L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Sommer der verbotenen Momente

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich bin hierhergekommen, um die Schönheit der Toskana einzufangen, nicht um mich in den Strudel meiner eigenen geilen Begierden zu verstricken. Mein Objektiv und ich, wir sind ein perfektes Team, und ich kenne jeden Winkel dieses Weingutes, jedes Sonnenlicht, das durch die Reben fällt. Doch als ich sie sah, das Model, das für unsere Kampagne engagiert war, wusste ich, dass dies ein Sommer werden würde, an den ich mich mit feuchten Träumen erinnern würde. Sie war so voller Leben, so unbeschwert, dass mein Schwanz sofort hart wurde, kaum dass sie lächelte. Ihre Haut war wie die goldene Sonne, die über den Hügeln unterging, und ihre Augen strahlten wie die Sterne – aber was mich wirklich in den Wahnsinn trieb, war die Art, wie ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Kleides wippten, wenn sie lachte.

Ich wusste, dass ich professionell bleiben musste, dass ich meine geilen Gedanken unter Kontrolle halten musste, aber es war, als würde mein Schwanz einen eigenen Willen haben. Jedes Mal, wenn wir uns berührten, wenn unsere Hände sich streiften, wenn unsere Blicke sich trafen, fühlte ich ein Kribbeln in meinem Schritt, das ich nicht ignorieren konnte. Es war, als würde die Luft um uns herum vibrieren, und ich wusste, dass ich nicht der Einzige war, der es spürte. Sie lächelte mich an, und ich fühlte mich wie ein Schiff, das in einen Sturm aus Lust gerät, ohne Rettung. Mein Atem wurde flach, und ich musste mich zwingen, nicht an ihre feuchte Fotze zu denken, die sich unter ihrem Höschen versteckte. Aber es war unmöglich. Jede Bewegung, jedes Wort von ihr ließ mich noch härter werden.

Wir verbrachten unsere Tage damit, die Landschaft zu erkunden, die Schönheit der Toskana einzufangen, und unsere Nächte damit, uns zu unterhalten, über unsere Träume und Wünsche zu sprechen. Ich erzählte ihr von meiner Leidenschaft für die Fotografie, von meinem Wunsch, die Welt durch das Objektiv meiner Kamera zu sehen, und sie erzählte mir von ihrem Wunsch, ein Model zu sein, von ihrem Traum, die Welt zu bereisen und neue Erfahrungen zu sammeln. Wir lachten und scherzten, und ich fühlte mich wie ein Teil von etwas Größerem, aber in meinem Kopf drehte sich alles nur darum, wie ich ihre Beine öffnen und meine Zunge in ihre nasse Spalte tauchen könnte. Sie musste es spüren, die Spannung, denn eines Abends, nach einem langen Shooting, als wir allein im Dunkeln saßen, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Du starrst mich an, als würdest du mich fressen wollen“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau vor Verlangen.

Ich konnte nicht anders. Ich beugte mich vor und küsste sie, ein harter, fordernder Kuss, der alle Grenzen durchbrach. Meine Hand wanderte von ihrer Taille nach oben, direkt zu ihren Brüsten. Sie stöhnte in meinen Mund, als ich ihre harte Spitze durch den dünnen Stoff ihres Kleides rieb. „Ja, genau da“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihr Körper unter meinen Fingern zitterte. Ich zog das Kleid über ihren Kopf, und ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein – voll, fest, die Brustwarzen dunkel und hart. Ich nahm eine in meinen Mund, saugte gierig, während ich die andere mit meinen Fingern knetete. Sie bog ihren Rücken durch und drückte ihren Schritt gegen meinen Oberschenkel. „Ich will dich fühlen“, stöhnte sie, „ich will, dass du mich fickst.“

Ich riss meinen Gürtel auf, ließ meine Hose fallen, und mein Schwanz sprang heraus – hart, dick, die Eichel glänzend vor Erregung. Sie starrte darauf, leckte sich über die Lippen. „Oh Gott, der ist ja riesig“, flüsterte sie, und ich spürte, wie ihr Atem heiß auf meiner Haut war. Sie beugte sich vor, und ich dachte, sie würde ihn in den Mund nehmen, aber stattdessen zog sie ihr Höschen aus – ein winziges Stück Stoff, das sofort nass war. Sie spreizte ihre Beine, und ich sah ihre Fotze, feucht und rosa, die Schamlippen geschwollen vor Verlangen. „Komm, leck mich zuerst“, befahl sie, und ich gehorchte sofort.

