„Du bringst wirklich deine beste Freundin mit?“ Die Worte entgleiten mir, noch ehe ich sie zurückhalten kann, obwohl ich es längst hätte wissen müssen. Lena hatte mich gewarnt, schon in der App: „Ich komme nicht allein. Wenn du dich traust.“ Ich habe mich getraut. Jetzt sitze ich an der schummrigen Theke einer Bar, und die beiden Frauen vor mir lächeln mich an. Lena, die ich von ihren Fotos kenne – dunkle Locken, volle Lippen, ein Kleid, das knapp über dem Knie endet. Und neben ihr eine Frau, die ich noch nie gesehen habe: Mia, groß, schlank, mit blondem Haar, das ihr bis zur Mitte des Rückens fällt. Sie trägt eine enge Jeans und ein weißes Top, das ihre Schultern freilegt. Ihre Augen mustern mich neugierig, fast forschend.

„Ich dachte, wir könnten uns erstmal kennenlernen“, sagt Lena und setzt sich auf den Barhocker neben mir. Mia nimmt den anderen Platz. Ich bestelle drei Gin Tonic. Das Eis klirrt, als der Barkeeper die Gläser vor uns stellt.
„Also“, beginne ich, „wie lange kennt ihr euch schon?“
„Seit dem Studium“, antwortet Mia. „Fünf Jahre. Und wir teilen uns eine Wohnung.“ Sie lacht leise. „Lena hat viel von dir erzählt.“
„Nur Gutes, hoffe ich.“
„Das Übliche“, wirft Lena ein. „Dass du gut aussiehst, charmant bist, und dass du angeblich Massagen kannst.“ Sie zwinkert. Mein Puls beschleunigt sich. Zwischen ihren Beinen stelle ich mir vor, wie ihre Muschi unter dem Kleid feucht wird, wenn sie solche Sachen sagt.
„Das kann ich“, sage ich. „Aber ich brauche Übungsobjekte.“
Mia hebt ihr Glas. „Darauf stoßen wir an.“ Wir trinken. Der Gin brennt angenehm in meiner Kehle, aber das Kribbeln, das durch meinen Körper zieht, hat nichts mit dem Alkohol zu tun.
Das Gespräch plätschert dahin, wird vertrauter. Lena erzählt von ihrem Job als Grafikerin, Mia von ihrer Arbeit in der Physiotherapie. Sie redet über Muskeln und Verspannungen, und ich kann nicht anders, als mir vorzustellen, wie ihre Finger später meine Eier massieren werden. Ich spüre, wie die Spannung zwischen uns wächst. Meine Blicke wandern zwischen ihnen hin und her. Lena legt ihre Hand auf meinen Unterarm, als sie eine lustige Anekdote erzählt. Mia beugt sich vor, sodass ihr Top ein wenig tiefer fällt und ich den Ansatz ihrer Brüste sehe. Ich atme ihren Duft ein – eine Mischung aus Kokos und Vanille. Meine Hose wird langsam enger, als mein Schwanz sich regt.
„Ich muss mal kurz auf die Toilette“, sagt Mia plötzlich und steht auf. „Bestell uns noch einen, ja?“ Sie verschwindet in Richtung der beleuchteten Gänge. Ich drehe mich zu Lena.
„Also, was ist das hier wirklich? Ein Date zu dritt? Willst du mich ficken, während deine Freundin zusieht? Oder soll ich euch beide ficken?“
Lena beißt sich auf die Unterlippe. „Vielleicht alles davon. Mia und ich haben darüber geredet. Wir sind neugierig. Wir wollen deinen Schwanz in uns spüren. Gleichzeitig.“ Sie streicht mit dem Finger über den Rand ihres Glases. „Aber wir müssen uns sicher fühlen. Keine Eile. Aber ich will wissen, wie du schmeckst.“
„Ich habe alle Zeit der Welt“, sage ich, aber mein Schwanz pocht in meiner Hose. Ich stelle mir vor, wie meine Eichel über ihre Zunge gleitet.
Mia kommt zurück und setzt sich näher an mich heran, sodass ihr Oberschenkel meinen berührt. Das Gespräch wird intimer. Wir reden über Beziehungen, über Fantasien. Ich erzähle von einem Wochenende in Amsterdam, von einer Frau, die ich dort traf – und wie ich sie von hinten genommen habe, während sie sich am Fenster festhielt. Lenas Finger spielen auf meinem Knie. Mia flüstert mir ins Ohr: „Magst du es, wenn zwei Frauen dich verwöhnen? Wenn wir dich gleichzeitig in den Mund nehmen und unsere Zungen an deiner Eichel treffen?“ Ihr Atem kitzelt meine Haut. Ich nicke, zu keiner Antwort fähig. Mein Schwanz ist jetzt steinhart.
Irgendwann schlägt Lena vor, zu mir nach Hause zu gehen. „Es ist nicht weit“, sage ich. Wir zahlen und gehen. Die Nachtluft ist kühl. Mia hakt sich bei mir unter, Lena auf der anderen Seite. Wir gehen durch die stillen Straßen, vorbei an Laternen, die lange Schatten werfen. Ich spüre ihre Brüste an meinen Armen. Mias Hand wandert tiefer und streichelt über meinen Schritt. Sie spürt meine Härte durch den Stoff und kichert leise. „Schon bereit“, sagt sie.
In meiner Wohnung lasse ich sie eintreten. Die Einrichtung ist schlicht – Ledersofa, ein Teppich, Bücherregale. Ich schalte eine Stehlampe an, die warmes Licht verbreitet. Lena setzt sich auf das Sofa, Mia bleibt stehen, betrachtet die Bücher.
„Darf ich dir eine Frage stellen?“, fragt sie, ohne sich umzudrehen.
„Natürlich.“
„Hast du schon mal was mit zwei Frauen gemacht? Hast du schon mal eine in den Arsch gefickt, während die andere deine Eier geleckt hat?“
„Nein. Aber ich stelle es mir aufregend vor.“
Sie dreht sich um. „Wir auch.“ Ihr Blick ist direkt. Lena mustert mich von der Seite.
„Ich schlage vor, wir machen es uns bequem“, sagt Lena und streift ihre Sandalen ab. Ihre Zehen krümmen sich in den Teppich. Mia tritt näher, setzt sich neben Lena. Ich nehme Platz auf dem Sessel ihnen gegenüber. Die Stille ist geladen. Ich kann ihre feuchten Muschis durch die Kleidung riechen.
„Komm her“, sagt Mia leise. Ich stehe auf, setze mich zwischen sie auf das Sofa. Lenas Hand gleitet in meinen Nacken, massiert sanft. Mia legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich schließe die Augen, genieße die Berührungen. Lenas Lippen streifen meinen Hals, während Mias Finger langsam höher wandern, über meinen Schritt streicheln. Ich stöhne leise. Mein Schwanz drückt gegen den Reißverschluss.
„Du gefällst uns“, haucht Mia. „Entspann dich.“ Sie küsst mich auf den Mund, ein weicher, forschender Kuss. Gleichzeitig spüre ich Lenas Zunge an meinem Ohr. Meine Hände wandern zu Mias Taille, ziehen sie näher. Der Kuss wird tiefer. Lenas Finger öffnen meine Hose, gleiten hinein, umfassen meine schon harte Erektion. Ihr Daumen streicht über die Eichel, die bereits feucht von Vorsaft ist. Ich zucke zusammen, als ihre warme Hand mich findet.
„Ich will dich spüren“, sagt Lena und zieht meine Hose herunter. Mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend, die Eichel rot und glänzend. Mia löst sich von meinen Lippen, sieht zu, wie Lena mich langsam streichelt. Dann beugt sie sich vor und nimmt mich in den Mund. Ihre Lippen umschließen meine Eichel, ihre Zunge kreist um die empfindlichste Stelle. Sie saugt sanft, während ihre Hand den Schaft massiert. Ich lehne den Kopf zurück, während ihre Zunge kreist, saugt. Lena beobachtet, ihre Hand in ihrem Schoß, und ich sehe, wie sie sich selbst durch den Slip streichelt. Ich greife nach ihr, ziehe sie zu mir, küsse sie. Ihr Atem ist heiß. Mia arbeitet weiter an mir, ihr Mund gleitet tiefer, bis meine Eichel ihren Rachen berührt. Lenas Zunge dringt in meinen Mund. Ich spüre, wie die Erregung steigt. Mia nimmt mich tiefer, ihr Kopf bewegt sich
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