Der Geruch von nassem Asphalt und frisch gewaschenem Jeansstoff dringt durch den Türspalt, noch bevor ich ihn sehe. Es ist dieser spezifische Duft von Regen auf warmer Haut, der mir den Atem stocken lässt. Ich habe mir diesen Moment so oft vorgestellt, in schlaflosen Nächten vor dem Bildschirm, wenn seine Stimme aus den Lautsprechern kam und meine Finger über die Tastatur zitterten – und zwischen meinen Beinen ein feuchtes, pochendes Verlangen wuchs, das ich nur mit den Fingern stillen konnte, während ich mir vorstellte, wie er mich nimmt. Jetzt ist er da, wirklich. Kein Pixel mehr, kein verzögerter Ton. Er steht im Treppenhaus, eine große, breitschultrige Gestalt, die den schmalen Flur auszufüllen scheint.

Seine Augen finden meine, und ich sehe das gleiche Zögern, das gleiche Beben. Drei Monate Nachrichten, Anrufe, Videochats – und jetzt diese greifbare Nähe. Er trägt einen dunklen Wollmantel, der an den Schultern nass glänzt, und in der einen Hand einen kleinen Rucksack. Keine großen Gesten, kein ‚Endlich‘, das die Stille durchbricht. Nur sein Blick, der über mein Gesicht wandert, als würde er eine Landschaft erkunden, die er nur von Karten kennt. Mein Slip ist bereits klatschnass, nur vom Anblick seiner breiten Schultern und der Art, wie seine Hände den Rucksack halten. Ich spüre, wie meine feuchte Spalte pocht und sich zusammenzieht, während ich seine Schwanzbeule durch die Hose anschwellen sehe.
„Ich hab dich anders in Erinnerung“, sage ich, und meine Stimme klingt heiserer als beabsichtigt – heiser vor Geilheit, die mir den Hals zuschnürt.
Er lächelt schief. „Kleiner? Größer? Mehr Pixel?“
„Echter.“ Das Wort hängt zwischen uns, schwer und voller Bedeutung. Echter – und geiler, viel geiler, als ich es je zugeben würde. Ich kann seine Körperwärme spüren, und meine Möse wird noch nasser, als ich mir vorstelle, wie sein harter Schwanz mich endlich ausfüllt.
Er macht einen Schritt auf mich zu, und der Geruch von Regen mischt sich mit seinem eigenen Duft – etwas Holziges, Warmes, das ich aus keiner Nachricht herauslesen konnte. Ich rieche ihn jetzt: Moschus, Schweiß, ein Hauch von Pfeffer, vermischt mit dem scharfen Geruch von Erregung. Mein Bauch zieht sich zusammen, und ich spüre, wie meine Möse klatschnass wird und meine Pussy-Lippen vor Verlangen schwellen. Ich trete zur Seite, lasse ihn herein. Seine Schulter streift meinen Arm, als er vorbeigeht, und dieser flüchtige Kontakt ist wie ein elektrischer Schlag, der meine Haut zum Kribbeln bringt und direkt in meine Fotze schießt. Ich kann den Stoff seiner Jacke fühlen, aber darunter seine harten Muskeln, und ich muss mich zwingen, nicht sofort an seinem Gürtel zu reißen.
Im Flur bleibt er stehen, dreht sich zu mir um. Wir sind uns so nah, dass ich die feinen Regentropfen in seinen Wimpern sehen kann. „Ich hab dich vermisst“, sagt er leise, und es klingt wie ein Geständnis.
„Du warst noch nie weg“, flüstere ich, und dann küsse ich ihn.
Der Kuss ist nicht zart, nicht vorsichtig. Er ist ein Aufeinandertreffen von Hunger und Monaten der Entbehrung. Ich presse meine Lippen auf seine, beiße fast, während meine Zunge in seinen Mund dringt. Ich will seinen Speichel schmecken, will ihn in mir haben. Seine Lippen sind kühl vom Regen, aber sein Mund ist warm, und ich schmecke Kaffee und etwas Süßes. Seine Hände finden meine Taille, ziehen mich an sich, und ich spüre die Feuchtigkeit seines Mantels durch meinen dünnen Pullover. Sein harter Schwanz presst sich gegen meinen Bauch, lang und dick, und ich spüre jede einzelne Erhebung durch den Jeansstoff. Ich stöhne laut in seinen Mund. Ich will ihn näher, will die Schichten zwischen uns entfernen – will seine nackte Haut auf meiner, seinen dicken Schwanz tief in meiner feuchten Möse, bis ich ihn in meinem Bauch spüre.
„Ich hab mich so auf das hier gefreut“, murmelt er gegen meinen Mund, seine Hand wandert tiefer und drückt meinen Arsch.
„Zeig es mir“, antworte ich, und meine Hand wandert zu seinem Gürtel. Ich spiele mit der Schnalle, während ich ihn weiter küsse, und spüre, wie er unter meinen Fingern noch härter und länger wird. Seine Beule ist riesig, und ich kann kaum widerstehen, sie sofort aus der Hose zu holen.
Die erste Berührung
Wir schaffen es kaum ins Wohnzimmer. Der Mantel fällt zu Boden, dann sein Pullover, meine Strickjacke. Ich stehe im trüben Licht der Stehlampe, während er mich ansieht, als wäre ich das erste Mal, das er sieht. Sein Atem geht flach, als er mit dem Finger den Saum meines Tops entlangfährt, von der Schulter bis zum Bund meiner Jeans. Meine Brustwarzen sind hart, drücken sich gegen den Stoff, und ich kann sehen, wie sein Blick darauf hängen bleibt. Seine Augen sind dunkel vor Verlangen, und ich sehe die Ader an seinem Hals pochen.
„Du bist so schön“, sagt er, und die Schlichtheit des Satzes trifft mich mehr als jede ausgefeilte Liebesschwüre. Aber ich will mehr als Komplimente. Ich will seinen Schwanz in meinem Mund, in meiner Fotze.
Ich nehme seine Hand und führe sie unter mein Top. Seine Finger sind rau, die Haut an den Kuppen leicht schwielig – Arbeiterhände, die ich von Videos kannte, aber nie gefühlt hatte. Sie gleiten über meinen Bauch, hinterlassen eine Spur aus Gänsehaut. Ich schließe die Augen und konzentriere mich nur auf die Empfindung: seine Hand, die langsam höher wandert, den Rand meines BHs streift, dann darunter gleitet. Seine Fingerkuppen finden meine linke Brustwarze, kreisen darum, und ich stöhne laut auf. Mein ganzer Körper spannt sich, während er die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und sanft drückt. Ein Schauer der Lust jagt durch mich bis in meine feuchte Spalte, und ich spüre, wie meine Möse noch nasser wird, wie die Feuchtigkeit an meinen Schenkeln herunterläuft.
„Ist das okay?“ Seine Stimme ist dunkel, fragend, aber ich höre die Gier darin.
„Ja. Mehr.“ Ich will mehr. Ich will alles. Ich will seine Zunge auf meiner Muschi, seine Finger tief in mir.
Er nimmt mein Top mit einer Bewegung aus, und ich stehe im BH vor ihm. Sein Blick brennt auf meiner Haut. Dann beugt er sich vor und küsst meine Schulter, die Stelle, wo der Hals in die Kurve übergeht. Seine Lippen sind weich, und ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut, während er langsam nach unten wandert. Jeder Kuss setzt eine kleine Explosion frei. Meine Hände vergraben sich in seinem Haar, das noch feucht vom Regen ist. Er öffnet den BH mit einer Hand – er hat offenbar Übung – und meine Titten fallen frei. Sie sind schwer, die Nippel hart und dunkel, und ich sehe, wie sein Mund offen steht, während er sie betrachtet. „Verdammt, ich will sie in den Mund nehmen“, murmelt er heiser.
