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Das Wochenendseminar

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast mich also erwischt“, sagt er, sein Grinsen schief wie die Lampe überm Kaffeeautomaten. Ich starre auf den Becher in meiner Hand, als ob der Grund, warum ausgerechnet er hier steht, im Milchschaum schwimmt. „Micha?“, frage ich, obwohl ich es längst weiß. Mein Nachbar von schräg gegenüber, mit dem ich sonst nur über Wetter und Müllabfuhr rede – jetzt steht er hier, im sterilen Flur dieses Seminargebäudes, und mir schießt die Hitze in die Wangen. Mein Herz hämmert plötzlich so laut, dass ich sicher bin, er kann es hören. Seine Augen ruhen auf mir, und ich spüre, wie meine Brustwarzen unter der Bluse hart werden, nur von seinem Blick.

Der Zufall

„Ein Ding, das“, sagt er und stellt seinen Becher neben meinen. „Dachte, ich kenn hier niemanden. Und dann du.“ Seine Stimme hat diesen warmen Unterton, den ich sonst nur aus der Ferne wahrnahm. Heute steht er viel zu nah. Ich rieche sein Duschgel, Minze und etwas Holziges. „Der Kurs ‚Laterale Führung‘, oder?“, frage ich und stemme mich gegen die aufsteigende Röte. Er nickt. „Seit wann interessierst du dich für Führung? Du doch immer so still und zurückhaltend.“ Es klingt wie ein Vorwurf, ist aber ein Kompliment – oder umgekehrt. Ich weiß nicht, wie ich es nehmen soll. Aber zwischen meinen Beinen zieht es sich bereits feucht zusammen, und ich muss mich zwingen, nicht an ihm runterzustarren, nicht an seine Hose zu denken und was darunter wohl auf mich wartet.

Der erste Vortrag zieht sich wie Kaugummi. Ich sitze zwei Reihen hinter ihm, starre auf seinen Nacken, wo die Haare zu lang sind. Ein roter Fussel klebt an seinem Kragen. Ich könnte aufstehen, hingehen, ihn wegpicken. Stattdessen bohre ich Löcher in die Luft und denke daran, wie es wäre, wenn meine Zunge diesen Nacken entlangwandert. In der Pause steuere ich die Kaffeemaschine an, aber er ist schneller. „Na, was gelernt?“, fragt er, an die Theke gelehnt. Ich schütte Milch ein, verschütte etwas. „Dass man mit Kopfnicken weit kommt.“ Er lacht, ein tiefes Geräusch, das direkt in meine feuchte Möse fährt. Ich spüre, wie sich meine Schenkel unwillkürlich zusammenpressen.

Die Annäherung

Beim Mittagessen setzt er sich ungefragt an meinen Tisch. „Stört das?“, fragt er, aber seine Hand liegt schon neben meinem Teller. „Nein“, sage ich, während mein Knie unter dem Tisch zuckt. Wir reden über den Kurs, über Jobs, über die blöde Hitze draußen. Nichts Besonderes. Aber jedes Mal, wenn er lacht, zeigt er seine Zähne, und ich denke daran, wie sie sich auf meiner Haut anfühlen würden. Wie er meine Brustwarzen zwischen diese Zähne nehmen würde, sie erst zart, dann härter kauen würde. Der Gedanke trifft mich so plötzlich und klar, dass ich fast aufschrecke. Meine Möse wird sofort feucht, ein heißer Schwall sammelt sich in meinem Slip. Ich trinke einen Schluck Wasser, um mich zu beruhigen, aber es hilft nichts. Ich will, dass er mich hier und jetzt auf diesen Tisch legt und mich nimmt.

Am Nachmittag werden wir in Arbeitsgruppen eingeteilt. Natürlich landen wir zusammen. Die Aufgabe ist absurd – ein Rollenspiel zur Konfliktlösung. „Du spielst die verärgerte Mitarbeiterin, ich der Chef“, sagt er und rutscht mit seinem Stuhl näher. Ich spüre die Wärme seines Oberschenkels durch den Stoff, und meine Möse spannt sich vor Verlangen. „Und wie löst du den Konflikt?“, frage ich, meine Stimme belegt. Er beugt sich vor, bis sein Mund fast mein Ohr berührt. „Ich hör erst mal zu“, flüstert er. Sein Atem streift mein Ohrläppchen, eine Gänsehaut zieht sich bis in den Nacken. „Und dann?“, frage ich, drehe den Kopf, sehe ihm direkt in die Augen. Graugrün mit goldenen Sprenkeln. „Dann such ich eine Lösung, die für beide funktioniert.“ Sein Blick ist fest, und ich weiß, dass wir nicht mehr über das Rollenspiel reden. Meine Möse klopft, ein stetiges Pochen, und ich spüre, wie der Saft aus mir läuft, während ich versuche, ruhig zu bleiben.

Das Verlangen

Der Abendvortrag ist eine Qual. Ich spüre seinen Blick im Nacken, jedes Mal, wenn ich mich umdrehe, sieht er weg. Oder lächelt. Dieses Lächeln, das sagt: Ich weiß, was du denkst. Ich denke dasselbe. Nach dem offiziellen Ende stehe ich an der Bar, nippe an einem Weißwein, der viel zu süß ist. Meine Möse ist so nass, dass der Slip sich klamm an meine Schamlippen schmiegt. Jede Bewegung reibt mich, und ich stelle mir vor, wie er mich jetzt nehmen würde, hier, vor allen Leuten. Er taucht neben mir auf, bestellt einen Whisky. „Ich wohn in Zimmer 312“, sagt er, ohne mich anzusehen. „Nur für den Fall, dass du noch über das Rollenspiel reden willst.“ Ich lache, ein nervöses Kichern. „Vielleicht.“ Er trinkt den Whisky in einem Zug, stellt das Glas hart auf die Theke. „Ich geh jetzt hoch. Du weißt ja, wo.“ Und dann ist er weg. Ich sehe ihm nach, wie er geht, und meine Hand wandert unwillkürlich zu meinem Schritt, drückt kurz zu, um die Hitze zu spüren.

Eine halbe Stunde später stehe ich vor seiner Tür. Ich habe mir drei Mal gesagt, dass ich nicht gehe. Dass es verrückt ist. Dass wir beide vergeben sind. Dass es nur Ärger gibt. Aber mein Körper hat nicht auf mich gehört. Meine Möse schreit nach ihm. Ich klopfe, leise, nur zwei Mal. Er öffnet sofort, als hätte er hinter der Tür gewartet. „Du bist gekommen“, sagt er, seine Stimme rau. Seine Augen sind dunkel vor Verlangen. „Ich weiß nicht, ob das gut ist“, flüstere ich, aber ich trete trotzdem ein. Die Tür fällt ins Schloss. Wir stehen uns gegenüber, vielleicht einen Meter Abstand. Ich rieche sein Aftershave, den Whisky, etwas Schweißiges und den unverwechselbaren Duft seiner Erregung. „Es ist nicht gut“, sagt er und macht einen Schritt auf mich zu. „Es ist das Dümmste, was wir tun können.“ Noch ein Schritt. Seine Hand hebt sich, streicht eine Strähne aus meinem Gesicht. „Aber ich will es trotzdem.“ Ich sehe die Wölbung in seiner Hose, und meine Möse zieht sich sehnsüchtig zusammen.

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Das Vorspiel

Sein Kuss ist sanft, fast zögerlich, als wollte er mich noch einmal zurücktreiben. Aber ich öffne meine Lippen, und sofort wird er forscher. Seine Zunge erforscht meinen Mund, während seine Hände in meine Haare fahren. Ich stöhne leise, und das Geräusch ermutigt ihn. Seine Lippen wandern zu meinem Hals, knabbern an der empfindlichen Stelle unter meinem Ohr. Ich schließe die Augen, lasse mich fallen. Meine Hände suchen seinen Körper, gleiten über die Schultern, den Rücken, die Kurven seiner Muskeln durch das dünne Hemd. Er ist warm, fest, und ich will mehr. Ich will ihn nackt, will seinen harten Schwanz in meinem Mund spüren.

„Ich hab dich immer beobachtet“, murmelt er zwischen zwei Küssen. „Am Briefkasten. Wenn du die Post rausholst. Deine Hüften, wie du dich bewegst.“ Ich lache, ein ersticktes Geräusch. „Ich dachte, du redest nur übers Wetter.“ Er zieht mein Shirt über den Kopf, seine Finger sind geschickt. „War Tarnung.“ Sein Mund findet meine Brust, erst die linke, dann die rechte. Er saugt sanft, lässt seine Zunge kreisen, bis die Haut sich spannt und ich die Finger in seinen Haaren vergrabe. „Weiter“, flüstere ich, und er gehorcht. Seine Hand wandert tiefer, über meinen Bauch, unter den Bund meiner Hose. Er knöpft sie auf, zieht den Reißverschluss hinunter, und ich hebe die Hüften, um ihm zu helfen. Seine Finger gleiten über den Stoff meines Slips, spüren die Feuchtigkeit, die sich dort gesammelt hat. „Du bist schon so nass“, haucht er, und ich kehle zustimmend. „Ja, nur für dich. Ich bin den ganzen Tag schon nass, nur weil ich an deinen Schwanz denke.“

Er zieht den Slip zur Seite, seine Finger tauchen ein in meine feuchten Falten, streicheln, erkunden. Ich beiße mir auf die Lippe, als er meine Klitoris findet und sanft darüberkreist. „Oh Gott“, stöhne ich, während ich mich gegen seine Hand drücke. „Fick mich, bitte. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Er lacht leise, ein tiefes Vibrieren, das durch meine Möse fährt. „Erst will ich dich schmecken“, sagt er und schiebt mich rückwärts zum Bett. Ich falle auf die Matratze, und er ist über mir, zieht mir die Hose und den Slip mit einer fließenden Bewegung aus. Dann beugt er sich über meine Möse, sein Atem heiß auf meinen nassen Lippen. „Du siehst so geil aus“, murmelt er, bevor er seinen Mund auf mich presst.

