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Ein Abend im Kerzenschein

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Duft von Rosmarin und gebratenem Fleisch hing schwer in der Luft, als er den alten Kerzenhalter auf den Tisch stellte und die drei Flammen entzündete. Ihre Hand auf seiner Brust, damals vor drei Wochen, war ein Echo geblieben – ein sanftes Beben, das sich in seine Rippen eingegraben hatte. Jetzt stand er in der Küche, der Wein atmete im Krug, das Risotto war fertig, und alles wartete auf sie. Sein Schwanz war bereits halbhart unter der Hose, nur beim Gedanken daran, sie gleich zu sehen. Als die Tür aufging und sie eintrat, lächelte sie ihn an – dieses Lächeln, das seine Knie weich werden ließ und ihm einen heißen Schwall Blut in den Schwanz trieb.

Die Annäherung

Sie trug ein schlichtes Kleid, dunkelblau, das ihre Schultern frei ließ. Ihre Haare fielen in weichen Wellen über den Rücken, und als sie sich setzte, spürte er, wie sein Atem schneller ging und sein Schwanz gegen den Reißverschluss drückte. „Es riecht wunderbar“, sagte sie, und ihre Hand berührte kurz seine. Ein Schimmer in ihren Augen, ein Hauch von etwas, das er nicht benennen konnte – aber sein Glied wusste es genau: Sie wollte gefickt werden. Sie prosteten sich zu, der erste Schluck Wein entfaltete sich auf seiner Zunge. Noch war alles im Fluss, das Gespräch plätscherte dahin – über die Arbeit, über einen Film, den sie gesehen hatte. Aber unter dem Tisch, unsichtbar, begann ihr Fuß seinen zu streifen. Ein leichter Druck, dann ein Zurückweichen. Sein Puls hämmerte, und sein Schwanz wurde steinhart, pulste gegen den Stoff seiner Hose. Ihre Zehen kitzelten seine Wade, und er spürte, wie ein Tropfen Feuchtigkeit aus seiner Eichel sickerte.

Ihre Blicke trafen sich, hielten inne. Er stellte die Gabel ab. „Ich habe heute an dich gedacht“, sagte er leise. „Den ganzen Tag. Daran, wie du stöhnst, wenn ich tief in dir bin.“ Sie senkte den Blick, aber ein Lächeln umspielte ihren Mund. „Ich auch. Ich hab mir meinen Finger in die Muschi geschoben, während ich an dich dachte.“ Es war wie ein Geständnis, ausgesprochen zwischen zwei Gängen. Er griff über den Tisch, nahm ihre Hand, spürte ihre Wärme. Die Kerzen flackerten, warfen Schatten an die Wand. Er stand auf, ging um den Tisch herum, kniete neben ihr nieder. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl zu ihm, spreizte die Beine, und er sah die Röte auf ihren Wangen. „Ich will deine Muschi lecken“, flüsterte er. Sie nickte, und ihre Lippen fanden sich.

Das Vorspiel

Der Kuss begann zart, ein Forschen, ein Erkunden. Ihre Lippen waren weich, schmeckten nach Wein und ein wenig Salz. Seine Hand legte sich auf ihre Wange, fuhr in ihr Haar. Sie öffnete den Mund, ließ seine Zunge ein, und ein leises Stöhnen entwich ihr. Er zog sie näher, ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, und er spürte ihren Herzschlag, schnell und wild. Seine Finger fanden den Reißverschluss ihres Kleides, zögerten. „Darf ich deine Titten sehen?“, fragte er. Sie antwortete, indem sie sich gegen ihn lehnte, und der Reißverschluss glitt auf. Das Kleid fiel von ihren Schultern, entblößte ihre Haut, die im Kerzenschein schimmerte. Ihre Brüste kamen zum Vorschein – fest, mit hellen Brustwarzen, die sich unter seinem Blick aufrichteten und hart wurden. Er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, während seine Hand die andere Brust massierte. Sie stöhnte laut, griff in sein Haar, drückte seinen Kopf fester gegen ihre Brust. „Ja, saug daran, fick meine Titten mit deiner Zunge“, keuchte sie.