Dann beugt er sich vor, nimmt meine rechte Brustwarze zwischen die Lippen und saugt. Seine Zunge umspielt die harte Spitze, während seine Hand die andere Brust massiert, die Nippel zwischen den Fingern rollt. Ich werfe den Kopf zurück, stöhne laut. „Fuck, ja, saug daran. Mach mich geil.“ Er gehorcht, saugt härter, beißt leicht, und ich spüre, wie ein heißer Schwall Feuchtigkeit aus meiner Möse läuft. Mein Slip ist durchnässt, klebt an meiner Spalte. Ich kann die Wärme zwischen meinen Beinen spüren, wie sich meine Pussy-Lippen öffnen und vor Verlangen beben.
Er kniet vor mir, öffnet den Verschluss meiner Jeans mit zitternden Fingern. Der Reißverschluss gibt nach, und er zieht die Jeans zusammen mit meinem Slip nach unten. Ich stehe nackt vor ihm, nur im Schein der Lampe, meine Möse ist völlig entblößt, die Schamlippen geschwollen und nass. Er sieht zwischen meine Beine, und ich sehe, wie sein Adamsapfel hoch und runter geht. „Meine Fresse, du bist so nass. So verdammt nass“, keucht er. „Ich kann deine Fotze riechen, so süß und scharf.“
Ich spreize die Beine ein wenig, lade ihn ein. Seine Hände gleiten an meinen Innenseiten hoch, bis sie meine feuchte Spalte erreichen. Seine Finger tauchen in meine Nässe ein, gleiten durch die Falten. Ich zittere, als er meine Klitoris findet, diesen kleinen, harten Knoten, und sanft darüber streicht. Ein Stöhnen entweicht mir. „Oh Gott, ja, genau da.“ Er kreist um meine Klit, massiert sie, und ich spüre, wie sich meine Muskeln zusammenziehen. Meine Hüften zucken ihm entgegen. „Willst du mich lecken?“, frage ich, meine Stimme heiser vor Verlangen.
Er sieht auf, seine Augen sind dunkel und glasig vor Geilheit. „Mehr als alles.“ Dann beugt er sich vor und seine Zunge trifft meine Möse. Der erste Kontakt ist explosiv. Seine Zunge ist warm und feucht, gleitet durch meine Spalte, von meiner Fotze bis zu meinem Arsch. Er leckt mich wie ein verdurstender Mann, schlürft meine Säfte, stöhnt selbst, während er meinen Geschmack aufnimmt. „Du schmeckst so geil“, murmelt er zwischen den Leckbewegungen. „So süß, so weiblich.“
Seine Zunge findet meine Klit und umkreist sie, saugt sanft daran. Ich greife in sein Haar, drücke sein Gesicht tiefer in meine Möse. „Ja, leck mich. Friss meine Fotze.“ Er gehorcht, taucht seine Zunge tiefer, in meine Öffnung hinein. Ich fühle, wie er mich ausleckt, jeden Tropfen meiner Feuchtigkeit aufnimmt. Seine Nase drückt gegen meine Klit, und der Druck ist so intensiv, dass meine Beine zittern. Ich stöhne laut, mein ganzer Körper spannt sich an.
