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Flüchtige Begegnung im Nachtzug nach Wien

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Verbrannter Kaffee und abgenutzte Polster – der Geruch hing schwer im Waggon, als Chiara die Tür aufschob. Die Klimaanlage surrte, brachte kaum Erfrischung. Später Abend, der Zug nach Wien rollte durch die Schwärze Brandenburgs. Ihr Sitz: Fensterplatz in einem Viererabteil. Als sie die Schiebetür öffnete, sah sie ihn: einen Mann am Gangfenster. Ende dreißig, dunkles Haar, an den Schläfen leicht ergraut, das oberste Hemdknopf geöffnet, darunter ein Hauch von dunkler Brustbehaarung. Er blickte von einem Buch auf und lächelte knapp, seine Augen glitten langsam über ihre Figur – die enge Bluse, die ihre vollen Brüste betonte, den knappen Rock, der ihre langen Beine zeigte.

„Guten Abend“, sagte er mit einer Stimme, die tiefer klang als erwartet, ein Ton, der direkt in ihren Unterleib sickerte und dort ein vertrautes Pulsieren auslöste.

Sie erwiderte den Gruß, setzte sich schräg gegenüber. Die Tasche neben sich, atmete tief durch, spürte, wie ihr Höschen sich bereits leicht feucht anfühlte – eine Reaktion, die sie nicht steuern konnte. Die letzten Tage: eine Präsentation in Hamburg, endlose Meetings, Verspätung. Jetzt saß sie hier, müde und doch seltsam wach, jeder Nerv gespannt wie eine Saite. Der Mann blätterte in seinem Buch, aber seine Blicke schweiften immer wieder zu ihr – ein stummer Dialog, der unter ihrer Haut prickelte und ihre Brustwarzen hart werden ließ.

„Lange Fahrt“, meinte er nach einer Weile, seine Stimme rau. „Ich bin Felix.“

„Chiara“, antwortete sie und schob eine blonde Strähne hinters Ohr, ihre Finger zitterten leicht. Sie spürte, wie ihre Schenkel sich unwillkürlich leicht öffneten, die Hitze zwischen ihnen wuchs.

Der Zug ruckte an, Lichter glitten vorbei. Draußen nur Schwärze, unterbrochen von Dorflichtern. Die Stille zwischen ihnen war gespannt, wie ein losgelassenes Gummiband. Felix klappte das Buch zu und beugte sich vor, sein Blick wanderte langsam über ihren Ausschnitt.

„Darf ich etwas fragen? Sie sehen aus, als hätten Sie einen schweren Tag hinter sich.“

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Sie lachte leise. „So schlimm? Ich dachte, ich verberge es gut.“

„Nein. Nur eine gewisse Abgespanntheit. Als ob Sie etwas mit sich ausmachen müssten.“ Seine Augen ruhten auf ihren Lippen, und sie spürte, wie ihr Mund trocken wurde.

Ihre Wangen brannten. Er hatte recht. Da war ein Ziehen in ihr, eine Unruhe, die nicht von der Reise kam. Sie war verlobt, mit Markus, seit drei Jahren. Eine gute Beziehung, stabil, aber in letzter Zeit fehlte etwas – ein namenloses Verlangen, ein Hunger, den Markus nie gestillt hatte. Und jetzt saß sie hier mit einem Fremden, der sie durchschaute, dessen Blick sie auszog, ohne sie zu berühren.

„Vielleicht“, gab sie zu, ohne den Blick zu senken. „Und Sie? Wohin fahren Sie?“

„Nach Hause. Zu meiner Frau und meiner Tochter.“

Sie nickte. „Klingt nach einem glücklichen Wiedersehen.“

„Ja. Aber manchmal ist der Weg das Ziel, nicht wahr?“ Er leckte sich langsam über die Unterlippe, und Chiara spürte, wie ihre Muschi feucht wurde.

Wie in einer stillen Übereinkunft schwiegen sie. Der Zug fuhr weiter. Chiara spürte, wie ihre Müdigkeit einer seltsamen Wachheit wich. Jede Faser schien auf Felix gerichtet. Sie beobachtete seine Hände, wie er das Buch hielt, die Adern unter der Haut. Starke Hände, lange Finger. Sie stellte sich vor, wie diese Hände sie berühren würden – wie sie ihre Bluse öffnen, ihre nackten Brüste umfassen, ihre Finger in ihre feuchte Spalte gleiten würden. Die Vorstellung ließ sie innerlich erzittern, und sie spürte, wie ihre Muschi zu pulsieren begann.

Das erste Zögern

Gegen Mitternacht ging das Licht im Abteil aus. Nur das Notlicht brannte schwach, warf Schatten auf Felix‘ Gesicht und betonte die Kanten seiner Kiefer. Der Zug hielt an einem Bahnhof. Zwei Fahrgäste stiegen ein, setzten sich in ein anderes Abteil. Sie waren allein. Felix stand auf und zog die Jalousie herunter. „Stört es Sie? Das Licht draußen ist grell.“

„Nein“, flüsterte sie. Ihr Herz schlug schneller, ihr Blut rauschte in den Ohren.

Als er sich wieder setzte, war er ihr näher. Der Abstand schien geschrumpft. Sie hörte seinen Atem, roh und gleichmäßig. „Chiara“, sagte er leise. „Darf ich etwas Verrücktes tun?“

Sie sah ihn an. In seinen Augen lag ein Feuer, das sie erschreckte und anzog. „Was denn?“

„Ich möchte Ihre Hand nehmen. Nur für einen Moment.“

Ihre Kehle war wie zugeschnürt. Sie nickte. Seine Finger fanden ihre Hand. Die Berührung war sanft, aber bestimmt. Seine Handfläche war heiß, und als er ihre Finger umschloss, durchlief ein Zittern ihren Arm. Ein Stromkreis schloss sich. Sie erwiderte den Druck, öffnete ihre Handfläche leicht. Seine Fingerspitzen strichen über ihre Innenfläche – eine Bewegung, die direkt in ihren Unterleib strahlte und ihre feuchte Spalte zum Glühen brachte.

„Ich weiß nicht, was das ist“, murmelte er. „Aber ich kann nicht anders.“

„Ich auch nicht“, hauchte sie, und ihre Stimme klang fremd in ihren Ohren – heiser, verlangend.

Er zog ihre Hand zu sich herüber und legte sie auf seinen Oberschenkel. Sie fühlte den Stoff seiner Hose durch ihre Finger, die Wärme seines Körpers. Instinktiv bewegte sie ihre Finger, spürte die Spannung in seinen Muskeln, die harte Ausbuchtung, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Er stieß einen leisen Seufzer aus, und seine Hüften drückten sich unwillkürlich gegen ihre Hand. „Wir sollten aufpassen“, flüsterte sie, aber ihre Hand blieb, ihre Finger strichen über die Wölbung.

„Ich weiß. Aber ich will nicht aufpassen. Nicht heute Nacht.“

Er hob ihre Hand an seine Lippen und küsste ihre Fingerknöchel, dann jeden einzelnen Finger, seine Zunge schnellte kurz zwischen ihre Finger. Der Kuss war zart, aber voller Bedeutung. Chiara spürte, wie ihre Brüste sich spannten, die Nippel hart wurden unter der Bluse, wie ihre Muschi feucht und klamm wurde. Sie wünschte sich, er würde weitermachen, sie hier und jetzt nehmen.

„Komm zu mir“, sagte er und zog sie sanft auf die Sitzbank. Sie ließ sich fallen, direkt neben ihn, spürte den Druck seiner Hüfte gegen ihre Schenkel. Sein Arm legte sich um sie, und sie lehnte sich an ihn. Sein Körper war fest und vertraut, obwohl sie ihn nicht kannte. Sie hob ihr Gesicht, und er küsste sie.

Der Kuss begann sanft, forschend – dann wurde er hungriger. Seine Zunge traf auf ihre, und sie schmeckte Kaffee und etwas Süßes. Sie vergrub ihre Finger in seinem Haar, fühlte die weichen Strähnen, zog ihn fester an sich. Seine Hand wanderte von ihrer Taille zu ihrer Hüfte, zog sie enger an sich. „Ich habe eine Frau“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Und ich einen Verlobten“, antwortete sie. „Aber das ist jetzt egal.“

Er schob ihre Bluse aus dem Rock, seine Hand glitt darunter. Seine Finger berührten die nackte Haut ihres Rückens, und sie zuckte zusammen. Seine Berührung brannte wie Feuer. Sie wollte mehr. Der Zug rumpelte über eine Weiche, der Rhythmus schien sie zu wiegen. Er drängte sie sanft nach hinten, bis sie mit dem Rücken an der Seitenwand lehnte. Er beugte sich über sie und küsste ihren Hals, seine Lippen wanderten zu ihrem Schlüsselbein, saugten sanft an der Haut. Seine Hand wanderte von ihrem Rücken nach vorne, umfasste ihre Brust, kneifte den harten Nippel durch den dünnen Stoff.

„Ich möchte dich hören“, flüsterte er. „Aber wir müssen leise sein.“

Sie nickte, biss sich auf die Lippe. Seine andere Hand glitt unter ihren Rock, wanderte über ihre nackten Schenkel. Sie hatte keinen Strumpfhose angezogen, nur einen winzigen Slip, der sich längst wie ein feuchter Lappen anfühlte. Seine Finger strichen über die Innenseite ihres Oberschenkels, immer höher, bis sie die feuchte Wärme ihres Slips erreichten. Er spürte die Nässe durch den Stoff und stöhnte leise. „Du bist so feucht“, murmelte er, und seine Finger drückten sanft auf ihre Spalte.

„Für dich“, hauchte sie, und ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen seine Hand.

Er schob den Slip beiseite, und seine Finger glitten durch ihre feuchten Lippen. Sie stöhnte leise auf, als er ihre Klitoris fand, den kleinen Knoten, der unter seiner Berührung sofort anschwoll. Er rieb ihn langsam, kreisend, während seine andere Hand ihre Bluse öffnete, Knopf für Knopf. Sie spürte die kühle Luft auf ihrer nackten Haut, dann seinen heißen Mund auf ihrer Brust. Er saugte an ihrem Nippel, während seine Finger weiter in ihr arbeiteten, zwei Finger, die in ihre feuchte Muschi glitten.

Sie bog sich ihm entgegen, ihr Atem kam in kurzen, heißen Stößen. Er drückte sie sanft zurück, kniete sich vor ihr auf den Boden des Abteils, schob ihren Rock hoch. Er zog ihren Slip langsam aus, über ihre Schenkel, ihre Waden, ihre Füße. Sie lag vor ihm, halbnackt, die Bluse offen, ihre Brüste präsentierten sich ihm. Er beugte sich vor und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, seine Zunge fand ihre klitoris sofort.

„Oh Gott“, keuchte sie, ihre Finger vergruben sich in seinem Haar.

Er leckte sie langsam, genießerisch, seine Zunge glitt durch ihre feuchten Falten, umkreiste ihre klitoris, tauchte kurz in ihre Muschi ein. Sie schmeckte süß und salzig, ihr Saft lief ihm über das Kinn. Er liebte es, wie sie zuckte und stöhnte, wie ihre Hüften sich ihm entgegendrängten. Seine Zunge wurde schneller, fester, er saugte an ihrem Kitzler, und sie spürte, wie sich ihre Zehen krümmten.

„Ich komme gleich“, keuchte sie.

Er lutschte weiter, bis sie mit einem schrillen Schrei kam (glücklicherweise von einem vorbeifahrenden Zug übertönt), ihre Muschi zuckte unter seiner Zunge, ihr Saft schoss ihm in den Mund. Aber sie wollte mehr. Sie wollte ihn in sich spüren.

„Fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme rau. „Jetzt.“

Er stand auf, öffnete seine Hose mit zitternden Händen. Sein Glied stand steif, die Eichel glänzte. Sie griff danach, spürte die harte Wärme, führte ihn an ihre feuchte Öffnung. Er drang langsam in sie ein, und sie stöhnte auf, als er sie ausfüllte. Er blieb einen Moment still, ließ sich an ihre Enge gewöhnen.

„Beweg dich“, forderte sie, und er begann zu stoßen.

Sie umklammerte seine Schultern, spürte jeden Stoß tief in sich. Der Zug rumpelte, der Rhythmus seiner Stöße passte sich dem Takt der Räder an. Sie spürte, wie eine zweite Welle in ihr aufstieg, während er in ihr pulsierte. Er stieß härter zu, und sie küsste ihn, verschlang sein Stöhnen. Ihre Muschi zog sich zusammen, und sie kam erneut, gefolgt von seinem heißen Schuss.

Sie blieben liegen, verschwitzt, außer Atem. Der Zug raste in die Nacht, und Chiara wusste: Diese Begegnung würde sie nie vergessen.

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