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Unter dem Festivalmond

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Bass der Bühne pulsierte noch in meinen Knochen, ein tiefer, dröhnender Schlag, der sich mit meinem Herzschlag vermischte, als ich die raue Zeltplane unter meinen Fingerspitzen spürte. Die Luft war schwer, dick und süß – eine Mischung aus Gras, Schweiß und dem Parfüm, das ich mir vor Stunden aufgesprüht hatte, ein Duft, der jetzt nach Sex und Verlangen roch. Ben stand hinter mir, seine Wärme so nah, dass sie durch mein dünnes Top brannte, ein glühendes Versprechen. Seine Hand legte sich auf meine Hüfte, die Finger gruben sich in den Stoff, und ich hielt den Atem an, als ob ich diesen Moment festhalten könnte, ihn in meinen Knochen verankern.

Die Stille nach dem Beat

„Bist du sicher?“, fragte er, die Stimme heiser vom Schreien gegen die Musik, ein raues Kratzen, das mir direkt in den Bauch fuhr. Ich drehte mich um, tauchte in seine Augen, in denen sich die Lichterketten von draußen spiegelten – kleine, flackernde Funken in der Dunkelheit, wie Sterne, die nur für uns brannten. Monate hatten wir uns umkreist: Blicke über Bierbecher hinweg, zufällige Berührungen beim Tanzen, die mich jedes Mal elektrisierten, nur um dann wieder auseinanderzugehen. Aber heute Nacht, in diesem Zelt, das nach uns roch, wollte ich keine Distanz mehr, keine Ausreden. Mein Bauch zog sich zusammen, eine Mischung aus Aufregung und purer Gier, die mir den Mund trocken werden ließ.

„Ich war nie sicherer“, sagte ich, und meine Hand fuhr zu seinem Nacken, zog ihn in mich hinein. Unser erster Kuss war nicht zart – er war hungrig, ein Aufeinandertreffen von Zähnen und Zungen, das nach Wochen der Sehnsucht endlich ausbrach. Seine Zunge drang in meinen Mund, fordernd, und ich schmeckte ihn – Bier, Salz, eine süße Note, die mich schwindelig machte. Seine Finger gruben sich in meine Haare, zogen daran, während ich mich an seinem T-Shirt festklammerte, als könnte ich sonst davonschweben. Die Welt da draußen – die dröhnenden Boxen, das Lachen der Menge – verblasste zu einem fernen Rauschen, einem dumpfen Puls, der nur noch im Hintergrund vibrierte. Ich spürte seinen Herzschlag an meiner Brust, schnell und stark, und wusste, dass er genauso aufgeregt war wie ich. Sein Kuss wurde weicher, fast fragend, als ob er sich vergewissern wollte, dass ich wirklich hier war. Ich antwortete mit einem leisen Seufzer und ließ meine Zunge über seine Unterlippe gleiten, ein stilles Versprechen für mehr, für alles, was kommen würde.

Als wir uns endlich lösten, waren beide außer Atem, keuchend wie nach einem Sprint. Seine Stirn lehnte gegen meine, und ich spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut, der meine Wangen rötete. „Ich hab mir das so oft vorgestellt“, flüsterte er, und seine Stimme klang rau vor Verlangen, fast zittrig. „Aber jetzt ist es besser als jede Fantasie.“ Ich lächelte und strich mit dem Daumen über seine Wange, die Stoppeln rau unter meiner Berührung, ein Kratzen, das mich noch mehr anheizte. „Dann lass uns nicht aufhören“, sagte ich, und mein Herz klopfte so laut, dass ich sicher war, er konnte es hören. Meine Hand wanderte tiefer, über seine Brust, spürte die Wärme, die durch sein Shirt drang.

Schichten der Erwartung

Wir lösten uns nur, um Luft zu holen, und dann begannen wir, uns auszuziehen. Langsam. Jedes Kleidungsstück war eine Enthüllung, ein stilles Versprechen, das meine Haut jucken ließ. Ich schob sein T-Shirt über seinen Kopf, ließ meine Handflächen über seine Brust gleiten – flache Muskeln unter glatter, warmer Haut, die sich unter meinen Fingern spannte. Seine Brustwarzen waren hart, kleine Knospen, die ich mit den Daumen streichelte, und er schloss die Augen, als ein leises Stöhnen seinen Lippen entwich, ein Laut, der in mir widerhallte und direkt zwischen meine Beine wanderte. Ich ließ meine Hände tiefer wandern, über seinen Bauch, die harte Linie seiner Bauchmuskeln nachzeichnend, die sich unter meiner Berührung anspannten. Unter meinen Fingern zitterte seine Haut, und ich spürte, wie sein Schwanz gegen den Stoff seiner Shorts drückte, ein harter, drängender Druck, der mich noch feuchter machte.