Er bringt mich fast zum Höhepunkt, nur mit seiner Zunge. Ich spüre, wie die Wellen der Lust durch meinen Bauch ziehen, wie meine Pussy sich zusammenzieht und nach mehr verlangt. Aber ich will ihn in mir. Ich will seinen harten Schwanz. Ich ziehe an seinen Haaren, hebe sein Gesicht aus meiner Möse. „Hör auf. Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
Er steht auf, seine Lippen glänzen von meiner Feuchtigkeit. Er küsst mich wild, und ich schmecke mich selbst auf seiner Zunge. Während ich ihn küsse, öffne ich seinen Gürtel, seine Hose. Meine Hand findet seinen Schwanz durch die Boxershorts – lang, dick, hart. Ich umschließe ihn, spüre seine Wärme, seinen Puls. „Du bist riesig“, flüstere ich. „Steck ihn in mich rein.“
Er zieht seine Boxershorts aus, und sein Schwanz steht aufrecht, lang und mit hervortretenden Adern. Die Eichel ist dunkelrot, leicht feucht von Vorsaft. Ich kann ihn kaum erwarten, ihn in mir zu spüren. Er drückt mich rückwärts auf das Sofa. Ich lande weich, die Beine weit gespreizt, meine Möse völlig offen vor ihm. Er kniet sich zwischen meine Beine, sein dicker Schwanz direkt vor meinem Eingang.
„Bist du bereit?“, fragt er, seine Stimme rau vor Verlangen.
„Fick mich“, antworte ich, und er stößt zu.
Sein Schwanz dringt tief in mich ein, füllt mich vollkommen aus. Ich schreie auf, als er meine Wände spreizt und in meinen tiefsten Bauch stößt. Ich bin so nass, dass er mühelos bis zum Anschlag eindringt. Seine Hoden schlagen gegen meine Schamlippen. „Fuck, du bist so eng. So verdammt eng und heiß“, keucht er und bleibt einen Moment in mir, gibt mir Zeit, mich an seine Größe zu gewöhnen. Aber ich will keine Pause. Ich will ihn ficken.
„Beweg dich“, flehe ich. „Fick mich hart.“
Er beginnt zu stoßen. Langsam erst, tiefe, lange Stöße, die mich bis in den Arsch durchdringen. Sein Schwanz gleitet in und aus mir, jeder Stoß bringt ihn tiefer. Ich spüre, wie meine Muskeln ihn umschließen, wie die Reibung mich an den Rand des Wahnsinns bringt. Meine Titten hüpfen bei jedem Stoß, und er beugt sich vor, saugt an einer Brustwarze, während er weitermacht.
„Ja, fick mich, nimm mich“, stöhne ich. Sein Tempo wird schneller, härter. Er rammt seinen Schwanz in mich, immer wieder, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllt den Raum. Meine Möse saugt ihn ein, will jeden Zentimeter. Ich hebe meine Hüften, um ihn tiefer aufzunehmen. Seine Stöße werden wilder, unkontrollierter. „Ich komme gleich“, stöhnt er. „Ich will in dir kommen.“
„Tu es“, schreie ich. „Spritz deine heiße Wichse in meine Fotze.“ Die Worte treiben ihn an. Er stößt noch ein paar Mal zu, und dann fühle ich, wie sein Körper sich anspannt, wie sein Schwanz in mir pocht. Ein heißer Schwall füllt mich aus, Wichse schießt tief in meine Möse, und ich spüre jeden Tropfen, der mich ausfüllt. Das Gefühl bringt mich über die Kante. Mein Körper krampft, meine Möse zieht sich um seinen Schwanz zusammen, und ich komme, eine Welle der Lust, die mich überflutet. Ich schreie seinen Namen, während ich mich um seinen Schwanz winde, während er weitermacht, bis jeder Tropfen in mir ist.
Er sinkt auf mich, sein Gewicht ist warm und schwer. Sein Schwanz wird weich, rutscht aus mir heraus, und ich spüre, wie seine Wichse aus meiner Möse läuft, über meine Schenkel. Wir bleiben liegen, verschlungen, keuchend. „Verdammt“, flüstert er. „Das war besser als jeder Chat.“
Ich lache leise, spüre die Zufriedenheit in meinem ganzen Körper. „Das war erst der Anfang“, sage ich und führe seine Hand wieder zwischen meine Beine, zu meiner nassen, vollen Möse. „Wir haben die ganze Nacht.“
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