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Glut und Staub im alten Landhaus

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ihr Lachen hatte ich vergessen. Nicht das höfliche Lächeln für Kollegen, sondern dieses tiefe, kehlige Glucksen, das mir den Atem nahm. Es geschah, als ich die Tür zu unserem Landhaus aufschloss – einem alten, verwinkelten Bau aus grauem Stein, den wir vor Jahren gemeinsam gekauft, dann aber vernachlässigt hatten. Der Schlüssel drehte sich schwer im Schloss, die Angeln knarrten, und der Geruch von Staub und Harz umfing uns. Sie trat über die Schwelle, drehte sich um, und ihr Lachen hallte durch die Diele. „Weißt du noch, wie wir hier die erste Nacht verbracht haben?“, fragte sie. Ich spürte etwas in meiner Brust weicher werden. Ja, ich wusste es. Auf einer Decke vor dem Kamin, während der Wind ums Haus heulte.

Ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihre Schultern. Sie zuckte leicht zusammen, dann entspannte sie sich. „Ich erinnere mich an alles“, murmelte ich, meine Lippen nah an ihrem Ohr. „An den Duft des Feuers, an die Kälte, die durch die Ritzen kroch, und an deine Hände, die nie stillhielten.“ Sie lehnte sich zurück, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter. „Und ich erinnere mich an deine Ungeduld“, sagte sie leise. „Wie du den Kamin anzündetest, als hinge dein Leben davon ab.“ Wir lachten beide, und die Schwere der Jahre fiel von uns ab.

Der Kamin

Das Feuer loderte längst, als die Dämmerung hereinbrach. Flammen leckten an den Holzscheiten, warfen tanzende Schatten auf die Deckenbalken. Sie hockte auf dem Teppich, die Beine angezogen, und ließ den Rotwein im Glas kreisen. Ich lehnte am Türrahmen und beobachtete, wie sie die Lippen aufeinanderlegte, wie eine Locke ihr über die Wange fiel. „Du starrst“, sagte sie, ohne aufzusehen. „Ich genieße den Anblick.“ Sie lachte wieder, aber jetzt schwang etwas Heiseres mit. „Komm her“, bat sie. Ich setzte mich neben sie, und einen Moment lang saßen wir schweigend da, die Wärme des Feuers auf der Haut. Ihre Hand fand meine, verschränkte die Finger. „Heute sind es fünfzehn Jahre“, flüsterte sie. „Fünfzehn Jahre seit dem ersten Kuss.“ Ich musste schlucken. „Es fühlt sich an wie ein Leben.“ Sie drehte sich zu mir, ihr Gesicht halb im Schatten, halb im Goldlicht. „Und wie ein Augenblick.“

Ich beugte mich vor, um ihr Glas aufzufüllen, doch sie hielt meine Hand zurück. „Ich will nicht trinken“, sagte sie. „Ich will dich spüren, ohne etwas dazwischen.“ Ihre Worte trafen mich tief. Ich stellte die Flasche beiseite und wandte mich ihr ganz zu. Im Schein des Feuers sah ich die feinen Linien um ihre Augen, die Spuren des Lächelns. Ich berührte ihr Gesicht, strich mit dem Daumen über ihren Wangenknochen. Sie schloss die Augen, atmete tief aus. „Ich bin so froh, dass wir hier sind“, flüsterte sie. „Ich auch.“

Die Berührung

Ihre Hand löste sich von meiner, streichelte meinen Arm hinauf, über die Schulter, bis ihre Finger meinen Nacken fanden. Die Berührung war federleicht, brannte sich aber ein. „Ich habe das vermisst“, sagte sie leise. „Was genau?“ „Dich. Uns.“ Sie zog mich näher, und als sich unsere Lippen trafen, schmeckte ich den Wein, ihre Wärme. Kein hungriger Kuss, eher ein Erkunden, ein Wiederkennen. Ihre Zungenspitze strich über meine Unterlippe, und ich vergrub meine Hand in ihrem Haar, diesem weichen, seidigen Geflecht, das ich unzählige Male gestreichelt hatte. Sie seufzte in meinen Mund, der Laut pflanzte sich fort, vibrierte in meinem ganzen Körper. Unsere Stirnen lehnten aneinander. „Ich will dich“, hauchte sie. „Aber langsam. Heute will ich jeden Moment.“

Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, spürte die Wölbung ihrer Wirbelsäule durch den dünnen Stoff. Sie schmiegte sich enger an mich, ihre Lippen suchten meinen Kiefer, mein Ohr. „Erzähl mir, was du fühlst“, bat sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Ich fühle deine Wärme“, begann ich, meine Stimme rau. „Den Schlag deines Herzens, den Puls an deinem Hals. Ich fühle, wie du zitterst – nicht vor Kälte.“ Sie lachte leise, ein Hauch auf meiner Haut. „Dann spür mich“, murmelte sie und drückte sich fester an mich. Ihre Hüften wiegten sich sanft gegen meine, und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging. Meine Hände wanderten tiefer, formten ihren Po, drückten sie in mich hinein. „Ja“, stöhnte sie. „Genau so.“

