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Sommerflirts in Costa Brava

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich denke zurück an den Tag, an dem ich Leonardo traf, in einer Galerie in Barcelona, bei der Eröffnung einer Ausstellung moderner spanischer Kunst. Als Übersetzerin für den renommierten Verleger war ich dort, um für die Gäste zu dolmetschen und die Werke der Künstler zu präsentieren. Leonardo, ein Mann Mitte 40, mit einem Blick, der tiefer sah als die meisten, war ein Sammler von Kunstwerken und Büchern. Seine Präsenz in der Galerie war auffällig, nicht nur wegen seines Aussehens, sondern auch wegen der Art und Weise, wie er sich bewegte, selbstsicher und dominant. Ich konnte nicht umhin, mich von ihm angezogen zu fühlen, auch wenn ich wusste, dass ich mich in einer geschäftlichen Umgebung befand und Professionalität geboten war. Mein Körper reagierte sofort auf ihn – meine Brustwarzen wurden hart unter meiner Bluse, und ich spürte, wie Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln aufstieg. Ich versuchte, mich zu konzentrieren, aber sein Blick ließ mich nicht los.

Leonardo näherte sich mir, während ich vor einem Gemälde stand, das die Landschaft von Costa Brava darstellte. Er begann, mit mir über die Ausstellung zu sprechen, und ich war überrascht, wie leicht es war, mit ihm zu reden. Er hatte eine tiefe Leidenschaft für Kunst und Literatur, und seine Worte waren wie ein warmer Wind, der mich umhüllte. Als die Ausstellung zu Ende ging und die Gäste begannen, sich zu verabschieden, fragte Leonardo mich, ob ich ihn auf einen Drink begleiten würde. Ich zögerte einen Moment, aber die Art und Weise, wie er mich ansah, ließ mich mein Zögern vergessen. Wir gingen in ein nahes Café, wo wir uns unterhielten, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart frei und unbeschwert, und die Nacht verging wie im Flug. Seine Hand berührte meinen Arm, als er mir etwas erklärte, und ich spürte, wie ein elektrischer Schock durch meinen Körper fuhr. Ich wusste, dass ich ihn haben musste.

Die Tage danach verbrachten wir viel Zeit miteinander, erkundeten die Stadt und die Umgebung. Leonardo zeigte mir die verborgenen Schätze von Barcelona, und ich fühlte mich, als würde ich die Stadt zum ersten Mal sehen. Er war charmant und witzig, und seine Dominanz war nicht überwältigend, sondern eher einladend. Ich begann, mich in ihn zu verlieben, und ich konnte sehen, dass er mich auch begehrte. Eines Abends, als wir am Strand von Costa Brava spazieren gingen, nahm er meine Hand, und ich fühlte, wie mein Körper auf seine Berührung reagierte. Der Mond schien hell über dem Meer, und die Wellen schlugen sanft gegen den Strand. Es war, als würde die ganze Welt still stehen, während wir uns ansahen. Leonardo zog mich näher, und ich spürte seinen Atem auf meiner Haut. Wir küssten uns, und es war, als würde die Zeit still stehen. Sein Mund war sanft, aber fordernd, und ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge in meinen Mund gleiten. Ich spürte seine harte Erektion an meinem Bauch, und ich wusste, dass diese Nacht anders sein würde.

Wir gingen zu seinem Apartment, das direkt am Strand lag. Die Wohnung war elegant, mit großen Fenstern, die auf das Meer blickten. Leonardo führte mich ins Schlafzimmer, ohne ein Wort zu sagen. Er drehte mich um, seine Hände fest auf meinen Hüften, und drückte mich gegen die Wand. „Ich will dich jetzt“, flüsterte er heiser in mein Ohr, sein Atem heiß auf meiner Haut. Ich spürte, wie er den Reißverschluss meines Kleides öffnete, langsam, fast quälend. Das Kleid fiel zu Boden, und ich stand nur noch in meinem schwarzen Spitzen-BH und Höschen vor ihm. Er trat einen Schritt zurück, um mich zu betrachten. „Du bist so verdammt schön“, murmelte er, seine Augen brannten sich in meinen Körper. Ich konnte sehen, wie sein Schwanz sich gegen seine Hose drückte, eine Beule, die kaum zu übersehen war. Ich wollte ihn, wollte ihn in mir spüren.

