L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die Unbekannte unter der Maske

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Würde meine Mutter mich in diesem bodenlangen Kleid aus schwarzer Seide wiedererkennen? Der tiefe Ausschnitt ließ die Schatten zwischen meinen Brüsten sprechen, verführerischer als jedes Rouge. Wahrscheinlich nicht. Genau das war der Punkt. Ich wollte nicht erkannt werden. Ich wollte eine Fremde sein, eine Hure in Seide, bereit, mich von einem Unbekannten nehmen zu lassen, ohne Namen, ohne Scham, ohne Grenzen.

Der Eintritt in die Sphäre der Maskierten

Die Villa am Stadtrand schwamm in goldenem Licht. Durch den efeuumrankten Eingang trat ich in eine Welt aus Samt und Federn. Kellner in weißen Handschuhen balancierten Champagner, die Gäste schwebten vorbei – Masken aus Spitze, aus Plüsch, aus glitzernden Steinen. Meine Larve war schlicht, schwarz, ließ nur die Augen frei. Ein Diadem aus Strass krönte mein hochgestecktes Haar, eine einzelne Locke fiel über die Schulter. Ich war niemand. Ich war jede Frau. Ich war eine Fotze, die darauf wartete, gefickt zu werden.

Die Musik zog mich hinein, ein dunkles Cello, das durch den Saal strich. Ich ließ mich treiben, an flüsternden Gruppen vorbei, an eng umschlungenen Paaren. Dann sah ich ihn. Er lehnte an einer Säule, eine silberne Halbmaske betonte seine Wangenknochen. Sein Anzug war maßgeschneidert, dunkelgrau, die Krawatte gelockert. In der Hand hielt er ein Glas, trank aber nicht. Seine Augen – ein unbestimmbares Grau – hefteten sich auf mich, durch die Menge hindurch. Sein Blick fraß mich auf, wanderte über meine Brüste, meinen Hals, meine Hüften. Ich wusste sofort: Dieser Mann würde mich nehmen. Hart und tief.

Ich hielt den Blick, ließ ein Lächeln unter der Maske spielen. Dann wandte ich mich ab und stieg langsam die breite Treppe hinauf. Mit jeder Stufe pochte meine Möse heiß und feucht. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Schenkeln, wie sie sich in den Spitzenstoff meines Slips fraß. Die Gänge im ersten Stock waren leerer, Türen standen offen, gedämpftes Licht fiel heraus. Ich spürte seine Schritte, bevor ich sie hörte: das leise Knirschen seiner Schuhe auf dem Parkett. Sein Atem war nah, heiß in meinem Nacken.

„Verirrt?“, fragte er, nun neben mir. Seine Stimme war tief, mit einem leichten Akzent, vielleicht aus dem Süden. Sie klang rau, gierig.

„Vielleicht habe ich genau das gesucht“, antwortete ich und blieb vor einer halbgeöffneten Tür stehen. Dahinter: ein Himmelbett mit weißen Laken, Mondlicht fiel durch bodentiefe Fenster. Perfekt für das, was kommen würde.

Er trat näher. Seine Hand hob mein Kinn. Seine Finger waren warm, fest. „Ich möchte dich ficken“, sagte er. Keine Frage. Eine Feststellung. Sein Blick brannte durch die Maske.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Dann tu es. Nimm mich. Fick mich, bis ich schreie.“

Seine Lippen waren warm, forschend. Seine Zunge strich über meinen Mund, forderte Einlass. Ich gab nach, ließ ihn eindringen, während seine Hand in meinen Nacken glitt und mich fester an sich zog. Er schmeckte nach Whisky und Nelken. Die Maske drückte gegen meine Stirn, aber ich nahm sie nicht ab. Wir waren zwei Unbekannte. Das sollte so bleiben. Zwei Körper, die nur eines wollten: die Hitze, die Nässe, die Reibung.

Er schob mich rückwärts durch die Tür, die leise ins Schloss fiel. Seine Finger fanden den Reißverschluss an meiner Seite, zogen ihn langsam herunter. Die Seide löste sich von meiner Haut wie eine zweite Haut. Ich stand vor ihm in schwarzer Spitze, die Brüste halb bedeckt, die Nippel hart unter dem Stoff. Er sog scharf die Luft ein. „Verdammt, du bist perfekt. Deine Titten…“ Er griff zu, ohne zu fragen, massierte sie, drückte sie zusammen. Seine Daumen rieben über meine harten Nippel, und ich stöhnte auf.

„Du bist geil“, murmelte er, ehe er mich mit einer einzigen Bewegung auf das Bett legte. Das Laken war kühl unter meinem Rücken, sein Körper warm, als er sich über mich beugte. Seine Lippen fanden meinen Hals, die Stelle hinter dem Ohr, wo mein Puls wild schlug. Ich krallte mich in sein Jackett, half ihm, es zu öffnen, und dann war seine Haut da – glatt und fest unter meinen Händen. Seine Brust, seine Schultern, der leichte Schweiß, der sich bereits gebildet hatte.

Sein Mund wanderte tiefer, über mein Schlüsselbein, in das Tal zwischen meinen Brüsten. Er schob den BH nach oben, nahm meine Brustwarze in den Mund. Ein Stöhnen entwich mir, während er saugte, mit der Zunge kreiste, mal sanft, mal fordernd. Ich bog mich ihm entgegen, ließ ihn spüren, wie sehr ich es wollte. „Mehr“, hauchte ich. „Leck meine Titten, fick mich. Ich will deinen Schwanz.“

Er lachte leise, ein Vibrieren tief in seiner Brust. „Ungeduldig? Du wirst kriegen, was du brauchst, du kleine Nutte.“ Seine Finger fanden den Bund meines Slips, zogen daran. Ich hob das Becken, half ihm. Dann lag ich nackt unter ihm, sein Blick wanderte über mich, über meine nassen Lippen, meine klaffende Spalte. Er leckte sich über die Lippen. „Deine Fotze ist schon nass. Du hast es eilig, was?“

„Ja. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Jetzt.“

Er richtete sich auf, während er sich von Hose und Boxershorts befreite. Sein Glied war lang, dick, die Eichel bereits feucht, ein Tropfen klarer Saft perlte an der Spitze. Ich leckte mir über die Lippen. Ich wollte ihn schmecken, aber er war ungeduldig. Er strich damit über meine Schenkel, ließ mich warten, rieb die Eichel über meine Schamlippen, tauchte sie kurz in meine Nässe, nur um sie wieder zurückzuziehen. Ich zog ihn an den Hüften zu mir, rieb mich an ihm, spürte die Hitze. „Komm schon. Fick mich. Hör auf zu spielen.“

Er drang in mich ein, langsam, Millimeter für Millimeter. Ich spürte jede Falte, jede Dehnung, wie er sich in mich schob. Ein Schrei wäre mir entfahren, doch ich biss mir auf die Lippe, ließ nur ein Zittern zu. Er hielt inne, ließ mich atmen, dann begann er zu stoßen. Anfangs ein gleichmäßiger Rhythmus, der mit jeder Bewegung fester wurde. Meine Beine schlang ich um seine Hüften, zog ihn tiefer. „Ja, fick mich. Fick deine kleine Hure.“

Er rammte seinen Schwanz tief in meine Möse, dass ich die Dehnung bis in den Bauch spürte. Mit jedem Stoß wurde ich feuchter, hörte das schmatzende Geräusch unserer Körper. Er griff nach meinen Hüften, zog mich auf seinen Schaft, während er mich fickte. „Du fühlst dich verdammt gut an. So eng. So nass. Deine Fotze saugt an mir.“

Seine Hand glitt zwischen unsere Körper, fand meine Klitoris, massierte sie mit kreisenden Bewegungen. Der Druck stieg in mir, eine Welle, die sich aufbaute. Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf das Gefühl: sein Glied in mir, wie es mich ausfüllte, sein Atem in meinem Ohr, der Schweiß auf seiner Haut. „Ich komme“, keuchte ich. „Weiter, fick mich weiter, mach mich fertig.“

Er beschleunigte, stieß tiefer, härter. Ich hörte, wie er keuchte, wie sein Atem stockte. Meine Muskeln zogen sich zusammen, um ihn herum, und ich explodierte. Ein Schrei riss aus mir heraus, als meine Möse sich um seinen Schwanz krampfte, ihn noch tiefer zog. Er stöhnte auf, vergrub sein Gesicht in meiner Schulter, während er sich ergoss. Warme Stöße, die mich noch einmal zucken ließen. Ich spürte, wie sein Sperma in mich floss, wie es aus mir herauslief, heiß und klebrig.

