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Der Duft des Unbekannten

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Zedernholz und nassem Asphalt schlug mir entgegen, als ich die Tür zu unserer Hotelsuite öffnete. Es war dieser spezifische Duft, der sich mit dem Aroma von altem Teppich und Politur mischte, aber ich spürte sofort, dass heute etwas anders war. Eine Spannung lag in der Luft, die nichts mit der tropischen Schwüle draußen zu tun hatte. Mein Mann, Markus, stand am Fenster und blickte auf die Lichter der Stadt hinaus. Er drehte sich um, als ich eintrat, und ich sah dieses Glitzern in seinen Augen – dieses Verlangen, das mich immer noch überraschte, selbst nach fünf Jahren Ehe.

Das Spiel beginnt

„Bist du bereit?“, fragte er leise. Seine Stimme klang tiefer als sonst, ein wenig rau. Ich nickte, obwohl mein Herz schneller schlug. Wir hatten darüber gesprochen, oft, in den letzten Wochen. Die Fantasie war immer da gewesen, ein Flüstern zwischen den Laken, ein verstohlenes Lächeln beim Abendessen. Und heute, in dieser anonymen Stadt, hatten wir beschlossen, sie wahr werden zu lassen. Ich trug ein kurzes, schwarzes Kleid aus Spitze, das jede Kurve umschmeichelte, und darunter nur einen hauchdünnen Slip, der mehr erahnen ließ als verbarg. Markus hatte im Internet einen Mann gefunden, einen Fremden, der einverstanden war. „Er heißt Jannis“, hatte er gesagt. „Er ist Ende zwanzig, ungebunden. Er weiß Bescheid.“

Das Klingeln an der Tür ließ mich zusammenfahren. Markus öffnete, und ich hörte die tiefe, ruhige Stimme des Gastes. Als er hereinkam, musterte ich ihn unauffällig. Jannis war groß, durchtrainiert, mit dunklen Haaren und hellen Augen, die mich sofort fixierten. Er trug ein schlichtes Hemd und Jeans, seine Bewegungen waren lässig, aber zielgerichtet. Er lächelte mir zu, ein offenes, warmes Lächeln, das mich sofort beruhigte. „Hallo, Lena“, sagte er und reichte mir die Hand. Seine Handfläche war trocken und fest, der Händedruck selbstbewusst.

Der erste Drink

Wir setzten uns auf das breite Bett, Markus und ich nebeneinander, Jannis auf dem Sessel gegenüber. Die ersten Minuten waren angespannt, voller höflicher Fragen: Woher kommst du, was machst du. Ich nippte an meinem Wein und spürte, wie die Wärme des Alkohols durch meine Adern floss und die Anspannung löste. Markus‘ Hand ruhte auf meinem Oberschenkel, seine Finger zeichneten langsam Kreise auf meiner Haut, immer höher, bis sie den Saum meines Kleides erreichten. Ich spürte, wie die Erregung in mir aufstieg, warm und schwer wie flüssiges Gold. Jannis beobachtete uns mit einem unergründlichen Blick, trank einen Schluck und stellte das Glas auf dem Nachttisch ab.

„Ich weiß, was ihr wollt“, sagte er dann direkt. „Und ich bin offen dafür. Aber ich möchte wissen, ob du es auch wirklich willst, Lena. Nicht nur Markus.“

Seine Worte trafen mich unerwartet – diese Nachfrage, dieses Interesse an meinem Willen. Ich sah zu Markus, der nickte, seine Augen glänzten vor Erregung. „Ja“, sagte ich, und meine Stimme war klarer, als ich erwartet hatte. „Ich will es.“

Die Berührung

Jannis stand auf, kam um das Bett herum und kniete vor mir. Seine Hände legten sich auf meine Knie, schoben den Saum des Kleides langsam nach oben. Ich hielt den Atem an, als der Stoff über meine Oberschenkel glitt, bis der schwarze Slip sichtbar wurde – hauchzart, fast durchsichtig. Er beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf die Innenseite meines Beins, direkt über dem Knie. Es war nur eine leichte Berührung, aber ich zuckte zusammen, das Blut rauschte in meinen Ohren. Seine Lippen wanderten höher, küssten eine Spur auf der zarten Haut meines Oberschenkels, während seine Finger sanft über meinen Slip strichen. Ich spürte die Wärme seines Mundes durch die dünne Seide, als er mich direkt auf die Mitte küsste. Ein leises Stöhnen entfloh mir. Markus war hinter mir, seine Hand strich über meinen Nacken, seine Lippen an meinem Ohr: „Genieß es. Jeden Moment.“

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Die Zunge

Jannis’ Finger fanden den Saum des Slips und schoben ihn zur Seite, entblößten mich. Ich spürte seine Zunge, warm und geschickt, direkt auf meiner empfindlichsten Stelle – ein langer, langsamer Zug, der mich erschauern ließ. Mein Kopf sank zurück gegen Markus’ Schulter, während Jannis mich mit fordernden Zügen leckte, mal sanft, mal fester. Er umkreiste meine Klitoris mit der Zungenspitze, tauchte dann tiefer, erforschte jede Falte mit einer Hingabe, die mich atemlos machte. Markus’ Hände strichen über meine Brüste, knibbelten an den harten Nippeln durch den dünnen Stoff des Kleides. Ich hörte mich selbst keuchen, unkontrolliert, ein Geräusch, das mir fremd war und doch so befreiend. Jannis nahm sich Zeit, sein Atem war heiß auf meiner Haut, und als er einatmete, roch ich ihn – den Duft von Seife und etwas Wildem, Männlichem, das meine Sinne betäubte. Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, Wellen der Lust, die durch meinen Körper rollten, und ich presste meine Hüften gegen sein Gesicht, ein stummes Flehen um mehr.

Die Entblößung

Er richtete sich auf, zog mich am Arm hoch, bis ich stand. Dann ließ er das Kleid von meinen Schultern gleiten, und es fiel zu Boden, ein schwarzer Stoffsee um meine Füße. Ich stand nur noch im Slip vor ihm, und seine Augen glitten über mich, langsam, genießerisch. „Du bist wunderschön“, sagte er leise, und die Worte trafen mich tief, ließen mich erröten. Er half mir aus dem Slip, und ich stand nackt da, zwischen zwei Männern, die mich begehrten. Markus hatte sich in den Sessel gesetzt, die Beine leicht gespreizt, eine Hand an seiner Hose, die er bereits geöffnet hatte. Sein Atem ging flach, und ich wusste, dass er jeden Moment aufsog – mich, Jannis, die Spannung zwischen uns. Ich sah, wie seine Hand seinen erigierten Penis umschloss, langsam auf und ab glitt, und der Anblick ließ mich noch feuchter werden.

Der Geschmack

Jannis führte mich zum Bett, ließ mich auf die Kante sinken, während er sich vor mir aufbaute. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und ich sah seinen harten Schwanz, der sich gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte. Er zog sie aus, und er war größer als Markus, dicker, mit einer leichten Krümmung, die mich neugierig machte. Ich spürte einen Stich der Erregung, feuchtete meine Lippen an. Er kam näher, und ich öffnete den Mund, ließ ihn ein. Sein Geschmack war salzig und warm, und ich nahm ihn tief, so tief ich konnte, während er meine Haare streichelte. Ich ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, saugte sanft, während meine Hände seine Hüften umfassten. Er stöhnte leise, als ich den Rhythmus fand, mit der Zunge spielte, saugte – immer im Wechsel, bis seine Hüften sich unwillkürlich bewegten. Ich spürte seine Finger in meinen Haaren, die mich sanft führten, und ich vertiefte mich in die Aufgabe, jeden Millimeter seines Schwanzes zu erkunden, bis er zitterte.

Die Vereinigung

Nach einer Weile zog er sich zurück, legte mich auf das Bett und spreizte meine Beine. Er sah mich an, und dann blickte er zu Markus. „Soll ich?“, fragte er. Markus nickte, die Hand um seinen eigenen Schwanz geschlossen, die Bewegung schnell und rhythmisch. Jannis beugte sich über mich, seine Zunge wanderte wieder nach unten, aber diesmal tiefer – er leckte mich, bis ich zitterte, bis ich dachte, ich halte es nicht aus. Dann richtete er sich auf, und ich spürte die Spitze seines Penis an meiner Öffnung, feucht und bereit. Er schob sich langsam hinein, Zentimeter für Zentimeter, und ich schrie fast auf vor Lust, ein Schrei, der in einem Stöhnen erstarb. Er füllte mich vollständig aus, dehnte mich, und sein Rhythmus war anfangs sanft, dann fordernder, ein gleichmäßiger Stoß, der mich tiefer in die Matratze drückte.

Jede Bewegung war ein Tanz. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, seine Stöße wurden tiefer, härter, das Leder des Bettes quietschte unter uns. Markus war aufgestanden, kam näher, und ich sah ihn von der Seite, wie er sich selbst befriedigte, während er zusah – sein Blick gierig, seine Hand schnell. Die Vorstellung war ungeheuer erregend – dass er mich mit einem anderen teilte, dass er zusah und dabei erregt wurde. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf das Gefühl: die Reibung, die Wärme, das leise Keuchen von Jannis über mir. Er beugte sich vor, küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen – salzig, süß, intensiv. Seine Zunge fand meine, und wir küssten uns wild, während er weiter in mich stieß, der Kuss ein zweiter Rhythmus, der mich noch tiefer in die Lust zog.

Der Höhepunkt

Er veränderte die Position, drehte mich auf die Seite, hob mein Bein an und drang von hinten ein. Diese Perspektive gab Markus freie Sicht, und ich hörte sein Stöhnen, sah aus den Augenwinkeln, wie seine Hand sich schneller bewegte, die Spannung in seinem Körper. Jannis‘ Stöße wurden unregelmäßig, seine Atmung schwer. „Ich komme gleich“, presste er hervor, und ich spürte die Anspannung in seinem Körper, die Muskeln unter der Haut. „Ja, hör nicht auf“, flüsterte ich, und er stieß ein letztes Mal zu, tief, und ich spürte, wie er sich in mir ergoss, warm und pulsierend, ein Strom, der mich ausfüllte. Der Orgasmus erfasste mich gleichzeitig, eine Welle, die mich durchschüttelte, während ich mich um ihn schloss, die Kontrolle verlor. Meine Hände krallten sich in die Laken, mein Rücken bäumte sich auf, und ich schrie seine Namen – beide – in einer Ekstase, die keine Worte fand.

Wir lagen erschöpft da, Jannis noch halb in mir, als Markus aufstand. Er kam zu mir, kniete sich hin und küsste mich auf den Mund – ein tiefer, forschender Kuss. Seine Hand lag auf meiner Wange, und in seinen Augen war Dankbarkeit, Liebe, wildes Verlangen. „Das war unglaublich“, flüsterte er. „Ich liebe dich.“ Ich lächelte, während Jannis sich zurückzog und sich auf den Rücken legte. Die Stille war gefüllt mit dem Geräusch unserer Atemzüge, dem leisen Rascheln der Laken. Ich spürte noch die Wärme von Jannis‘ Samen in mir, ein Gefühl, das mich erregte und beschämte zugleich, aber Markus‘ Kuss nahm mir jede Scham.

Der Nachklang

Später, als Jannis gegangen war, lag ich mit Markus im Bett. Er hielt mich fest, sein Körper warm an meinem Rücken. „Du hast genossen, es zu sehen?“, fragte ich leise. Er nickte, seine Lippen auf meiner Schulter. „Ja. Dich so zu sehen, so erfüllt – es war das Schönste.“ Ich spürte seine wachsende Erregung an meinem Schenkel, drehte mich um und nahm ihn in den Mund, bis auch er kam, mit einem langen, tiefen Stöhnen. Die Nacht war noch jung, und der Duft von Zedernholz und Verlangen lag in der Luft, vermischt mit dem Geruch von Schweiß und Liebe.

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