Ich legte mich zwischen ihre Beine, meine Zunge fand ihre Klit, eine kleine harte Perle, die unter ihrer Kapuze hervorlugte. Ich leckte langsam, dann schneller, während meine Finger in ihre nasse Spalte glitten. Sie stöhnte laut, ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht, als ich tiefer drang. „Ja, ja, mach mich fertig“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meine Finger zusammenzogen. Ich saugte an ihrer Klit, während ich mit zwei Fingern in ihr stieß, und sie kam mit einem Schrei, ihr Körper bebte, als die Wellen der Lust sie überrollten. Ihre Fotze wurde noch nasser, und ich konnte den süßen, salzigen Geschmack ihrer Erregung auf meiner Zunge schmecken.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ohne zu warten, richtete ich mich auf, packte ihre Hüften und zog sie auf mich. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, und ich spürte die Hitze ihrer Möse direkt an meiner Eichel. Sie senkte sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich stöhnte laut, als die enge, nasse Wärme meinen Schaft umschloss. „Du fühlst dich unglaublich an“, ächzte ich, und sie lächelte, während sie sich auf und ab bewegte, ihre Hände auf meinen Schultern. Ihre Brüste hüpften vor mir, und ich griff danach, drückte sie, während sie immer schneller ritt. Der Klang ihrer nassen Fotze, die auf meinen Schwanz klatschte, füllte die Luft, ein schmatzendes, nasses Geräusch, das mich noch heißer machte.

Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich packte sie fester, drehte sie um, warf sie auf den Boden und drückte sie in den weichen Rasen. Meine Knie drückten ihre Beine auseinander, und ich rammte meinen Schwanz tief in ihre Fotze, ohne Vorwarnung. Sie schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust, nicht des Schmerzes. „Fick mich, fick mich hart“, stöhnte sie, und ich gehorchte. Jeder Stoß war tief, hart, zog fast ganz heraus, um dann wieder mit voller Wucht in sie zu stoßen. Ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen, wie sie mich immer tiefer in sich hineinzog. Meine Hoden klatschten gegen ihre Schamlippen, und ich konnte ihren süßen Geruch riechen, gemischt mit dem Duft von Schweiß und Jasmin.

Ich beugte mich vor, flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist so geil, so unglaublich geil.“ Sie antwortete, indem sie ihre Hand zwischen uns schob und ihre Klit rieb, während ich weiter in sie stieß. Ihre Finger arbeiteten im Takt meiner Stöße, und ich spürte, wie sie kurz vor ihrem zweiten Höhepunkt war. „Komm mit mir“, keuchte ich, „komm auf meinem Schwanz.“ Ich stieß noch härter zu, spürte, wie die Spannung in meinen Lenden wuchs, wie die Hitze sich in meinem Bauch sammelte. Sie schrie laut, ihr Körper bäumte sich auf, und ich fühlte, wie ihre Möse sich um mich zusammenkrampfte, während sie kam, heiß und nass. Dieser Anblick, dieses Gefühl, war zu viel. Ich stieß noch einmal tief in sie, hielt inne, und spürte, wie die Spermaflut aus mir schoss, direkt in ihre rauchende, zuckende Fotze. Ich stöhnte laut, mein Körper bebte, während ich mich in ihr ergoss, Schwall um Schwall.

Wir lagen da, verschwitzt, außer Atem, unsere Körper noch immer verbunden. Sie küsste mich, ein tiefer, inniger Kuss, der mir sagte, dass dies erst der Anfang war. „Heute Nacht ist noch lang“, flüsterte sie, und ich grinste, spürte, wie mein Schwanz in ihr wieder hart wurde.

In den nächsten Tagen trafen wir uns heimlich, immer wenn die anderen nicht hinsahen. Wir fickten im Schatten der Reben, die Weinstöcke als stille Zeugen. Ich lehnte sie gegen einen alten Olivenbaum, hob ihr Kleid, zog ihr Höschen zur Seite und nagelte sie gegen den Stamm, ihre Beine um meine Hüften. Ihre Fotze war immer bereit, nass und warm, und ich liebte es, wie sie stöhnte, wenn ich tief in sie stieß. Einmal nahm ich sie von hinten, auf einer Picknickdecke, ihre Arschbacken weit gespreizt, und ich ließ meine Zunge in ihren Arsch gleiten, bevor ich meinen Schwanz in ihre enge Öffnung drückte. Sie schrie auf, aber ich spürte, wie sie sich entspannte, wie sie mich willkommen hieß. „Ja, fick mich in den Arsch“, keuchte sie, und ich stieß tiefer, spürte, wie ihr enger Schließmuskel meinen Schaft umschloss. Ich kam hart, tief in ihr, und sie kam mit mir, ihre Muschi zuckte gegen meine Hand.

Unsere Liebe war wie ein Feuer, das langsam brannte, aber immer heißer wurde. Wir trafen uns heimlich, wenn die anderen nicht hinsahen, und wir genossen jeden Moment, den wir zusammen verbrachten. Wir lachten und liebten, und ich fühlte mich wie ein Teil von etwas Größerem, wie ein Teil von etwas, das nur uns gehörte. Es war, als würde die Zeit stillstehen, wenn wir zusammen waren, und ich wusste, dass ich mich in sie verliebte, immer tiefer und immer mehr. Ich wusste, dass unsere Liebe eine erotische Liebesgeschichte war, eine Geschichte von zwei Menschen, die sich gefunden hatten, trotz aller Widrigkeiten – und trotz der Gefahr, erwischt zu werden.

Doch wie alle Dinge musste auch unsere Liebe ein Ende haben. Wir wussten, dass wir uns trennen mussten, dass wir unsere eigenen Wege gehen mussten. Ich musste zurück in mein normales Leben, und sie musste ihre Karriere als Model fortsetzen. Es war, als würde ein Teil von mir sterben, als würde ein Teil von mir für immer verloren gehen. In unserer letzten Nacht trafen wir uns noch einmal am geheimen Teich. Die Luft war erfüllt vom Duft von Jasmin, aber ich konnte nur ihren Geruch riechen, den Geruch von Sex und Verlangen. Wir zogen uns aus, langsam, als wollten wir jeden Moment auskosten. Ich legte sie auf die weiche Erde, spreizte ihre Beine und tauchte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich leckte sie, bis sie zitterte, bis sie schrie, bis ihre Fotze über mein Gesicht spritzte. Dann drehte ich sie um, drückte sie auf alle Viere und fickte sie von hinten, tief und hart, mein Schwanz in ihrer Möse, mein Daumen in ihrem Arsch. Wir kamen zusammen, ein letztes Mal, ein Abschiedsfick, der mir für immer im Gedächtnis bleiben würde.

Wir umarmten uns, und ich fühlte Tränen in meinen Augen. Ich wusste, dass ich sie nie vergessen würde, dass sie immer ein Teil von mir sein würde. Unsere Liebe war wie ein Sommer, der vorübergegangen war, aber ich wusste, dass ich mich an die Momente erinnern würde, die wir zusammen verbracht hatten, für immer. Ich sah sie an, und ich wusste, dass sie mich verstand, dass sie wusste, was ich fühlte. Wir sagten uns auf Wiedersehen, und ich wusste, dass es ein bewusster Abschied war, ein Abschied, der uns beiden half, unsere eigenen Wege zu gehen – aber die Erinnerung an ihre nasse Fotze, ihren engen Arsch und den Geschmack ihres Höhepunktes würde mich für den Rest meines Lebens verfolgen.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden