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Über die Berge Bayerns

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand auf dem Berggipfel, die Sonne brannte auf meine nackte Haut und ich fühlte mich lebendiger als je zuvor. Als Yoga-Lehrerin hatte ich mich für dieses Retreat entschieden, um mich selbst zu finden und meine Praxis zu vertiefen. Die Schüler kamen aus aller Welt, um bei mir zu lernen und sich selbst zu entdecken. Ich sah sie an, wie sie ihre Matten ausrollten und sich in die erste Position einrichteten. Mein Blick fiel auf einen jungen Mann, Anfang dreißig, mit einem Lächeln, das sofort eine Welle der Hitze zwischen meinen Beinen auslöste. Er hieß Max und war hier, um seine innere Balance zu finden. Ich bemerkte, wie seine Hände die Matte glatt strichen, und stellte mir vor, wie diese Hände meinen Körper berühren würden.

Ich begann, die Klasse zu unterrichten, und fühlte mich in meinem Element. Die Schüler folgten meinen Anweisungen, ihre Körper bewegten sich in Harmonie mit meiner Stimme. Max jedoch schien mich zu beobachten, seine Augen trafen meine und ich fühlte einen Schauer über meinen Rücken laufen, der direkt in meinen Schoß hinabstieg und meine Muschi feucht werden ließ. Ich versuchte, mich auf die Klasse zu konzentrieren, aber mein Blick kehrte immer wieder zu ihm zurück. Als ich den herabschauenden Hund anwies, stand er vor mir, seine Arme gestreckt, sein Arsch hoch in die Luft. Ich konnte die Konturen seines Schwanzes unter der engen Hose erkennen, wie er sich gegen den Stoff presste. Mein Atem stockte. Nach der Stunde fühlte ich mich erhitzt und aufgewühlt, meine Brustwarzen waren hart und rieben gegen den dünnen Stoff meines Tops. Ich wusste, dass ich mich von Max angezogen fühlte, aber ich war auch verheiratet. Mein Mann und ich hatten eine offene Beziehung, aber ich hatte noch nie jemanden getroffen, der mich so sehr anzog wie Max. Mein Höschen war bereits feucht, nur vom Anblick seiner Bewegungen.

Nach der Klasse gingen wir alle in den Speisesaal, um zu frühstücken. Max setzte sich neben mich und wir begannen, uns zu unterhalten. Er erzählte mir von seinem Leben, von seinen Träumen und Ängsten. Ich hörte ihm zu, fasziniert von seiner Offenheit und seiner Leidenschaft. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen, aber ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste. Ich war hier, um zu unterrichten, nicht um eine Affäre zu beginnen. Aber als wir uns unterhielten, fühlte ich, wie meine Widerstände schwanden. Max war charmant und witzig, und ich fand mich selbst lachend und scherzend mit ihm. Unter dem Tisch ließ ich meinen Fuß seinen Knöchel streicheln. Er zuckte kurz, lächelte mich dann an und erwiderte die Berührung mit seiner Hand auf meinem Oberschenkel. Ein Stromschlag durchfuhr mich, direkt in meine Muschi. Ich presste die Beine zusammen, um die aufkommende Feuchtigkeit zu spüren.

Die Tage vergingen und ich sah Max immer öfter. Wir unterhielten uns nach den Klassen, gingen spazieren und teilten unsere Gedanken und Gefühle. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen, aber ich wusste, dass ich meine Beziehung zu meinem Mann nicht gefährden durfte. Ich sprach mit Max über meine offene Beziehung und er erzählte mir von seinen eigenen Erfahrungen. Wir sprachen über Eifersucht und Kommunikation, und ich fühlte, wie unsere Verbindung tiefer wurde. Eines Nachmittags, während einer geführten Meditation, setzte ich mich neben ihn. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.“ Seine Hand wanderte unter meinen Rock und streichelte über meinen Oberschenkel, immer höher, bis er auf die nasse Stelle zwischen meinen Beinen traf. Er drückte sanft zu, und ich stöhnte leise auf, bemüht, die anderen nicht zu stören. „Du bist so feucht“, flüsterte er zurück. „Ich will dich hier und jetzt ficken.“ Ich biss mir auf die Lippe und nickte fast unmerklich.

Eines Abends, als wir uns auf dem Berggipfel befanden, sah Max mich an und sagte: „Ich will dich.“ Ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug, und ich wusste, dass ich dasselbe fühlte. Der Mond warf sein silbernes Licht auf uns, als er mich zu sich zog. Unsere Lippen trafen sich in einem innigen Kuss, seine Zunge drang in meinen Mund ein und erforschte ihn gierig. Seine Hände glitten unter mein Top und umfassten meine Brüste. Er zog an meinen harten Nippeln, und ich keuchte in seinen Mund. „Ich will deine Titten lecken“, murmelte er und zog mein Top über meinen Kopf. Meine Brüste fielen frei, und er ließ sich sofort auf die Knie nieder, um sie zu küssen. Seine Zunge umkreiste meine Brustwarzen, bis ich die Knie einknickte und auf den Boden sank. Die kühle Luft der Nacht auf meiner heißen Haut trieb mich fast zum Wahnsinn.

