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Umzug in die Nacht

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Der letzte Karton fällt polternd zu Boden, und mit ihm alle Sicherheiten, die ich je hatte. Ein Umzug am Samstag – mein Rücken schreit seit Stunden, aber das ist nichts gegen das Chaos in meinem Kopf. Denn ich ziehe mit Lena zusammen. Meiner besten Freundin. Der Frau, die ich seit drei Jahren kenne und deren bloße Nähe mich heute Nacht elektrisiert. Mein Schwanz ist schon hart, als ich sie nur anschaue, wie sie da steht, verschwitzt, mit diesem engen Top, das ihre Brüste umschließt.

„Nur noch der Schreibtisch, dann haben wir es geschafft“, sage ich und wische mir den Schweiß von der Stirn. Es ist fast elf, die Kartons türmen sich bis zur Decke des Schlafzimmers – unseres Schlafzimmers. Lena lacht, ein müder, warmer Laut, der mir durch Mark und Bein fährt. Ihr Lachen macht mich noch härter.

„Du siehst aus wie ein nasser Hund. Aber ich liebe dich dafür, dass du hilfst.“

Ich liebe dich. Alltägliche Worte unter Freunden. Doch heute klingen sie anders – tiefer, schwerer von ungesagten Dingen. Vielleicht liegt es an der Dunkelheit, die draußen alles verschluckt, oder an der Erschöpfung, die unsere Barrieren niedergerissen hat. Oder an dem engen Tanktop, das ihre Brüste umschließt, während sie den schweren Karton stemmt. Ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichnen, und mein Schwanz zuckt in meiner Hose.

„Lass mich das machen“, sage ich und nehme ihr die Last ab. Unsere Finger berühren sich, und die Zeit stockt. Ihre Hand ist warm, leicht feucht von der Arbeit. Ich spüre meinen Puls in den Fingerspitzen, ein hektisches Klopfen. Meine Handfläche ist feucht, und ich denke daran, wie sie sich anfühlen würde, wenn ich sie zwischen ihre Beine führen würde.

„Danke“, flüstert sie. Ihr Blick, dieses tiefe Blau, hält mich gefangen. Ich ertappe mich dabei, wie ich auf ihren Mund starre. Sie beißt sich kurz auf die Unterlippe – eine Geste der Nervosität, die ich noch nie an ihr gesehen habe. Sie macht mich verrückt. Ich stelle mir vor, wie diese Lippen meinen Schwanz umschließen, wie sie ihn lutscht, bis ich komme.

Die Stille zwischen uns

Wir stellen den Schreibtisch ab, und plötzlich umfängt uns eine Stille, die alles ausfüllt. Keine Musik mehr, keine Anweisungen, nur das leise Summen der alten Heizung und unser Atem, der schneller geht als nötig. Lena lehnt sich gegen die Wand, wischt sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Brust hebt und senkt sich. Ich sehe, wie sich ihr Bauch unter dem Top hebt, und ich denke daran, wie es wäre, meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten zu reiben.

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„Ich sollte duschen“, sagt sie, aber ihre Augen weichen nicht von mir. „Ich stinke nach Karton und Schweiß.“

„Nein“, entfährt es mir. „Du riechst gut.“

Es ist die Wahrheit. Ihr Duft – vermischt mit Anstrengung und einem Hauch von Lavendel – steigt mir in die Nase und wirbelt Gedanken auf, die ich nie zulassen wollte. Ich trete näher, wie von einer unsichtbaren Macht gezogen. Meine Hand hebt sich, fast von selbst, und berührt ihren Arm. Die Haut ist weich, warm, und unter meinen Fingerspitzen spüre ich eine feine Gänsehaut. Ich streiche über ihren Arm, und sie zittert.

„Jonas“, haucht sie. Mein Name auf ihren Lippen klingt wie eine Frage, eine Einladung. „Was machst du da?“

„Ich weiß nicht“, gestehe ich, mein Blick auf ihren Lippen. „Aber ich will nicht aufhören.“

Ihre Hand legt sich auf meine, drückt sie fester an ihren Arm – ein stummer Pakt, ein Ja ohne Worte. Langsam, als ob wir beide noch zögern, beuge ich mich vor. Mein Mund findet ihren. Es ist ein sanfter Kuss, fragend, voller Unglauben. Ihre Lippen öffnen sich, und ich schmecke Salz und Süße, ein Versprechen. Ich spüre, wie ihr Atem schneller wird, wie ihr Herz gegen meine Brust schlägt.

Sie stöhnt leise, und das Geräusch löst etwas in mir, etwas Urgewaltiges. Meine Hand gleitet in ihren Nacken, zieht sie näher. Der Kuss wird tiefer, fordernder. Ihre Zunge trifft auf meine, und ich vergesse, dass wir beste Freunde sind. Alles, was zählt, ist die Hitze zwischen uns, das Pulsieren in meinem Schritt. Mein Schwanz ist jetzt steinhart, drückt gegen den Reißverschluss meiner Hose. Ich will ihn in ihr spüren, in ihrer feuchten, engen Fotze.

Grenzen fallen

Ihre Finger krallen sich in mein T-Shirt, ziehen mich Richtung Schlafzimmer – oder das, was heute Nacht unser Schlafzimmer sein wird: eine Matratze auf dem Boden, umgeben von Kartons und Chaos. Wir stolpern über einen Karton, lachen kurz, aber das Lachen erstirbt, als sie mich auf die Matratze drückt. Sie kniet über mir, das Tanktop spannt sich über ihrer Brust. Ich sehe die Konturen ihrer Brustwarzen, hart unter dem dünnen Stoff. Mein Schwanz drückt gegen die Hose, und sie bemerkt es, lächelt wissend. Sie greift hinunter und streicht mit der Hand über meine Erektion. Ich zucke zusammen.

„Ich will dich spüren“, sagt sie und zieht ihr Top über den Kopf. Ihre Brüste fallen frei, voll und schwer im fahlen Licht. Ich sehe die Brustwarzen, dunkel und hart, und mein Mund wird trocken. Ich setze mich auf, umfasse eine mit der Hand, fühle die Wärme, das Gewicht. Sie beugt sich vor, und ich nehme ihre Brustwarze in den Mund. Sie schmeckt nach Salz und Sehnsucht, nach diesem Abend. Ich sauge daran, und sie stöhnt auf, presst sich gegen mein Gesicht.

Lena stöhnt auf, ihr Rücken krümmt sich, und sie drückt sich fester an mich. Ihre Hand wandert an meiner Brust hinunter, über meinen Bauch, bis sie meinen Gürtel öffnet. Ich helfe ihr, die Jeans loszuwerden, und dann liege ich nackt unter ihr. Mein Schwanz steht aufrecht, die Eichel glänzt feucht. Ihr Blick wandert über meinen Körper, und ich sehe das Verlangen in ihren Augen. Sie leckt sich über die Lippen.

„Du bist schön“, flüstere ich, und sie errötet. So verletzlich habe ich sie noch nie gesehen – und so begehrenswert.

Sie streift ihre Shorts ab, den Slip, und setzt sich rittlings auf mich. Ich sehe ihre Fotze, die Schamlippen, feucht und glänzend, die kleinen Härchen, die sich um ihre Öffnung kräuseln. Ihre feuchte Wärme presst sich gegen meinen Schaft, und ich halte den Atem an. Sie bewegt sich langsam, reibt ihre Fotze an meinem Schwanz, ohne mich einzuführen. Jede Bewegung schickt Wellen der Vorfreude durch meinen Körper, lässt mich beben. Ich spüre ihre Feuchtigkeit auf meiner Eichel.

„Lena“, presse ich hervor, „wenn du so weitermachst, bin ich gleich fertig.“

Sie lacht leise, ein erotisches Krächzen. „Das will ich nicht. Ich will dich in mir spüren.“

Sie richtet sich auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und führt ihn an ihre Öffnung. Einen Herzschlag lang verharrt sie, dann senkt sie sich. Die Enge umschließt mich, feucht und heiß, und ich muss die Augen schließen, um die Kontrolle zu behalten. Sie ist eng, perfekt. Ihre Fotze saugt mich ein, und ich spüre jede Falte, jede Welle, die sie umschließt.

Im Rhythmus der Nacht

Sie beginnt sich zu bewegen, ein langsamer, kreisender Rhythmus, der mich in den Wahnsinn treibt. Meine Hände liegen auf ihren Hüften, spüren die Muskeln unter der Haut. Ich öffne die Augen, sehe, wie sie den Kopf in den Nacken legt, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Sie ist so schön, so verloren in der Lust. Ihre Fotze reibt sich an meinem Schwanz, und ich höre das leise Schmatzen, das Geräusch ihrer Feuchtigkeit.

„Ja“, stöhnt sie, „genau so. Fick mich, Jonas. Fick mich hart.“

Ich hebe die Hüften, um tiefer in sie zu stoßen. Sie keucht auf, gräbt die Nägel in meine Brust. Der Schmerz ist süß, ein Anker in der Flut der Empfindungen. Sie reitet mich jetzt, ihre Hüften pumpen auf und ab, ihre Fotze klatscht gegen meinen Körper. Ich spüre, wie sie enger wird, wie sie sich zusammenzieht, und ich weiß, dass sie kurz vor dem Höhepunkt ist.

„Ich komme“, keucht sie, „ich komme gleich.“

Ich greife nach ihren Hüften, drücke sie tiefer auf meinen Schwanz, und sie schreit auf, als der Orgasmus sie überwältigt. Ihre Fotze pulsiert um mich, eine Welle der Hitze, die mich mitreißt. Ich spüre, wie ihr Saft über meinen Schwanz läuft, und ich kann nicht mehr an mich halten. Ich stoße einmal, zweimal, dreimal tief in sie, und dann komme ich, ein Strahl heißen Spermas, der in ihrer Fotze explodiert. Ich zittere, als die Lust durch meinen Körper schießt, und ich höre mein eigenes Stöhnen, vermischt mit ihrem.

Wir liegen da, verschwitzt, außer Atem. Ihre Fotze umschließt mich immer noch, weich und warm. Ich streiche über ihren Rücken, und sie kuschelt sich an mich. Die Stille um uns ist voller Bedeutung, voller neuer Möglichkeiten. Und ich weiß, dass diese Nacht erst der Anfang ist.

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