Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Das Glitzern der Kronleuchter fing sich in den Kelchrändern, als Maximilian den Champagner an die Lippen führte. Die Galerie roch nach teurem Parfüm und frischer Farbe, und überall um ihn herum summte das leise Gemurmel der Düsseldorfer Gesellschaft. Er hatte sich an den Rand des Geschehens zurückgezogen, an die Bar, wo der Barkeeper diskret eine neue Flasche öffnete. Sein Anzug saß perfekt, seine Haltung war entspannt, doch in seinem Inneren kreisten die Gedanken um das Konzert, das er im Frühjahr ausrichten wollte. Die Zahlen stimmten nicht, die Locations waren schwierig, und die Sponsoren zögerten. Er leerte das Glas in einem Zug.
„Maximilian. Du bist ja immer noch der König der Musikszene.“
Die Stimme kam aus dem Nichts, weich und voller Schalk, und sie traf ihn mitten in die Brust. Er drehte sich um und sah Sophia. Sie stand zwei Meter von ihm entfernt, ein Glas Rotwein in der Hand, das rote Kleid schnitt tief über ihrem Dekolleté, und ihre dunklen Haare fielen in weichen Wellen über die nackten Schultern. Ihre Augen hatten diesen Glanz, den er damals geliebt hatte, dieses Funkeln, das versprach, dass gleich etwas Aufregendes passieren würde. Maximilian stellte das Glas ab und trat näher.
„Sophia.“ Er nahm ihre Hand, und ihre Finger fühlte sich kühl und zart an. „Du siehst atemberaubend aus.“
„Das sagst du nur, weil du mich noch nie in Rot gesehen hast“, sagte sie und lachte leise. „Oder doch? Bei der Produktion damals hatte ich das graue Kleid an. Erinnerst du dich?“
Er erinnerte sich. An das graue Kleid, an das Studio, an die Aufnahmen, die bis drei Uhr morgens gedauert hatten, an ihre Stimme, die einen Raum zum Beben bringen konnte. Er erinnerte sich auch daran, wie sie gegangen war, als der Vertrag mit dem anderen Label besser aussah, und wie er es verstanden hatte, obwohl es wehgetan hatte. Jetzt stand sie vor ihm, und die Jahre schmolzen dahin.
„Ich erinnere mich an alles“, sagte er.
Sie hielt seinen Blick einen Moment zu lange fest, und das Lächeln auf ihren Lippen wurde weicher. „Ich hoffe, das stimmt, Maximilian. Ich habe eine Bitte.“
„Du musst nur fragen.“
Sie stellte ihr Glas ab und trat näher, bis nur noch ein Atemzug zwischen ihnen lag. „Ich habe heute Abend ein Treffen mit dem Intendanten der Oper. Er soll mein neues Album finanzieren, und ich brauche jemanden, der mich seriös wirken lässt. Du kennst ihn doch, oder?“
Maximilian nickte. Er kannte den Intendanten, einen älteren Herrn mit Vorliebe für klassische Musik und konservative Werte. „Du willst, dass ich so tue, als wären wir ein Paar.“
„Nur für den Abend“, sagte Sophia. „Danach kannst du wieder deiner Wege gehen.“ Sie lachte, aber das Lachen klang nicht ganz echt. „Es sei denn, du willst nicht.“
Er sah sie an. Das Licht der Galerie fing sich in den Konturen ihres Gesichts, in den hohen Wangenknochen, in der leichten Röte auf ihren Wangen. Sie war schön, und sie wusste es, aber in diesem Moment wirkte sie auch verletzlich, als hätte sie Angst, dass er Nein sagen würde. Maximilian spürte, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzog.
„Ich mache es“, sagte er. „Aber du schuldest mir einen Tanz.“
„Zwei“, sagte sie. „Und dann sind wir quitt.“
Sie lachten, und Maximilian bot ihr seinen Arm an. Sie griff zu, ihre Finger schlossen sich um seinen Unterarm, und sie gingen gemeinsam hinüber zu der Gruppe von Menschen, die sich um den Intendanten versammelt hatte. Sophia sprach, und Maximilian stand daneben, hielt ihre Hand, nickte an den richtigen Stellen, und spürte, wie ihre Finger sich immer wieder fester um seine schlossen, wenn sie einen Punkt machen wollte. Der Intendant lächelte, fragte nach Maximilians Konzertplänen, und Sophia ergänzte, wie sehr sie sich auf die Zusammenarbeit freue. Es war ein Spiel, und sie spielten es perfekt.
