Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich sie zum ersten Mal sah. Es war auf der Betriebsfeier, vor zwei Jahren, und sie trug ein schwarzes Kleid, das ihre Schultern freilegte – glatte, nackte Haut unter dem sanften Licht der Deckenstrahler. Aber jetzt, heute, ist alles anders. Wir stehen uns im Aufzug gegenüber, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, ein Ziehen tief in meinem Bauch, das mich atemlos macht. Mein Höschen ist bereits feucht, nur vom Anblick ihrer Lippen, und ich weiß, dass ich heute Nacht nicht mehr nach Hause gehen werde.

Die erste Begegnung auf der Feier
Die Luft war schwer vom Lachen der Kollegen, von verschüttetem Bier und dem beißenden Duft von Parfüm, als ich mich durch die Menge drängte. Ich hatte Mühe, mein Gleichgewicht zu halten, als ich an der Bar anstieß – ein Stolpern, das mir die Röte ins Gesicht trieb. „Entschuldigung“, murmelte ich, aber als ich aufblickte, traf mich ihr Blick. Sie war groß, mit dunklen Haaren, die ihr über die Schultern fielen wie ein Vorhang aus Seide. Ihre Augen funkelten im Licht der Discokugel, grün und gold gesprenkelt, und ich vergaß zu atmen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und zwischen meinen Beinen spürte ich ein erstes Pochen, ein warmes Ziehen, das mich erschaudern ließ.
„Kein Problem“, sagte sie lächelnd, ihre Stimme ein dunkles Flüstern, das mir den Rücken hinunterlief und direkt in meine feuchte Spalte kroch. „Ich bin Lena.“
„Lena? Ich bin Sarah. Neu in der Buchhaltung.“
Sie nickte, ein langsames, bedächtiges Nicken, das mich musterte, ihre Augen glitten über meinen Hals hinab zu meinem Ausschnitt. „Ich weiß. Ich hab dich in der Kantine gesehen.“
Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, ein glühendes Rot, das mich verriet. „Ach ja? Und, was hast du gesehen?“
Sie beugte sich näher, ihr Atem streifte meine Wange, warm und süß, und ich roch ihren Duft – Moschus und Vanille. „Wie du deinen Kaffee umgestoßen hast. War süß. Aber ich hab auch gesehen, wie du dir die Lippen geleckt hast, danach. Langsam. Das war nicht süß. Das war… heiß.“
Ich lachte, aber mein Herz schlug schneller, ein wilder Trommelwirbel in meiner Brust. „Das sollte wohl eine Taktik sein, um aufzufallen.“
„Hat funktioniert“, sagte sie und nahm einen Schluck von ihrem Drink, ihre Lippen umschlossen den Glasrand, und ich starrte darauf, unfähig, wegzusehen. Ich stellte mir vor, wie diese Lippen meine Muschi umschließen würden, wie ihre Zunge über meine feuchten Lippen lecken würde. Mein Höschen wurde nasser, ein nasses Fleckchen bildete sich auf dem Stoff.
Wir sprachen über die Arbeit, über die langweiligen Meetings, über unseren Chef, der immer so tut, als wüsste er alles. Aber unter der Oberfläche spürte ich etwas anderes – eine Spannung, die zwischen uns knisterte wie statische Elektrizität. Ihre Hand lag auf der Theke, und ich stellte mir vor, wie sie meine berührte, wie ihre Finger sich in meine schoben. Die Art, wie sie den Strohhalm zwischen ihren Lippen hielt, ließ mich daran denken, wie es wohl wäre, wenn sie mich küsste – weich, fordernd, unerbittlich. Ich schluckte, versuchte, den Gedanken zu verdrängen, aber er blieb haften wie der Duft ihres Parfüms, schwer und betörend. Mein Bauch zog sich zusammen, und ich presste unwillkürlich meine Schenkel zusammen, um den Druck zwischen meinen Beinen zu lindern.
Das Spiel der Blicke
Später in der Nacht, als die meisten schon gegangen waren, standen wir auf der Dachterrasse. Die Stadt lag unter uns, ein Meer aus Lichtern, die in der Dunkelheit flackerten. Lena lehnte sich gegen die Brüstung, ihr Kleid spannte sich über ihren Brüsten, und ich konnte die Konturen ihrer Nippel unter dem Stoff sehen, hart von der Kälte. „Kalt hier oben“, sagte sie, aber sie zitterte nicht – sie stand da, ruhig und herausfordernd wie eine Jägerin. Ihre Brustwarzen waren deutlich zu erkennen, zwei harte Knospen, die gegen das dünne Material drückten, und ich spürte, wie meine eigenen Nippel unter meiner Bluse hart wurden, als Reaktion auf den Anblick.
„Ich kann dir meine Jacke geben“, bot ich an, aber sie schüttelte den Kopf, ein langsames Nein.
„Lieber etwas Wärmeres.“ Sie sah mich an, und in ihren Augen war eine Herausforderung, ein Glühen, das mich bis in die Zehenspitzen durchfuhr und direkt in meine klitschnasse Muschi schoss.
