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Erste Berührung am nächtlichen Steg

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Hast du schon mal mit jemandem geschlafen?“ Die Frage schneidet durch die laue Nachtluft, ein glühender Funke, der direkt zwischen meine Beine springt und dort ein Feuer entfacht, das ich kaum ignorieren kann.

Wir hocken auf der verwitterten Holzplanke des Stegs, unsere nackten Füße baumeln über dem schwarzen, glitzernden Wasser. Der Geruch von Algen und feuchtem Holz mischt sich mit dem maskulinen, holzigen Duft seines Deodorants, der meine Sinne benebelt. Lukas hat den Kopf in den Nacken gelegt und starrt in den Sternenhimmel, als hätte er das Wetter kommentiert. Aber ich spüre die Schwere seiner Worte wie einen Stein in meinem Bauch. Mein Puls hämmert.

„Meinst du … generell, oder mit dir?“ Meine Stimme kippt, ein dünnes, hohes Fiepen, das mich innerlich zusammenzucken lässt.

Er dreht den Kopf zu mir. Seine Augen glitzern im fahlen Licht der Sterne, und ein schiefes, wissendes Lächeln umspielt seine Lippen. „Generell.“

Ich schlucke. Drei Wochen kennen wir uns jetzt, seit der ersten Vorlesung in Psychologie. Jeden Tag zusammen gelernt, geredet, gelacht. Aber seit wir vor zwei Stunden hier am See angekommen sind, knistert eine Spannung zwischen uns, die nichts mit den Zikaden zu tun hat. Es ist ein roher, hungriger Sog, der mich permanent zwischen den Schenkeln pochen lässt.

„Nein“, flüstere ich und starre auf das dunkle Wasser, das meine zitternde Silhouette verschluckt. „Noch nie.“

Er zuckt mit einer Augenbraue. „Wirklich? Du bist zwanzig, Chiara.“

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„Ja. Ich hab gewartet.“ Auf wen? Auf den Richtigen? Oder hatte ich einfach Angst, mich fallen zu lassen? Die Frage schwebt unbeantwortet zwischen uns.

Lukas sagt nichts. Stattdessen rutscht er näher, bis sein muskulöser Oberschenkel meinen berührt. Der Kontakt brennt durch den dünnen Stoff meiner Shorts, ein elektrischer Schlag, der direkt in meinen Bauch und tiefer schießt, eine Welle aus feuchter Hitze, die sich in meinem Slip sammelt. „Und jetzt?“, fragt er, seine Stimme ist ein tiefes, raues Murmeln, das meine Haut zum Kribbeln bringt.

„Jetzt … bin ich mir nicht mehr sicher, worauf ich gewartet habe.“

Seine Hand legt sich auf mein nacktes Knie. Die Wärme seiner Finger ist ein Schock, der bis in meine Zehen fährt. Er schiebt die Hand langsam höher, über die weiche Haut meines Oberschenkels, bis er den Rand meiner Shorts erreicht. „Ich will dich nicht drängen, Chiara“, sagt er, und ich höre die rohe Wahrheit in seiner Stimme. „Aber wenn du bereit bist … ich will dein Erster sein. Ich will dich so verdammt hart und tief ficken, dass du nie wieder vergisst, wem du dieses Geschenk gegeben hast.“

Seine Worte sind ein Schock, der mich zwischen den Beinen aufglühen lässt. Mein Herz rast, meine Muschi beginnt zu pulsieren, ein feuchtes, drängendes Verlangen, das ich nicht mehr zurückhalten kann. Ich drehe mich zu ihm. Seine Augen sind grau, fast silbern, und voller nacktem Hunger. Kein Spiel, keine Floskel. Nur er, ich und die Nacht.

„Ja“, presse ich hervor, und das Wort fühlt sich an wie ein Kopfsprung in eiskaltes Wasser – nur dass es mir den Atem raubt. „Ich will es. Jetzt.“

Er beugt sich vor und küsst mich. Nicht sanft. Ein fordernder, hungriger Kuss, der mich sofort in Brand setzt. Seine Zunge dringt in meinen Mund, rau und fordernd, und ich öffne mich ihm, lasse ihn ein. Ein Stöhnen entweicht mir, als seine Hand weiterwandert, unter den Stoff meiner Shorts greift und direkt über meinen feuchten Slip streicht. Er spürt die Nässe, die sich dort gesammelt hat, ein Beweis meiner Gier. Ein leises, zufriedenes Grinsen liegt auf seinen Lippen, als er den Stoff zur Seite schiebt und seine Finger direkt auf meine nackte, glitschige Muschi legt.

Ich keuche auf. Seine Finger sind rau, fordernd, und sie gleiten sofort durch meine feuchten Lippen, spielen mit meiner klopfenden Kitzler. „Du bist schon so nass für mich“, flüstert er an meinem Ohr, seine Stimme ist ein heißer, feuchter Hauch. „Deine geile Fotze tropft nur so für meinen Schwanz.“

Ich kann nicht antworten, zu sehr bin ich auf seine Finger konzentriert, die nun eine meiner Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und sanft reiben, dann mit dem Zeigefinger langsam in mich eindringen. Der Schock der Penetration ist süß und schmerzhaft zugleich. Er ist ein Finger, nur einer, aber er fühlt sich breit an, und die Dehnung meiner engen, unberührten Möse ist unbeschreiblich. Er schiebt ihn tief hinein, bis zum Anschlag, und ich krümme mich, greife nach seinem Hemd.