Wir lagen da, ineinander verschlungen, Körper feucht und schwer atmend. Sein Schwanz war noch in mir, weich werdend, aber ich spürte ihn noch. Er küsste meine Stirn, meine Nasenspitze, meine Lippen. „Wie heißt du?“, fragte er.

Ich schüttelte den Kopf. „Nicht heute. Heute bin ich nur die Frau unter der Maske. Deine anonyme Ficknutte.“

Er nickte, zog mich enger an sich. Draußen spielte die Musik weiter, ein Walzer. Irgendwann würde ich aufstehen, mein Kleid überstreifen, in die Nacht verschwinden. Aber noch nicht. Noch war ich namenlos und frei. Noch war ich seine.

Die Stille danach

Sein Atem beruhigte sich, wurde regelmäßig, während seine Hand noch immer über meinen Rücken strich – eine sanfte, fast besitzergreifende Geste. Ich schmiegte mich an ihn, spürte die Wärme, die von seinem Körper ausging, und den leichten Geruch von Moschus und Schweiß, der sich mit dem Duft der Seerosen vermischte, die in einer Vase auf dem Nachttisch standen. Das Mondlicht malte Streifen auf die Decke, und ich verlor mich im Spiel von Licht und Schatten.

Er drehte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf die Hand und betrachtete mich. Seine Maske war noch immer an Ort und Stelle, und ich liebte diese Anonymität. „Du bist nicht fertig mit mir, oder?“, fragte er, ein Lächeln in der Stimme.

„Nein. Noch lange nicht. Dreh dich um.“

Er gehorchte, rollte sich auf den Rücken. Ich setzte mich auf, ließ meine Brüste über sein Gesicht baumeln. Dann beugte ich mich vor, nahm seinen Schwanz in den Mund, der noch feucht von meinem Saft und seinem Sperma war. Ich leckte ihn sauber, schmeckte unsere Vermischung. Er wurde sofort wieder hart unter meiner Zunge. Ich nahm ihn tief, ließ ihn meinen Hals ausfüllen, bis ich würgen musste. Er stöhnte, griff in meine Haare, führte meinen Kopf. „Ja, nimm ihn. Schluck ihn.“

Ich saugte, leckte, biss sanft in die Eichel. Dann richtete ich mich auf, ließ mich auf ihn nieder, führte seine Härte in meine noch nasse Möse. Ein gemeinsamer Seufzer. Ich ritt ihn, langsam erst, dann immer schneller, meine Hüften kreisten, während ich mich auf und ab bewegte. Seine Hände fanden meine Titten, drückten sie, kneiffen die Nippel. Du reitest wie eine Göttin“, keuchte er. „Fick mich. Reite mich, bis du kommst.“

Ich beugte mich vor, küsste ihn, während ich weiter ritt. Mein zweiter Orgasmus baute sich auf, schneller als der erste. Ich spürte, wie er in mir zuckte, wie er kurz davor war. „Komm mit mir“, befahl ich. „Jetzt.“

Meine Möse krampfte sich um ihn, und ich schrie auf, während er mich vollspritzte, ein weiteres Mal. Ich spürte, wie sein Sperma tief in mich schoss, wie es aus mir herauslief, über seine Hoden, auf das Laken. Ich sank auf ihn, keuchend, verschwitzt, glücklich.

Wir blieben so liegen, bis die Musik verstummte. Dann stand ich auf, ohne ein Wort, zog mein Kleid über, ließ die Seide über meine nasse Haut gleiten. Er sah mir zu, sein Blick war undurchdringlich. An der Tür drehte ich mich um. „Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder.“

„Vielleicht“, antwortete er.

Ich trat hinaus in die Nacht, ließ die Maske auf. Ich war niemand. Ich war jede Frau. Ich war befriedigt.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden