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Flammenschein der fünfzehn Jahre

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich zum ersten Mal ihre Hand nahm – fünfzehn Jahre ist es her, in einer verrauchten Bar, wo ihr Lachen mich damals tiefer traf als jeder Whisky. Jetzt saß sie mir gegenüber am Kaminfeuer unseres Landhauses, der Flammenschein tanzte auf ihren Wangen, und die Zeit schmolz zu einer glatten Scheibe, auf der nur dieser eine Abend zählte. Mein Schwanz wurde schon hart, als ich sie ansah, wie das Licht über ihre Kurven strich, wie ihre Brüste unter dem Samtkleid atmeten.

Die Stille zwischen uns

Der Tisch war gedeckt, Kerzen flackerten, der Rotwein atmete im Dekanter. Draußen fiel Novemberregen gegen die Fenster, und drinnen roch es nach Holzrauch und dem feinen Lavendelduft ihrer Haut – dieser Duft, der mich noch immer in einer Sekunde in die Knie zwingen konnte und meinen Schwanz steif wie Stahl werden ließ. Sie trug ein Kleid aus dunkelgrünem Samt, das ihre Schultern frei ließ, und den schmalen Goldreif, den ich ihr zur Hochzeit geschenkt hatte. Ihre Finger spielten mit dem Stiel des Glases, und ihr Blick ruhte auf mir, älter und tiefer als alle Worte, die wir je gesprochen hatten. Ich konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichneten, hart und bereit, zwei kleine Erhebungen, die durch den Samt stießen und mir signalisierten, dass sie genauso geil war wie ich.

„Weißt du noch, der erste Jahrestag?“, sagte sie leise. „Da haben wir in diesem Zimmer geschlafen, und du hast mir einen Liebesbrief geschrieben.“

Ich nickte. „Den hast du noch.“ Ich dachte daran, wie ich sie damals gefickt hatte, stundenlang, bis wir beide erschöpft und triefend vor Schweiß im Bett lagen, ihre Fotze klatschnass von meinem Sperma, das aus ihr herauslief.

„Natürlich. Er liegt in der Schatulle neben dem Bett.“ Ihr Lächeln hatte noch immer diese eine Macke, den leicht schiefen Zug, der mein Herz jedes Mal stolpern ließ. „Wir waren so verrückt damals. Konnten die Hände nicht voneinander lassen.“

„Sind wir das nicht mehr?“ Meine Hand wanderte unbewusst zu meinem Schritt, wo mein Schwanz bereits gegen die Hose drückte, ein harter, pulsierender Stab, der nach Luft verlangte.

Sie stellte ihr Glas ab, stand auf und kam um den Tisch herum. Ihre Schritte waren leise auf den Dielen, das Kleid raschelte, und als sie vor mir stand, legte sie ihre Hand auf meine Wange. Die Berührung war warm, ihre Finger zitterten ganz leicht. Ich spürte, wie mein Schwanz zuckte, als sie mich ansah mit diesen dunklen, hungrigen Augen, die mich auszogen und verschlangen.

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„Doch“, flüsterte sie. „Nur vergessen wir es manchmal.“ Ihre Hand glitt tiefer, über meine Brust, meinen Bauch, bis sie auf meinem Schritt ruhte, direkt auf meinem harten Schwanz. Sie drückte zu, und ich stöhnte leise auf, als ihre Finger die Länge durch den Stoff abtasteten. „Ich habe dich noch nicht vergessen“, hauchte sie. „Dein Schwanz ist genauso hart wie damals.“

Ich zog sie auf meinen Schoß, ihre Beine schmiegten sich an meine Hüften, und für einen Moment hielten wir einfach nur still, spürten das Atmen des anderen, den Herzschlag, der sich langsam anglich. Ihr Arsch presste sich gegen meinen steifen Schwanz, und ich konnte die Wärme ihrer feuchten Fotze durch den Stoff spüren, das Höschen war bereits durchnässt, ihre Schamlippen glitten aneinander. Der Regen draußen wurde lauter, das Feuer knisterte, und ich vergrub mein Gesicht in ihrem Haar, sog den Duft ein wie ein Ertrinkender, während meine Hände über ihren Körper glitten.

Die erste Berührung

Meine Hände glitten über ihren Rücken, die weiche Naht des Samts, und dann tiefer, zu ihrem Arsch, der sich fest in meine Handflächen schmiegte. Ich knetete ihre prallen Backen, spürte, wie sie sich unter meinen Fingern spannte, wie ihr Höschen sich zwischen den Spalten verfing. Sie seufzte, und ihr Atem war warm an meinem Ohr. „Ich will dich spüren“, sagte sie, und ihre Stimme war rau vor Geilheit. „Nicht nur den Alltag. Dich. Deinen Schwanz in mir.“

Ich hob sie hoch, trug sie zum Schlafzimmer – unserem Schlafzimmer, das wir vor Jahren eingerichtet hatten, mit dem breiten Bett aus Eichenholz und den weißen Leinenlaken. Der Regen trommelte jetzt gegen die Scheiben, und das Zimmer lag im Halbdunkel, nur der Schein vom Kamin warf zuckende Schatten. Ich legte sie aufs Bett, kniete mich neben sie, und sah sie an. Ihre Augen waren dunkel in der Dämmerung, die Pupillen weit vor Verlangen, und ihre Brust hob und senkte sich schneller. Ich konnte den feuchten Fleck auf ihrem Kleid sehen, dort wo ihre Fotze bereits gegen den Stoff drückte, ein dunkler, nasser Kreis, der meine Geilheit entfachte.

„Ich liebe dich“, sagte ich, und die Worte fühlten sich neu an, als würde ich sie ihr zum ersten Mal sagen, während meine Hand bereits ihren Rock hochschob.

„Ich weiß“, antwortete sie, und es klang nicht überheblich, sondern wie ein Versprechen. „Zeig es mir. Fick mich. Hart.“

Ich beugte mich über sie, küsste ihren Mund, langsam, forschend, als müsste ich ihre Lippen neu entdecken. Sie öffnete sich mir, und ihre Zunge traf auf meine, ein erstes, zögerliches Spiel, das schnell an Intensität gewann, bis wir uns gegenseitig verschlangen, unsere Zungen umeinander kreisten und unser Speichel sich vermischte. Meine Hand fand den Reißverschluss ihres Kleides, zog ihn auf, und der Samt löste sich von ihrer Haut, gab ihre Schultern frei, die Brüste, die unter dem dünnen Spitzen-BH hervorlugten. Ich riss den BH zur Seite und ihre Brüste fielen heraus, voll und schwer, mit harten, dunklen Nippeln, die nach meinem Mund verlangten. Ich küsste ihren Hals, die Kuhle am Schlüsselbein, und spürte, wie sie zitterte. Dann nahm ich eine Brustwarze zwischen die Zähne und biss sanft hinein.

„Ah, ja!“, stöhnte sie, und ihr Rücken bogen sich durch. „Mehr, beiß mich härter!“

Ich gehorchte, knabberte und saugte an ihrer harten Spitze, während meine Hand die andere Brust massierte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, bis er steinhart war. Sie wurde nass unter mir, ich konnte es riechen, diesen süßen, schweren Duft ihrer erregten Fotze, der das ganze Zimmer erfüllte. Ihr Höschen war durchgeweicht, der Stoff klebte an ihren Schamlippen.

„Deine Hände sind so kalt“, flüsterte sie lachend, aber ihr Lachen brach ab, als ich meine Lippen auf ihre Brustwarze legte und sie hart saugte. Sie bog den Rücken durch, drückte sich mir entgegen, und ich nahm die Spitze zwischen die Zähne, knabberte sacht, bis sie nach Luft schnappte und ihre Finger in meinem Haar vergrub. Ich ließ meine Hand tiefer wandern, über ihren Bauch, bis zum Bund ihres Höschens, das bereits durchnässt war. Ich zerrte daran, und der Stoff riss zur Seite, gab ihre rasierte Fotze frei, die vor Nässe glänzte, die Schamlippen geschwollen und rosa.

„Mach mich aus“, bat sie, und ich gehorchte, streifte BH und Kleid von ihrem Körper, bis sie nackt vor mir lag, jede Kurve sichtbar im flackernden Kaminlicht. Ihre Brüste waren voll und schwer, die Nippel dunkel und hart, ihr Bauch flach, und zwischen ihren Beinen glänzte ihre Fotze, ein feuchter, einladender Schlitz, der nach mir verlangte. Ich zog mein Hemd aus, öffnete meine Hose, und mein Schwanz sprang heraus, steif und pulsierend, die Eichel rot und glänzend, ein dicker, harter Stab, der in ihrer Hand verschwinden wollte.

„Sieh dich an“, sagte ich heiser. „So feucht. Du willst mich doch genauso sehr wie ich dich.“

„Ja“, keuchte sie und spreizte ihre Beine. „Komm her. Fick mich.“

Ich beugte mich über sie, ließ meinen Schwanz über ihre feuchten Schamlippen gleiten, spürte die Hitze, die von ihr ausging. Sie stöhnte, als meine Eichel ihre Klitoris streifte, und ich rieb mich an ihr, langsam, quälend, bis sie an meinen Hüften zerrte. „Jetzt“, bettelte sie. „Ich will dich in mir spüren.“

Ich setzte die Spitze an ihre feuchte Öffnung, und sie öffnete sich für mich, heiß und eng. Ich stieß langsam zu, Zentimeter für Zentimeter, und ihr Stöhnen wurde lauter, als mein Schwanz in ihr versank. Ihre Fotze umschloss mich fest, saugte an mir, und ich spürte, wie sie zitterte, als ich bis zum Anschlag in ihr war, meine Hoden gegen ihre feuchten Schamlippen pressten.

„So geil“, stöhnte sie. „Du füllst mich so aus.“

Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, jeden Zentimeter auskostend, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre innere Hitze mich umschlang. Sie grub ihre Fingernägel in meinen Rücken und stöhnte laut mit jedem Stoß, ihre Brüste wackelten rhythmisch hin und her. Ich spürte, wie ihre Fotze noch feuchter wurde, wie sie sich um meinen Schwanz pulsierte, und ich beschleunigte das Tempo.

„Hart“, keuchte sie. „Fick mich hart. Mach mich nicht so zärtlich.“

Ich packte ihre Hüften und rammte meinen Schwanz in sie, tief und hart, so dass ihre Brüste auf und ab hüpften und ihre Stöhnen lauter wurden. Das Bett knarrte unter uns, der Regen prasselte gegen die Fenster, aber wir hörten nichts außer unseren eigenen Lauten, das Schmatzen ihrer nassen Fotze, das Klatschen meiner Hoden gegen ihren Arsch.

„Ja, genau so“, schrie sie, als ich eine besonders tiefe Stelle traf. „Da, genau da, fick mich da!“

Ich stieß weiter, meine Hüften bewegten sich wie ein Kolben, jeder Stoß hart und tief, und ihre Fotze wurde immer nasser, der Saft lief an meinen Hoden hinunter, tropfte auf das Laken. Ich spürte, wie ihre Beine zitterten, wie sie kurz vorm Höhepunkt war, und griff mit einer Hand nach ihrer Klitoris, rieb sie im Kreis, während mein Schwanz weiter in ihr rammte.

„Komm mit mir“, keuchte ich. „Ich bin kurz davor.“

Sie stöhnte, ihr Körper spannte sich an, und dann schrie sie auf, ihr Orgasmus überrollte sie, ihre Fotze zog sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammen, und ihre Flüssigkeit spritzte um meine Eichel. Ich spürte, wie sie mich ausfüllte, wie ihr Höhepunkt mich mitriss, und ein letzter harter Stoß trieb mich über die Kante. Mein Sperma schoss in sie hinein, heiß und dick, während ich mich in ihr vergrub, und sie zog mich noch enger, als wollte sie jeden Tropfen in sich aufnehmen.

Wir blieben ineinander verschlungen liegen, unsere Körper glänzten von Schweiß, mein Schwanz noch immer tief in ihr, langsam weich werdend. Sie küsste meine Schulter, flüsterte: „Ich glaube, wir haben den Alltag für heute vergessen.“

Ich lachte leise und rollte mich auf die Seite, zog sie in meine Arme, spürte, wie ihr Atem langsam ruhiger wurde. „Und morgen?“, fragte ich.

„Morgen fangen wir wieder von vorne an“, sagte sie, und ihr Lächeln war weich im Halbdunkel. Das Feuer knisterte, der Regen lief an den Scheiben herunter, und ich hielt sie fest, wusste, dass dieser Moment uns gehören würde. Für immer, wenn wir es zuließen.

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