„Lukas …“, keuche ich, „das fühlt sich …“

Er zieht den Finger langsam heraus, bis nur die Spitze noch in mir ist, und stößt dann wieder tief zu. Ein Stöhnen entweicht mir. „Sag mir, wie es sich anfühlt“, befiehlt er, seine Stimme ein tiefes Knurren, während sein Daumen kreisend über meine klopfende, geschwollene Kitzler reibt.

„So eng … so voll …“, stammle ich und spüre, wie mein Inneres sich unwillkürlich um seinen Finger zusammenzieht. „Es brennt, aber es ist gut.“

Er grinst dreckig und schiebt einen zweiten Finger hinein. Ich schreie auf, der Schock der Dehnung ist intensiv, aber sein Daumen auf meiner Kitzler treibt mich in eine Ekstase, die den Schmerz in Lust verwandelt. Er fickt mich mit seinen Fingern, stößt sie tief und rhythmisch in meine nasse Möse, während sein Daumen mich an den Rand des Abgrunds treibt. Ich spüre, wie meine Muskeln sich zusammenziehen, ein Wellengefühl, das in meinem Bauch aufsteigt.

„Komm nicht“, knurrt er und zieht seine Finger abrupt aus mir heraus. Ich wimmere, ein Gefühl der Leere, das mich fast umwirft. Er steht auf, zieht mich grob an der Hand hoch. „In die Hütte. Jetzt. Ich will dich auf dem Bett, wenn ich dich das erste Mal ficke.“

Die Hütte

Die Hütte ist ein kleiner Holzbau zwanzig Meter vom Ufer. Drinnen ist es kühl, der Geruch von altem Holz und Mottenkugeln liegt in der Luft. Lukas zündet eine einzelne Kerze an, die Schatten über die kahlen Wände tanzen lässt. Es gibt nur ein Bett, einen Tisch, zwei Stühle. Die Dunkelheit draußen presst sich gegen die Fenster, als wolle sie uns Zeuge sein.

Ich stehe unsicher in der Mitte, meine Beine zittern, mein Slip ist durchweicht. Er dreht sich zu mir um, sein Blick ist dunkel und hungrig. „Bist du sicher?“, fragt er, aber es ist keine Frage, es ist eine Herausforderung. Ich nicke, ein stummes, gieriges Ja. Er tritt vor mich, seine Hände legen sich auf meine Schultern, und er zieht mein T-Shirt grob über meinen Kopf. Die kühle Luft streicht über meine nackte Haut und lässt meine harten Nippel schmerzhaft spannen.

„Du bist so verdammt geil“, knurrt er, sein Blick wandert über meine Brüste, die in dem dünnen BH gefangen sind. Er öffnet den Verschluss mit einem Klick, die Träger fallen, und meine Brüste befreien sich, prall und schwer. Seine Hände greifen sofort zu, kneten sie grob, drücken sie zusammen, seine Daumen reiben über die harten Spitzen. Ein Schauer der Lust durchzuckt mich, ein Draht, der von meinen Nippeln direkt in meine nasse Möse führt.

Er beugt den Kopf und nimmt einen Nippel in den Mund, saugt und leckt daran, erst sanft, dann fordernd, ein feuchtes, heißes Spiel. Seine Hand massiert meine andere Brust, zwickt die Spitze, und ich wimmere, greife in sein Haar und drücke seinen Kopf fester an mich. Ich will mehr. Ich will alles.

„Lukas … bitte …“, keuche ich.

Er löst sich, ein dünner Speichelfaden verbindet noch seinen Mund mit meinem Nippel. „Zieh die Shorts aus“, befiehlt er. „Und den Slip. Ich will dich nackt sehen.“

Mit zitternden Fingern gehorche ich. Ich schiebe meine Shorts und den Slip in einem Zug hinunter, die feuchte Nässe zieht Fäden zwischen meinen Schenkeln. Ich stehe jetzt völlig nackt vor ihm, schutzlos, offen, mein Körper glänzt leicht im Kerzenlicht, mein Herz rast. Er tritt einen Schritt zurück, seine Augen fressen sich an meinem Körper fest.

„Dreh dich um“, sagt er. „Beug dich über den Tisch.“

Ich gehorche, mein Herz rast. Ich drehe mich um, beuge mich über die raue Holzkante, mein nackter Arsch ihm entgegengestreckt. Ich höre, wie er seinen Reißverschluss öffnet, den Stoff seiner Hose raschelt. Dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften, rau und fordernd, und dann die Hitze seiner nackten Eichel, die an meiner feuchten, offenen Spalte entlanggleitet. Ein Schauder läuft mir über den Rücken.

„Sag mir, dass du bereit bist, gefickt zu werden“, knurrt er, seine Stimme ist ein tiefes, hungriges Beben.

„Ich bin bereit“, flüstere ich heiser. „Fick mich, Lukas. Zerbrich mich.“

Er setzt an. Ich spüre die breite Eichel an meinem Eingang, den Druck, dann schiebt er langsam, zentimeterweise, in mich hinein. Der Schmerz der Dehnung ist überwältigend – ein Gefühl, gleichzeitig verbrannt und gestreckt zu werden. Meine nasse Enge umklammert seinen harten Schwanz, die Wärme ist betäubend. Er stößt weiter, tiefer, bis er ganz in mir ist, seine Hüften gegen meinen Arsch gepresst.

„Oh Gott“, keuche ich, die Hände krallen sich in die Tischkante. „Du bist so … so …“

„So hart?“, fragt er, seine Stimme ein heiseres Flüstern. „So tief?“ Er zieht sich langsam, fast ganz heraus, bis nur noch die Eichel in mir ist, und stößt dann mit einem harten, brutalen Ruck wieder in mich hinein. Ich schreie auf, der Schmerz und die Lust vermischen sich zu einem einzigen, berauschenden Gefühl. Er beginnt einen Rhythmus, stößt tief und hart, jeder Stoß drückt gegen meinen Muttermund, jeder Stoß treibt mich ein Stück näher an den Rand.

„Fick mich!“, schreie ich, ohne mich zu schämen. „Ja, fick mich hart!“

Er stöhnt, ein tiefes, tierisches Geräusch, und packt meine Hüften noch fester, zieht mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Geräusch unserer Körper ist schmatzend, feucht, mein eigener Saft tropft an meinen Schenkeln hinunter. Seine Hoden klatschen gegen meine Klitoris, ein zusätzlicher Reiz, der mich verrückt macht.

„Du bist so eng, so verdammt eng“, keucht er. „Deine geile Möse saugt sich an meinem Schwanz fest.“

Er wechselt den Winkel, stößt jetzt von unten, und plötzlich trifft er einen Punkt, der mich die Augen verdrehen lässt. Ein weißer Blitz der Lust schießt durch meinen Körper. Er hat den G-Punkt gefunden. Jeder Stoß ist jetzt pure Ekstase, mein ganzer Körper bebt, meine Muschi beginnt zu pulsieren, ein Wogen, das mich erfasst.

„Da … ja, da …“, stammle ich, meine Stimme ist ein hohes Wimmern. „Bitte, hör nicht auf!“

Er stößt wilder, härter, seine Finger graben sich in meine Hüften, er zieht mich brutal auf seinen Schaft. Ich kann nicht mehr denken, nur noch fühlen – das Gefühl seiner Eichel, die gegen meinen Muttermund stößt, das Reiben seiner Schamhaare auf meinem Arsch, der Schmerz, der zu Lust geworden ist. Ich bin am Rande des Abgrunds.

„Ich komme“, schreie ich, und die Welle bricht los. Meine Muschi zieht sich zusammen, ein krampfartiges, rhythmisches Pulsieren, das seinen Schwanz umklammert, mein ganzer Körper zuckt und bebt, als mich ein Orgasmus von einer Intensität erfasst, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ein endloses, feuchtes Strömen zwischen meinen Beinen, während ich mich an der Tischkante festklammere.

Er lässt mir keine Zeit, mich zu erholen. Er zieht seinen Schwanz aus meiner zuckenden Möse, und ich wimmere bei dem Gefühl der Leere. Dann dreht er mich grob um, hebt mich hoch und wirft mich auf das Bett. Er ist über mir, sein Gesicht ist gerötet, seine Augen glühen. Sein Schwanz ist glänzend nass von meinem Saft, hart und schwer. Er spreizt meine Beine, positioniert sich zwischen ihnen, und spürt sein Gewicht auf mir, als er den Kopf an meinem Eingang ansetzt.

„Noch einmal“, knurrt er. „Ich will sehen, wie du kommst, während ich dich ficke.“

Er stößt in einem einzigen, brutalen Stoß in mich hinein, und ich schreie vor Lust und Schmerz. Er zieht sich fast ganz heraus und stößt wieder zu, ein harter, fordernder Rhythmus, der mich erneut in die Höhe treibt. Seine Hand findet meine Klitoris, reibt sie grob, während er mich fickt, und die kombinierten Reize lassen mich innerhalb von Sekunden wieder explosionsartig kommen. Meine Muskeln ziehen sich zusammen, ein zweiter Orgasmus, der noch intensiver ist als der erste, ein Fühlen von totalem Verlust der Kontrolle.

Er stöhnt tief auf, sein Körper versteift sich, und ich spüre, wie er kommt. Ein heißer, pulsierender Schwall ergießt sich tief in meine Möse, ein Gefühl von totaler Fülle, das mich erschauern lässt. Er stößt noch ein paar Mal flach zu, dann lässt er sich auf mich fallen, sein Gewicht ist eine schwere, warme

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