Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich an den Tag, als ich Lena in der Salzburger Almhütte traf, als wäre es gestern gewesen. Die Sonne strahlte durch die Fenster und tauchte den Raum in ein warmes, goldenes Licht. Ich, ein Tänzer in meiner Mitte 30, war dort, um mich von einer Verletzung zu erholen, die mich monatelang aus dem Tanzgeschäft herausgehalten hatte. Lena, die Choreografin, war Mitte 30 und hatte mich engagiert, um mich bei meiner Rehabilitation zu unterstützen. Ihre Professionalität und ihre Fähigkeit, mich zu pushen, ohne mich zu überfordern, hatten mich sofort beeindruckt. Aber es war mehr als das. Jedes Mal, wenn sie sich über mich beugte, um meine Haltung zu korrigieren, roch ich ihren Duft – eine Mischung aus Schweiß, Lavendel und etwas Tierischem, das mir direkt in den Schwanz stieg. Ich musste mich jedes Mal zusammenreißen, um nicht meine Hand in ihre enge Trainingshose gleiten zu lassen.
Ich bewunderte Lena von Anfang an, nicht nur für ihre Fähigkeiten als Choreografin, sondern auch für ihre Schönheit und ihre Grazie. Ihre Augen waren wie zwei tiefe Seen, die mich in ihre Tiefe zogen, und ihre Haut war so zart und fein, wie die einer Blüte. Aber während sie mich durch Dehnübungen führte, konnte ich nicht anders, als auf ihre Brüste zu starren, die sich unter ihrem dünnen Shirt abzeichneten. Die harten Nippel, die gegen den Stoff drückten, ließen mir keine Ruhe. Mein Schwanz wurde jedes Mal hart, wenn sie vor mir stand, und ich musste meine Beine übereinander schlagen, um die Beule in meiner Hose zu verstecken. Ich fühlte mich zu ihr hingezogen, aber ich wusste, dass ich mich zurückhalten musste. Sie war meine Therapeutin, meine Lehrerin, und ich durfte nicht zulassen, dass meine Gefühle unsere professionelle Beziehung beeinträchtigten. Also hielt ich mich zurück, beobachtete sie aus der Ferne und genoss die Zeit, die ich in ihrer Gegenwart verbrachte. Lena schien jedoch nicht zu bemerken, wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühlte, und konzentrierte sich stattdessen auf meine Genesung und mein Training. Aber ich sah, wie sie manchmal ihre Lippen befeuchtete, wenn sie mich ansah, und wie ihr Atem stockte, wenn wir uns zu nahe kamen. Das ließ mich hoffen.
Die Tage vergingen, und ich begann, mich besser zu fühlen. Meine Verletzung heilte, und ich konnte allmählich wieder tanzen. Lena war jeden Tag bei mir, half mir bei meinen Übungen und korrigierte meine Bewegungen. Eines Nachmittags, als ich auf dem Boden lag und meine Beine streckte, kniete sie sich neben mich. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt, und ich konnte den Schweiß auf ihrer Oberlippe sehen. «Du musst deine Hüfte tiefer drücken», sagte sie mit einer Stimme, die heiserer war als sonst. Sie legte ihre Hand auf meinen Unterbauch, direkt über meinem Gürtel, und drückte sanft. Mein Schwanz explodierte fast in meiner Hose. Ich spürte, wie die Hitze von ihrer Hand in mich floss, und ich konnte nicht verhindern, dass ein leises Stöhnen meine Lippen verließ. Sie zog ihre Hand schnell zurück, aber ihre Augen blieben auf meinen Schritt geheftet, wo sich die Beule deutlich abzeichnete. Sie atmete tief durch und stand auf. «Wir sollten eine Pause machen», sagte sie, und ihre Stimme zitterte leicht.