Später, als der Intendant sich verabschiedet hatte, führte Maximilian Sophia auf die Tanzfläche. Die Band spielte einen langsamen Jazz, und sie glitten über das Parkett, ihre Körper dicht beieinander. Er konnte den Duft ihres Parfüms riechen, etwas Blumiges mit einer schweren, süßen Note, und ihre Hand lag warm auf seiner Schulter. Sie tanzten zwei Lieder, und beim zweiten lehnte sie ihren Kopf an seine Brust, und er spürte ihren Atem durch den Stoff seines Hemdes.
„Das war heute Abend gut“, flüsterte sie.
„Du warst gut“, sagte er. „Du hast ihn um den Finger gewickelt.“
Sie hob den Kopf und sah ihn an. Ihre Augen waren dunkel, und in ihnen lag etwas, das er nicht sofort benennen konnte. Sie blieben stehen, mitten auf der Tanzfläche, und die Musik spielte weiter um sie herum, aber sie hörte auf, zu existieren. Maximilian legte seine Hand an ihre Wange, und sie schloss die Augen. Als er sie küsste, öffnete sie die Lippen sofort, und der Kuss war tief und lang, ihre Zunge traf seine, und er spürte, wie sich ihr Körper an ihn schmiegte.
Sie gingen hinaus auf die Terrasse, wo die Nachtluft kühl war und der Himmel klar. Die Stadt lag unter ihnen, Lichter glitzerten, und der Wind wehte ihr Haar ins Gesicht. Maximilian schob es zur Seite, seine Finger blieben an ihrer Schläfe, und er sah sie an, während ihr Atem sichtbar wurde in der kalten Luft.
„Ich habe dich vermisst“, sagte sie. „Mehr, als ich zugeben wollte.“
„Ich dich auch“, sagte er. „Jeden Tag.“
Sie küssten sich wieder, und dieses Mal war es verlangender. Ihre Hände fanden seinen Nacken, ihre Fingernägel kratzten sanft über die Haut, und er zog sie an sich, bis ihre Körper vollständig aneinandergeschmiegt waren. Ihr Kleid war dünn, und er spürte die Wärme ihrer Haut durch den Stoff, die Kurven ihrer Hüften, die Weiche ihres Bauches. Sie stöhnte leise, und der Laut löste etwas in ihm aus, ein Verlangen, das er nicht mehr kontrollieren wollte.
„Sophia“, sagte er gegen ihre Lippen. „Ich will dich.“
„Dann nimm mich“, flüsterte sie. „Nimm mich jetzt.“
Sie verließen die Galerie durch einen Seiteneingang, ihre Hände ineinander verschränkt, und Maximilian führte sie zu seinem Wagen. Er fuhr zu seinem Apartment in der Altstadt, und während der Fahrt lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel, die Finger zeichneten Kreise auf den Stoff seiner Hose, und er spürte, wie er hart wurde. Er legte eine Hand auf ihre, und sie umschloss seine Finger.
Die Tür des Apartments fiel hinter ihnen ins Schloss, und sofort war sie an ihm. Ihre Lippen fanden seinen Mund, ihre Hände zogen an seinem Jackett, und er half ihr, es von seinen Schultern zu streifen. Sie knöpfte sein Hemd auf, ihre Finger waren ungeduldig, und als sie seine Brust berührte, seufzte sie tief. Er zog den Reißverschluss ihres Kleides auf, und das rote Kleid glitt von ihrem Körper wie Wasser, hinterließ nur noch einen schwarzen Spitzen-BH und ein Höschen, das kaum etwas verbarg. Ihr Körper war voll und weich, ihre Brüste drängten sich gegen den Stoff, und Maximilian sog den Atem ein.
„Du bist so schön“, sagte er. „So unglaublich schön.“
Sophia lächelte, und ihre Hände wanderten zu seinem Gürtel. Sie öffnete die Schnalle, zog den Gürtel durch die Schlaufen, und dann kniete sie sich vor ihm nieder. Ihre Finger öffneten den Knopf seiner Hose, zogen den Reißverschluss auf, und sie schob die Boxershorts nach unten, bis sein Glied freilag, hart und glänzend. Sie sah auf, hielt seinen Blick, während ihre Zunge über die Eichel glitt, langsam, von der Unterseite bis zur Spitze. Er stöhnte und legte eine Hand in ihr Haar.
„Sophia“, presste er hervor. „Das ist …“
Sie nahm ihn in den Mund, und seine Worte gingen unter. Ihre Lippen waren warm und feucht, ihre Zunge umspielte ihn geschickt, und sie nahm ihn tief, bis sie den Ansatz spürte. Ihre Hand umschloss den Schaft, bewegte sich im Rhythmus mit ihrem Mund, und Maximilian konnte nicht anders, als ihre Bewegungen zu erwidern, seine Hüften stießen leicht nach vorn. Sie saugte, ihre Wangen zogen sich ein, und sie sah ihn dabei an, mit diesen dunklen Augen, die ihn herausforderten. Er zog sie hoch, weil er sie spüren wollte, ganz, in seinen Armen.
Er führte sie zum Bett, und sie ließ sich auf die Matratze sinken, ihr Körper öffnete sich unter ihm. Er beugte sich über sie, küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, die Oberkante ihres BHs, und ihre Hände gruben sich in seinen Rücken. Er löste den BH mit einer Hand, und ihre Brüste kamen frei, voll und fest, die Brustwarzen dunkel und hart. Er nahm eine in den Mund, und sie bog sich ihm entgegen, ein Stöhnen entfuhr ihr.
„Bitte“, flüsterte sie. „Ich brauche dich.“
Er zog ihr Höschen aus, streifte es über ihre Beine, und dann lag sie nackt vor ihm, die Beine leicht geöffnet, die Scham feucht und dunkel. Er sah sie an, so lange, dass sie errötete und die Hand ausstreckte, um ihn zu sich zu ziehen. Er beugte sich vor, und seine Zunge fand ihre Klitoris, direkt und ohne Umschweife. Sie stöhnte laut, ihre Hände griffen in seine Haare, und sie presste ihren Schoß gegen sein Gesicht. Er leckte sie, langsam und tief, seine Zunge kreiste über ihre Perle, und ihre Beine begannen zu zittern.
„Maximilian“, keuchte sie. „Ich komme gleich.“
„Noch nicht“, sagte er und richtete sich auf. „Ich will dich erst in mir spüren.“
Er zog ein Kondom aus der Nachttischschublade, und seine Bewegungen waren ruhig, obwohl sein Herz raste. Er rollte es über, und dann kniete er zwischen ihren Beinen, ihre Augen trafen sich, und er sah darin alles, was er brauchte. Er führte sich an ihre Öffnung, und sie hob die Hüften, um ihn aufzunehmen. Als er in sie glitt, stöhnten sie beide, und er spürte, wie ihre Wände ihn umschlossen, heiß und eng. Er hielt inne, gab ihr Zeit, sich zu dehnen, und sie nickte, eine stumme Erlaubnis.
Er bewegte sich langsam, tief, und ihre Beine wanden sich um seine Hüfte. Sie zog ihn enger an sich, ihre Fersen drückten in seinen Rücken, und sie flüsterte seinen Namen, immer wieder, wie ein Gebet. Er erhöhte das Tempo, und ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen, ein Rhythmus, der sie beide erfasste. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Brüste bebten bei jedem Stoß, und er beugte sich vor, um sie zu küssen, während er in sie stieß.
