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Nacht im Zelt – aus Freunden wurde mehr

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die erste Berührung war ein Versehen gewesen, damals vor drei Jahren, als Felix Lena nach dem Tod ihrer Katze in den Arm genommen hatte. Ihre Finger waren auf seinem Unterarm gelegen, und er hatte gespürt, wie seine Pulsadern unter ihrer leichten Hand zu hämmern begannen. Ein Moment, eingebrannt in sein Gedächtnis, den er nie in Worte fasste. Doch jetzt, in dieser Nacht, kehrte dieses Gefühl zurück – verstärkt, drängender, unerbittlich, wie ein tierischer Hunger, der sich nicht länger leugnen ließ.

Das Zelt war klein, zu klein für zwei Erwachsene, die nicht mehr als Freunde sein sollten. Der Stoff über ihnen spannte sich unter dem Wind, der durchs Tal strich. Der Schlafsack, den Lenas Bruder geliehen hatte, war für eine Person ausgelegt, aber sie lagen dicht an dicht, um die Kälte zu teilen. Felix spürte Lenas Atem auf seiner Wange, warm und regelmäßig. Ihr Körper lag halb auf seiner Seite, ihr Schenkel über seinem, ihre Brust an seinen Rippen. Sie hatte den Reißverschluss ihres Fleecepullovers geöffnet, weil ihr zu warm war, sagte sie. Darunter trug sie nur ein dünnes Baumwollshirt, und Felix konnte die Konturen ihres BHs durch den Stoff erkennen. Seine Gedanken waren längst abgedriftet, hin zu dem, was er unter diesem Stoff vermutete: ihre vollen Brüste, die harten Nippel, die sich gegen das Shirt drückten, die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen, die er sich so lebhaft vorstellte, dass sein Schwanz in der Enge seiner Hose zu schwellen begann.

Die Stille zwischen den Atemzügen

„Schläfst du schon?“, flüsterte Lena. Ihre Stimme klang tiefer hier, als hätte die Dunkelheit ihr eine Erlaubnis gegeben, die das Tageslicht verweigerte. Ein Hauch von Verlangen lag darin, eine unausgesprochene Einladung, die Felix‘ Puls sofort in die Höhe trieb.

„Nein“, antwortete Felix. Sein Mund war trocken, seine Zunge schwer. „Ich kann nicht.“ Sein Schwanz pulsierte jetzt unübersehbar unter dem Stoff seiner Shorts, ein harter, drängender Knoten, der nach Luft und Berührung lechzte.

„Ich auch nicht.“ Sie bewegte sich, drehte sich zu ihm, sodass ihre Gesichter nur noch eine Handbreit voneinander entfernt waren. Ihre Augen hatten sich an die Finsternis gewöhnt, und er sah, wie sie ihn musterte, ihr Blick wanderte hinab zu der Beule in seiner Hose, verweilte dort einen Moment, der ihm den Atem raubte. Ihre Hand wanderte zu seiner Brust, zögerte, legte sich dann flach auf sein Herz. „Es klopft so laut“, sagte sie. „Hast du Angst?“ Ihre Finger spielten mit dem Saum seines T-Shirts, zogen daran, als wollten sie ihn entblößen.

„Ja“, gestand er. „Aber nicht vor dem, was draußen ist.“ Seine Stimme war heiser vor Verlangen. Er konnte ihren Duft riechen – Kiefern, Lagerfeuer, und darunter etwas Tieferes, Weiblicheres, das ihn wild machte.

Sie verstand sofort. Ihre Finger schlossen sich um den Stoff seines T-Shirts, zogen ihn sanft nach oben. Die kühle Nachtluft traf seine heiße Haut, aber ihre Hand, die nun seine nackte Brust erkundete, war warm. Sie fuhr die Linie seines Brustbeins entlang, hinunter zum Bauchnabel, und tiefer, bis ihre Finger den Rand seiner Shorts streiften. Felix stockte der Atem. Er wagte nicht, sich zu rühren, aus Angst, diesen Moment zu zerbrechen. Lenas Gesicht war nah, ihr Atem warm und schnell, ihr Duft nach Kiefern und Feuchtigkeit. Sie roch nach Lagerfeuer und etwas Süßem, vielleicht dem Lippenbalsam, den sie immer benutzte, aber jetzt war da auch der scharfe, erregende Geruch ihrer Erregung.

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„Ich habe oft an dich gedacht“, flüsterte sie. „In den letzten Wochen. Die ganze Zeit.“ Ihre Hand drückte fester auf seinen Bauch, wanderte tiefer, bis sie die Wölbung seines erigierten Schwanzes durch den Stoff seiner Shorts spürte. „Daran, wie du mich anfassen würdest. Wie du mich ficken würdest.“ Ihre Stimme war kaum ein Hauch, aber jedes Wort traf ihn wie ein Schlag, ließ seinen Schwanz noch härter werden.

Seine Hand fand ihre Hüfte. Der Stoff ihrer Jogginghose war weich, abgetragen. Darunter spürte er die Wärme ihrer Haut. „Ich auch“, sagte er, und seine Stimme klang rau wie Schmirgelpapier. „Aber ich dachte, du willst nicht.“ Er schob seine Hand unter den Bund ihrer Hose, ließ seine Finger über die glatte Haut ihres Bauches gleiten, tiefer, bis er den Rand ihres Slips spürte, einen dünnen, seidigen Streifen.

„Ich habe mich nicht getraut.“ Sie beugte sich vor, und ihre Lippen streiften fast seine. „Aber hier, heute … es fühlt sich richtig an. Ich will, dass du mich nimmst. Hart. Hier in diesem Zelt.“ Ihre Hand schlüpfte unter den Bund seiner Shorts, umschloss seinen nackten Schwanz, und ein erstickter Laut der Überraschung entwich ihm. Ihre Finger waren kühl, aber ihr Griff war fest, zog an seiner Länge, während sein Kopf sich gegen ihre Handfläche drückte.

Der Kuss kam nicht sanft. Es war ein gieriges, forderndes Verschlingen. Lenas Lippen waren weich, leicht gesprungen von der trockenen Luft, aber ihr Mund war heiß. Felix schmeckte Tee und den Hauch von Pfefferminz, und etwas Wildes, das ihn antrieb. Er legte seine Hand in ihren Nacken, zog sie tiefer in den Kuss. Sie öffnete den Mund weit, ließ seine Zunge ein, und ein leises Stöhnen entwich ihr, das sich in seinem Mund verlor. Es war ein Laut, der ihm durch die Glieder fuhr, ihn härter machte, als er es je für möglich gehalten hatte. Seine Hand wanderte tiefer unter ihrer Hose, fand die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen, die sich durch den dünnen Stoff ihres Slips drückte. Er spürte ihre Schamlippen, geschwollen und bereit, und sie drängte sich gegen seine Hand.

Entkleiden unter Nylon und Planen

Lena setzte sich auf, zog ihr Shirt über den Kopf. Ihre Brüste fielen frei, fest und voll, die Brustwarzen aufgerichtet und hart, im fahlen Licht, das durch das Zeltdach drang, sahen sie aus wie dunkle Beeren. Sie beugte sich über ihn, ließ ihre Brustwarze über seine Lippen gleiten. Er öffnete den Mund, nahm sie hinein, und sie stöhnte auf, laut diesmal, ein schriller Laut der Lust, als seine Zunge sie umkreiste, sie leckte und daran saugte, bis sie feucht und glänzend war. Ihre Hand wanderte zu seinem Gürtel, fingerte ungeschickt an der Schnalle, zog daran. Er half ihr, öffnete die Knopfleiste seiner Shorts mit einer Hand, während die andere ihre Brust massierte. Sie schob den Stoff nach unten, und sein erigierter Penis sprang frei, streifte ihren Bauch, ein langes, dickes Stück Fleisch, das vor Verlangen zitterte.

„Du bist so hart“, hauchte sie. Ihre Hand umschloss ihn, zog ihn sanft, und er biss die Zähne zusammen, um nicht zu laut zu stöhnen. Ihr Griff war perfekt, ihre Finger glitten über die empfindliche Haut seines Schafts, umkreisten die Eichel, die schon feucht war von seiner eigenen Erregung. Im Zelt war jedes Geräusch verstärkt, das leise Schmatzen ihrer Hand auf seinem Schwanz, ihr schneller Atem, das Knistern des Schlafsacks. Die Vorstellung, dass andere Camper sie hören könnten, erregte ihn noch mehr, ließ sein Blut noch heißer durch seine Adern schießen.

Er drehte sie auf den Rücken, zog ihr die Jogginghose aus. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzenstring, der ihre Pobacken umschmeichelte, den Stoff so dünn, dass er die Konturen ihrer Schamlippen sehen konnte. Felix zog ihn langsam über ihre Beine, ließ seine Finger über ihre Innenschenkel gleiten. Sie waren warm, glatt, und als er näher kam, spürte er die Feuchtigkeit, die ihre Erregung hinterlassen hatte. Er beugte sich hinab, küsste ihre Kniekehlen, die weiche Haut hinter ihren Knien. Lena lachte leise, ein ersticktes Geräusch. „Das kitzelt.“

„Soll ich aufhören?“ Seine Stimme war ein Knurren.

„Nein. Mach weiter.“ Ihre Stimme war flehend, drängend. „Mach mich nass.“

Er gehorchte. Seine Lippen wanderten höher, über ihre Oberschenkel, bis zu ihrem Schamhügel. Ihr Geruch war intensiv, erdig, gemischt mit dem Duft ihres Schweißes nach dem langen Tag. Felix atmete tief ein, ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Sie waren feucht, geschwollen, und der Geschmack ihrer Erregung traf ihn wie eine Droge. Sie schmeckte salzig und süß zugleich, und er tauchte tiefer, spreizte ihre Lippen mit seiner Zunge, fand ihre Klitoris, die hart und geschwollen war. Er umkreiste sie mit der Zungenspitze, erst langsam, dann in einem Rhythmus, den er aus ihren Reaktionen las. Ihre Hüften hoben sich, ihre Beine zitterten, und sie griff in sein Haar, drückte ihn fester gegen sich.

„Felix … ich …“ Sie konnte den Satz nicht beenden. Ihr Körper spannte sich an, ein Zittern durchlief sie, das er bis in seine Fingerspitzen spürte. Er tauchte tiefer, drückte seine Zunge in ihre Öffnung, leckte ihren Saft, der in Strömen floss. Sie kam mit einem leisen, lang gezogenen Seufzer, der in der Stille des Zeltes wie ein Versprechen klang, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Muskeln zuckten um seine Zunge. Aber er hörte nicht auf, leckte sie weiter, bis sie sich unter ihm wand und stöhnte: „Bitte … hör auf … ich kann nicht mehr.“

Vereinigung im Zwielicht

Er richtete sich auf, sah sie an. Ihr Gesicht war entspannt, die Augen halb geschlossen, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Sie lächelte, zog ihn zu sich heran. „Komm in mich. Fick mich, Felix. Hart.“ Ihre Stimme war rau vor Verlangen, und sie spreizte ihre Beine weit, bot sich ihm dar.

Er brauchte keine zweite Aufforderung. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, die Spitze seines Penis an ihrem Eingang. Einen Moment verharrte er, spürte ihre Feuchtigkeit, ihre Wärme, die seine Eichel umschmeichelte. Dann stieß er langsam zu, tauchte in ihre nasse, heiße Möse ein. Ein Stöhnen entrang sich beiden, tief und guttural. Sie war eng, perfekt, ihr Inneres umschloss ihn wie eine Faust, warm und nass. Er bewegte sich in ihr, erst in langen, tiefen Stößen, die ihn bis zum Anschlag in sie trieben, dann schneller, als sie ihre Beine um seine Hüften schlang und ihn tiefer zog. Ihre Hüften bewegten sich gegen ihn, ein rhythmisches Auf und Ab, das sie beide in den Wahnsinn trieb.

„Ja, so ist gut“, keuchte sie. „Fick mich, mach mich voll.“ Ihre Hände gruben sich in seinen Rücken, ihre Fingernägel hinterließen rote Striemen auf seiner Haut. „Ich will deinen Saft in mir spüren.“

Er rammte sich in sie, seine Eichel stieß gegen ihren Muttermund, und jedes Mal, wenn er zurückzog, war sein Schwanz glitschig von ihrer Erregung, die ihnen an den Schenkeln hinunterlief. Der Schlafsack unter ihnen war durchnässt, aber es war ihnen egal. Die Luft im Zelt war heiß und roch nach Sex. Felix spürte, wie sich ihre Muskeln um ihn zusammenzogen, wie sie sich aufbaute, wieder zu kommen. Er beugte sich vor, nahm ihren Nippel in den Mund, biss sanft hinein, während er weiter in sie stieß. Sie schrie auf, ein schriller Laut der Lust, die durch ihren Körper raste.

„Ich komme“, stöhnte sie. „Ich komme, Felix, fick mich hart, mach mich fertig!“ Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, ein heftiger, rhythmischer Krampf, der ihn über die Kante trieb. Er spürte, wie sein eigener Orgasmus sich aufbaute, wie eine Welle, die ihn überrollte. Er stieß noch einmal tief in sie, vergrub seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer nassen, zuckenden Möse, und dann ergoss er sich in ihr. Ein heißer Schwall Sperma schoss aus ihm heraus, füllte sie, während er sich an ihr festklammerte, ihr Stöhnen in seinem Ohr. Er spürte, wie ihr Körper jedes einzelne Zucken seines Schwanzes aufnahm, wie sie sich gegen ihn presste, um jeden Tropfen aufzusaugen.

Sie blieben liegen, ineinander verschlungen, ihr Atem ging schwer. Der Schweiß klebte auf ihrer Haut, vermischte sich mit ihrem Saft und seinem Sperma, das aus ihr herauslief und eine Pfütze auf dem Schlafsack bildete. Felix beugte sich hinab, küsste ihre Stirn, ihre Lippen. Sie lächelte, ihre Augen glänzten im Dunkeln. „Das war…“, begann sie, aber sie fand keine Worte.

„Ja“, sagte er. „Das war es.“ Er zog sich langsam aus ihr zurück, sein Schwanz war weich, glitschig von ihrer gemeinsamen Flüssigkeit. Er sah, wie sein Sperma aus ihrer geschwollenen Möse tropfte, ein Anblick, der ihn sofort wieder hart werden ließ. Lena bemerkte es, lachte leise, und ihre Hand wanderte hinab, umfasste seinen bereits wieder steifen Schwanz. „Schon wieder?“, flüsterte sie. „Du bist unersättlich.“

„Nur für dich“, antwortete er, und er drehte sie auf den Bauch, hob ihre Hüften, sodass ihr Arsch sich ihm entgegenstreckte. Er spürte ihre feuchte Möse von hinten, die immer noch nass war von ihrer ersten Vereinigung, und er schob seinen Schwanz wieder in sie, diesmal tiefer, härter, bis er den Widerstand ihres Arschlochs spürte. Er zögerte, sah sie an. Sie nickte, ihre Augen weit vor Verlangen. „Ja“, flüsterte sie. „Da auch.“

Er spuckte auf seine Hand, rieb seinen Schwanz damit ein, und dann drückte er langsam in ihre enge Pobacke. Sie schrie auf, ein Laut zwischen Schmerz und Lust, aber sie drückte sich gegen ihn, forderte mehr. Er bewegte sich in ihr, ihr Darm umschloss ihn eng und heiß, ein völlig neues Gefühl der Intensität. Er hielt ihre Hüften fest, rammte sich in ihren Arsch, während seine andere Hand ihre Klitoris massierte. Sie kam sofort, ein weiterer Orgasmus, der sie erschütterte und ihre Pobacken um seinen Schwanz zucken ließ

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