Er zog meine Leggings und mein Höschen hinunter, bis ich nackt vor ihm lag. Ich sah, wie sein Schwanz sich unter seiner Hose abzeichnete – groß, dick, voller Blut. Ich kniete mich hin und zog seine Hose herunter. Sein Schwanz sprang heraus, prall und mit einer leicht gebogenen Spitze, an der bereits ein Tropfen Lust floss. Ich nahm ihn in den Mund, umschloss die Eichel mit meinen Lippen und ließ meine Zunge um die empfindliche Unterseite kreisen. Max stöhnte laut in die Stille der Nacht, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. „Du machst das so gut“, keuchte er. „Dein Mund ist so verdammt heiß.“ Ich nahm ihn tiefer, ließ seinen Schwanz in meine Kehle gleiten, bis ich würgte. Er zog mich hoch und drückte mich auf den Rücken.

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Er spreizte meine Beine und sah mich an. „Du bist so nass für mich“, sagte er und fuhr mit einem Finger durch meine feuchte Spalte. Ich stöhnte auf, als er in mich eindrang, erst ein Finger, dann zwei. Er dehnte mich, bereitete mich vor, während er sich über mich beugte und meinen Hals küsste. „Fick mich jetzt“, flehte ich. „Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren.“ Er richtete sich auf, und ich sah, wie er seine Eichel an meiner feuchten Öffnung rieb. Dann stieß er zu. Ein Schrei entwich mir, als er in mich eindrang – voll, tief, ohne Zögern. Er füllte mich aus, dehnte mich auf eine Weise, die ich nie zuvor gefühlt hatte. Jeder Stoß trieb ihn tiefer in mich hinein, bis ich seine Hoden an meinem Perineum spürte.

„Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte ich und krallte meine Nägel in seinen Rücken. Er erhöhte das Tempo, rammte seinen Schwanz in mich, dass meine Brüste bei jedem Stoß auf- und abwogten. Ich konnte das Geräusch von nassem Fleisch hören, das aufeinander schlug, gemischt mit unserem schweren Atmen. Max beugte sich vor und biss mich sanft ins Ohr. „Du magst das, oder? Von einem anderen Mann gefickt zu werden?“ Ich nickte hektisch. „Ja, ja, ich liebe es.“ Er drehte mich um, sodass ich auf Händen und Knien war, und drang von hinten in mich ein. Diese Position ließ ihn noch tiefer kommen, und ich spürte, wie seine Eichel gegen meinen Muttermund stieß. Ich schrie auf vor Lust, mein Kopf sank zwischen meine Arme.

Er packte meine Hüften und fickte mich mit brutaler Intensität. Seine Eier klatschten gegen meine Schamlippen, die bereits von meiner Feuchtigkeit überzogen waren. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg, eine Welle, die mich zu überwältigen drohte. „Komm für mich“, keuchte Max. „Komm auf meinen Schwanz.“ Ich gehorchte. Mein Körper bebte, als die erste Welle der Lust durch mich raste. Meine Muskeln zogen sich zusammen und pressten seinen Schwanz, während ich in meinen Höhepunkt fiel. Ich schrie seinen Namen in die Nacht, während mein Arsch und meine Muschi vor Verlangen zuckten. Max stöhnte auf und zog sich zurück, drehte mich um und ließ sich auf mein Gesicht sinken. „Mach deinen Mund auf“, befahl er. Ich öffnete die Lippen, und er spritzte seinen Samen in meinen Mund, heiß und dickflüssig. Ich schluckte alles, ließ seinen Geschmack auf meiner Zunge zergehen, während er auf mir zusammensackte.

Als wir uns voneinander lösten, sah ich in seine Augen und wusste, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Ich wusste, dass ich mit meinem Mann sprechen musste, um ihm von Max zu erzählen. Ich war ängstlich, aber ich wusste, dass ich ehrlich sein musste. Ich wollte nicht lügen oder betrügen, ich wollte offen und ehrlich sein. Ich wusste, dass es nicht leicht sein würde, aber ich war bereit, diesen Schritt zu gehen. Ich wusste, dass ich eine Geschichte mit Max begann, eine Geschichte, die erotisch und intensiv sein würde. Eine Geschichte, die mich an die Grenzen meiner selbst führen würde. Aber ich war bereit, diese Geschichte zu schreiben, mit Max an meiner Seite.

Die Nacht war noch jung und wir hatten noch viel Zeit, um unsere Körper und Seelen zu erkunden. Wir gingen zurück zum Retreat, Hand in Hand, und ich wusste, dass ich mich auf einen Weg begab, der mich an die Grenzen meiner selbst führen würde. Ich war aufgeregt und ängstlich, aber ich wusste, dass ich bereit war, diesen Weg zu gehen. Im Zimmer angekommen, zog Max mich sofort wieder aus. Er drückte mich gegen die Wand, hob ein Bein an und drang erneut in mich ein. Diesmal war er sanfter, langsamer, jeder Stoß ein Versprechen. Er küsste mich dabei, seine Zunge erforschte meinen Mund, während sein Schwanz mich ausfüllte. Ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus in mir aufbaute, langsamer, aber noch intensiver. Ich kam mit einem leisen Seufzer, während Max sich in mir ergoss, warm und fließend. Wir blieben eine Weile so stehen, ineinander verschlungen, unsere Atemzüge vereint. Ich wusste, dass es nicht leicht sein würde, aber ich war bereit, diesen Schritt zu gehen. Ich war bereit, mich selbst zu entdecken, mit Max an meiner Seite.

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