„Fühlst du das?“, fragte er, seine Stimme rau. „Fühlst du, wie gut das ist?“
„Ja“, keuchte sie. „Ja, bitte, hör nicht auf.“
Ihre Finger fanden seine Haare, zogen ihn näher, und ihre Lippen öffneten sich für einen weiteren Kuss, tief und verlangend. Er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um ihn zusammenzogen, und sie rief seinen Namen, laut, ihre Hüften hoben sich, und der Orgasmus schüttelte sie durch, eine Welle nach der anderen. Er folgte ihr, kurz darauf, der Höhepunkt riss ihn mit, und er stöhnte ihren Namen, während er sich in ihr verlor.
Sie lagen eng umschlungen, ihre Atemzüge vermischten sich, und Maximilian strich über ihren Rücken, während ihre Finger kleine Kreise auf seiner Brust zeichneten. Er sah zur Decke, und zum ersten Mal seit Monaten war sein Kopf still. Sophia hob den Kopf und sah ihn an.
„Was ist?“, fragte sie.
„Ich habe mich gefragt, was ich heute Abend tun würde, wenn du nicht gekommen wärst.“
„Was hättest du getan?“
„Ich wäre gegangen“, sagte er. „Und hätte mich nie verziehen.“
Sie lächelte, und ihre Augen wurden weich. „Du bist ein Fatalist, Maximilian. Hast du das schon immer gewusst?“
Er lachte leise. „Erst seit du mich geküsst hast.“
Am frühen Morgen, als die Sonne über den Dächern aufging, stand Maximilian am Fenster und sah hinaus. Sophia lag im Bett, ein Laken über ihre Hüften, ihr Haar ausgebreitet auf dem Kissen. Er hörte ihr leises Atmen, und er wusste, dass er ihr die Wahrheit sagen musste, bevor sie ging. Er drehte sich um, und sie öffnete die Augen.
„Du bist noch wach“, murmelte sie.
„Ich habe nachgedacht“, sagte er. „Über uns. Über heute Abend. Über das, was ich dir sagen muss.“
Sie setzte sich auf, das Laken rutschte ein Stück, und ihre Brüste wurden halb sichtbar. Ihre Augen waren wach, und ein Schatten von Angst lag darin. „Das klingt ernst.“
„Es ist ernst“, sagte er. „Ich bin verheiratet, Sophia. Seit drei Jahren. Es ist eine Vernunftehe, und ich habe nichts mehr mit ihr gemeinsam, aber ich bin immer noch verheiratet. Ich hätte es dir gestern sagen sollen, bevor wir gegangen sind. Aber ich wollte dich nicht verlieren.“
Sophia sah ihn lange an. Ihre Miene war undurchdringlich, und Maximilian fühlte, wie sich sein Magen zusammenzog. Dann stand sie auf, langsam, und ging zu ihm. Ihre Finger berührten sein Gesicht, und sie sah ihm in die Augen.
„Ich habe es gewusst“, sagte sie. „Von dem Moment an, als du auf der Tanzfläche stehen geblieben bist, als du mich geküsst hast, habe ich es gewusst. Du trägst es in deinen Augen, Maximilian. Die Schuld, die du nicht loswirst.“
Er schloss die Augen, und sie legte ihre Stirn an seine. „Du hättest es mir sagen können“, flüsterte sie. „Und ich wäre trotzdem geblieben. Weil ich dich will, so wie du bist. Mit deinen Fehlern, mit deiner Ehe, mit allem, was dazugehört.“
Er öffnete die Augen und sah sie an. „Ich weiß nicht, wie ich das lösen soll. Aber ich will es versuchen. Für dich.“
Sophia lächelte, und ihre Hand glitt in seine. „Dann lass uns einen Anfang machen. Es gibt da dieses Album, das ich aufnehmen will. Du brauchst einen Künstler, der dein Konzert eröffnet. Ich brauche einen Produzenten, der an mich glaubt. Vielleicht fangen wir damit an.“
„Das klingt nach einem Plan“, sagte Maximilian.
„Es klingt nach einem Anfang“, sagte sie.
Sie küsste ihn, und Maximilian spürte, wie etwas in ihm zerbrach und sich neu fügte. Der Morgen lag silbern über der Stadt, und er hielt Sophia in den Armen, und er wusste, dass er zum ersten Mal seit Jahren nicht mehr allein war.
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