Ich fühlte mich in ihrer Gegenwart immer wohl, und ich begann, mich auf unsere gemeinsamen Stunden zu freuen. Sie war so konzentriert und professionell, aber ich sah manchmal einen Funken in ihren Augen, der mich dazu brachte, zu glauben, dass sie vielleicht doch Gefühle für mich hegte. Ich wusste jedoch, dass ich mich irren konnte, und so hielt ich mich weiterhin zurück. Lena und ich sprachen selten über etwas anderes als Tanz und Genesung, aber ich fühlte mich in ihrer Gegenwart immer mehr wie ich selbst. Ich begann, mich in ihrer Nähe zu entspannen, und unsere Gespräche wurden allmählich leichter und persönlicher. Sie erzählte mir von ihrem Ex-Freund, der sie betrogen hatte, und von ihrer Einsamkeit. Ich erzählte ihr von meiner Karriere, die durch die Verletzung fast beendet war. Und jedes Mal, wenn wir uns öffneten, wuchs die Spannung zwischen uns. Ich konnte es in der Luft fühlen, schwer und elektrisch, wie vor einem Gewitter.
Eines Tages, als wir nach einem anstrengenden Training in der Almhütte saßen, fragte Lena mich, wie ich mich fühlte. Ich antwortete, dass ich mich besser fühlte, als ich es in Monaten getan hatte. Sie lächelte und sagte, dass sie froh sei, mich so zu sehen. In diesem Moment sah ich etwas in ihren Augen, das mich dazu brachte, zu glauben, dass sie vielleicht doch Gefühle für mich hegte. Es war ein flüchtiger Blick, aber er war da, und er gab mir den Mut, mich ihr ein bisschen näher zu nähern. Ich streckte die Hand aus und berührte ihre Schulter. Ihre Haut war warm und feucht unter meinen Fingern. Sie sah mich an, ohne sich zu bewegen. Es war ein Moment der Stille, in dem alles stillstand, und ich fühlte mich, als würde ich in ihre Augen sinken. Ich ließ meine Hand langsam über ihren Arm gleiten, bis ich ihre Hand erreichte. Ich umschloss ihre Finger, und sie zitterte leicht. «Lena», flüsterte ich, und meine Stimme war rau vor Verlangen. «Ich kann nicht mehr so tun, als ob ich nichts fühle.»
Ich zog meine Hand zurück, aber Lena ergriff mein Handgelenk. «Warte», sagte sie, und ihre Augen waren dunkel vor Lust. «Ich habe auch gefühlt. Jedes Mal, wenn du mich ansiehst, wird mir heiß zwischen den Beinen.» Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Mein Herz raste. Sie beugte sich vor und küsste mich. Ihre Lippen waren weich und feucht, und als sie sich öffnete, schob ich meine Zunge hinein. Wir küssten uns tief und gierig, als ob wir monatelang gewartet hätten. Ich spürte, wie ihre Hand in mein Haar griff und mich näher zog. Ihr Atem kam stoßweise, und ich konnte den Druck ihrer Brüste gegen meine Brust spüren. Ich ließ meine Hand über ihren Rücken gleiten, bis ich ihren Hintern erreichte. Ihre Trainingshose spannte sich straff über ihre Rundungen, und ich drückte zu. Sie stöhnte in meinen Mund und drückte sich gegen meine Hand.
Ich stand auf und zog sie mit mir hoch. Ohne ein Wort führte ich sie zum Sofa in der Ecke der Hütte. Die Sonne fiel durch die Fenster und beleuchtete ihren Körper, als ich sie auf das weiche Polster drückte. Ich kniete mich vor sie und zog ihr langsam das Shirt über den Kopf. Ihre Brüste fielen frei, schwer und voll, mit dunklen Nippeln, die hart und bereit waren. Ich beugte mich vor und nahm einen Nippel in den Mund. Lena warf den Kopf zurück und stöhnte laut. «Oh, ja, genau da», keuchte sie. Ich saugte an ihrer Brust, während meine Hand die andere massierte. Ich spürte, wie ihre Nippel unter meiner Zunge härter wurden, und wie ihr Körper sich unter mir wand. Sie griff in mein Haar und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Brust. «Mehr, ich will mehr», flüsterte sie heiser.
Ich ließ ihre Brü
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