„Das ist nicht gut genug.“

Lena schob die Brille nach oben und ließ ihren Blick auf Lukas ruhen, als hätte er vorgeschlagen, die Zahlen mit einem Würfel zu ermitteln. Das Neonlicht summte, warf harte Schatten auf die Aktenberge. Hitze stieg ihm ins Gesicht – nicht wegen ihrer Kritik, sondern weil ihre Pupillen sich weiteten, als sie ihn ansah. Sie lehnte sich zurück, die Arme vor der Brust verschränkt, die Lippen leicht geöffnet. Er konnte die leichte Wölbung ihrer Brüste unter der weißen Bluse sehen, und sein Schwanz begann in seiner Hose zu pulsieren.
„Was genau meinen Sie mit ‚nicht gut genug‘?“, fragte er und bemühte sich um einen ruhigen Tonfall, obwohl sein Puls hämmerte und sein Glied gegen den Stoff seiner Unterhose drückte.
Sie deutete auf den Monitor. „Die Aufschlüsselung ist zu grob. Ich brauche Details – jede einzelne Position, sonst fliegt uns die Präsentation um die Ohren.“ Ihre Stimme klang schneidend, aber ihre Hand, die über den Tisch fuhr, zitterte kaum merklich. Er stellte sich vor, wie diese Hand seinen harten Schwanz umschließen würde.
Lukas schluckte. Es war zehn Uhr abends, der Regen peitschte gegen die Fensterfront des zweiundzwanzigsten Stocks. Die Etage lag verlassen da, nur die Schreibtischlampe warf einen warmen Kegel auf die Unterlagen. Die Stille war drückend, aber sein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde.
„Ich kann die Daten neu aufbereiten“, sagte er leise. „Das dauert.“
„Dann dauert es eben.“ Lena stand auf, ging zum Kaffeeautomaten, der leise zischend einen doppelten Espresso zubereitete. Ihr Rock spannte sich über den Oberschenkeln, als sie sich bückte. Der Stoff zeichnete die Rundung ihres Pos nach, und Lukas zwang sich, wegzusehen – doch seine Gedanken waren schneller als sein Wille. Er sah die perfekte Form ihres Arsches, wie sich der Stoff in ihren Spalt zog, und sein Schwanz wurde noch härter.
„Sie auch?“, fragte sie und stellte eine zweite Tasse neben seine Tastatur. Der Duft von gerösteten Bohnen mischte sich mit dem leichten Moschus ihres Parfüms.
„Ja, danke.“ Er nahm die Tasse, ihre Finger berührten sich für den Bruchteil einer Sekunde. Ein Kribbeln jagte seinen Arm hinauf, das er nicht ignorieren konnte. Sie ließ ihre Hand nicht sofort sinken, hielt den Kontakt einen Moment länger als nötig. Er spürte die Wärme ihrer Haut, und sein Atem stockte.
„Sie arbeiten jetzt drei Wochen hier“, sagte sie, setzte sich wieder und schlug die Beine übereinander. „Ich hab Sie beobachtet. Sie sind ehrgeizig. Vielleicht zu ehrgeizig.“
Er hob den Blick. „Was meinen Sie damit?“
„Sie wollen mir beweisen, dass Sie besser sind als die anderen.“ Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. „Das gefällt mir.“
Lukas spürte, wie sein Puls schneller wurde. Die Stille zwischen ihnen war geladen, schwer wie die Luft vor einem Gewitter. Er trank einen Schluck Kaffee, die Bitterkeit brannte auf der Zunge, aber sein Verlangen brannte heißer.
„Vielleicht will ich Ihnen mehr beweisen“, entgegnete er leise. Das Risiko war groß, aber die Müdigkeit machte ihn mutig, und sein Schwanz pochte ungeduldig.
Lena zog eine Augenbraue hoch. „Zum Beispiel?“
Er stand auf, ging um den Schreibtisch herum. Ihre Blicke trafen sich, und diesmal wich keiner aus. Er blieb einen halben Meter vor ihr stehen, nah genug, um das leise Rauschen ihres Atems zu hören. Er konnte ihre Brustwarzen durch die Bluse sehen, hart und spitz.
