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Алессандро в винном раю

Рассказы Романтика · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne brannte auf die sanften Hügel der Toskana herab, als ich durch die staubigen Reben des Weingutes schlenderte. Die Hitze lag schwer auf meiner Haut, und der Schweiß rann mir den Rücken hinunter. Ich war hier, um den Dreck und das Blut meiner Zeit als Soldat abzuwaschen, um den Schmerz in meinen Knochen und die Dämonen in meinem Kopf zu vertreiben. Ein Yoga-Retreat – ich hatte es vor Monaten gebucht, als ich noch dachte, dass Stille und Meditation alles heilen könnten. Doch in dieser ersten Nacht, als ich durch den Speisesaal ging, war es nicht die Ruhe, die mich packte, sondern ein Blick, der mir den Atem raubte. Am Ende des langen Tisches saß er, ein Glas Rotwein in der Hand, die Finger locker um den Stiel gelegt. Seine Augen trafen mich, und ich erstarrte. Es war Alessandro, mein Kamerad aus der Armee. Wir hatten uns vor Jahren getrennt, nach einem Einsatz in der Hölle, und ich hatte ihn nie vergessen. Jetzt lächelte er mich an, und sein Lächeln war wie ein Messer, das sich in meine Brust grub. Ich setzte mich neben ihn, und die Luft zwischen uns knisterte vor unausgesprochenen Dingen. Wir redeten stundenlang, über alte Zeiten, über Frauen, über die Nächte, in denen wir uns gegenseitig am Leben gehalten hatten. Seine Stimme war tief, rau, und jedes Wort ließ mich heißer werden. Ich wusste in diesem Moment, dass diese Woche nicht nur aus Meditation bestehen würde.

Die Tage vergingen in einer Mischung aus Anspannung und Verlangen. Wir trafen uns zum Yoga, unsere Körper bewegten sich synchron, aber ich konnte nicht aufhören, auf seinen Körper zu starren. Unter dem dünnen Stoff seiner Shorts zeichnete sich jede Muskelpartie ab. Wenn er sich nach vorne beugte, sah ich die Wölbung seines Arschs, fest und rund, und mir wurde heiß zwischen den Beinen. Wir gingen durch die Reben, und die Sonne ließ seine Haut glänzen. Ich erzählte ihm von den Albträumen, die mich verfolgten, und er hörte zu, nickte, legte mir die Hand auf die Schulter. Seine Berührung brannte durch den dünnen Stoff meines T-Shirts. Ich wollte mehr. Jedes Lächeln von ihm ließ meine Möse feucht werden, jeder Blick in seine Augen ließ mich zittern. Ich wusste, dass er es auch spürte. Wenn wir uns beim Abendessen gegenüber saßen, wanderte sein Blick immer wieder zu meinem Ausschnitt, zu meinen Lippen, zu meinen Händen, die ich um mein Weinglas schlang. Die Spannung war unerträglich, und ich sehnte mich nach dem Moment, in dem wir sie brechen würden.

Eines Abends, als die Sonne hinter den Hügeln versank und der Himmel in einem tiefen Orange glühte, standen wir auf der Terrasse. Der Wein war warm in meinem Bauch, und die Luft roch nach Lavendel und Erde. Wir schwiegen, und ich spürte, wie er näher rückte. Seine Hand fand meine, seine Finger verschränkten sich mit meinen. Ich drehte mich zu ihm um, und als ich in seine Augen sah, wusste ich, dass es keinen Weg zurück gab. Er zog mich an sich, und sein Mund landete auf meinem. Der Kuss begann sanft, aber ich spürte sofort die Gier dahinter. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich stöhnte leise auf. Ich schmeckte den Wein auf seiner Zunge, und ich presste mich gegen ihn. Sein harter Körper drückte gegen meinen, und ich spürte, wie seine Hände über meinen Rücken glitten, tiefer, bis sie auf meinem Arsch landeten. Er drückte mich fester an sich, und ich fühlte seinen Schwanz durch die Hose gegen meinen Bauch drücken. Es war hart, lang, und ich wollte ihn sofort in mir spüren. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn in mein Zimmer, ohne ein Wort zu sagen. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und die Welt da draußen hörte auf zu existieren.

Im Zimmer war es dunkel, nur das schwache Licht des Mondes fiel durch das Fenster. Ich drehte mich zu ihm um, und meine Hände zitterten, als ich sein Hemd aufknöpfte. Die Knöpfe lösten sich einer nach dem anderen, und ich enthüllte seine Brust. Breit, behaart, mit einer Linie von dunklen Haaren, die sich bis zu seinem Bauchnabel zog. Ich ließ meine Finger über seine Haut gleiten, spürte die Hitze, die von ihm ausging. Er stöhnte leise, als ich seine Brustwarzen streichelte. Dann griff er nach meinem Kleid, zerrte am Stoff, bis es über meinen Kopf flog. Ich stand vor ihm, nur in einem dünnen Slip, und sein Blick brannte auf meinem Körper. Seine Hände fanden meine Brüste, und er drückte sie, knetete sie, während sein Mund sich auf meine Nackenbeuge senkte. Ich warf den Kopf zurück, als seine Zunge über meine Haut fuhr, und seine Finger fanden meinen Slip und zogen ihn mir in einer fließenden Bewegung aus. Ich war nackt, und er sah mich an, als wäre ich die begehrenswerteste Frau der Welt.

„Du bist so verdammt heiß“, flüsterte er heiser in mein Ohr, und seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Seine Finger streichelten meine Schamlippen, die bereits nass waren von all der Anspannung. Ich spürte, wie seine Finger in mich eindrangen, erst einer, dann zwei, und ich keuchte auf. „Ja, oh Gott, ja“, stöhnte ich, während er mich langsam, tief fingerte. Seine Daumenmassage meine Klitoris, und ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg. Ich griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Händen, und zog seine Hose herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen, lang, dick, die Eichel rot und glänzend vor Vorsaft. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und ließ meine Finger über die Länge gleiten, bis ich seinen Hoden erreichte. Er zuckte zusammen, als ich ihn berührte, und ich spürte, wie hart er war. Ich beugte mich vor, nahm seinen Schwanz in den Mund, und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen. Der Geschmack von Salz und Mann erfüllte meinen Mund, und ich spürte, wie seine Hände sich in meine Haare gruben, als ich ihn tiefer nahm. Ich ließ meinen Kopf auf und ab gleiten, spürte, wie er in meinem Rachen pulsierte. Er stöhnte laut, und ich wusste, dass ich ihn an den Rand des Abgrunds brachte. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren.

Ich richtete mich auf, drehte mich um und stützte mich auf das Bett. Mein Arsch ragte in die Luft, und ich sah über meine Schulter zu ihm zurück. „Fick mich, Alessandro. Fick mich hart“, flüsterte ich, und meine Stimme war rau vor Verlangen. Er brauchte keine zweite Aufforderung. Er trat hinter mich, und ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, als er sich näherte. Die Spitze seines Schwanzes strich über meine feuchten Schamlippen, dann drang er in mich ein. Es war ein Stoß, tief, und ich schrie auf, als er mich ausfüllte. Meine Möse umschloss ihn sofort wie ein Schraubstock, warm und nass. Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann immer schneller. Jeder Stoß drückte mich nach vorne, und ich hielt mich an der Bettdecke fest, während er mich von hinten nahm. Seine Hüften schlugen gegen meinen Arsch, und das Geräusch von nassem Fleisch erfüllte den Raum. „Ja, ja, fick mich!“, schrie ich, als er noch tiefer stieß. Ich spürte, wie meine Br

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси