Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die warme Abendsonne strahlte durch die Fenster des Café Goldegg und tauchte die eleganten Räumlichkeiten in ein weiches, goldenes Licht. Ich, Michael, ein erfahrener Coach in den Vierzigern, saß an einem kleinen Tisch am Fenster und beobachtete die Menschen, die an mir vorbeigingen. Mein Blick blieb an einer Frau hängen, die gerade hereinkam und sich suchend umsah. Sie sah atemberaubend aus – lange, dunkle Haare, die über ihre Schultern fielen, ein schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und sinnliche Lippen, leicht geöffnet. Ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, wer sie war und was sie hier suchte. Mein Schwanz begann bereits, in meiner Hose härter zu werden, als ich ihren vollen Busen unter dem Stoff sah – diese Titten waren perfekt geformt, rund und schwer.
Als sie mich entdeckte, lächelte sie und kam auf mich zu. «Hallo, ich bin Sarah», sagte sie und streckte mir die Hand entgegen. Ich nahm ihre Hand und fühlte einen kleinen Schauer, als unsere Haut sich berührte – ihre Finger waren weich und warm. «Hallo, ich bin Michael», antwortete ich und lächelte zurück. Wir unterhielten uns ein paar Minuten über das Wetter und die Stadt, bevor Sarah erwähnte, dass sie mich als Coach engagiert hatte, um ihr bei einer wichtigen Entscheidung zu helfen. Ich nickte und wir begannen, über ihre Ziele und Träume zu sprechen. Während unserer Unterhaltung konnte ich nicht umhin, ihre Augen zu beobachten, die wie zwei dunkle Teiche waren, die mich tiefer und tiefer hineinzogen. Ihre Stimme war tief und melodisch, und jedes Wort ließ meine Gedanken abschweifen – ich stellte mir vor, wie diese Lippen meinen Schwanz umschließen würden.
Ich erfuhr, dass Sarah in einer Woche heiraten sollte, aber sie hatte Zweifel, ob sie wirklich bereit war, sich auf ein Leben mit ihrem Verlobten einzulassen. Sie erzählte mir von ihrer Vergangenheit, von den Männern, die sie geliebt hatte, und von den Chancen, die sie verpasst hatte. Ich hörte ihr zu, fasziniert von ihrer Geschichte, und fühlte, wie mein Interesse an ihr wuchs. Als sie von einem alten Flame sprach, der sie noch immer in ihren Träumen verfolgte, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Ich beobachtete, wie ihre Augen sich trübten, als sie von ihm sprach, und ich wusste, dass sie noch immer Gefühle für ihn hatte. Aber in diesem Moment sah sie mich an – und ich wusste, dass ich derjenige sein würde, der sie heute Nacht ficken würde.
Wir unterhielten uns stundenlang, und die Sonne begann unterzugehen. Die Luft im Café wurde immer schwerer, und ich konnte spüren, wie die Anziehung zwischen uns wuchs. Ich beobachtete, wie Sarahs Brust sich hob und senkte, als sie atmete, und ich fühlte, wie mein Körper auf sie reagierte – mein Schwanz drückte gegen den Stoff meiner Hose, hart und bereit. Ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste, aber ich konnte nicht umhin, mich zu ihr hingezogen zu fühlen. Ihr Kleid war tief ausgeschnitten, und ich sah den Ansatz ihrer Brüste, die fest unter dem Stoff ruhten. Als wir aufstanden, um zu gehen, berührten sich unsere Hände, und ich fühlte, wie ein Funke zwischen uns übersprang – ihre Hand zitterte leicht, und ich wusste, sie spürte das Gleiche.
Wir gingen aus dem Café und spazierten durch die stillen Straßen Wiens. Die Nachtluft war kühl und klar, und ich konnte den Duft von Blumen riechen, gemischt mit Sarahs Parfüm – ein schwerer, sinnlicher Duft, der direkt in meine Gedärme fuhr. Wir unterhielten uns leise, und ich fühlte, wie unsere Schritte sich synchronisierten. Ich beobachtete, wie Sarahs Haare im Wind wehten, und ich spürte, wie mein Verlangen nach ihr wuchs – mein Schwanz war jetzt steinhart, und ich musste mich zwingen, nicht sofort ihre Hand auf meinen Schritt zu legen. Als wir an einem kleinen Platz ankamen, blieben wir stehen, und ich sah sie an. Ihre Augen waren dunkel und tief, und ich fühlte, wie ich hineingezogen wurde. Der Mond warf ein silbernes Licht auf ihr Gesicht, und ich konnte ihre Brustwarzen durch das Kleid sehen – hart und aufgerichtet.
Ich nahm ihre Hand, und sie ließ es zu. Wir standen da, umgeben von der Stille der Nacht, und ich fühlte, wie unsere Herzen sich berührten. Ich wusste, dass dies der Beginn von etwas Größerem war – etwas, das uns beide verändern würde. Ich sah in ihre Augen, und ich wusste, dass sie es auch fühlte. «Sarah», flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen, «ich will dich. Jetzt.» Sie sah mich an, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich sah in ihren Augen, dass sie nichts dagegen hatte. «Ich will dich auch», hauchte sie, und ihre Hand griff nach meinem Schritt, wo sie sofort die Härte meines Schwanzes spürte. «Mein Gott, du bist so hart für mich», sagte sie, und ihr Atem stockte.
Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich – nicht sanft, sondern fordernd, gierig. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, und ich schmeckte den süßen Kaffee und etwas Wildes, Ungestümes. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Hintern, den ich durch das dünne Kleid spürte – fest und rund. Ich drückte sie gegen mich, und sie spürte meinen harten Schwanz an ihrem Bauch. Sie stöhnte leise in meinen Mund und presste sich gegen mich. «Ich will deinen Schwanz in mir», flüsterte sie, und ihre Worte ließen mich fast explodieren. «Nicht hier», sagte ich keuchend, «wir müssen woanders hingehen.» Sie nickte, und ich führte sie schnell zu einer kleinen Gasse, die abseits der Hauptstraße lag – dunkel und still.
In der Gasse lehnte ich sie gegen die kalte Backsteinmauer. Ihre Augen glänzten im Mondlicht, und ihr Atem kam in schnellen Stößen. Ich zog ihr Kleid hoch, enthüllte ihre langen, nackten Beine – kein Slip, nur glatte, warme Haut. «Du bist so verdammt geil», knurrte ich und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie war bereits nass – ihre Fotze war triefend feucht, und als ich mit einem Finger durch ihre Spalte strich, stöhnte sie laut auf. «Fick mich», bettelte sie, «fick mich jetzt.» Ihre Hand zerrte an meinem Gürtel, und ich half ihr, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und prall, die Eichel glänzend von einem kleinen Tropfen Vorsaft. Sarahs Augen weiteten sich, als sie ihn sah, und sie leckte sich über die Lippen. «So ein geiler Schwanz», hauchte sie, «so dick und lang.»
Ich trat einen Schritt zurück und ließ mich auf die Knie sinken. «Dreh dich um», befahl ich, und sie gehorchte sofort, drehte sich um und stützte sich mit den Händen an der Mauer ab. Ich zog ihr Kleid ganz hoch, bis ihr nackter Arsch im Mondlicht schimmerte – fest, rund, zwei perfekte Backen, die mich einluden. Ich beugte mich vor und leckte über ihre feuchte Spalte, von hinten. Sie zuckte zusammen und stöhnte, als meine Zunge in ihre Fotze eindrang, tief und gierig. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, und ich tauchte meine Zunge immer wieder in sie ein, bis sie aufs
Голоса сообщества
Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.
