, ein schüchternes, wissendes Lächeln. „Gefällt dir, was du gesehen hast? Diese feuchte Fotze? Diese geilen Titten?“, fragte sie, und ihre Hand öffnete seinen Gürtel.
„Ja“, sagte er, und das Wort war ein heiseres Geständnis. „Ich will dich ficken. Ich will meine Zunge in deine nasse Möse stecken und dich zum Schreien bringen.“
Sie griff nach seiner Hand, legte sie auf ihre Brust. Unter dem weichen Stoff des Bademantels fühlte er die harte Spitze ihrer Brustwarze, die sich unter seiner Berührung aufrichtete. Sie ließ den Bademantel fallen, wieder stand sie nackt vor ihm, diesmal im warmen Licht des Zimmers. Ihre Hände fanden den Saum seines T-Shirts, zogen es über seinen Kopf. Seine Haut brannte unter ihrem Blick, als sie ihn auszog, Stück für Stück, bis er nackt vor ihr stand, sein Schwanz ragte steif und pulsierend aus seinem Schamhaar, die Spitze glänzte feucht.
Er beugte sich vor und küsste sie. Ihre Lippen waren weich und warm, öffneten sich für ihn wie eine Blüte. Ihre Zungen trafen sich, ein erstes, zögerndes Erkunden, das schnell zu einem hungrigen, fordernden Tanz wurde. Seine Hände glitten über ihren Rücken, hinab zu ihren Pobacken, die sich fest und rund unter seinen Fingern anfühlten. Er drückte sie an sich, spürte ihren nackten Körper an seinem, die Hitze, die von ihr ausging. Ihr Atem wurde schneller, ihre Finger krallten sich in seine Schultern.
Sie löste sich von ihm und führte ihn zum Bett. Das Laken war kühl unter seinem Rücken, als sie ihn sanft nach unten drückte. Sie setzte sich rittlings auf ihn, ihre nasse Möse presste sich gegen seinen harten Schwanz, die Wärme und Feuchtigkeit ließen ihn aufstöhnen. Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften seine Brust, während sie ihn erneut küsste, tiefer, fordernder.
„Du hast mich so geil gemacht“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Ich will deinen Schwanz in mir, Lukas. Fick mich. Fick mich hart.“
Sie richtete sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte die Spitze an ihre feuchte Öffnung. Der Druck war berauschend, ein Vorgeschmack auf das Kommende. Sie ließ sich langsam auf ihn sinken, Zentimeter für Zentimeter, ihre Möse umschloss ihn fest und heiß. Lukas stöhnte laut, seine Hände griffen nach ihren Hüften, als sie ihn vollständig in sich aufnahm. Sie saß auf ihm, sein Schwanz tief in ihrer Fotze, und begann sich zu bewegen, ein langsames, reibendes Wiegen, das ihn an den Rand des Wahnsinns brachte.
Er sah zu ihr auf, ihre Brüste hüpften leicht bei jeder Bewegung, ihr Kopf war in den Nacken gelegt, die Lippen leicht geöffnet. Sie war wunderschön in ihrer Hingabe, eine Göttin der Lust. Er begann, ihre Bewegungen zu erwidern, stieß von unten in sie hinein, traf den tiefsten Punkt in ihr. Sie stöhnte auf, ein schriller, süßer Laut, der ihn noch härter machte.
„Ja, genau so“, keuchte sie. „Fick mich. Fick meine Fotze.“
Sie beugte sich vor, ihre Lippen fanden seinen Hals, sie biss sanft zu, während ihre Hüften sich in einem immer schnelleren Rhythmus bewegten. Seine Hände fanden ihre Brüste, er massierte sie, kniff in ihre harten Nippel, während sie auf ihm ritt. Der Raum war erfüllt von ihren Lauten, dem Klatschen ihrer Körper, dem Geruch von Sex. Lukas spürte, wie sich die Spannung in seinen Eiern aufbaute, ein unvermeidliches Crescendo.
„Ich komme“, stöhnte er. „Ich komme gleich.“
„Warte“, keuchte sie, ihre Bewegungen wurden wilder, unkontrollierter. „Ich bin nah. Fick mich, bis ich komme.“
Er packte ihre Hüften fester, stieß tiefer und härter in sie hinein, jeder Stoß ein Schlag gegen ihren Muttermund. Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich an, und er spürte, wie sich ihre Möse um seinen Schwanz zusammenzog, eine Welle der Hitze, die ihn über die Kante trieb. Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud er sich in ihr, sein Sperma schoss in heißen Strömen in ihre Fotze, während sie zitternd auf ihm zusammensackte.
Sie lagen da, verschlungen, keuchend, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, ihr Herz schlug im gleichen Rhythmus wie seines. Er strich ihr über das Haar, spürte die Zufriedenheit, die sich in seinen Gliedern ausbreitete.
„Das war… unglaublich“, flüsterte er.
Sie hob den Kopf, ein Lächeln spielte auf ihren Lippen. „Und das war erst der Anfang. Ich habe noch mehr für dich geplant.“
Sie rollte sich von ihm herunter, ihre Finger fanden seinen noch immer halbsteifen Schwanz. Sie beugte sich hinunter und nahm ihn in den Mund, ihre Zunge umspielte die empfindliche Spitze. Lukas stöhnte auf, seine Hände vergruben sich in ihrem Haar. Die Nacht war noch jung, und er war bereit für alles, was sie ihm bieten würde.
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