Er half ihr auf die Füße, zog das Kleid ganz aus. Sie stand vor ihm, nur in einem schlichten Slip, und er sog den Anblick ein: ihre Brüste, fest und prall; ihre Taille, die schmal in die Hüften überging; die sanfte Wölbung ihres Bauches. Und zwischen ihren Beinen, unter dem dünnen Stoff, zeichnete sich der Spalt ihrer Muschi ab, ein dunkler Fleck, wo ihre Feuchtigkeit den Slip durchtränkte. „Du bist so schön“, sagte er, und es war keine Floskel, es war die pure Wahrheit. Sie lächelte, trat einen Schritt auf ihn zu, und ihre Hände öffneten seinen Gürtel, die Hose fiel zu Boden. Sein Schwanz drängte gegen den Stoff seiner Boxershorts, und sie strich mit der Hand darüber, eine leise Berührung, die ihn erzittern ließ. Sie zog die Boxershorts herunter, und sein Glied schnellte hervor, steif und glänzend, die Eichel rot und geschwollen. „Ich will ihn spüren“, flüsterte sie und umfasste seinen Schwanz mit ihrer Hand, spürte die Hitze, die von ihm ausging. Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund, leckte daran, saugte sanft, während ihre Hand den Schaft massierte. Er stöhnte, griff in ihr Haar, führte sie tiefer. „Ja, nimm ihn tief in den Mund“, keuchte er, und sie gehorchte, ließ seinen ganzen Schwanz in ihren Rachen gleiten, bis sie würgte und ihr Speichel an seinem Glied herunterlief.

Er zog sie auf den Teppich vor dem Kamin, der noch warme Glut verströmte. Die Kerzen auf dem Tisch warfen lange Schatten. Er küsste ihren Hals, ihre Brüste, nahm eine Brustwarze in den Mund, während seine Hand über ihren Bauch strich. Ihr Atem wurde schneller, ihre Finger krallten sich in seine Schultern. „Langsam“, bat sie, aber ihre Hüften drängten gegen ihn. Er gehorchte, leckte an ihrer Brust, umkreiste die Brustwarze mit der Zunge, bis sie stöhnte und den Kopf zurückwarf. Seine Hand glitt tiefer, über ihren Slip, spürte die Nässe, die sich unter dem Stoff sammelte. Er zog den Slip zur Seite, und ihre Muschi kam zum Vorschein – die Schamlippen geschwollen und glitschig, die Klit hart und hervortretend. Er strich mit dem Finger über ihre Spalte, und sie öffnete sich ihm, ein leises „Ja“ auf den Lippen. Ihre Muschi war bereit, tropfte vor Verlangen.

Sein Finger drang in sie ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Sie war heiß und nass, umschloss ihn sofort. Ein Laut der Befriedigung entfuhr ihm. Er bewegte den Finger in ihr, kreisend, während sein Daumen ihre Klit streichelte. Ihre Stöße wurden rhythmischer, ihre Hand suchte seinen Arm, umklammerte ihn. „Nicht aufhören“, keuchte sie, und er spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen, wie ihre Muschi sich um seinen Finger krampfte. Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, fickte sie mit seinen Fingern, während sein Daumen ihre Klit massierte. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Fersen stemmten sich in den Teppich, und sie kam mit einem Schrei, der im Raum widerhallte. Ihre Muschi pulsierte um seine Finger, ihr Saft lief an seiner Hand herunter. Er ließ sie kommen, verlangsamte das Spiel seiner Finger, bis sie erschöpft in den Teppich sank. „Mehr“, flüsterte sie, „ich will deine Zunge.”