Der Sex beginnt

Seine Zunge fährt durch meine feuchten Spalten, ein langer, intensiver Strich, der mich aufstöhnen lässt. Er saugt an meiner Klitoris, während seine Finger in mich eindringen, erst einer, dann zwei, und mich dehnen. Ich keuche, meine Hüften heben sich ihm entgegen. „Ja, genau so, leck mich, fick mich mit deiner Zunge“, schreie ich, während ich meine Finger in seinen Haaren vergrabe. Er drückt tiefer, seine Zunge kreist um meine Klit, während seine Finger mich von innen liebkosen. Ich spüre, wie sich die Wellen der Lust aufbauen, ein heißes Kribbeln, das von meiner Möse ausstrahlt. „Ich komme gleich“, keuche ich, aber er zieht sich zurück.

„Noch nicht“, sagt er und richtet sich auf. Sein Hemd fliegt in die Ecke, dann seine Hose. Sein Schwanz springt hervor, hart und lang, mit einer dicken, dunkelroten Eichel, die vor Erregung glänzt. Ein Tropfen Lusttropfen perl an der Spitze. ich will ihn, sofort. „Leck mich sauber“, befiehlt er, und ich knie mich hin, öffne den Mund. Seine Eichel berührt meine Lippen, und ich lasse ihn hineingleiten. Der Geschmack von mir und ihm vermischt sich auf meiner Zunge. Ich sauge tief, nehme ihn bis zum Anschlag in den Mund, bis seine Hoden mein Kinn berühren. Er stöhnt und packt meine Haare, führt mich auf und ab auf seinem harten Fleisch. „Ja, genau so, du kleine Schlampe, nimm ihn tief“, keucht er, und ich spüre, wie er noch härter in meinem Mund wird.

Nach ein paar Minuten zieht er mich hoch, dreht mich um und drückt mich auf das Bett, auf alle Viere. „Jetzt will ich dich richtig ficken“, sagt er, sein Atem schwer. Ich höre, wie er ein Kondom überstreift, dann spüre ich seine Eichel an meiner feuchten Pforte. Er drückt langsam ein, und ich keuche, als er mich ausfüllt, jede einzelne Falte meiner Möse ausdehnt. „Oh Gott, du fühlst dich so geil an“, stöhnt er, während er stößt, erst sanft, dann tiefer, härter. Ich drücke mich ihm entgegen, will ihn ganz in mir spüren. „Fick mich, fick mich hart“, schreie ich, während er seinen Rhythmus findet. Jeder Stoß treibt mich tiefer in die Matratze, sein Schwanz reibt an meiner G-Punkt, sendet Schockwellen durch meinen Körper.

Er packt meine Hüften, zieht mich bei jedem Stoß zurück, damit er noch tiefer eindringen kann. Die Geräusche unserer Körper, die aufeinanderklatschen, erfüllen den Raum. „Du hast so eine enge, nasse Fotze“, keucht er, und ich stöhne laut. „Ja, fick sie, fick meine nasse Fotze mit deinem harten Schwanz.“ Ich spüre, wie die Lust in mir aufsteigt, ein heißer Wirbel, der mich dem Orgasmus entgegentreibt. Er beugt sich vor, seine Brust auf meinem Rücken, und flüstert in mein Ohr: „Komm für mich, ich will dich kommen hören.“ Seine Hand findet meine Klitoris und reibt sie im Takt seiner Stöße.

Der Höhepunkt

Das ist zu viel. Die Kombination aus seiner tief eindringenden Eichel und der Reibung auf meiner Klit lässt mich explodieren. Mein Orgasmus bricht mit einer Wucht über mich herein, die mich schreien lässt. Meine Möse zieht sich zusammen, umklammert seinen Schwanz wie eine Faust, und ich spüre, wie er zögert, kurz bevor er selbst kommt. „Fuck, ja“, brüllt er und stößt noch einmal tief in mich, während sein Sperma durch das Kondom schießt. Ich spüre, wie er zuckt, sich an mir entlädt, und das Gefühl seiner Zuckungen in meiner ausgefüllten Möse treibt mich in einen zweiten, sanfteren Orgasmus.

Wir verharren, atemlos, verschwitzt, ineinander verflochten. Er zieht sich langsam zurück, und ich drehe mich um, sehe ihn an. Seine Augen sind noch immer dunkel, ein Lächeln auf seinen Lippen. „Das war“, beginne ich, aber er unterbricht mich mit einem Kuss. Später, nachdem wir die Kondome entsorgt haben, liegt er neben mir, seine Hand auf meinem Bauch. „Wir sollten das öfter machen“, sagt er, und ich nicke, während ich die Wärme seines Körpers spüre. Mein Körper summt noch vor Nachwirkungen, meine Möse ist zufrieden und feucht. Aber schon jetzt spüre ich, wie das Verlangen zurückkehrt, eine leichte Bewegung in meiner Scheide, die nach mehr verlangt. „Morgen früh“, flüstere ich, und er lacht, ein tiefes Geräusch, das in meiner Möse nachhallt. „Morgen früh“, wiederholt er und zieht mich näher an sich. Die Nacht ist noch jung, und wir haben viel Zeit.

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