„Du machst mich verrückt“, murmelte er und griff nach meinem Top. Seine Finger zitterten leicht, als er es aufknöpfte – Knopf für Knopf, jede Bewegung zögernd, fast ehrfürchtig. Der Stoff fiel auf den Zeltboden, und sein Blick wanderte über meinen nackten Oberkörper, als würde er eine noch nie gesehene Landschaft erkunden, etwas Heiliges und Verbotenes. „Du bist wunderschön“, murmelte er, und ich spürte, wie eine Röte in mir aufstieg, die nichts mit der kühlen Nachtluft zu tun hatte, sondern mit der Intensität seines Blickes. Ich hob die Arme, ließ ihn mich ansehen, drehte mich sogar langsam, um ihm den Rücken zu zeigen. Seine Hand legte sich auf meine Schulter, und ich spürte einen Kuss auf meinem Nacken – sanft, dann fordernder, seine Zunge warm auf meiner Haut.

Seine Lippen fanden meinen Hals – sanfte Bisse, dann ein Saugen, das meine Haut prickeln ließ, ein Brennen, das sich bis zu meinen Brustwarzen fortsetzte. Gleichzeitig wanderte seine Hand zu meinem BH-Verschluss. Ein geübter Klick, und der Stoff löste sich, fiel nach vorne. Ich atmete scharf ein, als die kühle Luft meine Brüste streifte und seine warme Hand eine davon umschloss. Sein Daumen kreiste um die Spitze, fest, fordernd, und ich vergrub mein Gesicht an seiner Schulter, während Wellen der Empfindung durch mich zogen, jede Berührung wie ein kleiner Stromstoß, der direkt in meinen Bauch schoss. Ich ließ den Kopf in den Nacken fallen, bot ihm mehr von meiner Kehle dar, und er nutzte die Gelegenheit, um mit der Zunge eine Spur zu meinem Schlüsselbein zu ziehen, dann tiefer, bis er eine Brustwarze in den Mund nahm. Er saugte daran, seine Zunge kreiste um die harte Spitze, und ich stöhnte laut auf, ein Geräusch, das in der Stille des Zelts widerhallte. Seine Hand wanderte zur anderen Brust, massierte sie, während er an der ersten lutschte, und ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, ein nasses Pulsieren, das mich zittern ließ.

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Ich wollte ihn auch spüren, also schob ich meine Hände unter seinen Bund, ließ die Finger über seine Hüftknochen gleiten, die harte Linie, die unter der Haut hervortrat. Er zuckte zusammen, als ich die empfindliche Haut dort streichelte, ein leises Zischen entwich seinen Lippen, und ich lächelte in sein Kinn. „Du bist dran“, flüsterte ich und knöpfte seine Shorts auf. Der Reißverschluss gab nach, ein lautes Geräusch in der Stille, und ich schob den Stoff über seine Hüften, ließ ihn zu Boden fallen. Er trat heraus, stand nun nur noch in seiner Boxershorts vor mir, die deutlich spannte, der Stoff feucht von seinem Verlangen. Ich ließ meine Hand über die Wölbung gleiten, spürte die Hitze, die durch den Stoff drang, die Härte seines Schwanzes, der gegen meine Handfläche drückte. Er stöhnte auf, ein tiefer, kehliger Laut, und drückte sich gegen mich, ein stummes Bitten, das mich noch mehr anmachte.

Die Entdeckung des anderen

Wir fielen auf die Luftmatratze, die leise protestierte, ein Quietschen, das in der Stille des Zeltes laut klang. Der Schlafsack lag zusammengerollt neben uns, noch ungeöffnet, eine stumme Erinnerung an die bevorstehende Nacht. Ben stützte sich auf einen Ellbogen, sah auf mich herab – seine Augen dunkel vor Verlangen, die Pupillen geweitet, schwarz und gierig. Mit der freien Hand zeichnete er Linien auf meinen Bauch, tiefer, bis er den Bund meiner Shorts erreichte. Die Berührung war federleicht, aber sie brannte auf meiner Haut, eine Spur aus Feuer, die mich aufbäumen ließ. Ich hob die Hüften, um ihm zu helfen, und er zog die Shorts langsam aus, gefolgt von meinem Höschen, das an meiner feuchten Möse klebte. Nun lag ich nackt vor ihm, der kühlen Luft ausgesetzt, aber sein Blick brannte heißer als jede Sonne, die je auf mich geschienen hatte. Meine Möse war nass, die Schamlippen geschwollen, und ich wusste, dass er es sah, dass der Anblick ihn noch härter machte.

Er ließ seine Hand zwischen meinen Beinen ruhen, spürte meine Wärme, die Nässe, die sich auf seine Finger übertrug. „So bereit“, flüsterte er, und ich keuchte, als er mit dem Finger über meinen Kitzler strich, eine sanfte, aber feste Berührung, die mich aufstöhnen ließ. Er kreiste darum, langsam, quälend langsam, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden. Die Empfindungen waren überwältigend – jeder Kreis, jeder Druck schickte Schauer durch meinen Körper, ließ meine Muskeln sich anspannen und meine Hüften sich gegen seine Hand drücken. „Bitte“, flüsterte ich, und er grinste, ein schiefes, sinnliches Lächeln, das mich noch mehr anmachte. Er schob einen Finger in mich, langsam, zögernd, und ich spürte, wie er sich an meine Wärme gewöhnte, wie meine Möse ihn umschloss, ein enges, nasses Gefängnis. Er bewegte ihn vor und zurück, drang tiefer, und ich stöhnte laut, mein Kopf fiel zurück, die Augen geschlossen. Der Finger war lang und dick, und er traf einen Punkt in mir, der mich aufschreien ließ. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte mich, bereitete mich vor, und ich spürte, wie meine Möse sich öffnete, wie sie ihn willkommen hieß.