„Dass ich nicht nur Zahlen verstehe“, sagte er und legte die Hand auf die Lehne ihres Stuhls. Sie lehnte sich nicht zurück, sondern beugte sich vor, die Brust fast gegen seinen Bauch. Der Duft ihres Parfüms umhüllte ihn.
„Überzeugen Sie mich“, flüsterte sie.
Lukas beugte sich hinunter, seine Lippen berührten ihre. Anfangs zögerlich, forschend. Sie öffnete den Mund, ließ seine Zunge ein, die sich tief mit ihrer verschlang. Der Geschmack von Kaffee und etwas Süßem, vielleicht Lippenstift. Ihre Hand griff in sein Hemd und zog ihn näher, während der Stuhl unter ihnen knarrte. Er spürte ihren Körper, weich und warm, und sein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde. Seine Hand glitt in ihren Nacken, die Finger in ihrem Haar vergraben, während er den Kuss vertiefte. Sie erwiderte ihn mit einer Leidenschaft, die ihn überraschte – keine Spur von der kontrollierten Chefin von vorhin.
Er löste sich, sah in ihre Augen, die jetzt dunkel und weit waren. „Mein Büro“, sagte sie heiser, stand auf und nahm seine Hand. Er folgte ihr durch den Flur, vorbei an dunklen Besprechungszimmern, in denen die Stühle wie stumme Zeugen standen. Ihr Büro war größer als sein Arbeitsplatz, mit einem langen Mahagonitisch und einem Ledersessel. Die Luft roch nach Papier und ihrem Parfüm. Sie schloss die Tür, drehte den Schlüssel um.
„Keine Unterbrechungen“, murmelte sie und drückte ihn gegen die Wand. Ihr Mund fand seinen Hals, saugte an der Stelle, wo der Puls schlug. Lukas stöhnte leise, seine Hände glitten über ihren Rücken, spürten den Stoff der Bluse, darunter die Wärme ihrer Haut. Sie knöpfte sein Hemd auf, ihre Finger zitterten vor Eile. Er half ihr, das Hemd von seinen Schultern zu streifen, und ließ es zu Boden fallen. Ihre Hände fuhren über seine Brust, die Muskeln unter der glatten Haut, und sie hauchte einen Kuss auf sein Schlüsselbein.
„Langsam“, flüsterte er, aber sie schüttelte den Kopf.
„Keine Zeit. Ich will dich jetzt.“ Ihre Stimme klang rau, belegt von Verlangen. Sie öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen. Er trat heraus, stand in Boxershorts vor ihr, sein Glied zeichnete sich deutlich ab, ein harter, dicker Schatten unter dem Stoff. Sie ließ den Blick schweifen, ein Lächeln auf den Lippen.
„Nicht schlecht für einen Praktikanten“, sagte sie und ließ die Hand über die Wölbung gleiten. Er zuckte zusammen, als ihre Finger den Stoff spannten. Sie drückte fester, spürte die Länge und Härte seines Schwanzes. Dann zog sie den Reißverschluss ihres Rocks auf, ließ ihn fallen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-String, der ihre Hüften umschmeichelte und den Ansatz ihrer Schamlippen kaum bedeckte.
Lukas trat näher, seine Hände umfassten ihre Taille, hoben sie auf die Kante des Schreibtischs. Papiere raschelten, ein Stift rollte weg und fiel zu Boden. Sie öffnete die Beine, zog ihn zwischen sich. Ihre Bluse war noch zugeknöpft, aber die oberen Knöpfe hatten sich gelöst, gaben den Blick auf den Ansatz ihres schwarzen BHs frei. Er beugte sich vor, küsste ihren Hals, während seine Finger den BH öffneten. Ihre Brüste fielen heraus, fest, mit dunklen Brustwarzen, die sich unter seinem Blick aufrichteten. Er nahm eine in den Mund, saugte sanft, während sie leise keuchte und seinen Kopf an sich drückte.
„Ja, genau da“, stöhnte sie, als seine Zunge über die harte Spitze fuhr. Er spielte mit der anderen Brust, drückte und knetete das weiche Fleisch, während sein Mund weitermachte. Ihr Atem wurde sch
Голоса сообщества
Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.