Ich trat näher, jeder Schritt ein kleiner Sieg über meine Angst. „Was schlägst du vor?“ Meine Stimme zitterte, und ich konnte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren, wie sie sich sammelte und mich verriet.
„Komm näher.“
Ich gehorchte, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns waren. Ihr Atem streifte mein Gesicht, süß nach Wein, und ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, die durch die kühle Nacht schnitt. „Du hast was“, sagte sie und fuhr mit dem Finger über meine Lippe, langsam, fast zärtlich. „Da.“ Ihr Finger war warm, und ich konnte die leichte Rauheit ihrer Haut spüren, und ich öffnete unwillkürlich den Mund, um ihre Fingerspitze zu lecken, sie zu schmecken. Sie roch nach Salz und etwas Süßem, und mein Herz raste.
Ich hielt still, als ihr Finger über meinen Mund strich – eine federleichte Berührung, die mich erschauern ließ. Es fühlte sich an wie ein Versprechen, ein stummes Gelübde, das unter meiner Haut brannte. Die Berührung war sanft, aber sie hinterließ eine Spur der Sehnsucht, ein Prickeln, das nicht vergehen wollte. Meine Muschi pochte, ein hohles, drängendes Gefühl, das mich wahnsinnig machte.
„Danke“, hauchte ich, meine Stimme ein dünnes Flüstern, während meine Zungenspitze über ihren Finger strich und ich den Geschmack ihrer Haut aufnahm.
Sie lächelte, aber ihre Augen waren ernst, dunkel und tief. „Ich sollte gehen.“
„Ja, sicher.“
Aber keiner von uns bewegte sich. Die Stille zwischen uns war geladen, wie vor einem Gewitter, die Luft dick und schwer. Ich spürte ihren Blick auf meinem Hals, auf meinen Schultern, auf der nackten Haut über meinem Ausschnitt, und mir wurde heiß, ein Fieber, das in meinem Schoß pochte. Der Wind wehte ihr Haar ins Gesicht, und ich wollte es zurückschieben, sie berühren, aber ich wagte es nicht – meine Hände zitterten vor Verlangen. Mein Höschen klebte an mir, ein nasser Lappen, der sich in meine Spalte schmiegte, und ich konnte den Duft meiner eigenen Erregung riechen, schwer und süß.
„Sarah“, sagte sie leise, ihre Stimme ein raues Flüstern, „ich hab eine Idee.“ Sie trat noch einen Schritt näher, und ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, die Hitze, die von ihr ausging.
„Welche?“ Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören.
„Lass uns ein Spiel spielen. Wer zuerst die andere küsst, verliert.“
Ich lachte, ein nervöses Kichern, aber mein Puls raste, ein hektischer Tanz in meinen Adern. „Und was gewinnt der Verlierer?“
„Der Verlierer muss dem Gewinner einen Wunsch erfüllen.“ Ihr Lächeln wurde breiter, ein Raubtierlächeln, das mich erschauern ließ. „Egal, was für einen Wunsch.“ Ihre Stimme war tief, voller Versprechungen, die meine Muschi zum Zittern brachten.
„Einverstanden.“
So standen wir da, starrten uns an, spürten die Spannung wachsen. Ich zählte die Sekunden, die Minuten – sechs, zwölf, zwanzig. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich konnte ihre Zungenspitze sehen, feucht und rosa, wenn sie sprach. „Du hältst dich gut“, sagte sie, ihre Stimme ein tiefer Ton, der in meinem Bauch vibrierte und direkt in meine nasse Spalte drang.
„Du auch.“ Aber ich wusste, dass ich verlieren würde. Ich wollte verlieren. Ich spürte, wie sich mein Unterleib zusammenzog, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wuchs, ein nasses Verlangen, das mich durchströmte. Jeder Atemzug war eine Qual, jeder Herzschlag zählte, und der Stoff meines Höschens klebte an mir, ein stummes Geständnis. Ich konnte nicht anders – meine Hand zitterte, als ich mich näher beugte, meine Lippen öffneten sich.
„Du verlierst“, flüsterte sie, und dann waren ihre Lippen auf meinen.
Der Kuss und was danach kam
Es war sie, die nachgab. Oder vielleicht war ich es. Ich weiß nicht, wer sich zuerst bewegte, aber plötzlich waren ihre Lippen auf meinen. Ein Kuss, der nicht sanft war, nicht zart – er war fordernd, hungrig, als hätte sie jahrelang darauf gewartet. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund, und ich schmeckte Wein und Salz und etwas Dunkles, Ungestümes. Ich stöhnte in ihren Mund, ein Laut, der aus den Tiefen meiner Kehle kam, und griff in ihr Haar, zog sie näher, bis unsere Körper sich berührten, ihre Brüste gegen meine pressten. Ihre Hände glitten über meinen Rücken, zogen mich enger, und ich spürte ihre Finger auf meinem Hintern, wie sie mich packten, mich gegen ihren Schoß drückten.