Leonardo trat näher und knöpfte sein Hemd auf, riss es sich fast vom Leib. Seine Brust war glatt und muskulös, mit einer leichten Behaarung, die sich bis zu seinem Bauchnabel zog. Er ließ seine Hose fallen, und sein Schwanz schnellte hervor, lang und dick, die Eichel schon feucht von Erregung. Ich keuchte, als ich ihn sah, und meine Hand wanderte unwillkürlich zu meiner Fotze, die schon nass war. „Fass mich an“, befahl er, seine Stimme tiefer als zuvor. Ich kniete mich vor ihn, meine Hände zitternd vor Verlangen. Ich umfasste seinen harten Schwanz, spürte die Hitze, die von ihm ausging. Er war so dick, dass meine Finger ihn kaum umschließen konnten. Ich öffnete meinen Mund und nahm die Eichel zwischen meine Lippen, kostete von der salzigen Feuchtigkeit. Leonardo stöhnte laut, seine Hand in meinen Haaren, während ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund nahm. Ich saugte, so tief ich konnte, mein Gaumen gegen seine Eichel gedrückt, während ich seinen Schaft mit meiner Hand massierte. „Ja, so ist es gut“, stöhnte er, „nimm ihn ganz tief, du kleine Schlampe.“ Ich gehorchte, ließ seinen Schwanz bis zum Ansatz in meinen Mund gleiten, bis ich würgen musste. Die Tränen liefen mir über die Wangen, aber ich hörte nicht auf. Ich wollte ihn spüren, wollte ihm alles geben.

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, seine Hand fest um meinen Nacken. „Jetzt bist du dran“, sagte er, seine Augen dunkel vor Verlangen. Er warf mich auf das Bett, grob, aber nicht brutal. Das Laken war kühl unter meinem heißen Körper. Leonardo stieg über mich, seine Knie auf beiden Seiten meiner Hüften. Er beugte sich vor und küsste mich, hart und fordernd, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. „Du bist so nass“, flüsterte er, als seine Finger meine feuchte Spalte fanden. Er drückte einen Finger in mich, dann zwei, und ich krümmte mich vor Lust. „Bitte, Leonardo, fick mich“, bettelte ich, meine Stimme ein heiseres Flüstern. Er lachte leise, ein dominantes Geräusch, das mich noch heißer machte. „Noch nicht“, sagte er, „zuerst will ich dich schmecken.“

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Er zog meine Beine auseinander und senkte seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Sein Atem war heiß auf meiner feuchten Fotze, und ich zitterte vor Vorfreude. Als seine Zunge meine Spalte traf, schrie ich auf. Er leckte mich, langsam und methodisch, seine Zunge kreiste um meine Klitoris, bis ich glaubte, ich würde sterben. „Ja, genau da“, stöhnte ich, meine Hände in seinen Haaren vergraben, während er mich aß, als wäre ich sein letztes Mahl. Er saugte an meiner Klitoris, fest aber sanft, und ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. „Ich komme“, schrie ich, und mein Körper zuckte unter seiner Zunge, als der Höhepunkt mich überrollte. Aber er hörte nicht auf, leckte mich durch den Orgasmus, bis ich zitternd und atemlos auf dem Bett lag.

„Jetzt“, sagte er, seine Stimme rau, „jetzt nehme ich dich.“ Er richtete sich auf, sein Schwanz ragte hart aus seiner Hose, die Eichel glänzend von meiner Feuchtigkeit. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, und ich spürte die Spitze an meinem Eingang. „Sieh mich an“, befahl er, und ich gehorchte, meine Augen auf seine gerichtet. Dann stieß er zu, hart und tief, bis er ganz in mir war. Ich schrie, ein Schrei aus Lust und Schmerz, als er meine enge Fotze ausfüllte. Er war so groß, so dick, dass ich jede einzelne seiner Bewegungen spürte. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, während er begann, sich in mir zu bewegen. Langsam zuerst, dann immer schneller, sein Becken gegen meines schlagend, der Klang unserer nassen Körper, die aufeinandertrafen, erfüllte den Raum.