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Die Leidenschaft erwacht

Er richtete sich auf und sah sie an, ihre Brust hob und senkte sich, ihre Augen waren geschlossen, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Er beugte sich über sie und küsste ihren Bauch, die weiche Haut unter ihrem Nabel. Sie zuckte leicht, öffnete die Augen. „Das fühlt sich gut an“, murmelte sie. Er lächelte, strich mit der Hand über ihren Oberschenkel und beugte sich tiefer, bis sein Gesicht zwischen ihren Beinen war. Ihre Muschi war noch offen, die Schamlippen glänzten feucht, ihre Klit war geschwollen und fordernd. Er atmete ihren Duft ein, erdig und süß, und mit der Zunge fuhr er über ihre feuchten Lippen. Sie stöhnte laut, griff in sein Haar. „Ja, genau da, leck meine Fotze, leck sie aus“, flüsterte sie. Er tauchte ein, leckte sie mit langen, langsamen Zügen, umkreiste ihre Klit, saugte sanft. Ihre Hüften hoben sich, ihr Atem ging stoßweise. Er tauchte zwei Finger in sie, während er mit der Zunge weitermachte, fickte sie mit den Fingern, während er ihre Klit mit der Zunge bearbeitete. Sie kam sofort, ihr Körper bäumte sich auf, ein Schrei, der in der Stille des Raumes explodierte. „Fick ja, fick mich mit deiner Zunge!“, schrie sie, und ihr Saft schoss in seinen Mund, heiß und süß. Er trank sie aus, leckte sie sauber, bis sie sich entspannte und zitterte.

Die Vereinigung

Er zog seine Boxershorts aus, sein Schwanz ragte steif und glänzend vor Verlangen, die Eichel rot und tropfend. Sie sah es, griff danach, führte ihn zu sich. „Ich will ihn tief in mir spüren“, flüsterte sie. Er beugte sich über sie, und die Eichel berührte ihre Schamlippen. Ein Blick der Frage, ein Nicken, dann glitt er in sie. Ein gemeinsames Stöhnen, als sie ihn aufnahm. Ihre Muschi war heiß und nass, umschloss ihn sofort, pulsierte um seinen Schaft. Er war tief in ihr, spürte ihre Wände, die ihn umklammerten, pulsierend im Nachhall ihres Höhepunkts. Er begann sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die seine Eichel gegen ihren Muttermund drückten. Sie krallte sich in seinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie, und er beschleunigte das Tempo, rammte seinen Schwanz in ihre Muschi, spürte, wie ihre Wände ihn massierten, wie sie sich um ihn zusammenziehen wollte. Der Teppich raute seine Knie auf, aber er spürte nichts außer ihrer Hitze, ihrer Nässe, ihrem Stöhnen.

Er drehte sie auf den Bauch, zog ihr Becken hoch, so dass ihr Arsch in der Luft war. Ihre Muschi war von hinten noch offener, tropfte vor Saft. Er tauchte seinen Schwanz wieder in sie, tief, bis zum Anschlag, und begann sie von hinten zu ficken. Jeder Stoß drang bis zum Grund, ihre Schamlippen umklammerten seinen Schaft, ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß. Sie stöhnte laut, ihr Gesicht im Teppich vergraben, ihre Hände krallten sich in den Flor. „Ja, fick mich von hinten, fick meine Fotze leer“, jauchzte sie. Er packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß fester gegen seinen Schwanz, spürte, wie ihre Muschi sich zusammenzog, wie der Druck in seinen Eiern wuchs. Er spürte seinen Orgasmus aufbauen, das Pochen in seinem Glied, die Hitze, die sich in seinen Lenden sammelte. „Ich komme“, keuchte er, „ich will in dich spritzen.“ „Ja, spritz in mich, füll mich mit deiner heißen Milch“, schrie sie, und er rammte seinen Schwanz so tief es ging, und seine Hoden zogen sich zusammen, und er kam – ein Schwall, der in ihrer Muschi explodierte, dann noch einer, und noch einer, bis er leer war und zitternd in ihr lag. Ihre Wände massierten ihn, nahmen jeden Tropfen auf, und sie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das den Raum erfüllte.

Sie lagen da, ineinander verschlungen, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut, der Geruch von Sex hing schwer in der Luft. Die Kerzen waren heruntergebrannt, der letzte Rest Rotwein stand auf dem Tisch. Er spürte ihren Herzschlag, langsam und gleichmäßig. Sein Schwanz war noch in ihr, weich geworden, aber immer noch von ihrer Wärme umschlossen. „Das war schön“, flüsterte sie. Er küsste ihre Schulter. „Es war perfekt.“ Sie blieben liegen, bis die Glut im Kamin erlosch und die Stille des Raumes sie umhüllte. Aber er wusste: In dieser Nacht würde er sie noch einmal ficken, und wieder, bis die Sonne aufging und ihre Muschi gerötet und geschwollen war von seinem Schwanz.

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