„Ich hab gewonnen“, keuchte sie, als sie sich löste, ihre Lippen glänzend von meinem Speichel. „Du schuldest mir einen Wunsch.“
„Was willst du?“ Meine Stimme war heiser, mein Atem flach.
„Dich. Jetzt. Hier.“
Sie nahm meine Hand und zog mich von der Dachterrasse, durch die leeren Flure, vorbei an den geschlossenen Bürotüren, bis wir im Damen-WC waren. Sie drückte mich gegen die kalte Fliese, ihre Lippen wieder auf meinem Hals, ihre Zunge leckte meinen Puls, während ihre Hände unter meine Bluse glitten. „Ich will deine Titten sehen“, sagte sie, ihre Stimme ein Knurren, das in meinem Schoß widerhallte.
Ich half ihr, meine Bluse aufzuknöpfen, meine Finger zitterten vor Ungeduld. Der Stoff fiel zu Boden, und sie starrte auf meinen BH, ein schlichtes, schwarzes Ding. „Viel zu viel Stoff“, sagte sie und öffnete den Verschluss mit einem geübten Handgriff. Meine Brüste fielen frei, meine Nippel hart und aufgerichtet, und sie beugte sich vor, nahm einen in ihren Mund. Ich schrie auf, ein schriller Laut, der von den Kacheln zurückgeworfen wurde. Ihre Zunge wirbelte um meine harte Spitze, leckte, saugte, biss sanft, bis ich zitterte und mich an ihrem Haar festhielt.
„Lena…“, stöhnte ich, mein Kopf fiel zurück gegen die Fliese. „Oh Gott…“
„Du schmeckst so gut“, murmelte sie gegen meine Haut, ihre Zunge wanderte zu meiner anderen Brust, widmete ihr die gleiche Aufmerksamkeit, während ihre Hände meine Taille packten, mich gegen die Wand pressten. „So süß, so heiß.“
Ich spürte, wie ihre Hand unter meinen Rock glitt, über meinen Schenkel, bis sie zwischen meinen Beinen war. Sie stöhnte auf, als sie die Nässe spürte. „So nass. Du bist so nass für mich, Sarah.“ Sie drückte ihre Handfläche gegen meine Muschi, rieb über den Stoff, und ich bäumte mich auf, ein Wimmern entkam meiner Kehle.
„Bitte…“, flehte ich, meine Stimme kaum ein Hauch. „Ich halt das nicht mehr aus…“
„Halt aus“, befahl sie, ihre Stimme ein Befehl, der mich erschauern ließ. „Du hast verloren. Ich bestimme, was passiert.“ Sie schob meinen Rock hoch, zerrte an meinem Höschen, bis der nasse Stoff meine Schenkel hinunterfiel. Ich stand da, nackt von der Hüfte abwärts, meine Muschi entblößt, die Schamlippen feucht und glänzend im Licht der Neonröhre.
Sie kniete sich vor mich hin, ihre Augen auf meiner Spalte, und ich spürte ihren Atem auf meiner Haut, heiß und ungeduldig. „Du hast eine wunderschöne Fotze“, sagte sie, ihre Stimme ein Flüstern, das durch meinen Körper vibrierte. „Ich hab mir das so oft vorgestellt.“ Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr durch meine Ritze, von meiner Klitoris bis zu meinem Eingang, und ich schrie auf, ein wilder, animalischer Laut, der von den Kacheln widerhallte. Ihre Zunge war geschickt, sie leckte, saugte, stieß in mich hinein, während ihre Hände meine Schenkel auseinanderdrückten, mich offen hielten für ihren Mund.
„Ah… Lena… ja…“, stöhnte ich, mein Becken drückte gegen ihr Gesicht, ich ritt auf ihrer Zunge, während sie mich aß, als wäre ich ihre letzte Mahlzeit. Sie leckte meine Klitoris, kreiste darum herum, saugte sie in ihren Mund, und ich spürte, wie die Wellen der Lust in mir aufstiegen, ein Tsunami, der mich zu überrollen drohte. „Ich komme… ich komme gleich…“
„Komm, Sarah“, befahl sie, ihre Zunge drückte gegen meine Kitzler, und ich gehorchte. Mein Orgasmus explodierte in mir, eine Welle der Hitze, die durch meinen Körper raste, mein Becken zuckte gegen ihr Gesicht, während ich ihren Namen schrie, immer wieder, bis ich keine Stimme mehr hatte. Sie leckte mich durch den Höhepunkt, ihre Zunge sanft und fordernd zugleich, bis mein Zittern nachließ.
Sie stand auf, ihre Lippen glänzend nass, ein Lächeln auf ihrem Gesicht. „Meine Zunge ist noch nicht müde“, sagte sie und zog mich hoch, drehte mich um, drückte mich über das Waschbecken. „Jetzt will ich deinen Arsch.“
Ich bäumte mich auf, als ihre Finger in meine Pussy glitten, zwei auf einmal, tief, bis ihre Handfläche gegen meine Klitoris drückte. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, stöhnte ich, mein Gesicht im Spiegel, ich sah mich selbst, die Wangen gerötet, den Mund offen, die Augen glasig
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.