Das Kleid

Sie erhob sich, und ich blieb auf dem Teppich knien, sah zu ihr auf. Ihre Finger arbeiteten am Reißverschluss, der samtige Stoff glitt von ihren Schultern, fiel zu Boden. Sie stand da im flackernden Feuerschein, nur mit einem spitzenbesetzten Slip bekleidet, die Haut in bernsteinfarbenem Licht. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen aufgerichtet, die Kurven weich. Ich atmete flach. „Komm schon“, murmelte sie und streckte mir die Hand entgegen. Ich ergriff sie, stand auf, ließ meine Hände über ihre Taille gleiten, hinauf zu ihren Rippen, bis meine Daumen unter ihren Brüsten ruhten. Sie lehnte den Kopf zurück, bot mir ihren Hals dar. Ich beugte mich vor, ließ meine Lippen über ihre Kehle wandern, spürte den Pulsschlag. „Deine Hände“, flüsterte sie. „Ich habe deine Hände so sehr vermisst.“

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Ich ließ meine Zunge ihren Hals hinabgleiten, bis zum Schlüsselbein, und sie zitterte. Meine Finger umschlossen ihre Brustwarzen, rollten sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Atem stockte. „Bitte“, hauchte sie. Ich beugte mich tiefer, nahm eine Brustwarze in den Mund, umkreiste sie mit der Zunge, saugte sanft. Sie krallte sich in mein Haar, drückte meinen Kopf fester an sich. „Oh ja“, keuchte sie. Ich widmete mich der anderen Brust, ließ keine Stelle aus. Ihre Knie gaben nach, und sie musste sich an mir festhalten. „Nicht zu viel“, stieß sie hervor, aber ihr Körper widersprach: Sie bog sich mir entgegen, bot sich dar.

Die Entkleidung

Ich knöpfte mein Hemd auf, ihre Blicke folgten jeder Bewegung. Sie half mir, es von den Schultern zu streifen, legte dann die Handflächen auf meine Brust. „Du bist immer noch so stark“, sagte sie. Ihre Finger zeichneten die Konturen meiner Muskeln nach, umkreisten meine Brustwarzen, wanderten langsam tiefer über meinen Bauch. Dann zupfte sie am Bund meiner Hose, ließ den Knopf aufspringen, zog den Reißverschluss auf. Ich hielt die Luft an. Sie schob die Hose über meine Hüften, und ich trat heraus. Meine Boxershorts spannte sich über meinem harten Schwanz, die Eichel zeichnete sich deutlich ab. Sie ließ sich auf die Knie sinken, zog die Shorts mit den Zähnen herunter, und mein Glied schwang frei – schwer, pulsierend, die Eichel glänzend von der austretenden Feuchtigkeit. Sie nahm ihn in beide Hände, strich mit den Daumen über den Schaft, liebkoste die pralle Eichel. „So schön“, murmelte sie, dann öffnete sie den Mund und nahm mich tief in sich auf. Ihre warme Zunge umspielte meine Eichel, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, und ich stöhnte und vergrub meine Hände in ihrem Haar. „Verdammt, dein Mund“, keuchte ich, als sie mich bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten ließ. Sie saugte, ihre Wangen hohl, und ich spürte die Vibration ihres Stöhnens um meinen Schaft. „Langsam“, mahnte ich, zog sie an den Schultern hoch. „Nicht, wenn ich vorher explodieren soll.“

Sie lachte heiser, ihre Lippen feucht von meiner Lust. „Dann zeig mir, wie du es willst.“ Ich nahm ihr Gesicht zwischen beide Hände, küsste sie wild, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Dann schob ich sie rückwärts, bis ihre Beine gegen die Couch stießen. Sie fiel auf die Polster, ihre Beine spreizten sich, einladend, hungrig. Ich blieb stehen und ließ meinen Blick über ihren Körper wandern: die harten Nippel, der flache Bauch, das dunkle Dreieck, das unter dem Spitzensaum hervorschaute. Sie glitt aus ihrem Slip, langsam, provozierend, und ließ das Stück fallen. Ihre Möse war feucht, die Schamlippen geschwollen, der Schlitz glänzte. „Komm her“, sagte sie, „und schmeck mich endlich.“

Der erste Geschmack

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich vor, und sie hob ihre Hüften an. Der Geruch ihres Verlangens stieg mir in den Kopf, süß und salzig und intensiv. Ich nahm ihre Möse in den Mund, leckte der Länge nach über den Spalt, sammelte ihre Feuchtigkeit auf. Sie stöhnte lang und tief, ihre Hände in meinem Haar. Ich drang mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen, fand ihre Kitzler, umkreiste sie mit der Spitze. Ihr Becken stieß gegen mein Gesicht, ihr Atem kippte in Keuchen. „Oh ja, genau da“, stöhnte sie, ihre Beine über meine Schultern. Ich saugte an ihrer Klitoris, bewegte zwei Finger in ihre feuchte Möse, drückte sie auseinander, fickte sie langsam mit den Fingern, während meine Zunge ihre Kitzler einkreiste. Sie bog sich durch, ihre Pobacken krampften, und ein erstes Zittern jagte durch ihre Schenkel. „Mehr“, keuchte sie, „ich will mehr.“

Ich richtete mich auf, ihre Hände waren schon an meinem Schwanz, führten die Eichel an ihre nasse Spalte. Ein Moment des Widerstands, dann glitt ich hinein – in einem einzigen, tiefen Stoß, bis meine Eier ihre Pobacken berührten. Ihre Möse umschloss mich fest, heiß, pulsierend, und ein beiderseitiges Stöhnen füllte den Raum. „Gott, du bist so eng“, brachte ich hervor. Sie lachte – ein raues, kehliges Geräusch, das in meinem Schaft vibrierte. „Und du so hart“, antwortete sie, „so verdammt hart.“ Ich zog mich zurück, bis nur noch die Eichel getragen wurde, dann stieß ich wieder zu, tiefer, langsamer. Ihre Hüften drehten sich gegen meins, ihr Inneres massierte mich, zog mich tiefer. „Lass mich dich spüren“, flüsterte sie, ihre Beine schlangen sich um meine Taille. „Jeden Zentimeter.“

Das Feuer wächst

Die Flammen im Kamin waren längst zu wütenden Zungen angewachsen, aber unsere Hitze übertraf sie. Jeder Stoß trieb sie höher auf die Couch, ihre Brüste schwangen mit, ihre Nippel hart wie Steine. Ich beugte mich über sie, nahm eine Brust in den Mund, saugte, während mein Schwanz in ihr ein- und ausglitt, ein rhythmisches, tiefes Ficken. Ihr Stöhnen wurde lauter, schriller, ihr Griff in meinem Rücken fast schmerzhaft. „Fick mich härter“, rief sie, „bitte, fick mich noch härter.“ Ich stützte mich über ihr auf, veränderte den Winkel, stieß tiefer, schräger, und ihre Augen weiteten sich. „Da!“, schrie sie auf, „genau da! Weiter!“ Ich rammte in sie, jeder Stoß ein Hammerschlag, und ihre Möse wurde feuchter, heißer. Das Geräusch unserer Körper, das Klatschen von Fleisch auf Fleisch, der Geruch von Lust und Feuer – alles verschmolz zu einem einzigen, berauschenden Sturm.

Sie kam zuerst – ein heftiges Zucken, dann ein langer, zitternder Bogen. Ihre Möse krampfte um meinen Schwanz, ein heißer Schwall ergoss sich über meinen Schaft, und ihr Schrei hallte durch die Dielen. Ich fickte sie durch den Orgasmus weiter, und ihre Empfindlichkeit ließ sie wie wild stöhnen. „Ich will dich auch spüren“, keuchte sie, „ich will, dass du kommst, tief in mir.“ Ihre Worte, ihr feuchtes, pulsierendes Inneres, der Anblick ihres zuckenden Körpers – das brachte mich zum Kochen. Ich stieß noch einmal, zweimal, dann entlud ich mich in einem langen, heißen Schwall, der ihre Möse ausfüllte und aus ihr herauslief. Ich spürte, wie ihre Wände um mich pulsierten, als wäre sie fähig, jeden Tropfen aufzunehmen. Wir kamen zusammen, eine Explosion aus Schweiß, Lust und Flammenlicht, und ich brach schwer auf ihr zusammen, immer noch in ihr.

Die Asche

Lange lagen wir da, unsere Körper nass und verklebt, der Geruch von Sex und Rauch in der Luft. Ihr Herz schlug gegen meine Brust, synchron, verschmolzen. Sie hob eine Hand, strich mir die feuchten Haare aus der Stirn. „Fünfzehn Jahre“, murmelte sie, „und du fühlst dich immer noch wie damals an.“ Ich lachte leise, küsste ihre feuchte Haut. „Ich fühle mich jünger als damals.“ Sie schmiegte sich an mich, und ich rollte mich auf die Seite, zog sie in meine Arme. Die Flammen waren heruntergebrannt, nur noch Glut lag im Kamin. „Was meinst du“, flüsterte sie, „sollten wir das Landhaus häufiger besuchen?“ Ich drückte sie fester, ließ meine Finger über ihren Rücken streichen, während die Stille um uns herum einen Frieden ausstrahlte, den nur geteilte Lust schaffen konnte. „Ich glaube“, antwortete ich, „das ist der Anfang einer neuen Tradition.“ Ihr Lachen – dieses tiefe, kehlige Glucksen – erfüllte den Raum, und ich wusste, dass dies nicht das letzte Mal sein würde.

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