Seine Finger bewegten sich schneller, trafen immer wieder diesen einen Punkt, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie sich etwas in mir zusammenzog, bereit zu explodieren. Er beugte sich vor, nahm meine Brustwarze in den Mund, saugte daran, während seine Finger in mir waren, und das war zu viel. Ich kam mit einem Schrei, der aus tiefster Kehle kam, die Muskeln in meiner Möse zuckten um seine Finger, die Flut der Lust überschwemmte mich, ließ mich zucken und beben. Er ließ nicht nach, bewegte seine Finger weiter, zog die Lust aus mir heraus, bis ich erschöpft auf der Matratze lag, keuchend, mit weit geöffneten Beinen.

„Jetzt bist du dran“, keuchte ich und griff nach seiner Boxershorts. Ich zog sie langsam aus, ließ seinen Schwanz frei. Er war lang und dick, die Eichel rot und glänzend, ein Tropfen Lust an der Spitze, der im Mondlicht schimmerte. Ich umfasste ihn mit der Hand, spürte die Wärme, die Härte, das Pulsieren unter meinen Fingern. Ich bewegte meine Hand auf und ab, langsam, spürte die Adern, die sich unter der Haut abzeichneten. Er stöhnte auf und drückte seine Hüften in meine Hand, sein Kopf fiel zurück, die Augen geschlossen. Ich beugte mich vor und nahm die Eichel in den Mund, ließ meine Zunge um die Spitze kreisen, schmeckte das Salz seiner Lust. Er zuckte zusammen, ein scharfes Einatmen, und ich nahm ihn tiefer, ließ ihn in meine Kehle gleiten. Er war groß, aber ich liebte das Gefühl, ihn ganz zu spüren, wie er mich füllte. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, ein Rhythmus, der ihn stöhnen ließ, der ihn an den Rand brachte. Seine Hand grub sich in meine Haare, hielt mich fest, und ich spürte, wie er sich anspannte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war. Aber ich wollte ihn in mir, also ließ ich ihn los, sah auf zu ihm, meine Lippen glänzend von seinem Speichel.

„Fick mich“, sagte ich, die Stimme heiser vor Verlangen. Er brauchte keine Aufforderung. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, sein Schwanz an meinem Eingang, und ich spürte die Wärme, das Gewicht von ihm. Er drang in mich ein, langsam, zögernd, und ich spürte, wie er mich dehnte, wie er mich füllte, Zentimeter für Zentimeter. Mein Kopf fiel zurück, ich stöhnte laut, als er ganz in mir war, sich in mir verlor. Seine Hüften bewegten sich, langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß traf tief, traf diesen Punkt in mir, der mich aufstöhnen ließ. „Fuck“, stöhnte er, seine Stirn nass von Schweiß, seine Augen auf mich gerichtet. „Du fühlst dich so verdammt gut an.“ Ich zog meine Beine weiter auseinander, bot ihm mehr von mir, und er fickte mich härter, seine Hüften schlugen gegen meine, der Klang von nassem Fleisch erfüllte das Zelt. Ich spürte, wie die zweite Welle der Lust in mir aufstieg, wie sie mich überwältigte, und ich kam wieder, schrie seinen Namen, während meine Möse sich um ihn zusammenzog. Er stöhnte laut, zuckte, und ich spürte, wie er in mir kam, wie seine heiße Flut mich füllte, wie er sich in mir ergoss. Wir lagen da, verschlungen, keuchend, der Geruch von Sex hing schwer in der Luft.

Aber es war noch nicht vorbei. Ich drehte mich um, kniete mich auf die Matratze, bot ihm meinen Arsch dar, die Möse noch feucht von seinem Samen. „Noch mal“, flüsterte ich, und er brauchte keine Aufforderung. Er positionierte sich hinter mir, sein Schwanz immer noch hart, und drang in mich ein, diesmal von hinten. Ich spürte, wie er noch tiefer kam, wie er mich auf eine neue Art füllte. Ich vergrub mein Gesicht in den Schlafsack, während er mich fickte, hart und schnell, jeder Stoß ein Schock, der durch meinen Körper jagte. Seine Hand griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück, und ich stöhnte laut, als er in mich kam, ein zweites Mal. Wir fielen zusammen auf die Matratze, erschöpft, verschwitzt, der Festivalmond warf sein Licht durch die Zeltplane, und ich wusste, dass diese Nacht für immer in mir brennen würde.

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