Die Stirn gepresst gegen die kühle Fensterscheibe, verfolgt sie, wie die Landschaft in einem graugrünen Rauschen vorbeizieht. Der Zug rüttelt, ein gleichmäßiger Rhythmus, der sie in eine leichte Trance wiegt. Nächste Station in zwanzig Minuten. Sie sollte sich setzen, aber sie steht lieber, die Beine leicht gespreizt, um das Schwanken auszugleichen. Die Handtasche hängt schwer an ihrer Schulter, das Buch darin hat sie noch nicht aufgeschlagen. Unter ihrem Rock spürt sie die Strumpfhose, die sich eng um ihre Schenkel spannt, und zwischen ihren Beinen beginnt es feucht zu werden – eine Reaktion auf nichts, nur auf die Erinnerung, die plötzlich aufsteigt, wie eine Welle, die sie nicht kontrollieren kann. Sie presst die Oberschenkel zusammen, um das Gefühl zu unterdrücken, aber es verstärkt sich nur. Ihre Muschi pulsiert, ein heißes, sehnendes Klopfen, das sie durch den dünnen Stoff ihrer Strumpfhose hindurch spürt, und sie muss sich zwingen, nicht mit der Hand dorthin zu fahren, um sich Erleichterung zu verschaffen.

„Mara?“
Die Stimme ist tief, ein wenig heiser, und sie durchfährt sie wie ein elektrischer Stoß. Sie dreht sich um. Da steht er, zwei Reihen weiter, ein Lächeln auf den Lippen, das sie seit fünfzehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Linus. Sein Haar ist kürzer, an den Schläfen grau durchzogen, aber die Augen. Dieselben grünen Augen, die sie damals angesehen haben, als wäre sie die Einzige im Raum. Sein Blick wandert über ihren Körper, von ihren Beinen hinauf zu ihren Brüsten, die unter der Bluse fest sind, die Nippel hart gegen den Stoff drücken. Sie spürt, wie ihr Herz pocht, ein Flattern in der Brust, das direkt in ihre Fotze schießt. Sie ist sofort nass, eine Flut von Feuchtigkeit, die ihre Muschi benetzt und ihre Höschen in Sekundenschnelle durchnässt. Sie kann den feuchten, erregenden Geruch ihrer eigenen Erregung fast riechen, und es macht sie noch geiler.
„Linus? Du fährst mit diesem Zug?“ Ihre Stimme klingt dünn, unglaubig, aber auch heiß, voller unausgesprochenem Verlangen.
Er tritt näher, seine Schultern breit unter dem dunklen Mantel. „Ich bin in Stuttgart zugestiegen. Dienstreise. Und du? Du wohnst doch in München, oder?“ Seine Stimme ist tief, rau, wie sie sich an ihn erinnert, als er damals ihren Namen flüsterte, während er sie von hinten nahm, im Schuppen hinter dem Sportplatz. Sein Blick bleibt auf ihren Hüften hängen, auf der Rundung ihrer Brüste, und sie sieht, wie sich seine Nasenflügel leicht blähen, als würde er ihren Duft aufnehmen.
Sie nickt. „Ich war bei meiner Schwester in Frankfurt. Fahre jetzt nach Hause.“ Sie spürt, wie ihre Muschi pulsiert, ein Gefühl der Leere, das sie nur füllen kann, wenn sie seinen harten Schwanz tief in sich hat. Ihre Klitoris schwillt an, reibt gegen den Stoff ihres Slips bei jeder noch so kleinen Bewegung, und sie muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht laut zu stöhnen. „Setz dich doch zu mir.“ Die Worte sind heraus, bevor sie nachdenken kann, ein Angebot, das sie nicht zurücknehmen will.
Er zögert eine Sekunde, dann lächelt er wieder, dieses Lächeln, das früher ihr Knie weich werden ließ. „Gerne.“ Seine Hand streift ihren Arm, als er an ihr vorbeigeht, und die Berührung ist wie ein elektrischer Schlag, der direkt in ihre Klit schießt. Sie zittert, ihr Atem stockt, und zwischen ihren Beinen wird es noch heißer, noch feuchter. Sie kann förmlich fühlen, wie ihre Schamlippen anschwellen, wie sie sich öffnen wollen, bereit für ihn.
Sie gehen zu ihrem Platz, ein Viererabteil, die anderen Sitze leer. Er lässt sich ihr gegenüber nieder, zieht den Mantel aus und legt ihn neben sich. Darunter trägt er ein hellblaues Hemd, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Seine Arme sind muskulös, die Adern zeichnen sich ab, und sie denkt an diese Hände, die damals ihren Körper erkundeten, die sie zum Höhepunkt brachten, immer wieder. Sie schluckt, ihr Mund ist trocken, aber zwischen ihren Beinen ist es alles andere als trocken – ihre Muschi ist jetzt richtig nass, die Strumpfhose klebt an ihren Schamlippen, und sie spürt, wie ein kleines Rinnsal Feuchtigkeit an ihrem Schenkel hinabläuft. Sie rutscht auf ihrem Sitz hin und her, versucht, die Reibung zu verstärken, und die Bewegung lässt sie leise aufstöhnen.
„Du siehst gut aus, Mara“, sagt er, und seine Stimme hat diesen vertrauten Klang, der sie sofort erregt. „Wirklich. Kein bisschen verändert.“
Sie lacht leise, aber es klingt wie ein Stöhnen. „Du lügst. Ich habe Falten, und meine Haare sind nicht mehr so blond wie früher.“
„Ich mag die Falten. Sie stehen dir.“ Sein Blick wandert über ihr Gesicht, bleibt an ihren Lippen hängen, dann senkt er sich auf ihren Ausschnitt, wo ihre Brüste unter der Bluse heben und senken, die Nippel als harte Knospen deutlich durch den dünnen Stoff sichtbar. „Erzähl mir, was du so treibst. Bist du glücklich?“
Die Frage kommt unerwartet, zu direkt. Sie nimmt einen Schluck Wasser aus der Flasche, um Zeit zu gewinnen, aber das Wasser kühlt nicht die Hitze, die in ihrem Schoß brennt. „Ich bin verheiratet. Seit zehn Jahren. Mein Mann ist… zuverlässig. Wir haben ein Haus, einen Garten. Es ist gut.“ Die Worte klingen hohl, selbst in ihren Ohren, denn sie denkt daran, wie ihr Mann sie das letzte Mal gefickt hat – vor Monaten, hastig, ohne Gefühl, ohne sie richtig nass zu machen. Es hat sich angefühlt wie eine Pflicht, nicht wie das Verlangen, das jetzt in ihr brennt. Er hatte sie einfach in den Arsch gefickt, ohne Gleitgel, ohne Vorspiel, und sie hatte nur Schmerz gespürt, keine Lust.
Linus lehnt sich vor, die Ellbogen auf den Tisch gestützt. „Aber? Ich höre ein Aber.“ Seine Stimme ist sanft, aber sie weiß, was er will. Sie will es auch.
Sie beißt sich auf die Unterlippe. „Kein Aber. Es ist einfach… routiniert. Man gewöhnt sich aneinander, an die Abläufe. Die Leidenschaft…“ Sie stockt, weil sie spürt, wie ihre Muschi sich zusammenzieht, leer, sehnend nach etwas Echtem. Ihre Hand wandert unbewusst zu ihrem Oberschenkel, und sie beginnt, den Stoff ihres Rocks hochzuschieben, nur ein paar Zentimeter, aber genug, dass Linus einen Streifen nackter Haut sieht, wo die Strumpfhose endet.
„Die Leidenschaft ist eingeschlafen?“, vollendet er ihren Satz. Seine Augen sind dunkel, und sie sieht, wie seine Hose im Schritt spannt, eine Ausbeulung, die an seinen harten Schwanz erinnert, den sie damals in den Mund genommen hat, als sie noch unerfahren war, aber begierig, alles von ihm zu lernen. Die Beule ist jetzt unübersehbar, ein langer, dicker Schaft, der sich gegen den Stoff drückt, und sie spürt, wie ihr Mund wässrig wird bei dem Gedanken, ihn wieder zu schmecken.
Sie nickt, den Blick gesenkt, aber sie kann nicht aufhören, auf seine Hose zu starren, auf die Beule, die immer größer wird. „Ja. Sie ist… eingeschlafen.“ Ihre Stimme ist heiser, voller Verlangen. Sie schiebt ihren Rock noch ein Stück höher, bis fast ihre ganze Schenkel entblößt sind, und spreizt die Beine kaum merklich, eine Einladung, die er nicht ignorieren kann.
„Weißt du“, sagt er leise, und seine Stimme ist jetzt rau, „ich habe oft an dich gedacht. An unsere Zeit. Wie wir uns geküsst haben, im Schuppen hinter dem Sportplatz. Wie deine Haut nach Regen roch. Wie du gestöhnt hast, als ich dich gefingert habe, bis du gekommen bist.“ Er beugt sich vor, seine Hand findet ihren nackten Oberschenkel, seine Finger gleiten langsam höher, unter den Saum ihres Rocks. „Ich habe daran gedacht, wie ich dich gefickt habe, bis du geschrien hast. Wie du gekommen bist, als ich tief in dir war.“
Ein heißer Schwall durchströmt sie. Sie erinnert sich. Seine Hände unter ihrem Shirt, sein Mund an ihrem Hals, seine Finger in ihrer Fotze, die sie zum ersten Mal zum Orgasmus brachten. Sie war siebzehn, unerfahren, aber begierig. Er hatte sie berührt, als wäre sie etwas Kostbares, und er hatte sie so hart gefickt, dass sie noch Tage danach seine Hände auf ihrer Haut spürte. „Ich auch“, gesteht sie, und die Worte sind ein Flüstern, das zwischen ihren Beinen widerhallt. „Ich habe auch daran gedacht. Jedes Mal, wenn mein Mann mich nicht befriedigt hat, habe ich mir vorgestellt, wie du mich nimmst.“
Seine Finger wandern höher, bis sie die feuchte Strumpfhose erreichen, die über ihrer Muschi klebt. Er spürt die Hitze, die Feuchtigkeit, die durch den dünnen Stoff dringt, und stöhnt leise. „Du bist so nass, Mara. Gott, du bist ja triefend nass.“ Er drückt zwei Finger gegen ihre Schamlippen, reibt durch den Stoff hindurch, und sie muss sich an der Sitzlehne festhalten, um nicht aufzustöhnen.
„Linus…“, keucht sie. „Bitte… ich brauche dich.“ Sie hebt ihre Hüften an, drückt ihre Muschi gegen seine Hand, und die Reibung des Stoffes auf ihrer geschwollenen Klitoris lässt sie erschaudern.
„Ich weiß, was du brauchst“, sagt er, seine Stimme dunkel vor Lust. Er zieht seine Hand zurück, beugt sich vor und greift unter ihren Rock, um den Bund ihrer Strumpfhose zu fassen. Mit einer fließenden Bewegung zieht er sie herunter, über ihre Hüften, ihre Schenkel, bis sie knapp über ihren Knien hängt. Darunter kommt ihr nasser, glänzender Slip zum Vorschein, der durchsichtig ist vor Feuchtigkeit, ihre dunklen Schamhaare deutlich sichtbar.
„Zieh ihn aus“, befiehlt er. „Ich will deine Möse sehen.“
Sie gehorcht sofort, schiebt den Slip zur Seite und lässt ihn ihre Hüften hinuntergleiten. Die kühle Zugluft trifft ihre brennend heiße Muschi, und sie zuckt zusammen, aber die Erleichterung ist überwältigend. Sie spreizt die Beine weit, so weit der Rock, der um ihre Hüften geschoben ist, es erlaubt, und zeigt ihm ihre vollkommen entblößte, triefend nasse Fotze. Ihre Schamlippen sind geschwollen und rosa, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, und ihre Klitoris ragt hart und erigiert hervor.