Er nahm mich von hinten, drehte mich um und zog meine Hüften nach oben. Ich spürte, wie sein Schwanz noch tiefer in mich eindrang, jede Bewegung ein Stück Himmel. „So gefällst du mir“, stöhnte er, seine Hände fest auf meinen Hüften, während er mich mit harten, schnellen Stößen fickte. Ich konnte sein Stöhnen hören, das sich mit meinem vermischte, als der zweite Höhepunkt sich in mir aufbaute. „Ja, fick mich, fick mich hart“, schrie ich, meine Stimme heiser von den Schreien. Leonardo beugte sich vor, seine Brust an meinem Rücken, und flüsterte dreckige Dinge in mein Ohr. „Du bist meine kleine Hure, nicht wahr? Du gehörst mir.“ Ich nickte, unfähig zu sprechen, während er mich weiter fickte, bis ich keine Kontrolle mehr hatte.

Er drehte mich wieder um, hob meine Beine über seine Schultern, und drang erneut in mich ein. Seine Bewegungen wurden schneller, härter, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte. „Ich komme“, stöhnte er, sein Gesicht verzogen vor Anstrengung, „ich komme in dir.“ Ich schrie auf, als er seinen Höhepunkt erreichte, und ich spürte, wie sein Sperma mich ausfüllte, heiß und dick, während ich selbst in einen weiteren Orgasmus fiel. Wir zitterten beide, unsere Körper eng umschlungen, als die letzte Welle abebbte. Leonardo blieb in mir, sein Schwanz noch immer hart, während wir versuchten, zu Atem zu kommen.

Die Stunden vergingen wie im Flug. Wir liebten uns immer wieder, auf dem Bett, auf dem Boden, gegen die Fensterfront, von der aus man das Mondlicht auf dem Meer sehen konnte. Jedes Mal war es intensiver, jeder Kuss, jede Berührung ließ mich tiefer fallen. Leonardo war dominant, aber nicht gewalttätig. Er wusste genau, wie er mich berühren musste, um mich zum Schwingen zu bringen. Seine Hände waren sanft, aber bestimmt, und seine Lippen brannten wie Feuer auf meiner Haut. Ich fühlte mich frei und unbeschwert, und ich gab mich ihm vollkommen hin. Als der Morgen graute, lagen wir eng umschlungen da, unsere Körper erhitzt und unsere Herzen voller Leidenschaft. Ich wusste, dass ich mich in ihn verliebt hatte, und ich konnte sehen, dass er mich auch liebte. Aber ich wusste auch, dass unsere Affäre nicht von Dauer sein konnte. Leonardo war ein Mann mit vielen Verpflichtungen, und ich war eine Frau, die ihre Unabhängigkeit schätzte.

Als die Tage vergingen, wurde unsere Beziehung intensiver, aber auch komplexer. Wir stritten uns über kleine Dinge, und ich konnte sehen, dass Leonardo mit seinen eigenen Dämonen kämpfte. Er war ein Mann, der immer Kontrolle haben musste, und ich war eine Frau, die ihre Freiheit schätzte. Ich wusste, dass wir nicht zusammenbleiben konnten, auch wenn ich ihn liebte. Eines Tages, als wir am Strand von Costa Brava saßen, sah er mich an und sagte: „Ich weiß, dass wir nicht zusammenbleiben können, aber ich will, dass du weißt, dass du die Liebe meines Lebens bist.“ Ich sah ihn an, und ich fühlte, wie mein Herz brach. Ich wusste, dass ich ihn auch liebte, aber ich wusste auch, dass unsere Liebe nicht von Dauer sein konnte. Wir küssten uns ein letztes Mal, und dann trennten wir uns, unsere Herzen schwer von Traurigkeit. Ich wusste, dass ich nie vergessen würde, wie es war, von Leonardo geliebt zu werden, und ich wusste, dass er immer ein Teil von mir bleiben würde. Die Erinnerung an unsere Affäre würde mich für den Rest meines Lebens begleiten, ein bittersüßes Andenken an die Liebe, die wir geteilt hatten.

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