„Siehst du, was du mit mir machst?“, flüstert sie. „Ich bin so nass, nur weil ich dich sehe.“
Linus starrt auf ihre Möse, seine Augen glasig vor Begierde. „Fick mich, Mara“, sagt er rau. „Ich muss dich jetzt ficken, sofort.“ Er öffnet seinen Gürtel und seinen Hosenknopf mit zitternden Fingern, zieht den Reißverschluss auf und befreit seinen Schwanz. Er ist so hart, wie sie ihn in Erinnerung hat – lang und dick, die Eichel purpurn und glänzend von der Feuchtigkeit, die aus seiner Spitze tropft. Er streicht mit dem Daumen über die Eichel, und ein Schauer läuft durch seinen Körper.
„Oh Gott, Linus“, stöhnt sie. „Ich will dich in mir spüren.“ Sie beugt sich vor, greift nach seinem harten Schwanz und umschließt ihn mit ihrer Hand. Er ist heiß, pulsierend, und sie spürt jede Ader unter ihrer Haut. Sie beginnt, ihn zu massieren, eine langsame, feste Bewegung, die ihn noch härter macht.
„Nicht so schnell“, keucht er. „Ich will dich zuerst schmecken.“ Er schiebt ihre Hände weg und sinkt vor ihr auf die Knie, direkt zwischen ihre gespreizten Beine. Sein Gesicht ist nur Zentimeter von ihrer nassen Fotze entfernt, und er nimmt ihren Duft auf, ein tiefes, animalisches Schnüffeln, das ihn noch geiler macht.
„Ja, leck mich“, fleht sie. „Bitte, leck meine Möse.“
Er braucht keine weitere Aufforderung. Er beugt sich vor und taucht seine Zunge in ihre feuchte Spalte, ein langer, breiter Strich von ihrer Klitoris bis zu ihrem Eingang, der sie aufstöhnen lässt. Er leckt sie mit einem Hunger, der verrät, wie sehr auch er sich danach gesehnt hat. Er umkreist ihre Klit mit der Zungenspitze, schneller und schneller, während seine Finger in ihre Muschi gleiten, zwei, dann drei, und sie dehnen, sie füllen.
„Oh ja, genau da“, keucht sie. „Nicht aufhören, bitte nicht aufhören.“ Sie greift nach seinem Kopf, drückt sein Gesicht tiefer in ihre Möse, und er leckt sie wie ein Besessener, saugt an ihrer Klit, bis sie kurz vor dem Höhepunkt ist. Sie spürt es aufsteigen, eine Welle aus purem Verlangen, und sie reibt ihre Hüften gegen sein Gesicht, treibt ihre Fotze gegen seine Zunge.
„Ich komme, Linus, ich komme!“, schreit sie, und der Orgasmus trifft sie wie ein Schlag. Ihre Muskeln ziehen sich zusammen, ihre Hüften zucken, und ein Schwall Feuchtigkeit ergießt sich über sein Kinn. Er leckt sie weiter durch ihren Höhepunkt, bis sie erschöpft zusammensackt, zitternd und atemlos.
„Das war… unglaublich“, flüstert sie. „Aber ich will dich jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir.“
Er richtet sich auf, sein Gesicht glänzt von ihrer Feuchtigkeit, und sein Schwanz ist hart und bereit. „Dreh dich um“, befiehlt er. „Ich will dich von hinten nehmen.“
Sie dreht sich auf dem Sitz, kniet auf den Polstern nieder, das Gesicht gegen die Rückenlehne gepresst, den Arsch in die Höhe gestreckt. Sie schiebt ihren Rock hoch, bis ihre Hüften nackt sind, und spreizt ihre Beine, um ihre nasse Fotze zu präsentieren. „Nimm mich“, sagt sie. „Fick mich hart.“
Er tritt hinter sie, seine Hände greifen nach ihren Hüften, und er positioniert seine Eichel an ihrem Eingang. Einen Moment zögert er, dann stößt er mit einem einzigen, kraftvollen Stoß in sie hinein – tief, hart, bis er mit seinen Hoden an ihre Klit schlägt. Sie stöhnt laut auf, ein animalischer Laut, der durch das
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.